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Grundstudium – Modul Bio 8 Teil Geobotanik /Pflanzenökologie SS 2007 - 12., 13. Stunde, 5. u. 12. 07.2007 Projektionen, Stichworte u.ä.

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1 Grundstudium – Modul Bio 8 Teil Geobotanik /Pflanzenökologie SS , 13. Stunde, 5. u Projektionen, Stichworte u.ä.

2 Wasserüberschuss Staunässe Aerenchym = Durchlüftungsgewebe Atmosphärische Gase

3 C3- C4- CAM-Photosynthese Photosynthese Assimilationsertrag Biomasse, Netto-Primärproduktion Mineralstoff-Ernährung der Pflanzen

4 Boden ist die aus der Verwitterung des anstehenden geologischen Untergrundes hervorgegangene und mit organischen Substanzen angereicherte oberste Schicht der Erdoberfläche. Sie ist partikulär strukturiert und enthält in den Zwischenräumen zwischen den festen Teilchen teils eine wässrige Lösung, teils Luft von wechselnder Gaszusammensetzung. Boden ist belebt durch eine Vielzahl von Mikroben und heterotrophen eukaryontischen Lebewesen, als vegetations­bestandener Boden ist er in seinen obersten Bereichen auch mehr oder weniger dicht durchsetzt von Pflanzenwurzeln. Pflanzennährstoffe: 0,2 % gelöst 2 % reversibel gebunden an Bodenkolloide 98 % schwerlöslich

5 Azidophil - basiphil Silikatpflanzen Kalkpflanzen Silikatflora Kalkflora Nitrophyten : stickstoffbedürftige /-tolerante Pflanzen Halophyten : kochsalzresistente /-bedürftige Pflanzen Chalkophyten: schwermetallresistente Pflanzen Saprophyten : von verrottender organischer Substanz lebende Pflanzen Hydrophyten: Wasserpflanzen Hygrophyten = Helophyten : Sumpfpflanzen Xerophyten : Pflanzen von Trockenstandorten Mesophyten : Pflanzen ohne besondere Eigenheiten zum Überstehen von Standort-Extremen

6 1. NO 3 - Wurzelaufnahme Translokation in den Spross 2. NH 4 + Wurzelaufnahme Translokation in den Spross Einbau in Aminosäuren 3. Carnivorie: N org Resorption in die Blätter 4. N 2 > 2 NH 3 Translokation in den Spross NitrogenaseEinbau in Aminosäuren Symbiontische Luftstickstoff-Fixierung Saugfallen-Fang Utricularia sp. Wasserschlauch Leimruten-Fang Drosera sp. Sonnentau Klappfallen-Fang Dionaea sp. Venusfliegenfalle Fallgruben-Fang Nepenthes sp. Kannenpflanze Knöllchenbakterien Rhizobium spec. mit Leguminosen Frankia-Knöllchen an Erle Freilebende und symbiontische Cyanobakterien

7 S y m b i o s e n Mikroorganismus: N 2 -autotroph, höhere Pflanze: C-autotroph: Rhizobium (Bakterien) -Leguminosen-Symbiose Frankia (Aktinomyceten) - Bäume - Symbiosen Anabaena- Nostoc- Pilz: Wasser-, Phosphat-Lieferant, höhere Pflanze: C-autotroph: Mykorrhiza Pilz: bietet Raum, Wasser, Nährstoffe, Grünalge: C-autotroph Blaualge: C-, N-autotroph Flechten (Cyanobakterien) -Symbiosen mit Photosynthese-fähigen Pflanzen {

8

9 Hemi-Parasiten Holo-Parasiten Parasitismus Lianen Epiphyten Konkurrenz interspezifische Konkurrenz intraspezifische Konkurrenz

10 Ein Ökosystem ist ein Wirkungsgefüge von Lebewesen und deren anorganischer Umwelt, das prinzipiell für Außeneinflüsse offen ist, aber ein gewisses Ausmaß der Selbstregulation besitzt. Produzenten Konsumenten Destruenten


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