Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Dipl.Ing (FH) lwa Büchner The Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Fallstudien.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Dipl.Ing (FH) lwa Büchner The Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Fallstudien."—  Präsentation transkript:

1 Dipl.Ing (FH) lwa Büchner The Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Fallstudien

2 I.Büchner 2 Ich bin:... Berufsschullehrerin am Staatlichen Berufsbildungszentrum Weimar Diplom-Ingenieur für Feinwerktechnik mit einem pädagogischen Zusatzstudium an der Universität Erfurt Straßenbaumeisterin

3 I.Büchner 3 Ich bin:... Verheiratet Mutter einer 24 jährigen Tochter 24

4 I.Büchner 4 Ich bin:... Sportbegeistert

5 I.Büchner 5 Ich bin:... ein Gartenfan

6 I.Büchner 6

7 7 Thüringen, wo der Weltgeist spazieren geht…

8 I.Büchner 8 Seminarverlauf Mein Wohn- und Arbeitsort in Weimar/Thüringen Blitzlicht Seminarphase1 1 Reden wir über Unterricht… Seminarphase 2 2 Fallstudien Reflexion/Blitzlicht

9 I.Büchner 9 Guìzhōu Shěng J.-W.v.Goethe 1.Fall 1.

10 I.Büchner 10 Ich lebe, wohne und arbeite in Weimar

11 I.Büchner 11 Weimar Kulturstadt Europas 1999 eine kleine Stadt ( Einwohner) mit einem großen Herzen für alle Weltbürger Stadt der Weimarer Klassik Johann-Wolfgang Goethe Friedrich Schiller Johann Sebastian Bach u.v.a. hatten hier ihren Schaffens- und Wohnort

12 I.Büchner 12 Weimar

13 I.Büchner 13 Weimar Die Stadt in der die Weimarer Republik begründet wurde.

14 I.Büchner 14 Weimar Die Stadt des Bauhauses.

15 I.Büchner 15 Weimar Die Stadt in der Menschen im Konzentrationslager Buchenwald von den Nationalsozialisten ermordet wurden 56000

16 I.Büchner 16 Weimar Die Stadt mit UNESCO-Weltkulturerbe- status

17 I.Büchner 17 Bildung in Weimar Bauhaus-Universität Musikhochschule Franz Liszt 4 Gymnasien (Sekundar II) 4 13 Grund- und Regelschulen(Sekundar I) 13 Volkshochschule 3 Berufsschulen (Technik, Wirtschaft, Gesundheit/Soziales)

18 I.Büchner 18 Berufsausbildung am Staatlichen Berufsbildungszentrum Weimar im Dualen System

19 I.Büchner 19 Campus der Schule

20 I.Büchner 20 Zahlen und Fakten Bautechnik, Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Elektrotechnik, Umwelt- technik, Metalltechnik, Gesundheit, Erziehung, soziale Berufe 18. August 2008 Gründung des neuen Berufsschulzentrums mit 110 Lehrkräften und 1900 Schülern

21 I.Büchner 21 Beispielklasse des 3.Lehrjahres Straßenbau

22 I.Büchner 22 Seminarphase 1 Reden wir über Unterricht… 1 Blitzlicht

23 I.Büchner 23 Lehrerexpertise Auch wenn verschiedene Kinder unterschiedlich lernen, wird das Lehren nicht zum Laissez-faire Auf der Grundlage des Angebots-Nutzungs- Modells hat die Forschung Merkmale guten Unterrichts festgestellt, die das Lernen möglichst vieler Kinder fördern

24 I.Büchner 24 Vorstellungen zum Verhältnis von Lernen und Lehren

25 I.Büchner M e r k m a l e d e r L e h r e r e x p e r ti s e vgl. Hilbert Meyer: Was ist guter Unterricht.2004

26 I.Büchner 26 Seminarphase 2 Blitzlicht Unterrichtsmethoden im handlungsorientierten Unterricht

27 I.Büchner 27 Geh nicht nur die glatten Straßen. Geh Wege die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub. Antoine de Saint-Exupéry ( )

28 I.Büchner 28 (Quelle:

29 I.Büchner 29 Ablauf Seminarphase 2 Berufliche Handlungskompetenz Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen Methode: Fallstudien Zusammenfassung/Fazit Auflösung Fall 1

30 I.Büchner 30 Handlungskompetenz Fachkompetenz PersonalkompetenzSozialkompetenz Berufsbildtypische Aufgaben und Probleme auf Grundlage fachliches Wissens und Könnens zielorientiert sachgerecht methodengeleitet selbständig zu lösen und zu beurteilen. Entwicklung von perso- nalen Eigenschaften: Selbstständigkeit Kritikfähigkeit Selbstvertrauen Zuverlässigkeit Verantwortungs- und Pflichtbewußtsein Entwicklung der Fähigkeit, soziale Beziehungen zu leben und zu gestalten. Zuwendung und Spannungen zu erfassen, zu verstehen und zu verständigen. Soziale Verantwortung Solidarität zu entwickeln.

31 I.Büchner 31 Handlungskompetenz Fachkompetenz Personalkompeten z Sozialkompetenz Berufsbildtypische Aufgaben und Probleme auf Grundlage fachliches Wissens und Könnens zielorientiert sachgerecht methodengeleitet selbständig zu lösen und zu beurteilen. Entwicklung von perso- nalen Eigenschaften: Selbstständigkeit Kritikfähigkeit Selbstvertrauen Zuverlässigkeit Verantwortungs- und Pflichtbewußtsein Entwicklung der Fähigkeit, soziale Beziehungen zu leben und zu gestalten. Zuwendung und Spannungen zu erfassen, zu verstehen und zu verständigen. Soziale Verantwortung Solidarität zu entwickeln.

32 I.Büchner 32 These: Methoden- und Lernkompetenz erwachsen aus einer ausgewogenen Entwicklung dieser drei Dimensionen in der Ausbildung!

33 I.Büchner 33 Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen Unterrichtsplanung Ziele Inhalte Methoden

34 I.Büchner (Quelle:Fallstudien als Lernmethode G.Gerdsmeier )

35 I.Büchner 35 Fallstudien Erzählung/Bericht Problemstellung Daten/fachliche Materialien -als Anlage -durch Recherchen - über Erkundungen Fallbasiertes Lernen Generalisiertes Lernen Kennenlernen: - spezifischer Situationen und Problemen -situationsrelevanter Sachverhalte und Norme - allgemeiner Konzepte und Zusammenhänge Verknüpfen strukturdifferenter kognitiver Schemata Entdecken/Verstehen von spezifischen Problemlösungen Identifizierung zentraler sachlicher/fachlicher, sozialer Zusammenhänge: Verallgemeinerung gefundener Ergebnisse, Vorgehensweisen und Zusammenhänge über das Beispiel hinaus Kultivierung subjektiver Handlungen (Quelle: G.Gerdsmeier: Fallstudien als Lernmethode)

36 I.Büchner 36 Ablaufschema einer Fallstudie Konfrontation Information Exploration Resolution Disputation Kollation (Quelle: S.Reinhardt, Die Fallstudie als Konkretion des Fallprinzips und als handlungsorientierte Methode, Stuttgart: Klett 1986)

37 I.Büchner 37 Ablaufschema einer Fallstudie 1. Konfrontation mit dem Fall Im Plenum wird der Fall allen Lernenden vorgestellt. Text, Film, Interview, Zeitungsartikel Fragen/Thesen werden gesammelt. Probleme und Entscheidungs- notwendigkeiten geklärt.

38 I.Büchner 38 Ablaufschema einer Fallstudie 2. Informationen auswerten Fragen der Plenumsarbeit werden in kooperativen Sozialformen bearbeitet (Gruppen- oder Partnerarbeit) Informationsquellen werden erschlossen Plenumsarbeit (Ergebnisse präsentieren, vergleichen, Diskrepanzen diskutieren)

39 I.Büchner 39 Ablaufschema einer Fallstudie 3. Exploration für Handlungsmöglichkeiten Entwicklung und Diskussion von Lösungsalternativen Standpunkte einzelner Fallakteure werden eingenommen um Sichtweisen zu erkennen

40 I.Büchner 40 Ablaufschema einer Fallstudie 4. Resolution In der Gruppe werden Argumente beurteilt, eine Entscheidung getroffen Lösungsweg und Begründung werden dokumentiert

41 I.Büchner 41 Ablaufschema einer Fallstudie 5. Disputation der Handlungsvorschläge Entscheidungen werden im Plenum begründet vorgestellt die anderen Gruppen überprüfen diese und vergleichen sie mit ihren Entschei- dungen Diskussion

42 I.Büchner 42 Ablaufschema einer Fallstudie 6. Kollation mit der Realität Vergleich mit realen Entscheidungen im Lehrer-Schüler-Gespräch

43 I.Büchner 43 Gestaltungsaspekte der Fall- darstellung :

44 I.Büchner 44 Gestaltungsaspekte der Fall- darstellung MerkmalGrad der Anforderungen, Arbeitsumfang hoch, lernfreundlichHerausforderung geringer Fall Wirklich vorgefallen : zum Lernzweck vereinfacht, anonymisiert Fiktiv : frei erfundene Geschichte, als Aufhänger für einen Arbeitsauftrag formuliert Formulierung Erzählend, ausführlich: Lebensnähe, Aufmerksamkeit erzeugend, Anbindung an Vorwissen ermöglichend, Ende offen lassend Sachstandsbericht : sachlich, kurz gehalten, Fachsprache nutzend, Daten liefernd, wenig interessant

45 I.Büchner 45 Gestaltungsaspekte der Fall- darstellung

46 I.Büchner 46 MerkmalGrad der Anforderungen, Arbeitsumfang hoch, lernfreundlichHerausforderung geringer Komplexität/ Problemhaftigkeit Vielschichtigkeit der Aspekte und Zusammenhänge, Kniffelige fachlich Fragen beinhaltend Arbeitsabläufe, - schritte beschreibend Nicht Offenkundiges ist herauszufinden Informationsumfang Offen, unvollständig : Beschaffung von Wissen und zusätzlichen Informationen herausfordernd Geschlossen, vollständig : alle zur Bearbeitung relevanten Informationen sind gegeben Gestaltungsaspekte der Fall- darstellung

47 I.Büchner 47 Gestaltungsaspekte der Fall- darstellung

48 I.Büchner 48 Gestaltungsaspekte der Fall- darstellung MerkmalGrad der Anforderungen, Arbeitsumfang hoch, lernfreundlichHerausforderung geringer Problembeschreibung Offen, indirekt : Klärung und Problemdiskussion erfordernd (Problematisierung, Aushandlungsprozess) Geschlossen, direkt : z. B. Problemkreise durch Leitfragen direkt angesprochen und vorgegeben Problemlösung Offen : vielfältige Lösungswege und Lösungsvarianten ermöglichend Geschlossen : kaum Lösungsvarianten ermöglichend, (oft sind nur Handlungsfolgen zu ordnen, zu vervollständigen)

49 I.Büchner Fall Der Moment der Wahrheit AB 1 Fallskizze

50 I.Büchner 50 Beobachter

51 I.Büchner 51

52 I.Büchner 52 Gruppenarbeitszeit

53 I.Büchner 53 Anwendungsfelder der Fallstudie Entscheidungsfall Informationsfall (Der Moment der Wahrheit) Problemfindungsfall Untersuchungsfall Beurteilungsfall

54 I.Büchner 54 Ergebnis einer Fallstudie am BBZ Weimar, Zeitungsseite

55 I.Büchner Ausgangsthese : In der Ausbildung erwächst aus einer ausgewogenen Entwicklung dieser drei Dimensionen Methoden-und Lernkompetenz.

56 I.Büchner 56 Fallstudien erfüllen pädagogische Ziele Förderung des eigenständigen, konstruktiven Denkens Schulung im Problemlösen Entwicklung eigener Lösungsstrategien

57 I.Büchner 57 Fallstudien erfüllen pädagogische Ziele Problemrelevante Informations- beschaffung und Datenverarbeitung Fähigkeit zur Interpretation, Diskussion und Konfliktlösung wir gestärkt Förderung von Entscheidungskompetenz

58 I.Büchner 58 Problemfelder der Fallstudien hoher Konstruktionsaufwand Fehlen von exemplarischen Fällen zur Reflexion und Lösungsvergleich hoher organisatorischer Aufwand zur Gestaltung der Lernumgebung Leistungsdifferenzierung kann nur ungenügend berücksichtigt werden Es kann zur Über-oder Unterforderung kommen.

59 I.Büchner 59 Guìzhōu Shěng J.-W.v.Goethe 1.Fall 1.

60 I.Büchner 60

61 I.Büchner 61 Goethe Ginkgo, Weimar gepflanzt um ca. 1820

62 I.Büchner 62 Guìzhōu Shěng

63 I.Büchner 63

64 I.Büchner 64

65 I.Büchner 65

66 I.Büchner 66 Ausbildungsmethoden (Quelle: Kiper, H.Meyer, W.Topsch: Einführung in die Schulpädagogik, Berlin 2002 )

67 I.Büchner 67 Methode: Fallstudien


Herunterladen ppt "Dipl.Ing (FH) lwa Büchner The Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Fallstudien."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen