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2-Tagestour Warnow – 22./23.08.2009. Ablauf: Freitagabend, 21.08.2009: 16:30 Uhr WSZ Material raussuchen, aufladen 18:00 Uhr WSZ Abfahrt Richtung Warnow;

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Präsentation zum Thema: "2-Tagestour Warnow – 22./23.08.2009. Ablauf: Freitagabend, 21.08.2009: 16:30 Uhr WSZ Material raussuchen, aufladen 18:00 Uhr WSZ Abfahrt Richtung Warnow;"—  Präsentation transkript:

1 2-Tagestour Warnow – 22./

2 Ablauf: Freitagabend, : 16:30 Uhr WSZ Material raussuchen, aufladen 18:00 Uhr WSZ Abfahrt Richtung Warnow; Essen unterwegs (ca. 3 Stunden Fahrt) Samstag, : Frühstück gegen 9 Uhr Abfahrt gegen 10:00 Uhr Tour: Vorbeck – Weitendorf: Eine Kanutour von etwa 23 Kilometer durch schönste Natur, teilweise sehr anspruchsvoller Fluss mit sehr vielen Situationen für Könner mit dem richtigen Boot, Steinberührungen nicht zu vermeiden. 6-8 Stunden, Pausenplätze vorhanden. (Einstieg: Beim Gutshof Vorbeck, an der Fischtreppe, Parkraum vorhanden. Ausstieg: Weitendorf An der B104, über das Gelände das alten Gutshofes fahren; WWR mit Chemieklo; Sanitärcontainer soll kommen. Ausreichend Parkraum vorhanden.) abends grillen und wer will kann noch an der Wildwasserstrecke üben Samstag, : Frühstück gegen 8 Uhr Abfahrt gegen 9:00 Uhr Tour: Groß Raden - Eickhof Binnensee – Sternberger See - Mildenitz – Warnow, einschließlich Warnowdurchbruch, Strecke ca. 15 km Rückfahrt: 16 Uhr

3 Die Warnow liegt ca. 3 Autostunden nordwestlich von Berlin, nahe Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern. Die Warnow erlaubt es, 115 Kilometer mit jedem robusten Kanu zu paddeln. Dabei wechseln sich die Situationen rasch ab: man erlebt sie als Wiesenfluss, als leichtes Wildwasser, als Wald- und Wildnisfluss mit vielen Hindernissen, die es zu umpaddeln gilt, und zuletzt als ausgewachsenen Fluss von bis zu 50 Meter Breite, der uns immer noch durch üppige Natur führt. Zudem gibt es auch einige Seen. Übernachten werden wir im Naturdorf Eickhof, wo entweder gezeltet oder im Heuhotel übernachtet werden kann. Direkt am Naturdorf gibt es eine kurze Wildwasserstrecke, wo man auch mal Wildwasserfahren ausprobieren kann. Preis:70 (inklusive Material) 50 (bei Nutzung von eigenem Material) - Leistungen: - Transfer von Personen und Material zur Warnow im Unibus (8 Personen + Fahrer) - Material (Kajak, Paddel, Spritzdecke, Neoprenanzug; Helm, Schwimmweste) Zusatzkosten: - 2 Übernachtungen auf dem Campingplatz - Verpflegung - Benzinkosten für zusätzliches Auto Vorbesprechung: - am Montag den um 19 Uhr in der Louise (Dahlem Dorf) Anmeldung: - bis zum über die Zentraleinrichtung Hochschulsport der FU-Berlin Weitere Infos oder Fragen werden auf der Vorbesprechung geklärt.. Ansonsten könnt Ihr Euch auch gern per Mail bei Melli oder Per 2-Tagestour Warnow – 22./

4 Übernachtung Naturdorf Eickhof Eickhof, Dorfstraße 14, Tel./Fax: /20419, mobil: 0162/ (M.Schulz) Wasserwanderrastplatz und Kanuvermietung im Naturdorf Eickhof an der Warnow: Wir bieten Ihnen verschiedenste Übernachtungsmöglichkeiten vom Zelt über Heuhotel bis zum Ferienhaus - ganz gleich, ob Sie mit dem Kanu, dem Pferd. zu Fuß oder mit dem Auto anreisen. Ob allein oder in großen Gruppen - wir sind auf jede Herausforderung eingestellt. Richten Sie für Ihre Gruppe oder Schulklasse Ihr Ferienlager hier ein und betätigen Sie sich in frischer Luft und abwechslungsreicher Umgebung im Warnowtal. Es gibt hier für alle Sinne etwas zu erleben. Sie wollen nur ein wenig Kanu fahren auf der Warnow? Paddeln Sie los, wir holen Sie an ihrem Zielort wieder ab. Herberge & Heuhotel Holzferienhäuser in verschiedenen Größen Wasserwanderrastplatz Zeltplatz Wanderreitstation Streichelzoo Kiosk Wildwasserstrecke Kanuverleih alle Typen, auch für Wildwasser Fahrradverleih Erlebnispädagogik Ferienlager Klassenfahrten

5 2-Tagestour Warnow – 22./ PREISLISTE Übernachtung pro Person: im Zelt: 5,00 EUR Heubodenpension: 8,00 EUR Bett im Zwei- oder Vierbettzimmer inklusive Bettwäsche: 15,00 EUR Appartements/ Bungalows pro Nacht gr. Appartement für 2 Pers. zzgl. Bettwäsche 40,00 EUR kl. Appartement für 1-2 Pers.zuzüglich Bettwäsche 30,00 EUR Bungalow für 4 Pers. zuzüglich Bettwäsche 48,00 EUR Verpflegung pro Person: Frühstück 5,00 EUR Abendbrot (auf Anfrage) 7,50 EUR Vollpension (auf Anfrage)17,50 EUR Ermäßigungen auf Unterkunft & Verpflegung: Kinder 0 bis 2 Jahre umsonst von 2 bis 6 Jahren 50% Ermäßigung Sonstige Tagespreise: PKW 1,50 EUR Krad 1,00 EUR Wohnmobil3,50 EUR Zelt 2,00 EUR Stromanschluss pauschal2,00 EUR Nutzung der Teeküche p.P.1,00 EUR Bettwäsche (einmalig pro Garnitur) 3,00 EUR Gr. Grill (für ca. 20 Pers.) incl. Anzünder & Kohle12,50 EUR normaler Grill incl. Kohle7,50 EUR Hund1,00 EURPferd auf Gästekoppel5,00 EUR Kanu (3-er Kanadier) pro Tag25,00 EURKanu (3-er Kanadier) bis 2,5 h20,00 EUR2-er Kajak25,00 EUR1-er Kajak20,00 EUR(Preise Kanuverleih incl. Zubehör und Transport bis 20 km)Tourenrad 7,50 EURTrekkingrad / MTB9,00 EUR

6 2-Tagestour Warnow – 22./ Paddelrouten

7 2-Tagestour Warnow – 22./ Paddelrouten

8 2-Tagestour Warnow – 22./ Paddelrouten

9 2-Tagestour Warnow – 22./ Paddelrouten

10 2-Tagestour Warnow – 22./ Beschreibungen der Warnow Die ca. 150 km lange Warnow entspringt in Mecklenburg im Landkreis Parchim etwa 35 km östlich der Landeshauptstadt Schwerin und etwa 10 km nördlich von Parchim in der Sternberger Seenlandschaft, unweit der sich nordöstlich anschließenden Mecklenburgischen Seenplatte. Dort liegt ihre Quelle bei der kleinen Ortschaft Grebbin. Dort liegt ihre Quelle bei der kleinen Ortschaft Grebbin. Von dort aus fließt die meist recht träge dahinplätschernde Warnow als Wald- und Wiesenfluss in westlicher Richtung, zunächst in den Barniner See und durch diesen hindurch, um dann weiter Richtung Schweriner See zu fließen, ohne aber diesen zu erreichen. 5 km vor dessen Ostufer knickt sie in Richtung Norden ab und durchläuft wenig später den Mickowsee. Anschließend macht die Warnow ihren Weg durch die bereits genannte, wenig besiedelte Seenplatte in nordöstlicher Richtung, ohne aber noch weitere Seen zu berühren. Bei Weitendorf fließt der Brüeler Bach in die Warnow und bei Groß Görnow nimmt sie das Wasser der Mildenitz auf. Kurz danach durchbricht die Warnow als fast wild tosender Fluss in einem bis zu 40 m tiefen Durchbruchstal eine eiszeitliche Moräne mit leicht hügeliger Landschaft. Anschließend gelangt das Wasser des Flusses nach Bützow, die erste größere Stadt auf ihrem bisherigen Weg, wo ihr das Wasser der Nebel zufließt.. Sie mündet in Warnemünde in die OstseeMecklenburgLandkreis Parchim SchwerinParchimSternberger SeenlandschaftMecklenburgischen SeenplatteGrebbin Barniner See Schweriner SeeMickowseeWeitendorf Brüeler BachGroß GörnowMildenitzDurchbruchstalMoräneBützowNebel Man erlebt sie als Wiesenfluss, als leichtes Wildwasser, als Wald- und Wildnisfluss mit vielen Hindernissen, die es zu umpaddeln gilt, und zuletzt als ausgewachsenen Fluss von bis zu 50 Meter Breite, der uns immer noch durch üppige Natur führt. Befahrbar ist sie ab dem Barniner See, theoretisch auch schon ab Bülow, allerdings ist der Abschnitt von Bülow zum Barniner See z.T. begradigt und gleicht einem Meliorationsgraben. Die Warnow dürfte einer der reizvollsten Flüsse Mecklenburgs sein -, sie durchfließt zwischen dem Barniner See und dem Ende des Warnow-Durchbruchs bei Eckhof fast immer hügeliges Gelände und hat sich ein malerisches Tal geschaffen. Die Landwirtschaft und insbesondere die Viehhaltung ist entlang der Warnow ist entlang dieses Teilstücks der Warnow nicht so intensiv wie an anderen Mecklenburger Flüssen, was sich positiv auf die Wasserqualität aufwirkt. Der von Paddlern am meisten frequentierte Abschnitt ist der "Warnow-Durchbruch" zwischen Sternberger Burg und Eickhof, wo die Warnow einen Endmoränenbogen durchbricht und der Fluss fast mittelgebirgsähnlichen Charakter annimmt. Für Faltbootfahrer empfiehlt sich dieses kleine Wildwasser-Abenteuer wohl eher für das Frühjahr oder etwas feuchtere Sommer - Flickzeug ist aber natürlich immer eine gute Idee...

11 2-Tagestour Warnow – 22./ Beschreibungen der Warnow Anreise nach Barnin. Der Ort hat eine große Badestelle, die sich hervorragend zum Bootsaufbau eignet, auf Nachfrage sicher auch zum Zelten. Da wir keine Lust hatten, drei Tage später mit dem Bootswagen und sämtlichem Gepäck in Bützow vom Fluss zum Bahnhof zu hetzen und die weiteren Strapazen des Bootstransports per Bahn auf uns zu nehmen, entschlossen wir uns, das Auto auszuladen und gleich nach Bützow zu bringen. Nun würden wir die 70 km bis dorthin auch schaffen müssen, aber was soll's: Es ist ideales Wetter angekündigt km 4 die nächsten 3 km sind "Genusspaddeln", die Warnow empfängt uns als 5 m breites Flüsschen, das sich zwischen Wiesen windet. Doch der Frieden trügt: Ab Rönkendorfer Mühle häufen sich die Hindernisse - es wird teilweise sehr flach, einige umgestürzte Bäume zwingen sogar zum Umtragen. Das geht ziemlich auf die Knochen, denn wir sind nur zu zweit, und die Umtragestellen sind entweder morastig, oder die Bäume sind so angeordnet, dass es einiger Logistik bedarf, um den langen Kahn um die Ecken und wieder ins Wasser zu bekommen. Für die 4 km bis zum Wehr in Gädebehn brauchen wir ca. 4 h. Das Wehr in Gädebehn ist mit einer Fischtreppe versehen, über die wir das Boot treideln können, so dass uns ein weiteres Mal umtragen erspart bleibt. Auf das Wehr folgen mehrere Steinschüttungen, die allerdings reichlich überspült sind und keine Gefahr für die Bootshaut. Etwa 1 km hinter Gädebehn dreht die Warnow in einem weiten Rechtsbogen nach Norden, hier finden wir am rechten Ufer endlich eine Wiese, auf der wir übernachten können - die erste Stelle überhaupt (vor Gädebehn Naturschutzgebiet). Die Erschöpfung kann uns aber nicht abhalten, um im nahen Wald im letzten Tageslicht noch Holz für ein Feuerchen zu suchen. km 11 auf den nächsten 4 km nochmals zwei Steinschüttungen, auch diese aber mit etwas Vorsicht befahrbar, bei NW evtl. treideln..km 13Wehr bei Gneven. Hier sind öffentliche Gelder geflossen, um eine Bootsumtragestelle zu bauen. Prinzipiell löblich, nur wurde das Ding (in gleicher Ausführung auch noch weiter flussabwärts zu finden) offenbar von den Erbauern des Überseehafens Rostock konzipiert, nur dass die Jungs den Kran vergessen haben: Man legt an einer ca. 1 m hohen "Kaimauer" an, die von einem nicht entrindeten Fichtenstamm gekrönt wird. Im Wasser liegt entlang des Kais eine Art Ponton, auf das man offenbar zum Aussteigen treten soll. Leider ist es nur ca. 20 cm breit, kippelt daher und tritt sofort die Reise in Richtung Grund an, wenn man es betritt. Drauftreten, um das Boot besagten Meter hochzustemmen, fällt also aus. Faltbootbesitzer werden sich ohnehin hüten, ihr Boot über die Fichtenrinde zu schleifen. Also zwängen wir uns daneben die Böschung hoch, deren Zerstörung der Bau der tollen Anlage eigentlich vorbeugen sollte. Oben angekommen, findet man sich auf einer Schotterfläche wieder. Auch hier waren die Bedürfnisse von Paddlern offenbar egal, denn sonst hätte man statt Schotter Rasen gewählt und aus der Fläche einen Rastplatz gemacht. Nun ja... km 15 Wehr und Straßenbrücke in Vorbeck. Ziemlich steil zum Umtragen und Einsetzen, aber ohne "störende" Infrastruktur. km 18 Hinter der Straßenbrücke zwischen Langen Brütz und Kritzow tritt der Wald wieder ans Ufer heran, und es ist wieder mit Baumhindernissen zu rechnen. Bei unserer Befahrung waren allerdings keine Umtrage-Aktionen nötig wie weiter oben vor km 21 Karnin, Fußgängerbrücke mit Schwall drunter. Das Holzgerüst der Brücke ist ziemlich eng, drum dürfte Umtragen meist die schlauere Option sein. Nach der Brücke ist die Strömung merklich schneller, es wird teilweise flach und steinig, und streckenweise ist auf den nächsten 2 km Treideln angesagt. km 24 Dieser Abschnitt endet an einem ziemlich starken Schwall, der mit etwas Glück allerdings auch für Faltbootkapitäne schiffbar ist. Ab jetzt ist die Warnow deutlich breiter und fließt durch km 27 Mickowsee, 1 km dahinter Straßenbrücke und kurz darauf ein Wehr, das leicht zu umtragen ist. Die nächsten 15 km gehören zum Schönsten, was die Warnow zu bieten hat - enge Mäander, flotte Strömung, sanfte, blühende Hügel links und rechts des Flusses, das Ganze in ein zauberhaftes Abendlicht getaucht - ein. km 41 Weitendorf. Wehr mit der von Gneven schon bekannten Infrastruktur, also eine ziemlich mühsame Umtrage. Unter und hinter der Straßenbrücke Schwälle. Dann rechterhand ein offizieller Rastplatz. Wir hatten noch immer nicht genug und wollten noch ein Stück weiter. Weitendorf. km 55 Wehr Eickhof mit offiziellem Biwakplatz, links zu umtragen. Nach dem Wehr noch einige Stromschnellen. Hier endet der Warnow- Durchbruch, die Warnow tritt aus dem Wald heraus und fließt von nun an bis Bützow in gemächlichem Tempo durch Wiesen- und km 65 Brücke bei Rühn: die in älteren Wasserwanderkarten angegebenen Steine unter der Brücke existieren nicht mehr - Brücke ist neu gebaut. km 70 in Bützow immer rechts halten, das Wehr im rechten Warnow-Arm ist in Abhängigkeit vom Wasserstand evtl. gezogen und dann befahrbar. Links vor dem Wehr günstige Aussatzstelle, von dort 800 m zum Bahnhof.


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