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1550-1555: jährlich 80 Exkommunikationen 1556: 140 Exkommunikationen 1559: 300 Exkommunikation.

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4 : jährlich 80 Exkommunikationen 1556: 140 Exkommunikationen 1559: 300 Exkommunikation

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6 Ein Gottesstaat: Calvin

7 Gliederung I.Entstehungsumstände sowie Auslösebedingungen der Ausbreitung der politischen Religion / Zivilreligion II.Die Lehre selbst: II. 1.Inhalte der Lehre II. 2.Aufbereitung der Lehre III.Die institutionelle Form der politischen Religion / Zivilreligion: III. 1.Personen, deren Hintergründe und Interessenlagen III. 2.Strukturen und Kontrolle IV.Adressaten der Lehre: IV. 1.Erfüllung persönlicher religiöser Bedürfnisse der Anhänger IV. 2.Bekehrungs- und Abkehrungsprozesse samt ihren Folgen IV. 3.Sozialstruktur und gesellschaftliche Interessenlagen

8 Gliederung V.Methoden der Wirklichkeitskonstruktion: V. 1.Darstellungstechniken V. 2. politics of reality V. 3. Erfolge / Misserfolge dieser Methoden VI.Reaktionen VII.Quellenangaben: VII. 1. Literatur VII. 2.Bilder

9 I. Entstehungsumstände sowie Auslösebedingungen der Ausbreitung der politischen Religion / Zivilreligion Das 16. Jahrhundert… … Zeit des Humanismus … Zeit des Frühkapitalismus … Zeit der Reformation : Publikation der 95 Thesen durch Martin Luther : Reichstag zu Worms > Reichsächtung Martin Luthers durch Kaiser Karl V. - Schutz durch Friedrich den Weisen > Arbeit als Junker Jörg auf der Wartburg: Übersetzung des Neuen Testaments : Bauernkrieg : Reichstag zu Speyer > Protest ev. Stände gegen Wormser Edikt und Berufung auf Gewissen in Glaubensfragen > wegen außenpolitischen Erfolgen des Kaisers drängt Philipp von Hessen zum protestantischen Zusammenschluss

10 I. Entstehungsumstände sowie Auslösebedingungen der Ausbreitung der politischen Religion / Zivilreligion : Ergebnisloses Marburger Gespräch: Wittenberger, Straßburger und Schweizer Theologen formulieren 14 gemeinsame Artikel zu Trinität, Person Christi, Rechtfertigung, Obrigkeit und Tradition, doch schlägt mit der Differenz im 15. Artikel über die Bedeutung des Abendmahls die angestrebte Einigung der ev. Fürsten fehl : Reichstag zu Augsburg: Kaiser Karl V. weist die ev. Bekenntnisse der Confessio Augustana zurück und bestätigt das Wormser Edikt von : Schmalkaldischer Bund evangelischer Fürsten und Städte zur friedlichen Ausbreitung der Reformation : Wittenberger Konkordie /47: Sieg des Kaisers, Papstes und Bayerns im Schmalkaldischen Krieg : Augsburger Interim : Augsburger Religionsfriede: Ius reformandi: cuius regio, eius religio - Reformation in der Schweiz: als Pfarrer von Zürich führt Ulrich Zwingli ab 1523 mit dem Rat die Reformation durch

11 I. Entstehungsumstände sowie Auslösebedingungen der Ausbreitung der politischen Religion / Zivilreligion - Bullinger, Nachfolger Zwinglis, lehnt die von Bucer angestrebte Einigung von Lutheranern und Zwinglianern ab : Helvetische Konfession : Consensus Tigurinus - Johannes Calvin ( , Noyon , Genf): humanistische und juristische Studien in Frankreich : nach Hinwendung zum ev. Glauben Flucht von Paris nach Basel : vom Reformator Wilhelm Farel für die Reformation in Genf gewonnen : Ausweisungen Calvins und Farels aus Genf - Leitung der französischen Emigrantengemeinde in Straßburg : Rückberufung nach Genf

12 II. 1. Die Lehre selbst: Inhalte der Lehre - Calvins Grundgedanke: Gott entschied vor allem Anfang über die Erwählung bzw. Verdammnis eines jeden Menschen. - Zeichen für die Erwählung ist der Glauben. - Allein durch den Glauben erlangt der Mensch Gewissheit und wird zu guten Werken fähig. - Diese Annahme ist für jeden suchenden Menschen attraktiv, da man Sicherheit allein durch das sich verlassen auf den Glauben erreichen kann.

13 II. 2. Die Lehre selbst: Aufbereitung der Lehre Systematik: 1. sola scriptura: - Allein durch die Schrift übt Gott sein Königtum aus > Staat und Kirche müssen sich an biblischer Gemeindeverfassung orientieren 2. solum christum: - Allein mit Christus ist der Glauben an Gottes Wort und damit Erwählung möglich 3. sola fide: - Rechtfertigung allein durch den Glauben 4. sola gratia: - Die Erwählten sind in der Kirche vereinigt und durch bzw. mit Christus verbunden, Kennzeichen = Sakramente

14 II. 2. Die Lehre selbst: Aufbereitung der Lehre Prädestinationslehre: - Vor allem Anfang legte Gott Erwählung bzw. Verdammnis fest > Mensch merkt seine Vorherbestimmung daran, ob er die Fähigkeit bekommen hat, an Gott zu glauben - Dabei können die Menschen nicht über die Erwählung ihrer Mitmenschen urteilen - Kirchenzucht kommt bei offensichtlichen Sünden für die Reinheit von Lehre und Leben zur Anwendung - Garantie der Einheit der Kirche durch Lehre, Kirchenzucht und Sakramentsverwaltung Abendmahlslehre: - Geistliche Präsenz Christi im Abendmahl Sakramentslehre: - Taufe = Zeichen der Aufnahme in die Gemeinschaft der Kirche - Abendmahl = Zeichen der Gemeinschaft mit Christus

15 II. 2. Die Lehre selbst: Aufbereitung der Lehre 5. Das neue Leben der Christen in der Welt - Zwei-Regimenterlehre Ämterlehre : Kirchenordnung > Pfarrer: Predigt, Unterricht, Sakramentsverwaltung, Seelsorge > Doktoren: Religions- und allgemein bildender Unterricht > Älteste: Kirchenzucht, Überwachung > Diakone: Unterstützung der Armen, Versorgung der Kranken > zwei Ausschüsse (Konsistorium und Pfarrerkonvent)

16 II. 2. Die Lehre selbst: Aufbereitung der Lehre Kirchliche Ordnung : Genfer Gottesdienstordnung: Predigt, Gebet, Gesang von alttestamentlichen Psalmen christliche Ethik - Seit 1541 bemühte man sich um die Kirchenzucht, die ab 1546 umfassender, jedoch erst ab 1555 im Sinne Calvins durchgeführt wurde. Als Missstände galten dabei der Rückfall in röm.-kath., ketzerische u. a. Anschauungen, unzulängliche Kenntnis in Glaubensdingen, Nachlässigkeit im Kirchenbesuch, Beleidigungen der Pfarrer, mangelnde Unterordnung gegenüber dem Kirchenrat, Kränkung französischer Emigranten, Gebiet der Sittlichkeit (Ehebruch, Prostitution, Unzucht, Homosexualität), Tanzen, übermäßiger Essens- und Kleiderluxus, Prügeleien, Trunksucht und Totschlag : Beschluss des Kleinen Rats und des Rats der 200, alle Gasthäuser zu schließen und dafür in jedem Stadtteil eine Abtei zu eröffnen, über die ein Mitglied des hohen Magistrats persönlich Aufsicht führen sollte. Doch wurden nach kurzer Bestandszeit die Abteien wegen des Widerstandes der Bevölkerung wieder geschlossen. - Freude der Christen sollte nach Calvin gleichsam in der Gegenwart Gottes sein.

17 II. 2. Die Lehre selbst: Aufbereitung der Lehre Didaktik: - Predigttätigkeit an der Kathedrale Saint-Pierre zu Genf - Lehrtätigkeit an der 1559 gegründeten Akademie - Autorentätigkeit:1536 Institutio religionis christianae 1536 Instruction et confession de foy, Articles concernant lorganisation de léglise et du culte Auflage der Institutio religionis christianae 1542 Liturgisches Handbuch für die Genfer Kirche 1544 Streitschrift gegen die Täufer, Abhandlung über das Abendmahl, Kinderkatechismus 1545 Katechismus zur Einheit der Kirche v. a. für Reformierte 1551 Consensus Tigurinus Auflage der Institutio religionis christianae

18 III. 1. Die institutionelle Form: Personen, deren Hintergründe und Interessenlagen - Martin Luther ( ) - Philipp Melanchthon ( ) - Ulrich Zwingli ( ), schweizerischer Reformator, ab 1519 Pfarrer in Zürich, führt ab 1523 mit dem Rat die Reformation durch. - Heinrich Bullinger ( ), schweizerischer reformierter Theologe und Historiker, 1531 Nachfolger Zwinglis in Zürich. - Johannes Oekolampad ( ), neben Zwingli Führer der schweizerischen Reformation, wirkte in Basel. - Martin Bucer ( ), deutscher Reformator und Dominikaner, musste als Gegner des Augsburger Interims 1548 Straßburg verlassen und folgte dem Ruf des Erzbischofs Thomas Cranmer von Canterbury nach England.

19 III. 1. Die institutionelle Form: Personen, deren Hintergründe und Interessenlagen - Wolfgang Capito ( ), deutscher Humanist und Reformator, 1515 Münsterprediger in Basel, wirkte ab 1523 in Straßburg. - Caspar Hedio ( ), mit Capito und Bucer Wortführer der Straßburger Kirche. - Guillaume Farel ( ), schweizerischer Reformator, führte 1534/35 in Genf die Reformation ein. - Theodor Beza ( ), schweizerischer reformierter Theologe, Helfer und Nachfolger (1564) Calvins bei der Reformation in Genf und in Westeuropa. - Pierre Viret ( ), Reformator in Genf und Lausanne.

20 III. 2. Die institutionelle Form: Strukturen und Kontrolle - Kirchenrat = Pfarrer, Doktoren, Älteste; kirchliche Regierung = alle vier Ämter - Wöchentliche Zusammenkünfte der vier Ämter für Einheit der Lehre und gegenseitige Überwachung: > Compagnie des pasteurs: gesamte Pfarrerschaft, bei Meinungsverschiedenheiten ist ein Eingriff des Magistrats erforderlich > Vénérable compagnie: gebildet aus den Pfarrern und Doktoren, Befugnisse: Verwaltung des Lehramts, Wahl der Geistlichen > Konsistorium: aus 6 Pfarrern und 12 Ältesten, die selbstständige Vertretung der Kirche zur Leitung ihrer Angelegenheiten > nur kirchliche Strafen, bei schweren Vergehen Überantwortung des Einzelnen an weltliche Gerichtsbarkeit des Kleinen Rats

21 IV. 1. Adressaten der Lehre: Erfüllung persönlicher religiöser Bedürfnisse der Anhänger - Hilfestellung bei der Beantwortung der Frage suchender Menschen: Was kommt nach dem Tod? > Glauben und Gewissheit

22 IV. 2. Bekehrungs- und Abkehrungsprozesse samt ihren Folgen - Widerstand ab 1543, Kampf der Anhänger und Gegner Calvins : humanistischer Rektor Sebastian Castellio wegen zu freier Anschauungen aus Genf verdrängt : Kaufmann Pierre Ameaux musste in Hemd und bloßen Füssen auf freiem Platz Abbitte leisten : Hinrichtung des Bürgers Jaques Gruet wegen Hochverrats und Blasphemie : Im Zuge der Verurteilung des Arztes Hieronymus Bolsec wegen seiner Kritik an Calvins Prädestinationslehre wurde 1552 die Prädestinationslehre amtlich anerkanntes Dogma : In Reaktion auf Jean Trolliets Kritik an Calvin und der Prädestinationslehre fasste der Rat einen Beschluss, in dem er Calvins Lehre als die heilige Lehre Gottes und die offizielle Lehre Genfs unterstützte und sich jedwede Kritik daran verbat : Verbrennung von Michael Servet - Alteingesessene Genfer Familien (v. a. Favre) erkannten nicht die Autorität des Kirchenrats an, widersetzten sich den Geboten Calvins und kritisierten die französischen Flüchtlingen eingeräumte Möglichkeit, das Genfer Bürgerrecht zu kaufen. Unter Anführung von Ami Perrin 1555 Aufstand der Libertiner

23 IV. 3. Sozialstruktur und gesellschaftliche Interessenlagen - Als Handelsstadt war Genf auf das kaufmännische Unternehmertum angewiesen. Auch deshalb ließ Calvin im Rahmen seiner Unterscheidung von Wucher und Zinsen Geldverleihen zu, wobei der Zins durch obrigkeitliche Festsetzungen und ethische Erwägungen geregelt werden sollte. Doch gab er zur Verhinderung sich verschärfender sozialer Gegensätze die Geldwirtschaft bzw. das Zinsnehmen nicht absolut frei. - Dabei konnten negative Auswirkungen des Frühkapitalismus in Genf nicht verhindert werden. Diese Folgen sollten mit den von Diakonen verwalteten Almosen für Arme und Kranke abgefangen werden.

24 V. 1. Methoden der Wirklichkeitskonstruktion: Darstellungstechniken - Abschaffung bzw. bewusstes Verzichten auf alte Rituale, Zeremonien und Kulte. Im Rahmen des Bildersturms wurden schon vor Calvins Zeit in Genf Bilder, Altäre, Kreuze, Kerzen, Orgeln und Reliquien aus den Kirchen entfernt. - Beseitigung der Feiertage mit Ausnahme der drei hohen Feste und der Sonntage. - Neue Rituale wurden allein in die Kirche eingeführt und dienten ausschließlich der Verkündigung durch das Wort (Predigtgottesdienst) und der Vergewisserung (Abendmahl).

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26 V. 2. politics of reality - Vorfeldmethoden: Überwachung und Kontrolle - Entproblematisierungsmethoden: Uneinsichtige Kritiker werden im Rahmen der möglichen Rechtswege zu Verbannungen, Strafen oder Hinrichtungen verurteilt. - Ausgrenzungsmethoden: öffentliche Bloßstellungen, Verbannungen, Hinrichtungen

27 V. 3. Erfolge und Misserfolge dieser Methoden ERFOLGE - Am nahm der allgemeine Bürgerrat das von Calvin erneuerte bürgerliche Gesetzbuch Genfs an. - Italienische, spanische, französische und englische Flüchtlingsgemeinden in Genf nahmen die Lehre Calvins an und beeinflussten mit ihrer jeweiligen Rückkehr den Fortgang der Reformation. - Parallel dazu übte Calvin mit den an der 1559 von ihm gegründeten Akademie ausgebildeten Theologen großen Einfluss in vielen Ländern West- und Osteuropas aus: Dazu zählen neben den Niederlanden, Schottland und England z. B. auch Ungarn, Polen und die Pfalz.

28 V. 3. Erfolge und Misserfolge dieser Methoden MISSERFOLGE - In Teilen Europas der erfolgreichen kath. Reformbewegung der Gegenreformation konnte sich der Kalvinismus nicht durchsetzen. - Calvin gelang es nicht, die ev. Königshäuser Nordeuropas zu einer Annahme seiner Lehre zu überzeugen. - Calvin musste zur konsequenten Durchsetzung seiner Lehre auf Überwachungsmethoden und Kirchenzucht zurückgreifen. - Calvin konnte die großen Spannungen innerhalb Genfs nicht beseitigen: Meinungsverschiedenheiten zwischen Calvin/Kirchenrat und Magistrat, Widerstand alteingesessener Familien, teils offen gegen die Reformatoren, klassischer und v. a. gegen französische Flüchtlinge gerichteter Nationalismus.

29 VI. Reaktionen : Augsburger Religionsfrieden - Die kath. Kirche setzte ihren Kurs fort: Die vom Reformpapsttum angestrebte kath. Erneuerung sah eine Festigung der alten Kirche sowie eine Sicherung der Einheit von Glauben und Kirche vor. - Einfluss auf die Entwicklung neuer demokratischer Strukturen (säkularer Staat, freiheitliche Verfassungsformen), des Widerstandsrechts und des sozialen und wirtschaftlichen Verhaltens in der Neuzeit (Max Weber: Protestantismusthese).

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31 VII. 1. Quellenangaben: Literatur Adam, Armin 2004: Politische Religion. Institution und Verfassung im westlichen Christentum, in: Pfleiderer, Georg / Stegemann, Ekkehard W. (Hrsg.) 2004: Politische Religion. Geschichte und Gegenwart eines Problemfeldes, Zürich. Aland, Kurt 1976: Die Reformatoren: Luther, Melanchthon, Zwingli, Calvin mit einem Nachwort zur Reformationsgeschichte, Gütersloh. Berg, Burkhard / Heber, Norbert / Schur, Bruno / Wyrwich, Ursula (Hrsg.) 1994: Kleines Lexikon zum Christentum, Leipzig. Calvin, Johannes 1978: Christliche Unterweisung: Der Genfer Katechismus von 1537, Gütersloh. Calvin, Johannes 1986: Unterricht in der christlichen Religion. Institutio Christianae religionis, Neukirchen-Vluyn. Heussi, Karl 1988: Kompendium der Kirchengeschichte, Tübingen. Herz, Dietmar 1996: Die politischen Religionen im Werk Eric Voegelins, in: Maier, Hans (Hrsg.): Totalitarismus und politische Religionen. Konzepte des Diktaturvergleichs, Paderborn, München, Wien, Zürich.

32 VII. 1. Quellenangaben: Literatur Linz, Juan J. 1996: Der religiöse Gebrauch der Politik und / oder der politische Gebrauch der Religion. Ersatzideologie gegen Ersatzreligion, in: Maier, Hans (Hrsg.): Totalitarismus und politische Religionen. Konzepte des Diktaturvergleichs, Paderborn, München, Wien, Zürich. Obermann, Heiko A. 2003: Zwei Reformationen. Luther und Calvin – Alte und Neue Welt, Berlin. Rohls, Jan 1991: Geschichte der Ethik, Tübingen. Rohls, Jan 2002: Philosophie und Theologie in Geschichte und Gegenwart, Tübingen. Scholl, Hans 2003: Calvin und die Schweiz – Die Schweiz und Calvin, in: Opitz, Peter (Hrsg.): Calvin im Kontext der Schweizer Reformation. Historische und theologische Beiträge zur Calvinforschung, Zürich. Spijker, Willem vant 2001: Calvin. Biographie und Theologie, in: Moeller, Bernd (Hrsg.): Die Kirche in ihrer Geschichte. Ein Handbuch, Göttingen. Voegelin, Eric 1994: Das Volk Gottes. Sektenbewegungen und der Geist der Moderne, München.

33 VII. 2. Quellenangaben: Bilder


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