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20.10.2008 Einsatz des Internet in der klinischen Psychologie Seminar: E-Health: Konzepte, Anwendungen und Einflüsse der Klinischen Psychologie Leitung:

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Präsentation zum Thema: "20.10.2008 Einsatz des Internet in der klinischen Psychologie Seminar: E-Health: Konzepte, Anwendungen und Einflüsse der Klinischen Psychologie Leitung:"—  Präsentation transkript:

1 Einsatz des Internet in der klinischen Psychologie Seminar: E-Health: Konzepte, Anwendungen und Einflüsse der Klinischen Psychologie Leitung: Dr. Christiane Eichenberg Referentin: Svetlana Leushkina

2 2 Gliederung Einführung Einführung Online-Informationen Online-Informationen Kommunikation Kommunikation Psychologische Beratung & Psychotherapie Psychologische Beratung & Psychotherapie Beispiele Beispiele Internetbasierte Psychotherapie Interapy Internetbasierte Psychotherapie Interapy Internetbasierte Intervention für Unfallopfer Internetbasierte Intervention für Unfallopfer Wirksamkeit Wirksamkeit

3 3 Online-Informationen Informationen für PsychotherapeutInnen: Informationen für PsychotherapeutInnen: Publikationen, kollegialer Austausch, Hintergrundinformationen usw. Psychotherapie- Forum (http://www.psychotherapie.org/ ), Behavior OnLine-Forum (http://www.behavior.net/ ) (ehrenamtlich). Publikationen, kollegialer Austausch, Hintergrundinformationen usw. Psychotherapie- Forum (http://www.psychotherapie.org/ ), Behavior OnLine-Forum (http://www.behavior.net/ ) (ehrenamtlich).http://www.psychotherapie.org/http://www.behavior.net/http://www.psychotherapie.org/http://www.behavior.net/ Informationen für PatientInnen: Informationen für PatientInnen: Therapierichtungen & Behandlungsmethoden, Kostenübernahme, Tipps (engagierte Profis & offizielle Stellen) Therapierichtungen & Behandlungsmethoden, Kostenübernahme, Tipps (engagierte Profis & offizielle Stellen) Selbspräsentation Selbspräsentation

4 4 Online-Informationen Selbshilfe-Materialien Selbshilfe-Materialien Material-Sammlungen Material-Sammlungen -Kommerziel & werbungsorientierte Selbsthilfe-Texte; -Nicht-kommerzielle Selbsthilfe-Materialien: Expertenratschläge, Interventionsprogramme, autobiographische Erzählungen, Literatur-Tipps und Hinweise auf Beratungs- und Therapie-Angebote. Mental Health Net (http://www.cmhc.com/ ), Psych Central (http://www.psychcentral.com/ ), Psych-Web (http://pswww.com/resource/selfhelp.htm ) Crisis, Grief, and Healing Page (http://www.webhealing.com/ ) Crisis, Grief, and Healing Page (http://www.webhealing.com/ )http://www.webhealing.com/

5 5 Online-Informationen Selbshilfe-Materialien Selbshilfe-Materialien Selbsthilfe-Seiten von Studienberatungen Selbsthilfe-Seiten von Studienberatungen Selbst-Diagnostika Selbst-Diagnostika Funktion: Personen über ihren Zustand aufklären, auf Online-Selbsthilfe-Materialien aufmerksam machen und an Beratungsstellen außerhalb des Netzes weiterleiten Funktion: Personen über ihren Zustand aufklären, auf Online-Selbsthilfe-Materialien aufmerksam machen und an Beratungsstellen außerhalb des Netzes weiterleiten Unseriöse Online-Diagnostika können Ratsuchenden schaden und das öffentliche Bild der Psychologie beschädigen Unseriöse Online-Diagnostika können Ratsuchenden schaden und das öffentliche Bild der Psychologie beschädigen

6 6 Kommunikationsszenarien Selbsthilfegruppen: Unterstützung bei Behinderung, Suchtabhängigkeit, chronischen Erkrankungen und psychosozialen Problemen Selbsthilfegruppen: Unterstützung bei Behinderung, Suchtabhängigkeit, chronischen Erkrankungen und psychosozialen Problemen Selbshilfe-Newsgroups : Austausch unter Betroffenen therapeutischer Effekt der Solidarisierung & Ressource kollektiven Wissens. Selbshilfe-Newsgroups : Austausch unter Betroffenen therapeutischer Effekt der Solidarisierung & Ressource kollektiven Wissens. Hemmschwellen, peinliche & beängstigende Probleme, DenkanstößeHemmschwellen, peinliche & beängstigende Probleme, Denkanstöße wohnortunabhängig, finanziell und zeitlich flexibel wohnortunabhängig, finanziell und zeitlich flexibel Gefahren: respektlosen Repliken, ungefragtes Zitiertwerden, Rückfluss der Informationen in das nahe soziale Umfeld Gefahren: respektlosen Repliken, ungefragtes Zitiertwerden, Rückfluss der Informationen in das nahe soziale Umfeld

7 7 Kommunikationsszenarien Selbsthilfegruppen Selbsthilfegruppen Selbshilf inglisten / Selbshilf inglisten / - Lesen und Antworten im eigenen Tempo; - Größere Vertrautheit & Privatheit; - Sehr diskontinuierlicher Verlauf; - Verzögerung bei Hilferufen Selbsthilfe-Chats Selbsthilfe-Chats Selbsthilfe-MUDs Selbsthilfe-MUDs Auf Bedürfnisse unterschiedlicher Patientengruppen abgestimmt Auf Bedürfnisse unterschiedlicher Patientengruppen abgestimmt

8 8 Kommunikationsszenarien Psychologische Beratung Psychologische Beratung Netz-Beratung von Psychotherapeutinnen Netz-Beratung von Psychotherapeutinnen Kostenpflichtig, Qualität ??? Kostenpflichtig, Qualität ??? Netz-Beratung von Kriseneinrichtungen Katholische Telefonseelsorge Köln ( koeln.de/ ), The Samaritans (http://www.samaritans.org ) (Fachleute, geschulte Laienhelfer) Netz-Beratung von Kriseneinrichtungen Katholische Telefonseelsorge Köln ( koeln.de/ ), The Samaritans (http://www.samaritans.org ) (Fachleute, geschulte Laienhelfer) koeln.de/http://www.samaritans.org koeln.de/http://www.samaritans.org Netz-Beratung von Gesundheitseinrichtungen Go Ask Alice! (http://www.alicecolumbia.edu/ ), Sextra (http://www.profa.de/f_sextra.htm ) (kostenlose Beratung) Netz-Beratung von Gesundheitseinrichtungen Go Ask Alice! (http://www.alicecolumbia.edu/ ), Sextra (http://www.profa.de/f_sextra.htm ) (kostenlose Beratung)http://www.alicecolumbia.edu/http://www.profa.de/f_sextra.htmhttp://www.alicecolumbia.edu/http://www.profa.de/f_sextra.htm -Fragen zu Gesundheit, sozialen Bezihungen, Drogen, Sexualität, Alkohol, Stress usw.

9 9 Kommunikationsszenarien Psychotherapie / Psychotherapie / 50 Min. Chat Austausch im mündlichen Gespräch 50 Min. Chat Austausch im mündlichen Gespräch Täglicher Kurzkontakt ohne An- und Abfahrtszeiten Täglicher Kurzkontakt ohne An- und Abfahrtszeiten Mehr Störungen und Irritationen als bei Face-to- Face-Therpiesitzung Mehr Störungen und Irritationen als bei Face-to- Face-Therpiesitzung Online-Diagnostik. Zuverlässig? Online-Diagnostik. Zuverlässig? Methoden & Strategien Methoden & Strategien Klientenzentrierte Gesprächstherapie Klientenzentrierte Gesprächstherapie Kreative Therapie Kreative Therapie Verhaltenstherapie Verhaltenstherapie

10 10 Psychologische Beratung & Psychotherapie

11 Klinisch-Psychologische Intervention im Internet Hilfesuchende Professionelle Psychotherapie Beratung Prävention Krisenintervention Rehabilitation EtablierungSozialerUnterstützungs-systeme

12 12 Zielgruppen / Kontraindikationen ZielgruppenKontraindikationen Internetnutzer Die sich herkömmliche Beratung/Therapie finanziell nicht leisten können; Die sich herkömmliche Beratung/Therapie finanziell nicht leisten können; Die zunächst ein gewisses Maß an Distanz behalten wollen; Die zunächst ein gewisses Maß an Distanz behalten wollen; Die lokal keine Berater / Therapeuten erreichen können; Die lokal keine Berater / Therapeuten erreichen können; Mit körperlichen Behinderungen; Mit körperlichen Behinderungen; Die zunächst unverbindlich Kontakt aufnehmen wollen; Die zunächst unverbindlich Kontakt aufnehmen wollen; Schwere Depressionen Schwere Depressionen Akute Suizidimpulse Akute Suizidimpulse Starke dissoziative & psychotische Tendenzen Starke dissoziative & psychotische Tendenzen

13 13 Ethische Probleme Professionalität Professionalität Beträchtliche Unterschiede in Bezug auf die Ausbildung Beträchtliche Unterschiede in Bezug auf die Ausbildung Credential Check Servise (http://www.cmhc.com/check/ ), Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V. ( ) Credential Check Servise (http://www.cmhc.com/check/ ), Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V. ( )http://www.cmhc.com/check/ Gütesiegel psychologischer Onlineberatung Gütesiegel psychologischer Onlineberatung Ausbildung; Ausbildung; Schweigepflicht & Datenschutz; Schweigepflicht & Datenschutz; Verantwortung Verantwortung Vertraulichkeit Vertraulichkeit Verbindlichkeit Verbindlichkeit

14 14 Beraterische & therapeutische Intervention via Internet VorteileNachteile Erreichbarkeit bestimmter Zielgruppen Etische Probleme Anonymität der Kommunikationssituation Fehlende theoretische Fundierung Schriftliche, schnelle und höher frequentierte Konsultation Kontraindikationen Asynchronizität der Kommunikation Archivierung/Editierung möglich Negative Effekte der Archivierung Ökonomie Negative Aspekte ökonomischer Vorzüge

15 15 Internetbasierte Psychotherapie am Beispiel von Interapy

16 16 Verhaltenstherapeutisch Verhaltenstherapeutisch 5 – 12 Wochen (je nach Störung) 5 – 12 Wochen (je nach Störung) Behandlungsprotokolle: Behandlungsprotokolle: im FtF evaluierte Therapiemanuale, die sich als wirksam erwiesen haben; im FtF evaluierte Therapiemanuale, die sich als wirksam erwiesen haben; angepasst der spezifischen Anwendbarkeit im Internet angepasst der spezifischen Anwendbarkeit im Internet Keine -Therapie Keine -Therapie Interapy Wichtige Elemente der InterventionInterapy Wichtige Elemente der Intervention

17 17 Interapy Wichtige Elemente der InterventionInterapy Wichtige Elemente der Intervention Anmeldung (Ausführliche Informationen) Anmeldung (Ausführliche Informationen) Onlinediagnostik (ausführliches Onlinescreening) Onlinediagnostik (ausführliches Onlinescreening) Therapeuten Therapeuten Training vor Beginn der Behandlung Training vor Beginn der Behandlung 1х Woche Supervision 1х Woche Supervision Psychoedukation Psychoedukation Behandlungsmanual (2 х Woche Kontakt) Behandlungsmanual (2 х Woche Kontakt) Motivation Motivation Therapieende (Messung der Wirksamkeit) Therapieende (Messung der Wirksamkeit)

18 18 Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung 1. Phase: Selbstkonfrontation 4 Essays (schmerzhafteste Erinnerungen, Gedanken, Gefühle) 4 Essays (schmerzhafteste Erinnerungen, Gedanken, Gefühle) 2. Phase: Kognitive Umstrukturierung 4 Schreibaufgaben in Form eines unterstützendes Briefes (Perspektivenwechsel) 4 Schreibaufgaben in Form eines unterstützendes Briefes (Perspektivenwechsel) 3. Phase: Social Sharing Ein Brief an eine nahe stehende Person (Abschied nehmen & Abstand gewinnen) Ein Brief an eine nahe stehende Person (Abschied nehmen & Abstand gewinnen)

19 19 Wirksamkeit der Behandlung für PTBS Behandlungseffekte (Effektstärken d) auf die Traumasymptomatik in den randomisierten Kontrollgruppenstudien (Prä-post-Vergleich) der Behandlungsgruppe N IES- Intrusionen IES- Vermeidung DepressionAngst Lange et al. (2001) 251,961,491,281,21 Lange et al. (2003) 1011,071,031,140,76 Knaevelsrud et al. (2007) 961,400,981,161,08 IES – Impact of Event Scale IES – Impact of Event Scale Signifikante Verbesserung der PTB Problematik und des allgemeinen psychologischen Funktionierens Signifikante Verbesserung der PTB Problematik und des allgemeinen psychologischen Funktionierens

20 20 Internetbasierte Intervention für Unfallopfer Kölner Modell

21 21 Internetbasierte Intervention für Unfallopfer Aufgreifen & Behandlung von akuten Belastungsreaktionen nach einem Unfall Aufgreifen & Behandlung von akuten Belastungsreaktionen nach einem Unfall Entgegenwirken der möglichen Ausbildung von PTBS Entgegenwirken der möglichen Ausbildung von PTBS Verhindern einer Chronifizierung negativer Konsequenzen des Extremerlebnisses Verhindern einer Chronifizierung negativer Konsequenzen des Extremerlebnisses Ausschließlich approbierte psychologische Psychotherapeuten Ausschließlich approbierte psychologische Psychotherapeuten Qualitätssicherung durch Qualitätssicherung durch Gemeinsame Entwicklungsarbeit Gemeinsame Entwicklungsarbeit Schulungen Schulungen Intervision & Supervision Intervision & Supervision Anerkannte Therapieverfahren Anerkannte Therapieverfahren

22 22 Exkurs Fallbeispiel von Herrn J. Fallbeispiel von Herrn J.

23 23 Effektivität von Internetbasierten psychologischen Interventionsvervahren Metaanalyse, R.Ott, 2003

24 24 Methode Literaturrecherche Literaturrecherche n = 30 n = 30 nach 2 Dimensionen analysiert: nach 2 Dimensionen analysiert: Art des Störungsbildes Art des Störungsbildes Funktion der Intervention Funktion der Intervention Wirksamkeitsnachweis = signifikant verbesserte Symptomatik Wirksamkeitsnachweis = signifikant verbesserte Symptomatik Keine Evaluationsstudien zu Zwangsstörungen, somatoformen Störungen, psychotischen und schizophrenen Störungen sowie Persönlichkeitsstörungen Keine Evaluationsstudien zu Zwangsstörungen, somatoformen Störungen, psychotischen und schizophrenen Störungen sowie Persönlichkeitsstörungen

25 25 Systematisierung der Studien nach Problembereichen und Interventionsfunktion Intervention StörungsbilderPräventionBehandlungRehabilitation Angststörungen 4 (4) Depressive Störungen 1(2) 1 (2) Essstörungen 4 (4) 1 (1) Adipositas 2 (2) 0 (1) PTBS 2 (2) Substanzbezogene Störungen 3 (3) Verhaltensmedizinische Störungen 2 (2) 1 (2) Psychische Probleme bei körperlichen Erkrankungen 1 (1) 4 (4) Gesamt 6 (7) 15 (16) 5 (7) X (Y), X = Anzahl der Studien mit Wirksamkeitsnachweis, Y = Gesamtanzahl der Studien

26 26 Verteilung der Studien über ihre Theoretischen Grundlagen KBT = kognitiv-behavioral, BT = verhaltenstherapeutisch, CC = Klienten-zentriert, EDU = edukative Maßnahmen, KEINE = Foren & Mailinglisten, die soz. Unterstützung fördern KBT = kognitiv-behavioral, BT = verhaltenstherapeutisch, CC = Klienten-zentriert, EDU = edukative Maßnahmen, KEINE = Foren & Mailinglisten, die soz. Unterstützung fördern

27 27 Online-Sexualberatung: Wirksamkeit und Wirkweise Evaluation eines Pro Familia Angebots, C.Eichenberg, 2007

28 28 Methode Zeitraum: – Zeitraum: – Ratsuchende / Kategorien: Ratsuchende / Kategorien: Allgemeine Beziehungsprobleme (n=554) Allgemeine Beziehungsprobleme (n=554) sexuelle Übergriffe / sexuelle Gewalt (n = 62) sexuelle Übergriffe / sexuelle Gewalt (n = 62) wurden zu Beginn der Beratung und nach Abschluss befragt über Beweggründe & Erwartungen Beweggründe & Erwartungen Akzeptanz & Effektivität der Intervention Akzeptanz & Effektivität der Intervention 66%, 34% 66%, 34% Nachbefragung n = 134 Nachbefragung n = 134 Vor- und Nachbefragung n = 79 Vor- und Nachbefragung n = 79

29 29 Ergebnisse Medienspezifische Besonderheiten der Beratungssituation Insgesamt sehr positiver Eindruck Insgesamt sehr positiver Eindruck Erleben des Internetspezifischen Beratungssettings

30 30 Ergebnisse Erleben der Beratung

31 31 Ergebnisse Evaluation: Objektive Kriterien Drei Skalen des Brief Symptom Inventory (BSI) Unsicherheit im Sozialkontakt, Depressivität und Ängstlichkeit Drei Skalen des Brief Symptom Inventory (BSI) Unsicherheit im Sozialkontakt, Depressivität und Ängstlichkeit Anzahl und Anteil auffällig belasteter Ratsuchender vor bzw. nach der Beratung für drei Skalen des BSI (n = 77)

32 32 Fazit -Beratungsangebot von Sextra hocheffektiv -Beratungsangebot von Sextra hocheffektiv Online-Angebot wendet sich überwiegend an junge Erwachsene Online-Angebot wendet sich überwiegend an junge Erwachsene Altersdurchschnitt von Nutzer des traditionellen FtF-Beratungsangebots ~ 38 Jahre Altersdurchschnitt von Nutzer des traditionellen FtF-Beratungsangebots ~ 38 Jahre Spezifische Merkmale der Internetbasierter Kommunikation kommen bestimmter Gruppe Ratsuchenden entgegen Spezifische Merkmale der Internetbasierter Kommunikation kommen bestimmter Gruppe Ratsuchenden entgegen Mediengestützte Minimalintervention – effiziente Investition Mediengestützte Minimalintervention – effiziente Investition

33 33 Fazit Onlineberatung nimmt eine wichtige Funktion bei Informationsvermittlung ein & dient der Anbahnung einer Psychotherapie Onlineberatung nimmt eine wichtige Funktion bei Informationsvermittlung ein & dient der Anbahnung einer Psychotherapie Steht in Abgrenzung zu Onlinetherapie Steht in Abgrenzung zu Onlinetherapie Beide Verfahren können nicht die klassische Psychotherapie ersetzen Beide Verfahren können nicht die klassische Psychotherapie ersetzen

34 34 Literatur Döring, N. (2000). Selbsthilfe, Beratung und Therapie im Internet. Internet für Psychologen, B. Batinic (Hrsg.), Göttingen: Hogrefe Döring, N. (2000). Selbsthilfe, Beratung und Therapie im Internet. Internet für Psychologen, B. Batinic (Hrsg.), Göttingen: Hogrefe Döring, N. (2003). Computervermittelte Kommunikation als therapeutisches Medium. Klinische Psychologie im Internet. Potenziale für klinische Praxis, Intervention, Psychotherapie und Forschung. R. Ott & C. Eichenberg (Hrsg.), Göttingen: Hogrefe Döring, N. (2003). Computervermittelte Kommunikation als therapeutisches Medium. Klinische Psychologie im Internet. Potenziale für klinische Praxis, Intervention, Psychotherapie und Forschung. R. Ott & C. Eichenberg (Hrsg.), Göttingen: Hogrefe Eichenberg, C. (2004). Spezifika der therapeutischen Beziehung im Online-Setting. Psychotherapie im Dialog, 4 Eichenberg, C. (2004). Spezifika der therapeutischen Beziehung im Online-Setting. Psychotherapie im Dialog, 4 Laszig, P & Eichenberg, C. (2003). Online-Beratung und Internetbasierte Psychotherapie. Psychotherapeut, 3 Laszig, P & Eichenberg, C. (2003). Online-Beratung und Internetbasierte Psychotherapie. Psychotherapeut, 3 Echterchoff, W. (2008). Online psychologisch beraten, psychotherapeutisch behandeln und Unfallnachsorge leisten: Das Beispiel E- Mental-Health, S. Bauer & H. Kordy (Hrsg.), Berlin: Springer. Echterchoff, W. (2008). Online psychologisch beraten, psychotherapeutisch behandeln und Unfallnachsorge leisten: Das Beispiel E- Mental-Health, S. Bauer & H. Kordy (Hrsg.), Berlin: Springer. Wagner, B. & Lange, A. (2008). Internetbasierte Psychotherapie Interapy. E-Mental-Health, S. Bauer & H. Kordy (Hrsg.), Berlin: Springer. Wagner, B. & Lange, A. (2008). Internetbasierte Psychotherapie Interapy. E-Mental-Health, S. Bauer & H. Kordy (Hrsg.), Berlin: Springer. Eichenberg, C.(2007). Online-Sexualberatung: Wirksamkeit und Wirkweise. Evaluation eines Pro Familia-Angebots. Zeitschrift für Sexualforschung, 3. Eichenberg, C.(2007). Online-Sexualberatung: Wirksamkeit und Wirkweise. Evaluation eines Pro Familia-Angebots. Zeitschrift für Sexualforschung, 3. Ott, R. (2003). Klinisch-Psychologische Intervention im Internet: Ein Review zu empirischen Befunden. Klinische Psychologie im Internet. Potenziale für klinische Praxis, Intervention, Psychotherapie und Forschung. R. Ott & C. Eichenberg (Hrsg.), Göttingen: Hogrefe Ott, R. (2003). Klinisch-Psychologische Intervention im Internet: Ein Review zu empirischen Befunden. Klinische Psychologie im Internet. Potenziale für klinische Praxis, Intervention, Psychotherapie und Forschung. R. Ott & C. Eichenberg (Hrsg.), Göttingen: Hogrefe

35 35 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!


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