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Studieren – lässt sich das bezahlen? Veranstaltung für Eltern und Schüler im Don Bosco Gymnasium am 21.01.2013 Ingrid Hackner, Berufsberaterin für Abiturienten.

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1 Studieren – lässt sich das bezahlen? Veranstaltung für Eltern und Schüler im Don Bosco Gymnasium am Ingrid Hackner, Berufsberaterin für Abiturienten

2 Seite 2 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Inhalt ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar Was kostet ein Studium? 2.Welche Finanzierungsmöglichkeiten für ein Studium gibt es? 2.1 BAföG 2.2 Stipendien 2.3 Studienkredite 2.4 Eltern 2.5 Jobben

3 Seite 3 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar Was kostet ein Studium? ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013

4 Seite 4 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Monatliche Ausgaben eines Studierenden ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Wohnungskosten (Miete und NK) Fahrkosten (ÖPNV/Auto) 35/116 Ernährung 140 – 163 Kleidung 43 – 54 Kommunikation (Telefon, Internet, GEZ, Post) – 348 Lernmittel Quelle: 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes (Stand 2009) Krankenversicherung, Arztkosten, Medikamente 0 – 120 Freizeit, Kultur, Sport 63 semesterweise anfallende Kosten (z.B. auch Semestergebühren) 8-100

5 Seite 5 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Monatliche Ausgaben eines Studierenden ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar ,- – 1085,- Monatliche Mindestkosten insgesamt:

6 Seite 6 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar Kapitel: Finanzierungsmöglichkeiten für ein Studium 2.1 BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz) ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013

7 Seite 7 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Unter welchen Bedingungen kann BAföG bezogen werden und wie viel muss am Ende zurückgezahlt werden?

8 Seite 8 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 BAföG ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar % Zuschuss = vom Staat geschenktes Geld 50 % Darlehen = zinsloser zurückzuzahlender Anteil Antragstellung erforderlich Zahlung ab Beginn des Monats der Studienaufnahme, frühestens jedoch ab Antragstellung Anspruch und Höhe abhängig vom Einkommen der Eltern/des Ehegatten und vom Einkommen und Vermögen des Studierenden sowie von seinem Bedarf Hinzuverdienst des Studierenden bis zu 4800,- /Jahr möglich keine Anrechnung des Kindergeldes

9 Seite 9 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Höhe der BAföG-Förderung ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Monatlicher Grundbedarf: Studierender wohnt bei den Eltern Studierender wohnt nicht bei den Eltern 422 Euro597 Euro maximaler Krankenversicherungszuschlag 62,- Euro Zuschlag zur Pflegeversicherung 11,- Euro (wenn der Studierende selbst versichert ist) Förderungshöchstbetrag: 670,- Euro

10 Seite 10 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 BAföG-Förderung ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Was ist zu beachten(I): Je nach Einkommen der Eltern und den eigenen Einkommensverhältnissen besteht die Möglichkeit einer gestaffelten Förderung von 10,- Euro bis zum Höchstbetrag von 670,- Euro/Monat. Nach dem 4. Semester müssen Sie die erforderlichen Leistungsnachweise Ihres Studienganges erbringen, sonst wird die BAföG-Zahlung eingestellt. Ist die Förderhöchstdauer Ihres Studienganges erreicht, stoppt die BAföG-Zahlung. Eine Förderung ist grundsätzlich auch für ein Studium im Ausland möglich.

11 Seite 11 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 BAföG-Förderung ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Was ist zu beachten(II): Ein Fachrichtungswechsel ist bis zum Ende des dritten Semesters aus wichtigem Grund möglich. Für einen späteren Wechsel muss ein sogenannter unabweisbarer Grund vorliegen. Als wichtiger Grund in diesem Sinne gilt ein Eignungsmangel oder Neigungswandel. Als unabweisbarer Grund gilt z.B. eine nach Aufnahme des Studium eingetretene Behinderung oder eine Allergie, die die Fortsetzung des Studiums unmöglich macht. Der erste Wechsel des Studiums aus wichtigem Grund und der Wechsel aus unabweisbaren Grund haben keine Auswirkung auf die Förderungsart. Weitere Wechsel aus wichtigem Grund können dazu führen, dass das Studium nicht mehr vollständig durch BAföG gefördert wird.

12 Seite 12 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 BAföG-Förderung ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Rückzahlung des zinsfreien Darlehnsanteils: Die Rückzahlungsverpflichtung beginnt 5 Jahre nach dem Ende der Förderhöchstdauer. Die monatliche Rückzahlungsmindestrate beträgt z. Zt. 105,- Euro. Das Darlehen ist innerhalb von höchstens 20 Jahren in gleich bleibenden Raten zurückzuzahlen. Wer nach Beginn der Rückzahlungspflicht wenig verdient, braucht keine Rückzahlung zu leisten. Der maximale Rückzahlungsbetrag ist bei ,- Euro gedeckelt. Bei vorzeitiger Rückzahlung der Darlehnsschuld wird auf Antrag ein prozentualer Nachlass gewährt (bis zu 50%).

13 Seite 13 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 BAföG-Förderung ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Weitere Informationen: Bundesministerium für Bildung und Forschung: Infobroschüre Das neue BAföG Studis Online: Studentenwerk Essen-Duisburg, Amt für Ausbildungsförderung, Reckhammerweg 1, Essen Persönliche Beratungszeiten:Montag & Donnerstag Uhr Uhr Dienstag Uhr Uhr Telefonische Auskünfte:Dienstag & Freitag Uhr – Uhr Tel. 0201/820100

14 Seite 14 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar Kapitel: Finanzierungsmöglichkeiten für ein Studium ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar Stipendien

15 Seite 15 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Stipendien nicht nur für Hochbegabte! z.B. auch gesellschaftliches Engagement kann eine Rolle spielen Stipendiengeber sind oft Kirchen, Parteien, Gewerkschaften oder Unternehmen -> insgesamt gibt es mehr als 1750 Förderinstitutionen BEWERBEN LOHNT SICH ALSO! lt. einer Studie von 2009 hat ein Drittel aller Stipendienanträge Erfolg insgesamt werden nur 2-3% der Studierenden gefördert ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013

16 Seite 16 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Beispiele für Stipendien 12 Begabtenförderungswerke (-> (1% der Studierenden wird darüber gefördert) -> z.B. Studienstiftung des Deutschen Volkes e.V. -> die Förderung ist in der Regel einkommensabhängig; Büchergeld z.B. ist aber einkommens- unabhängig oder auch z.B. die Teilnahme an Workshops etc. Deutschlandstipendium (-> -> seit > die teilnehmenden Hochschulen (auch die Uni Duisburg-Essen) fördern eine bestimmte Anzahl begabter Studierender mit 300,- Euro monatlich -> Interessierte bewerben sich direkt bei den anbietenden Hochschulen; die Unis bestimmen die Auswahlkriterien -> mittelfristig sollen 8% der Studierenden davon profitieren -> an der Uni Duisburg-Essen auch für Erstsemester möglich ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013

17 Seite 17 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Wie komme ich an ein Stipendium? Unterschiedliche Auswahlkriterien bzw. unterschiedliche Zielgruppen der verschiedenen Stiftungen, z.B. Mädchen Konfession Sportler Technikstudierende Ortsbezogenheit -> z.B. NRW-Stipendienprogramm Die meisten erwarten gute Noten und soziales Engagement! interaktive Stipendienlotsen ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013

18 Seite 18 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar Kapitel: Finanzierungsmöglichkeiten für ein Studium ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar Studienkredite

19 Seite 19 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Studienkredite ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Studienkredite Bildungskredite Bildungsfonds Studienkredite von Banken -> zur Finanzierung der Lebenshaltungskosten Ein Studienkredit sollte immer die letzte Option sein

20 Seite 20 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Bildungskredit und Bildungsfonds Bildungskredit: - wird über die staatliche KfW-Bankengruppe angeboten in Zusammenarbeit mit dem Bundesverwaltungsamt - für Studierende kurz vor dem Abschluss gedacht - wird höchstens für 24 Monate gewährt Bildungsfonds: - nicht über Banken -> private Anleger, Institutionen oder auch Unternehmen sind die Geldgeber - zwischen und Euro (max. 1000,- Euro monatlich) - nach Studienabschluss wird ein vorher definierter Prozentsatz des Einkommens an den Fonds zurückgezahlt ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013

21 Seite 21 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Studienkredite Angebote von diversen Banken und Sparkassen sowie der staatlichen KfW- Bankengruppe: - zur Finanzierung des Lebensunterhalts etc. - empfohlen in erster Linie für Studierende, die kein Bafög bekommen oder keinen Nebenjob ausüben können sowie - für zeitlich begrenzte, aber besonders aufwändige Studienphasen, z.B. kurz vor dem Abschluss - in der Regel unabhängig von Einkommen und Vermögen und ohne Sicherheiten - zwischen 100,- und 650 Euro monatlich - Angebote genau prüfen, um eine zu hohe Verschuldung zu vermeiden - Stiftung Warentest untersucht in unregelmäßigen Abständen die Angebote verschiedener Institute (zuletzt im Aug. 2011) ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013

22 Seite 22 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Beispiele für Studienkredite KfW-Studienkredit: -> Kreditantrag läuft über die Hausbank oder das Studentenwerk -> dafür wird eine einmalige Provisionsgebühr von 238,- Euro fällig -> ab dem ersten Semester möglich (bis max. 14 Semester) Studiendarlehen der Daka-Bank (= Darlehenskasse der Studentenwerke im Land NRW): -> zinsloses Darlehen vor Studienabschluss -> Förderung beginnt bis zu 3 Semester vor Ende des Studiums -> das Studium muss an einer staatl. Hochschule in NRW erfolgen -> Finanzhilfe muss benötigt werden Härtefonds des Studentenwerks der Uni Duisburg-Essen ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013

23 Seite 23 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar Kapitel: Finanzierungsmöglichkeiten für ein Studium ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar Eltern

24 Seite 24 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Der Elternunterhalt ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Grundsätzlich besteht Unterhaltspflicht der Eltern bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss des Kindes (§ 1601 ff. BGB) Fast 90 % aller Studierenden werden von zu Hause monatlich mit durchschnittlich 435,- unterstützt. Der Elternunterhalt ist damit die wichtigste Finanzierungsquelle der Studierenden in Deutschland. (Quelle: Sozialerhebung des Studentenwerks 2010) Der Unterhaltsbedarf eines Studierenden, der nicht bei den Eltern wohnt, beträgt laut Düsseldorfer Tabelle 670 Euro monatlich zuzüglich Krankenversicherungsbeiträge.

25 Seite 25 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Der Elternunterhalt ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Der Unterhaltsanspruch gilt grundsätzlich nur während der Zeit der Ausbildung. Über die Wahl der Ausbildung entscheiden volljährige Kinder allein. Maßstab für die Dauer der Unterhaltsberechtigung ist die Regelstudienzeit. Die Eltern entscheiden über das WIE der Unterhaltsgewährung. Bei Einkommen eines Elternteils unter 1200,- Euro hat dieser keine Unterhaltspflicht. Grundsätzlich besteht keine Verpflichtung des Studierenden nebenbei zu jobben. Eigenes Einkommen des Studierenden kann auf den Bedarf angerechnet werden.

26 Seite 26 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar Kapitel: Finanzierungsmöglichkeiten für ein Studium ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar Jobben

27 Seite 27 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Erwerbstätigkeit/Jobben ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Grundsätzliche Überlegung: Sind die hohen Anforderungen im Studium mit meinem Job vereinbar? Was muss ich beim Jobben beachten? Beim BAföG abzugsfreie Hinzuverdienstgrenze innerhalb eines Bewilligungszeitraumes (12 Monate) ´ 4800,- Euro/brutto Ab Wegfall der Einkommensgrenzen beim Kindergeldbezug Bei dauerhafter Beschäftigung über 450,- Euro/Monat Zahlung anteiliger Rentenversicherungsbeiträge

28 Seite 28 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Erwerbstätigkeit/Jobben ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Bei mehr als geringfügiger Beschäftigung Werkstudentenprivileg: Keine Versicherungspflicht in der Krankenversicherung (als Student bereits über Eltern oder studentische Pflichtversicherung abgedeckt), Pflegeversicherung und Arbeitslosenversicherung. Bei Steuerpflicht ggf. (teilweise) Rückerstattung über Steuerklärung (Grundfreibetrag 8004,- Euro ,- Euro Werbungskostenpauschale/Kalenderjahr) 20-Stunden-Regel für Jobs in der Vorlesungszeit (in der vorlesungsfreien Zeit auch mehr) 26-Wochen-Regel für darüberhinausgehende Beschäftigungen Geringfügige Jobs (Minijobs): Max. 450,- Euro/Monat (alternativ max. 2 Monate oder 50 Arbeitstage im Kalenderjahr) Keine Steuern und Abgaben zur Sozialversicherung für den Studierenden (Hinzuverdienstgrenze BAföG beachten!)

29 Seite 29 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Wichtige Internetadressen Stipendium: (Begabtenförderungswerke) Suchmaschinen: Studienkredite ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013

30 Seite 30 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Wichtige Internetadressen BAföG: zur Studienfinanzierung allgemein: ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013

31 Seite 31 Bundesagentur für Arbeit ©Bundesagentur für Arbeit Studienfinanzierung Januar 2013 Danke für Ihre Aufmerksamkeit!


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