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Die Risiken und die Problemen der Gen-pflanzen GENTECHNIK - Mit Hilfe der Gentechnik lassen sich Erbanlagen gezielt verändern. Dabei werden Gene aus der.

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Präsentation zum Thema: "Die Risiken und die Problemen der Gen-pflanzen GENTECHNIK - Mit Hilfe der Gentechnik lassen sich Erbanlagen gezielt verändern. Dabei werden Gene aus der."—  Präsentation transkript:

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2 Die Risiken und die Problemen der Gen-pflanzen GENTECHNIK - Mit Hilfe der Gentechnik lassen sich Erbanlagen gezielt verändern. Dabei werden Gene aus der DNA eines Lebewesens herausgeschnitten und in das Erbgut eines anderen Lebewesens eingebaut. Oder es werden bestimmte Gene einfach abgeschaltet.

3 Gestern und Heute...

4 Ziele der Gentechnik Nutzpflanzen, die widerstandsfähiger gegen Bakterien, Viren und Schädlingsbefall sind Lebensmittel mit einem höheren Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen oder Protein oder auch einem niedrigeren Fettanteil Herbizidtolerante Nutzpflanzen; dies bedeutet, daß geringere Mengen Herbizide zur Unkrautvertilgung ausreichen und so die Nutzpflanze nicht beeinträchtigt wird. Eine längere Haltbarkeit von Obst und Gemüse

5 WAS WISSEN WIR UBERHAUBT ÜBER GENE? n Nach der Entschlüsselung des menschlichen Genoms kammen die Wissenschaflter zum neuen Fragen und Rätzel. Der Genom hat weniger Gene als erwartet. n Das bedeutet das ein Gen nicht nür einen Protein kodiert, was die zentrale Dogma der Gentechnologie lehrt, sondern zahlreiche Proteine steuert. n Was alles noch komplizierter macht ist das Erkenntnis das zwischen Gene enge Wechselwirkungen bestehen. n Und so kann man mit einen Gen geziehlt die Produktion einen bestimmten Proteins nicht bewirken. n Daher ist Gentechnik sehr riskant und ihre Auswirkungen nicht vorhersehbar.

6 Das Große Geld... n Die Gentechnik-Industrie erhofft sich große Profite n auf 130 millionen aren in 13 Staaten, unter dennen sind Argentina, Kanada, China, Südafrika, Australien, Deutchland und Spanien wachsen schon mehr als 50 vershiedene ´designer´ Pflanzen n Landwirtschaft wird von einigen großen AGRAR-KONZERNEN beherrscht wie: BAYER/AVENTIS, MONSANTO, SYNGENTA und DUPONT… n Sie alle behaupten mit Gen-Nahrung ließe sich der Hunger in der Welt bekämpfen, aber sie werden durch Patente, Firmenkäufe und internationale Kooperation nür dick und reich n sie wollen die gesamte Lebensmittelproduktion kontrollieren – von Saatgut über die Produktion bis zum Preisschild im Supermarkt.

7 DOCH KEINER WILL GENTECHNOLOGIE ESSEN… n In den USA und Kanada plante der Gentech-Riese Monsanto in 2002 eine großflächige vermarktung seines Gen-Weizen, doch er stieß auf den Widerstand der Verbraucher, der Bauern, Umweltschützer und des Weizenhandels persönlich n Jetzt meiden viele Lebensmittelhersteller Rohstoffen aus den Ländern in denen genmanipulierte Pflanzen großflächig anbaut werden. n Nach Angaben des Kanadischen Weizen Verbandes lehnen 82% der internationalen Käufer genmanipulierte Ware strikt ab. n 80 Prozent aller Gen-Pflanzen, vor allem Soja, wandern deshalb ins Tierfutter. Und zwar vorrangig in die Schweine- und Geflügelmast, die restlichen 20 Prozent werden zu Sojaöl oder Mehl verarbeitet n in Europa ist großflächiges kommerzielles anbau von Gen- pflanzen werboten

8 PROBLEME! n Der genmanipulierte ''Star-Link'' Mais, der nur eine beschränkte Zulassung für Tierfutter hatte und keines wegs in menchliche Nahrung gelangen durfte, wurde in Nahrungsmittel in den USA gefunden. Spezielle Sicherheitsmaßnahmen haben versagt. n Petunien mit einen Gen aus Maispflanzen zeigten weränderte Wuchsformen, Reaktionen bei Schädlingen und verminderte Fruchtbarkeit. Ihre Blüten waren weiß staat lachsrot, was der Ziel dieser manipulation war. n Baumwollpflanzen werfen ihre Kapseln vor der Ernte ab n Kartoffeln werden ungewollt größer n Fische mit Frostschutzgenen zeigen beschleunigtes Wachstum n Bakterien und andere Mikroben ändern grundlegende Eigenschaften und produzieren sogar giftige Stoffwechselprodukte

9 n Die Medizinern und Gesundheitspolitiker kritisieren, dass Gen- Mais das Breitbandantibiotikum Ampicillin unwirksam macht. Die Verbreitung von Antibiotika-Resistenzen führt dazu, dass gefährliche Kreinkheitserreger nicht bekämpft werden können. n Wissenschaftler Arpad Pusztai fütterte seine Ratten mit gentechnisch veränderten Kartoffeln, die den Nagern ihre Organe und ihren Immundystem schädigten.

10 SONNENBLUMEN UND SOYA n Genmanipulierte Sonnenblumen, die einen Insektengift produzieren, lösen bei der Auskreuzung auf werwandten Wildformen überrachende Zusatzeffekte aus n Neue Pflanzen produzieren nicht nur das Gift sondern auch 50 Prozent mehr Samen n So entstehen Unkräuter, die sich rasch ausbreiten und noch Überlebensvorteile haben – nämlich den Gift. n Die Manipulation führt nicht nur zur bildung von Insektengiften, sondern auch zum wesentlich höheren Holzanteil (Lignin) n Der Roundup-Ready-Soya, die den Pflanzenvernichtungsmittel Roundup wiedersteht, wurde Ligningehalt beobachtet. n Höherer Anteil des Lignins führt bei größserer Hitze zum aufplatzen von Stängel und Erteverlusten

11 SUPER UNKRAUT n Rapspflanzen, herkömlich oder manipuliert, ''sammeln'' neue Eingenschaften durch die Auskreuzung mit Nachbarfeldern n mit ihrer neuen Resistenz überleben sie übliche Spritzmitel n Farmer in Kanada können sie kaum bekämpfen n Es gibt keine Felder mehr, die nicht verunreignigt sind und die Pflanzen verbreiten sich noch immer n Die folge solcher Pflanzen sind giftigere Herbizide, weil sie die ''normallen'' nicht töten - die Felder werden immer häufiger gespritzt und die Erde vergiftet n Aber genau das solten die Gen-Pflanzen eigentlich ändern – keine Herbizide und Pestizide mehr, denn die sind von ihren neuen Genen geschützt

12 KEINE ÖKO BAUERN MEHR? n Der gleichzeitige Anbau von Öko-Pflanzen und Gen-Pflanzen kann zur zeit real kaum verwirklicht sein n schon bei einen Anteil von Gen-Äcker von zehn Prozent der Anbaufläche sind gentechnik freie Pflanzen kaum mehr möglich n Konzerne wie MONSANTO klagen viele Farmer, die angeblich ihre patentierte Samen und Gene klauten, weil sich durch die Insekte und die Luft genmanipulierte Pflanzen des Nachbars mit ihren herkömlichen kreuzen n dies können sie aber erst beweisen als die Ernte einigen Test durchgezogen wird n wenn Pflanzen patentierte Gene enthalten, beschlagnammt Konzern die Ernte

13 ÖKOLOGICHES n Die bisherigen Erfahrungen mit dem Anbau gentechnisch manipulierten Pflanzen in Europa und anderen Regionen zeigen, dass die Gen-Saaten bereits vielfach außer Kontrolle geraten sind n Ausbreitung von manipulierten Genen in den Ursprungsregionen unserer Kulturpflanzen ist sehr riskant, weil dort viele verwandte Wildarten wachsen

14 n wir brauchen diese Vielfalt wegen ihren genetischen ''Reserven'' um denen Eigenschaften auf unsere Kulturpflanzen zu übertragen n in Mexico, der Ursprungsregion des Maises, sind so erhebliche Verunreinigung mit Genmaterial festgestellt n Obwohl Mexico in 1998 alle genmanipulierte Maissorten werbitete, fanden Wissenschaftler manipuliertes Erbgut in traditionellen Maissorten in abgelegenen Bergregionen von Oaxaca in Süd-Mexico. n Die betroffenen regionen waren nur 20 km von der nächsten Hauptstraße entfernt.

15 KEINE TRADITIONELEN SORTEN MEHR? n Was in Hawaii passiert ist, zeigt sehr gut die Nebenwirkungen von gentechnologie n genmanipulierte Papayas mit einer Resistenz gegen in dieser Region weit verbreitete Viruskrankheit wurden eingeführt n Jetzt gibt es dort kein konventionelles Saatgut mehr n Der Problem hier ist die Verunreinigung und Ausbreitung über das Saatgut n Deshalb wollen Kaffee-Bauern auf Hawaii keine Gen-Sorten anbauen

16 WAS DENKEN DIE MENCHEN? n Die meisten sind gegen Gentechnologie, weil sie zu viele Risiken sehen und möchten die Verbreitung noch einige Zeit vermeiden n Sie schliessen aber Gentechnologie nicht aus n Trotzdem meiden viele den Produkten mit genmanipulierten Material n In Europa ist eine Kennzeichnung solcher Produkte pflicht n dies haben wiele Organisationen wie GREENPEACE mit ihren Aktionen und Protesten erreicht. n Sie haben illegalle Felder mit Gen-Pflanzen gefunden und sie zerstört um eine Verunreinigung zu vermeiden. n sie helfen auch den Bauern in Klagen wegen Patente und lehren die Verbraucher über Gentechnologie

17 GENTECHNOLOGIE in Slowenien JA n BORUT BOHANEC – profesor auf der Biotechnichen Fakultät in Ljuljana n Gentechnologie Forscher und ihr Verteidiger n Jedes Jahr produziert und verbraucht man mehr GSO n Bessere Resistenz der Pflanzen gegen Herbizide und Pestizide n Weniger Verbrauch von Spritzmitteln und mehr Sicherheit für die Umwelt n Wegen niedrigen Verbrauchs von Spritzmitteln Ersparnise in millionen n Den Farmer leichteres und effektives Anbau n Die veredelung von Pflanzen, die der Gesunheit des Menchen nutzlich seien

18 GENTECHNOLOGIE in Slowenien NEIN n ANAMARIJA SLABE – Institut für andauernde Entwicklung in Ljubljana n Sie representiert die Meinung von ÖKO-Bauern n Ungeklerte aber eksistirende Risiken für die Umwelt n Mögliche langfristige Risiken für die menchliche Gesundheit n Fester Zussamenhang zwischen den Kapitals und der Gentechnologie n Folgend großere Abhängigkheit der Baurer von den Konzernen n der Verbraucher von der Moglichkeit der Entscheidung abgeschlossen

19 In einer Telefonishen Ankette wurden 116 Einwohner aus Maribor und Ljubljana gefragt. Mehrere wurden gerne eine kleine Brochur über Gentechnik lesen. n JA – ROT NEIN – SCHWARZ n Kennen Sie genmanipulierte Nahrung (GSO)? n Meinen Sie, dass Nahrung mit genmanipulierten Zutaten gekennzeichnet sein soll? n Wurden sie genmanipulierte Nahrung kaufen?

20 QUELLEN n GEA magazin n GREENPEACE n National Geographic / Mai 2002 n DAS EUROPÄISCHE INFORMATIONSZENTRUM FÜR LEBENSMITTEL (EUFIC) n ŽURNAL magazin / 9.April 2004


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