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Referat von Daniel H., Karsten B., Phillip R., Anna Z. und David W.

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Präsentation zum Thema: "Referat von Daniel H., Karsten B., Phillip R., Anna Z. und David W."—  Präsentation transkript:

1 Referat von Daniel H., Karsten B., Phillip R., Anna Z. und David W.

2 Inhaltsangabe 1. Allgemeines 2. Geschichte 3. Wichtige Personen 4. Wahlprogramm 5. Innere Struktur 6. Wahlergebnisse Kritik an der Partei

3 Allgemeines Gründungsdatum:21. April 1946 Gründungsort:Berlin Vorsitzender:Lothar Bisky Schatzmeister:Uwe Hobler Derzeitiger Mitgliederstand:ca Mitglieder Parteigliederung:16 Landesverbände Die PDS möchte vor allem Leute aus dem Osten und sozial Schwächere ansprechen (Kleinverdiener, Arbeitslose usw.).

4 Geschichte PDS aus der SED hervorgegangen SED war die herrschende, bestimmende Partei in der DDR  1980: 2,3 Millionen Mitglieder  bekannten sich zum demokratischen Sozialismus (PDS) nur 95% der ehemaligen SED-Mitglieder traten der PDS bei Stimmen waren rückläufig  Tendenz kehrte sich jedoch um

5 Wichtige Personen Gregor Gysi (* 16. Januar 1948 in Berlin) 1966 erwarb Gysi sein Abitur  Studium der Rechtswissenschaft 1967 Eintritt in die SED Ab 1971 einer der wenigen freien Rechtsanwälte in der DDR war Parteivorsitzender bis zum 31. Januar 1993

6 Wichtige Personen Gabi Zimmer (* 7. Mai 1955 in Berlin ) Studium in Sprachwissenschaften 1981 Eintritt in die SED Wahl zur PDS-Bezirksvorsitzenden in Suhl von Juli 1990 bis Dezember 1998 PDS-Landesvorsitzende von Thüringen Von 1997 bis 2000 Stellvertretende Parteivorsitzende Vom 14. Oktober 2000 bis zum 28. Juni 2003 Bundesvorsitzende der PDS Am 7. Mai 2003 kündigte sie an nicht mehr zu kandidieren

7 Wichtige Personen Lothar Bisky (* 17. August 1941 in Zollbrück ) Studium in Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin 1963 Eintritt in die SED. Von 1989 bis 1991 Angehörigkeit des Präsidiums der zwischenzeitlichen PDS Von 1991 bis 1993 PDS- Landesvorsitzender in Brandenburg seit dem 28. Juni 2003 erneut Bundesvorsitzender der PDS

8 Wichtige Personen Oskar Lafontaine (* 16. September 1943 in Saarlouis-Roden ) studierte Physik in Bonn und Saarbrücken 1966 Eintritt in die SPD 2005 Wechsel von der SPD zur neu gegründeten WASG erhielt erneutes Bundestagsmandat Seit 21. September 2005 mit Gysi Vorsitzender in der Bundestagsfraktion

9 Wahlprogramm Wirtschafts- und Sozialpolitik mehr Steuern für Großkonzerne Abschaffung von Hartz 4 Anstrebung der 32 Stunden Woche (Nettomindestlohn Euro) Kleinverdiener sollen steuerlich entlastet werden (ab Euro Vermögenssteuer) Arbeitslose sollen Beschäftigte des Staates werden Renten- und Gesundheitspolitik solidarische Bürgerversicherung Entkriminalisierung weicher Drogen (Cannabis) Drogenpolitik, keine Freigabe harter Drogen

10 Wahlprogramm Umweltpolitik: Ausstieg aus der Atomenergie Förderung der ökologisch gewichteten Primärenergiesteuern Belohnung von umweltfreundlichem Verhalten Wirtschafts- und Forschungssubventionen sollen ökologisch ausgerichtet werden Förderung des preiswerten öffentlichen Verkehrs Unterstützung von gentechnikfreier Zonen Bemühungen gegen einen Klimasturz Vorsorge für die zukünftige Generation

11 Wahlprogramm Außenpolitik: gegen Bundeswehreinsätzen im Ausland mehr Sicherheit nur durch globale Gerechtigkeit  Abschaffung der Wehrpflicht  Reduzierung der Bundeswehr auf Soldaten Bildungspolitik: gegen Studiengebühren gegen zwei- bzw. dreigliedrige Schulsystem und Gesamtschulen

12 Innere Struktur Organisationsstruktur: 16 Landesverbände Wahl des Parteivorstandes von den Mitgliedern des Parteitages Parteirat kontrolliert den Vorstand, schlichtet Differenzen und hat Eingreifrecht bei Grundsatzentscheidungen Jugendverband (solid = die sozialistische Jugend) 30 Arbeitsgemeinschaften auf Bundesebene Fraktionsvorsitzende: Gregor Gysi und Oskar Lafontaine

13 Innere Struktur Gruppen in der Partei: die Reformlinken  Befürworten Anpassungsprozesse der Linkspartei und Bündnisse Geraer Dialog  Setzt sich für das Thema "Umwelt" in der PDS ein Kommunistische Plattform  Will eine alternativ Gesellschaftsordnung durchsetzen

14 Innere Struktur Parteifinanzen: 2002: 21,9 Millionen Euro Einnahmen  48% Mitgliederbeiträge  33% vom Staat  17% Spenden  3% sonstige Einnahmen)

15 Innere Struktur Mitglieder: davon sind: Rentner: 60% Angestellte:18% Arbeiter/Arbeitslose: 14% Frauen: 45,7% Mitgliederzahlen der Linkspartei. 2005: : : : : : : : : : : : : : : :

16 Wahlergebnisse 2005: 4. stärkste Fraktion im Bundestag keine absolute Mehrheit Linkspartei lehnte Regierungsbeteilig ung wegen politischen Verhältnissen ab

17 Kritik an der Partei Wird als bedenklich eingestuft, da sie linksextremistische Vereinigungen in der Partei duldet Hat noch teilweise Ziele von der KPD Will das kapitalistische System durch ein sozialistisches ablösen


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