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Wahrnehmung. die Vorstellung, die sich unser Gehirn von der Welt macht, ist immer nur eine Interpretation von vielen möglichen Jeder hat seine eigene.

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Präsentation zum Thema: "Wahrnehmung. die Vorstellung, die sich unser Gehirn von der Welt macht, ist immer nur eine Interpretation von vielen möglichen Jeder hat seine eigene."—  Präsentation transkript:

1 Wahrnehmung

2 die Vorstellung, die sich unser Gehirn von der Welt macht, ist immer nur eine Interpretation von vielen möglichen Jeder hat seine eigene Interpretation, an die er glaubt & die sein Handeln bestimmt

3 Funktion der Wahrnehmung die Evolution hat uns mit einem Gehirn ausgestattet, das sich Modelle von der Welt schafft, die uns das Überleben sichern es geht ums Überleben & nicht darum das Wesen/Wahrheit der Welt zu erkennen

4 Online-Simulation unsre Wahrnehmung ist eine Online- Simulation der Wirklichkeit, die unser Gehirn so schnell & unmittelbar aktiviert, dass wir diese fortwährend für echt halten

5

6 blinder Fleck wo der Sehnerv das Auge verlässt haben wir einen blinden Fleck warum bemerken wir diesen blinden Fleck nicht?

7 wirkliches Bild so sieht das Bild aus, das uns unsere Netzhaut liefert große Bereiche sind grau, verschwommen nur eine kleine Stelle ist scharf außerdem gibt es den blinden (schwarzen) Fleck, wo wir nichts sehen

8

9 Sichtbares Licht das für uns sichtbare Licht ist nur ein winziger Bruchteil des Frequenzspektrums Radiowellen, Ultraviolettes Licht (Bienen), Röntgen- & radioaktive Strahlen können wir nicht wahrnehmen

10 Farbrezeptoren Wir haben drei Hunde haben zwei Wellensittiche haben vier & können noch UV-Licht wahrnehmen

11 Wahrnehmung Tauben Tauen können lernen eine bestimmte Person – z.b. Hans – auf Fotos zu erkennen Hans, mit oder ohne Hut, in Badehose, im Profil wird von den tauben erkannt Sogar unter Tausenden Zuschauern eines Fußballstadions wird Hans erkannt

12 Synästhesie

13

14 das visuelle Bild auf unserer Netzhaus ist zweidimensional aber: unser Gehirn konstruiert daraus eine lebendige, dreidimensionale Welt

15

16 Rose eine Rose hat aus der Sicht unseres Gehirns zu jeder Tageszeit die gleiche Farbe – rot ein Computer der das Licht registriert,das die Rose reflektiert, kommt je nach Tageszeit zu unterschiedlichen Ergebnissen

17 3 Stufen der Wahrnehmung 1. Sensorische Empfindung – implizit 2. „echte“ Wahrnehmung – explizit 3. Klassifikation – Interpretation

18 Veränderungsblindheit

19

20 Aufmerksamkeit vorübergehende Erhöhung der Aktivierung, die zur Sensibilisierung des Individuums gegenüber bestimmten Reizen führt Aufmerksamkeit steigert die Leistung des Gedächtnisses & die Verarbeitungsfähigkeit

21 Kognitive & affektive Faktoren, die aktivierend wirken können: Erotik Zuneigung Soziale Akzeptanz/Ablehnung Neuigkeit, Überraschung Farbigkeit, Bewegung Bedeutsames, Gefahr

22 Mann oder Frau?

23 Multisensuale Verstärkung

24 ..unser Gehirn arbeitet wie die Eu: 99% aller Aktivitäten werden für interne Abläufe benutzt

25 pro Sekunde werden wir mit Impulsen bombardiert unser Gehirn bewältigt diese gewaltige Info-Menge, indem bewusst nur die Infos verarbeitet werden, die: unseren Erwartungen widersprechen neu/anregend sind oder auf eine Gefahr hinweisen

26 Wahrnehmungskanäle

27

28

29 Autopilot

30

31 nur 40 Bit/Sek. werden bewusst, explizit aufgenommen, das entspricht einem Wort (fremd) „Baranupf“mit 8 Buchstaben Bit/Sek.werden unbewusst, implizit aufgenommen & verarbeitet

32 Bedeutung für die Werbung

33 Toilettenpapier

34

35 Wahrnehmung/Kultur unsere Wahrnehmung ist nicht einheitlich, sondern wird durch die Kultur bestimmt Amerikaner betrachten mehr die Figur, den Vordergrund (überschätzen ihre Redebeiträge) Japaner betrachten mehr den Hintergrund (unterschätzen ihre Redebeiträge)

36 Wahrnehmung: B – Asiaten, C - Amerikaner

37 auf dem Weg von den Sinneszellen zum Gehirn wird jedem Reiz je nach Kultur eine andere Bedeutung zugewiesen die Bedeutung der Reize entsteht durch kulturelles Lernen (Milka – lila Kuh) der Esso – Tiger wird weltweit verstanden

38

39 Prägungen - Imprints frühe Erfahrungen (Suppe = Liebe, Wärme) brennen sich in unseren Autopiloten ein & belegen Produkte mit Bedeutungen so entstehen die Prägungen, Imprints, diese Bedeutungen lernen wir nicht bewusst, wir lernen sie implizit

40 die Macht der Prägungen/Imprints zu unterschätzen & die Wandlungsfähigkeit der Kunden bzw. des Autopiloten zu überschätzen, sind zwei Hauptgründe fehlgeschlagener Innovationen neue Produkte müssen an die Imprints, Rahmen & Bedeutungsräume anschließen

41 „es kmomt biepsielswiese nihct so sher drauaf an, dsas Wröetr rihcitg gecshirbeen snid, snodren es mssüen nur die estren und ltzteen Bchutsbaen krroekt sien, dnan ekrnnet das Ghiren shocn zilmleich mheülos, was genimet ist“

42 Zwei Gesichter

43 Was ist länger?

44

45 Optische Täuschungen die menschliche Netzhaut hat 130 Millionen Rezeptoren, aber der Sehnerv kann nur 1 Million Informationen weiterleiten das heißt: über 99% der optischen Realität baut sich unser Gehirn intern selbst zusammen (Konstruktivismus)

46 1 von Verbindungen im Gehirn geht ins Gehirn hinein oder hinaus die anderen Verbindungen dienen der internen Verarbeitung das Gehirn ist nur mit sich selbst beschäftigt

47

48 Was wann?

49

50

51 Stroboskop-Test

52 Farbenblind?

53 Guter Mond...

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55

56 Was sehen Sie?

57

58 Escher

59

60

61 Drehende Scheibe?

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64 Ames-Raum

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