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Waldwissen Nach einer Diskussionsrunde, haben wir uns für einen Namen entschieden. ‘‘Bis bald im Wald‘‘ soll unser Projekt heissen. Wir sind der Meinung,

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Präsentation zum Thema: "Waldwissen Nach einer Diskussionsrunde, haben wir uns für einen Namen entschieden. ‘‘Bis bald im Wald‘‘ soll unser Projekt heissen. Wir sind der Meinung,"—  Präsentation transkript:

1 Waldwissen Nach einer Diskussionsrunde, haben wir uns für einen Namen entschieden. ‘‘Bis bald im Wald‘‘ soll unser Projekt heissen. Wir sind der Meinung, dass es unser unser Vorhaben in vier Worten auf den Punkt bringt. Wir möchten eine Lern- und Erlebnissumgebung für die Kinder schaffen, die sie wieder näher an die Natur heran führt. Für das Logo wurde mit den Worten und deren Inhalt experimentiert und schliesslich abgestimmt, welches am besten passt. Dabei wurde die Kompaktheit und Ästhetik berücksichtigt. Name & Logo Ideenfindung Skizzen Umsetzung

2 Waldwissen Der Lageplan ist eine Planungshilfe für uns. Die Posten werden darauf provisorisch stationiert und schliesslich im Wald umgesetzt. Wir erzielen dadurch, dass es keine Überschneidungen gibt und der Aufbau organisierter abläuft. Der definitive Lageplan wird auf der Broschüre und der Internetseite zu finden sein. Somit können sich auch die zukünftigen Besucher orientieren. Lageplan

3 „Bis bald im Wald“ ein Wald-Erlebnisparcours für Kinder Im Rahmen eines Gruppen-Projekts haben 6 Studierende der PHSG Rorschach den folgenden Wald-Erlebnisparcours für Kinder eingerichtet. Der Rundgang soll Kindern die Möglichkeit geben, Wissenwertes über den Wald zu lernen, sich in der freien Natur zu bewegen, ihre Sinne zu aktivieren, ihre koordinativen Fähigkeiten zu stärken und sich mit Freude, alleine oder mit anderen, spielerisch dem Wald zu widmen. Die Posten stehen jedem Interessierten/Jeder Interessierten bis Ende August frei zur Verfügung. (Den respektvollen Umgang mit dem Wald vorausgesetzt) P.S. Zu jedem Posten finden Sie einen Beschrieb der Aufgabe, sowie einen theoretischen Bezug. Oben rechts ist jeweils zu sehen, wie viele Personen mindestens für diese Aufgabe benötigt werden. Benötigte Materialien sind oben links auf den Postenbeschrieben angegeben. Mehr Informationen finden Sie unter:

4 Aufgabe Material: Barfussgang (Mai – August) 1) Ziehe mit Erlaubnis deiner Begleitperson deine Schuhe und deine Socken aus. 2) Gehe barfuss über den vorbereiteten Pfad und spüre die verschiedenen Materialien unter deinen Füssen. P.S. du kannst die Augen dabei auch schliessen, wenn dich ein Freund / eine Freundin führt und dabei versuchen zu erraten, was du unter deinen Füssen spürst.... Dieser Posten spricht die taktile Wahrnehmung der Kinder an. Sie ertasten mit ihren Füssen den Wald mit all seinen Materialien. Mit geschlossenen Augen ist die Erfahrung natürlich noch viel intensiver, da ein Sinn so „ausgeschaltet“ ist. Wenn sie dann noch die Materialien benennen, die sie glauben, zu sprüren, setzen sie sich intensiv mit dem Wald auseinander.

5 Aufgabe Material: Hindernisparcours 1) Suche dir einen Tannzapfen und lege ihn auf deinen linken oder rechten Handrücken. 2) Durchquere den Hindernisparcours, ohne dass der Tannzapfen runterfällt. Dieser Posten fördert die Grobmotorik der Kinder. Sie müssen sich an den Hindernissen vorbei zum Ziel bewegen. Dabei sind sie in ihrer Kreativität und ihrem Denken gefordert, in der Art und Weise, wie sie die Hindernisse bewältigen. Ebenso ist ihr Geschick gefragt, da sie während des Gangs durch den Parcours einen Tannzapfen auf dem Handrücken tragen müssen, ohne dass dieser herunterfällt. Dabei sind sie im ständigen Kontakt mit der Natur. 1 Tannzapfen

6 Waldwissen Die Douglasie ist eine Baumart aus Nordamerika. Sie ist eine Mischung zwischen einer Tanne, einer Fichte und einer Kiefer. Hier im Wald hat es 3 Douglasien. Sie wurden vor ungefähr 50 Jahren hier gepflanzt. Du erkennst sie an ihrem langen geraden und kahlen Stamm und der kegelförmigen Krone. Der Stamm wird sehr dick. Die Douglasie kann bis zu 600 Jahre alt und 60 Meter hoch werden. Genau wie die Tanne trägt die Douglasie Zapfen. Das Holz der Douglasie ist sehr beliebt für den Möbelbau. Die Douglasie oder Douglastanne

7 Waldwissen Wie macht man ein Feuer? 1) Um die Feuerstelle müssen Steine sein. Dies ist eine Begrenzung für das Feuer. 2) Sammelt Holz, welches auf dem Boden liegt, dieses Holz ist tot und trocken. Wenn es auseinanderfällt, dann ist es morsch. Verwende kein morsches Holz! 3) Zerknüllt Zeitungspapier und legt rundherum dünne Zweige oder Reisig. Das Holz wird in der Form eines Tipi-Zelts aufgestellt. 4) Zündet die Zeitung an. Legt langsam weitere dünne Äste oder Holzscheite nach. Wenn das Feuer besser brennt, kann man grössere Holzscheite nachlegen.

8 Aufgabe Material: WaldArt Dieser Posten fördert die Wahrnehmung der Kinder. Sie suchen und sammeln verschiedene Naturmaterialien. Das Kind kann dabei die Kreativität ausleben, indem es das Bild nicht malt, sondern „legt“. Zudem kann das Kind selber entscheiden, welche Naturmaterialien es verwendet. Ebenso kann es auch immer wieder bereits gelegte Materialien verändern oder erweitern. Das Kind lernt spielerisch mit Waldmaterialien umzugehen – ein kreatives Abenteuer in und mit der Natur! 1) Suche und sammle Blätter, Äste, Moos, Tannenzapfen – was du gerade findest! 2) Lege ein Bild mit diesen Naturmaterialien. 3) Mache ein Foto vom entstandenen Waldbild! Alle Naturmaterialien des Waldes, Kamera

9 Waldwissen Warum öffnen und schliessen sich Tannenzapfen? In den Tannenzapfen befinden sich die Samen des Baumes. Wenn der Zapfen seine Reife erreicht möchte er seine Früchte(Samen) zum bestmöglichen Zeitpunkt abgeben. Dieser Zeitpunkt ist dann gegeben wenn es sehr trocken ist. Das liegt daran das die Samen Flügel haben damit sie sich möglichst weit verbreiten können. Also ziehen sich die Holzfasern in den Zapfen bei Trockenheit zusammen und der Zapfen gibt die Samen frei Bei Feuchtigkeit oder Regen würden die Samen nass werden und damit schwer und könnten sich nicht verbreiten sondern würden in den Schatten des Mutter- baumes fallen wo sie keine Chance hätten zu wachsen. Deshalb dehnen sich die Holzfasern bei Feuchtigkeit aus und der Zapfen schließt sich.

10 Waldwissen Ein Baumstamm besteht aus mehreren Schichten und jede von ihnen hat eine Funktion. Die äußere Rinde, auch Borke genannt, schützt den Baum vor Umwelteinflüssen, wie z.B. starker Sonneneinstrahlung, Kälte, Hitze, Pilz- und Insektenbefall. Der Bast oder auch innere Rinde versorgt den Baum mit Nährstoffen. Diese stirbt relativ schnell ab und verwandelt sich in Kork und anschließend in Borke. Das Kambium ist eine dünne Zellschicht. Diese ist verantwortlich für die Bildung von Borke und Holz. Dies ist der wachsende Teil des Baumes. Um den Kronenraum mit Wasser versorgen zu können, braucht ein Baum Wasserleitungen. Das Splintholz hat diese Funktion. Wenn sich neue Splintholzringe bilden, verlieren die inneren Ringe ihre Funktion und werden zu Kernholz. Das Kernholz ist das Trägergerüst eines Baumes. Es besteht aus hohlen, nadelartigen Zellulosefasern, die durch chemischen Leim, dem Lignin, zusammengehalten werden. Wie ist ein Baumstamm aufgebaut?

11 Aufgabe Material: Wie alt ist der Baumstamm? 1) Suche einen einen Baumstamm im Wald, bei dem du die Jahresringe sehen kannst. 2) Zähle die Ringe. Beginne mit dem Äussersten. 3) Wenn du alle Ringe gezählt hast, dann weißt du das Alter des Baumes. 4) Warum denkst du hat der Baumstamm solche Ringe? Tausche deine Idee mit deinem Partner aus und bestimme das Alter von anderen Baumstämmen. Dieser Posten vertieft die Auseinandersetzung mit der Pflanzenwelt und wird mit dem Wissensposten über die Baumstammschichten verknüpft. Die Kinder lernen, wie sie das Alter eines Baumstammes herausfinden können und wenden dieses Wissen umgehend in der Praxis an. Die Kinder vergleichen verschiedene Baumstämme und tauschen sich über die Ergebnisse aus. Baumstamm

12 Waldwissen Quellenangaben Folie 1: Folie 2: Folie 3: Folie 4: Eigene Idee in Anlehnung an Brändlein, K., Grafberger, U. (2010). Naturwerkstatt Wald. Spielen, entdecken und experimentieren rund ums Jahr. DE: AT- Verlag. Folie 5: Hindernisparcours- eigene Idee Folie 6: Folie 7: Boos, J. (1993). Thilo. Schweizer Pfadibüchlein. Bern: Pfadibewegung Schweiz. Folie 8: Eigene Idee in Anlehnung an Brändlein, K., Grafberger, U. (2010). Naturwerkstatt Wald. Spielen, entdecken und experimentieren rund ums Jahr. DE: AT- Verlag. Folie 9: Bilder: Text: oeffnen-und-schliessen-sich-tannenzapfen Folie 10: Bild & Text: oekosystem-wald/stammaufbau/ Folie 11: Bild: Folie 10: / Folie 12: Folie 13: Folie 14: Folie 15: Folie 16:

13 Aufgabe Material: Geländespiel 1) Teilt die Gruppe in Hexen und Feen auf. 2) Markiert jede Gruppe mit einem Zeichen und teilt den Hexen Schnüre aus. Pro Hexe jeweils nur eine Schnur. 3) Markiert einen Bereich als Besenkammer. Da kommen die gebastelten Besen hinein. 4) Das Spiel kann losgehen! Dieser Posten spricht die koordinative, konditionelle und visuelle Fähigkeit des Kindes an. In einem Geländespiel sollen die Kinder als Hexen versuchen, möglichst viele Besen aus Waldmaterial herzustellen und diese dann in einen geschützten Bereich zu bringen. Die andere Gruppe, die Feen, werden die Hexen beim Versuch die Besen in den geschützten Bereich zu bringen, aufzuhalten und zu fangen. Gefangene Hexen müssen ihre Besen abgeben und starten erneut. Markierung für Hexen & Feen, Schnur

14 Waldwissen Der Fuchs ist dämmerungs- und nachtaktiv. Er jagt Nagetiere, Vögel, frisst aber auch Beeren und Obst. Die Füchsin, auch Fähe genannt, gebärt im Frühling 6-8 Junge. Im Bau werden sie gross und spielen draussen im Wald herum. Wenn du genau schaust, kannst du vielleicht seine Spuren auf dem Waldboden entdecken. Der Fuchs

15 Waldwissen Das Reh ist auch ein Waldbewohner. Es kriegt im Frühling ein Junges, das Kitz. Die meiste Zeit des Tages liegt es in Kuhlen und ruht sich aus. Gegen Abend wird es aktiv und sucht sich Knospen und Kräuter zum Fressen. Vielleicht kannst du eine Kuhle entdecken, aber du musst ganz vorsichtig sein. Das Reh

16 Waldwissen Der Buntspecht ist ein Ganzjahresvogel. Er sucht in morschen Bäumen nach Maden und Käfern. Im Frühling sucht sich das Männchen eine Baumhöhle, damit das Weibchen die Eier darin ausbrüten kann. Die jungen Spechte sind immer hungrig. Ihre Eltern sind ständig auf der Suche nach Futter. Wenn du ganz leise bist, kannst du ihn vielleicht hören, wie er mit seinem kräftigen Schnabel auf Holz klopft. Der Buntspecht

17 Waldwissen In und auf dem Waldboden leben viele Tiere. Einige sehen wir auf der Oberfläche, andere sind in der Erde. Suche Tiere auf und in der Erde. Was findest du? Die Tiere sind sehr wichtig für den Wald. Sie schauen, dass der Boden gesund bleibt. Wenn Blätter, Äste, Früchte u.s.w. auf den Boden fallen, dann müssen sie zersetzt werden. Würmer, Käfer und Bakterien verwerten die Materialien in einem langen Fress-Prozess. Versuche Blätter aus verschiedenen Verwesungsstadien zu finden. Es kann bis zu 6 Monaten dauern, bis ein Blatt zu Humus wird. Der Waldboden und seine Bewohner


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