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1 Johannes 3 28 Ihr selbst gebt mir Zeugnis, dass ich sagte: Ich bin nicht der Christus, sondern ich bin vor ihm her gesandt 29 Der die Braut hat, ist.

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1 1 Johannes 3 28 Ihr selbst gebt mir Zeugnis, dass ich sagte: Ich bin nicht der Christus, sondern ich bin vor ihm her gesandt 29 Der die Braut hat, ist der Bräutigam; der Freund des Bräutigams aber, der dasteht und ihn hört, ist hoch erfreut über die Stimme des Bräutigams; diese meine Freude nun ist erfüllt. 30 Er muss wachsen, ich aber abnehmen.

2 2 Johannes: „Jesus der Bräutigam, von Gott gesandt, um die Herzen der Menschen zu erobern.“ Jesus repräsentiert die Liebe Gottes: Die Liebe des Bräutigam zu seiner Braut Bisher kannten die Israeliten die Liebe Gottes als Vaterliebe: erziehend, gerecht, stark und als Helfer und Beschützer gegen ihre Feinde

3 3 Matth Und Jesus sprach zu ihnen: Können etwa die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da der Bräutigam von ihnen weggenommen sein wird, und dann werden sie fasten.

4 4 Das Besondere an der Beziehung zwischen Braut und Bräutigam: Gleichwertigkeit, Beziehung auf Augenhöhe, verantwortungs- bewusster Umgang miteinander Verliebtheit ineinander, Annahme so wie man ist, kein verändern wollen, sondern Bestätigung Exklusivität

5 5 Hochzeit steht noch aus, gemeinsame Zukunft kommt noch, Zeit der Vorbereitung: Aus verliebt sein wächst Liebe Hochzeit findet im Himmel statt Zeit auf der Erde ist Vorbereitungszeit = Liebe-Lernen-Zeit

6 6 Das Problem ist nicht zu lieben, sondern geliebt zu werden Liebe muss immer geglaubt werden. Nur wer glaubt kann geliebt werden. Von Gottes Liebe ist genug da. Das Problem ist nicht, dass Gott uns nicht liebt, sondern dass wir es ihm nicht glauben,

7 7 Römer 5 8 Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist.

8 8 Gottes Liebe ist keine Reaktion auf etwas was wir tun Er liebte uns schon: als wir noch nicht geboren waren als wir ihn noch nicht kannten als wir noch Sünder waren Gottes Liebe ist pauschal. Sie wurde bereits gegeben. Wir müssen lernen, sie immer wieder zu nehmen.

9 9 Johannes 15 9 Wie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! 10 Wenn ihr meine Gebote haltet, so werdet ihr in meiner Liebe bleiben, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. 11 Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch sei und eure Freude völlig werde.

10 10 Johannes Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde. 14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. 15 Ich nenne euch nicht mehr Sklaven, denn der Sklave weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater gehört, euch kundgetan habe.

11 11 Johannes Ihr habt nicht mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe, damit, was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er euch gebe.

12 12 Wie kann ich Gottes Liebe kennen lernen? Tu was er in seiner Liebe dir sagt! Glaube, dass Gott so verliebt in dich ist wie Jesus Jesus hat von seiner Seite alles gegeben, damit wir ihm glauben, dass er uns liebt.

13 13 Psalm 81 (NGÜ) Ich höre Worte, die ich bisher noch nicht vernommen habe: 7 „Ich habe seine Schulter von der drückenden Last befreit, seine Hände müssen den schweren Korb nicht mehr tragen. 8 In deiner Not hast du zu mir geschrien, und ich habe dir herausgeholfen. Verhüllt durch Gewitterwolken antwortete ich dir; und in Meriba, wo ich dir später Wasser gab, stellte ich dich auf die Probe.“

14 14 Psalm 81 (NGÜ) 9 Höre nun, mein Volk, ich will dich ermahnen! Israel, würdest du doch auf mich hören! 10 Kein fremder Gott soll bei dir sein; vor keinem Gott, den andere Völker verehren, sollst du dich niederwerfen. 11 Ich allein bin der Herr, dein Gott, der dich aus Ägypten herausgeführt hat. Öffne deinen Mund weit, damit ich ihn ´mit Gutem` füllen kann!

15 15 Psalm 81 (NGÜ) 12 Aber mein Volk hörte nicht auf meine Stimme, Israel hat mir nicht gehorcht. 13 Da überließ ich sie den Folgen ihres Starrsinns; sie lebten so, wie sie es selbst für richtig hielten. 14 Ach, würde mein Volk doch auf mich hören, würde Israel doch auf meinen Wegen gehen!

16 16 Psalm 81 (NGÜ) 15 Wie schnell würde ich ihre Feinde in die Knie zwingen und meine strafende Hand erheben gegen alle, die sie bedrängen.“ 16 Ja, alle, die den Herrn hassen, müssten ihm Ergebenheit zeigen, und ihre Strafe würde ewig dauern. 17 Israel aber würde er mit dem besten Weizen speisen und mit wildem Honig aus den Bergen sättigen.

17 17 Off. 19. Das Hochzeitsmahl des Lammes 6 Und ich hörte wie eine Stimme einer großen Volksmenge und wie ein Rauschen vieler Wasser und wie ein Rollen starker Donner, die sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige, hat die Herrschaft angetreten. 7 Lasst uns fröhlich sein und jubeln und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereitgemacht.

18 18 Off Und ihr wurde gegeben, dass sie sich kleide in feine Leinwand, glänzend, rein; denn die feine Leinwand sind die gerechten Taten der Heiligen. 9 Und er spricht zu mir: Schreibe: Glückselig, die eingeladen sind zum Hochzeitsmahl des Lammes! Und er spricht zu mir: Dies sind die wahrhaftigen Worte Gottes.

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