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Rostock, 26. April 2007 Lange Nacht der Wissenschaften Jakob Salzmann, Ralf Behnke, Jens Schulz, Peter Danielis, Dominik Lieckfeldt, Claas Cornelius, Jiaxi.

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Präsentation zum Thema: "Rostock, 26. April 2007 Lange Nacht der Wissenschaften Jakob Salzmann, Ralf Behnke, Jens Schulz, Peter Danielis, Dominik Lieckfeldt, Claas Cornelius, Jiaxi."—  Präsentation transkript:

1 Rostock, 26. April 2007 Lange Nacht der Wissenschaften Jakob Salzmann, Ralf Behnke, Jens Schulz, Peter Danielis, Dominik Lieckfeldt, Claas Cornelius, Jiaxi You, Prof. Dr. Ing. Timmermann Universität Rostock Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik Mobile Generation: Unbegrenzte Möglichkeiten, unbegrenztes Risiko? Stop

2 1 Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, Universität Rostock, April 2007 Geschichte der Telekommunikation Rauchzeichen, Brieftauben, Trommeln : Telegraphie, Samuel Morse 1876: Telefon, Graham Bell 1985: Mobilfunknetz C 1991: Digitaler Mobilfunk ?

3 2 Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, Universität Rostock, April 2007 Der typische Handynutzer? ErwachseneJugend SeniorenKinder *Quelle: statistisches Bundesamt, 2006

4 3 Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, Universität Rostock, April 2007 Handy-Ortung – Wie funktioniert das? Handy (Mobile Station) Funkmast (Base Station) Betreibernetz

5 4 Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, Universität Rostock, April 2007 Handy-Ortung – FAQ Wer darf Handys orten? Der Besitzer darf sein Handy orten Sicherheitsmaßnahmen? In der Regel muss man zuvor eine Freischalt-SMS vom Handy versenden Kann man das verhindern? Technisch immer möglich, wenn das Handy an ist

6 5 Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, Universität Rostock, April 2007 Bluetooth Kurzstreckenfunk Verwendungszweck Visitenkarten verschicken Telefonbuch synchronisieren Dateien austauschen Modem Headset Spiele mit mehreren Personen

7 6 Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, Universität Rostock, April 2007 Bluetooth-Ortung – Wie funktioniert das? Stetige Aussendung der Geräte-Kennung Für alle anderen Geräte hörbar Gerät erkennt alle Geräte in Sendereichweite (max. 100m)

8 7 Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, Universität Rostock, April 2007

9 8 Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, Universität Rostock, April 2007 Bluetooth und Sicherheit Überlastung - Denial of Service Permanentes Anfordern eines Dienstes Führt zu Absturz oder Neustart Batterie geht schnell zur Neige Bluejacking Versand einer Visitenkarte per Handy oder PC Auf Handys erscheint eine PopUp Nachricht Versand von Unsinn oder Werbung Bluesnarf, BlueBug Illegales Ausnutzen von Bluetooth Programmierfehlern Auslesen von Kontaktdaten, Bildern, Telefonbuch Anwählen von Telefonnummern, SMS-Versand ( ) Technische Schwächen

10 9 Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, Universität Rostock, April 2007 Bluetooth und Sicherheit Menschliche Schwächen Bluetrack Ständige Sichtbarkeit ist aktiviert Benutzer kann verfolgt werden Überwachung von Kollegen, Ehepartnern

11 10 Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, Universität Rostock, April 2007 Bluetooth und Sicherheit Verbindung mit unbekannten Geräten Telefonbuch auslesen/ändern Daten plündern SMS – Versand Fremde Nummern anrufen (0900) Menschliche Schwächen

12 11 Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, Universität Rostock, April 2007 Sicherheitsmaßnahmen Bluetooth nur aktivieren, wenn benötigt Verbindung nur herstellen, wenn Teilnehmer bekannt Dateien nur annehmen, wenn erwartet Verbindung nach Dateiaustausch wieder beenden Liste vertrauter Geräte löschen Entfernung zu Angreifern halten?

13 12 Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, Universität Rostock, April 2007 Irrglauben „Bluetooth kommt ja nicht sooo weit…“

14 13 Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, Universität Rostock, April 2007 Zusammenfassung Handys entwickeln sich ständig weiter Fernbedienung MP3 – Player Digicam Internet... Technische Neuheiten Sicherheitslücken Abhören anderer Gespräche (Australien, März 07) Lücken in Bluetooth Sicherheit Sensibler Umgang mit Bluetooth, WAP Passwörter einstellen Automatische Verbindungen verhindern

15 14 Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, Universität Rostock, April 2007 ENDE


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