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Zentrum für Fachsprachen und Interkulturelle Kommunikation Schwerpunkt- und Spezialisierungsfächer.

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Präsentation zum Thema: "Zentrum für Fachsprachen und Interkulturelle Kommunikation Schwerpunkt- und Spezialisierungsfächer."—  Präsentation transkript:

1 Zentrum für Fachsprachen und Interkulturelle Kommunikation Schwerpunkt- und Spezialisierungsfächer

2 Zentrum f. Fachsprachen und IK Kommunikation 3 Sprachenangebot im 2. Abschnitt  Englisch  Französisch  Italienisch  Spanisch  Russisch  Tschechisch  Chinesisch

3 Zentrum f. Fachsprachen und IK Kommunikation 4 Informationen zum Studienverlauf  “Informationen für alle Sprachen”

4 Zentrum f. Fachsprachen und IK Kommunikation 5 Warum Sprachen lernen?  WEIL nicht die ganze Welt Englisch spricht,  WEIL Sprachen Arbeitsflexibilität schaffen,  WEIL Sprachen und Auslands- aufenthalte ein großes Plus beim Berufseinstieg sind,

5 Zentrum f. Fachsprachen und IK Kommunikation 6 Warum Sprachen lernen?  WEIL Sprachen Tore zu fremden Kulturen öffnen,  WEIL man durch das Erlernen einer Fremdsprache die eigene Kultur besser versteht,  WEIL Fremdsprachen die soziale Kompetenz fördern,

6 Zentrum f. Fachsprachen und IK Kommunikation 7 Warum Sprachen lernen?  WEIL durch die Globalisierung eine internationale Verflechtung der Unternehmen entstanden ist,  WEIL Sprachen der Schlüssel zu erfolgreichen internationalen Geschäftsbeziehungen sind,  WEIL Sprachen auch im Privatleben von Nutzen sind.

7 Zentrum f. Fachsprachen und IK Kommunikation 8 EU Ziele und AT Ist-Zustand  Jede/r EU BürgerIn sollte mindestens ZWEI Fremdsprachen beherrschen.  Nur 58 % der ÖsterreicherInnen beherrschen eine Fremdsprache gut genug, um sich darin unterhalten zu können (= Rang 17 !!)

8 Zentrum f. Fachsprachen und IK Kommunikation 9 Schlüsselkompetenzen und Transferfähigkeiten  Fachbezogenes Wissen allein genügt nicht für Führungspositionen.  Transferfähigkeiten wie soziale und interkulturelle Kompetenz als Schlüsselkompetenzen werden in den nächsten Jahren noch mehr an Bedeutung gewinnen und zu den wichtigsten Managementqualifikationen zählen.

9 Zentrum f. Fachsprachen und IK Kommunikation 10 Fremdsprachen in der Wirtschaft  12% der österreichischen Unternehmen geben an, dass Deutsch nicht die Unternehmenssprache ist.  78% der österreichischen Unternehmen unterhalten Geschäftsbeziehungen zu nicht- deutschsprachigen Ländern.

10 Zentrum f. Fachsprachen und IK Kommunikation 11 Wirtschaftsraum OÖ  Wirtschaftsbeziehungen vorwiegend mit folgenden Ländern: Italien 50 % Tschechien38 % Ungarn30 % Slowakei25 % Slowenien27 %

11 Zentrum f. Fachsprachen und IK Kommunikation 12 Bedarf an Fremdsprachen  86% der Unternehmen geben an, dass sie Bedarf an Fremdsprachenkenntnissen haben. Englisch81% Italienisch 30 % Französisch26 % Spanisch10 % Russisch9 % Tschechisch9 % Chinesisch 4 %

12 Zentrum f. Fachsprachen und IK Kommunikation 13 Sprachen als Berufsvorteil  In mehr als einem Fünftel (22%) der Unternehmen spielen Fremdsprachenkenntnisse bei der Auswahl künftiger Mitarbeiter "(fast) immer" eine Rolle.  Weitere 28 % geben sie als "häufiges" Selektionskriterium an.  Damit beeinflussen Fremdsprachenkenntnisse in 50 % der Unternehmen die MitarbeiterInnenauswahl.  Die Größe der Unternehmen ist dabei nicht ausschlaggebend.

13 Zentrum f. Fachsprachen und IK Kommunikation 14 Auslandsaufenthalte  Fördern u.a. folgende Kompetenzen: Fremdsprachenbeherrschung Soziale und interkulturelle Kompetenz Kommunikationsfähigkeit Flexibilität Toleranz Höhere Kritikfähigkeit (gegenüber sich selbst und dem eigenen Land).

14 Zentrum f. Fachsprachen und IK Kommunikation 15 Auslandsaufenthalte  Verlängern NICHT die Studiendauer  Eröffnen bessere Karriere- und Aufstiegschancen  Führen zu einem höheren Einkommen  Verringern die Diskrepanz zwischen den Gehältern von Männern und Frauen

15 Zentrum f. Fachsprachen und IK Kommunikation 16 Stimmen der AbsolventInnen  „Meine Fremdsprachenkenntnisse waren bei Bewerbungen in international tätigen Unternehmen immer von Vorteil. Auch wenn Französischkenntnisse nicht direkt in einem Anforderungsprofil aufgelistet waren, wurden sie immer als Pluspunkt gewertet.“

16 Zentrum f. Fachsprachen und IK Kommunikation 17 Stimmen der AbsolventInnen  „Ich bin Student der Wirtschaftswissenschaften. Von Anbeginn meines Studiums wählte ich Tschechisch als Fremdsprache - nicht nur, aber auch aus ökonomischen Überlegungen. Da mich der Bankbereich schon seit jeher interessierte und bekannt ist, dass österreichische Banken sehr aktiv in Tschechien tätig sind, stellen meine Tschechisch- Fähigkeiten einen wertvollen Wettbewerbsvorteil dar. Diese Tatsache wird dadurch bestätigt, dass ich auch aufgrund meiner Tschechisch-Kenntnisse bereits ein Jobangebot einer österreichischen Bank erhielt und ich dort meine Tschechisch-Kenntnisse zum Einsatz bringen kann.“

17 Zentrum f. Fachsprachen und IK Kommunikation 18 Stimmen der AbsolventInnen  „Ich habe mein Studium an der JKU letztes Jahr absolviert und arbeite nun in einem großen Logistikunternehmen in Oberösterreich.Verantwortlich bin ich unter anderem für die GUS-Staaten. Teil meines Studiums war auch die Fremdsprache Russisch, welche ich in der Anfängerschiene absolvierte. (...) Diese Sprachkenntnisse und die Kenntnis der Verhältnisse in Russland sind für mich große Pluspunkte und auch mit ein Grund dafür, dass ich noch vor Studienende eine Jobzusage erhalten habe.“

18 Zentrum f. Fachsprachen und IK Kommunikation Studienabschnitt  Wägen Sie Ihre Entscheidungen gut ab!  Achten Sie auf ein ausgewogenes Qualifikationsprofil!  Denken Sie nicht nur an das Jetzt, sondern an die Zukunft !


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