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DUHA Allahs Trostpflaster.  Duha I. Einleitung 1. Sure 2. Ayat 3. Offenbarungszeit 4. Offenbarungsanlass 5. Name 6. Thema II. Tafsir III. Schluss.

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1 DUHA Allahs Trostpflaster

2  Duha I. Einleitung 1. Sure 2. Ayat 3. Offenbarungszeit 4. Offenbarungsanlass 5. Name 6. Thema II. Tafsir III. Schluss

3 I. Einleitung 1. Sure: Ayat: 11

4 3. Offenbarungszeit  Mekkanisch  Einer der ersten Suren  Nach der angeblichen Unterbrechung von Wahy

5 4. Offenbarungsanlass  Wahy bleibt eine Zeitlang aus  Rasulullah (sas) weiß nicht in welchen Abständen Wahy offenbart wird. Daher kommt ihm der Abstand zwischen 2 Wahys vor wie eine Unterbrechung. Er denkt er hat etwas falsch gemacht so das Allah st nicht mehr mit ihm redet  Es gibt verschiedene Ansichten dazu wie lange die Unterbrechung gedauert haben soll:  3 Tage, 1 Woche, 12, 15, 25, 40 Tage, 3 Jahre  Plausibelste Ansicht ist ca Tage  Alle Tage wurde 23 Jahre lang eine Passage offenbart

6 4. Offenbarungsanlass  Allah st schwört auf den Tag und die Nacht   folgen Gesetzen so wie Wahy & Unterbrechung  Nacht resultiert nicht aus dem Zorn Allahs sondern ist eine Zeit der Ruhe damit der Mensch für den neuen Tag Kraft tanken kann  Unterbrechung von Wahy resultiert auch nicht aus dem Zorn Allahs sondern ist eine Gnade für den Propheten und seine Umma  Denn Wahy war ein schweres Wort für den Propheten. Soll damit nicht überfordert werden sondern es langsam verdauern  Soll es zu schätzen wissen (vermissen)

7 5. Name: Duha  taucht in der ersten Aya auf.  Fachspezifisch: Vormittag  Linguistisch: Opfertier (Dahiya) Und da man das Opfertier zur Zeit vom Duha schlachtete nannte man auch das Opferfest so: Id ul Adha

8 6. Thema  vergangenes Privatleben von Rasulullah  eine Sure der Motivation  tankt den Iman auf

9 II. Tafsir: Bismil lahir rahmanir rahim 1. Bei dem Vormittag 2. und bei der Nacht, wenn sie ruht! 3. Weder verließ dich dein Rab, noch ist ER dir abgeneigt. 4. Und gewiss, das Letzte ist für dich besser als das Erste. 5. Und gewiss, dir wird dein Rab (so viel) geben, so dass du zufrieden bist. 6. Fand ER dich nicht als Waise, dann gewährte ER dir Geborgenheit?! 7. Und ER fand dich irrend, so leitete ER dich recht. 8. Und ER fand dich arm, dann machte ER dich reich. 9. Also hinsichtlich der Waise, so unterdrücke nicht! 10. Und hinsichtlich des Bittenden, so beschimpfe nicht! 11. Und hinsichtlich der Wohltat deines HERRN, so sprich darüber!

10 1. Bei dem Vormittag Schwur auf Bekanntes Sichtbares:  Duha Hinweis auf Unbekanntes:  Allah hat dich nicht verlassen Warum wird geschworen?  um auf etwas Wichtiges hinzuweisen

11 2. und bei der Nacht, wenn sie ruht!  Linguistisch:   Sadschaa: nennt man das Kamel welches sich nachdem es gestillt hat beruhigt hat  Fachspezifisch:   Sadschaa: Die Zeit in der Nacht in der alle schlafen, zur Ruhe kommen  Gegensätze   Duha ist die Zeit Mittags in der das Tageslicht am intensivsten ist   Sadschaa die Zeit in der die Dunkelheit am intensivsten ist  Unterbrechung   Duha ist der Morgen des Wahy   Die Nacht davor war die Nacht der Dschahiliyya   Anspielung auf die Unterbrechung von Wahy   Pause bzw. Ruhezeit erforderlich da Wahy ein schweres Wort ist, genau so wie Tag und Nacht   Wahy hat den Tag so erhellt  Nacht nicht verteufeln   Hab keine Angst vor der Nacht die Sonne des Wahy erhellt alles   Hab keine Angst vor der Nacht Allah schwört auf sie   Araber haben die Nacht verteufelt. Alles Schlechte kam Nachts: Unheil, Dschinn   Die Nacht ist nichts teuflisches sondern ein Geschöpf Allahs   Eine Nima (genauso wie der Tag) zum ausruhen

12  Wenn man ein Dua macht kommt es einem nur so vor als ob Allah st nicht antwortet. In Wirklichkeit sieht Allah st dich und deinen Zustand, aber wartet den richtigen Moment ab. Denn du bist noch nicht bereit für das was kommen wird oder musst noch etwas mehr geschliffen werden um am ende noch schöner zu glänzen.  Du sollst deine Sorgen nicht verteufeln. So wie die Nacht haben auch sie eine Funktion. Wie die Nacht sind sie eine Nima von deinem Herrn.

13 3. Weder verließ dich dein Rab, noch ist ER dir abgeneigt. Rab  Lehrer, Erzieher, jmd der Aufsicht führt  Sie lehnen ein Eingreifen Allahs in das Weltgeschehen ab  Wahy versucht diese Denkweise zu vernichten  Allah ist immer allgegenwärtig und mischt sich in das Leben ein, greift direkt ein  Allah verlässt den Menschen nicht  Nicht einmal der Mensch kann Allah verlassen  Er kann nur so leben als ob er ihn verlassen hätte, als ob es ihn nicht gäbe

14  Rab ist wie eine Mutter. Keine Mutter bringt ein Kind zur Welt um es dann zu verlassen.  Dein Rabb verlässt dich nicht. Er greift jeden Moment ein. Du merkst es nur nicht.  Dein Lehrer wird deine Ausbildung nicht abbrechen. Er hat dich gelehrt und prüft dich nun. Wenn du diese Prüfung bestehst, kommst du in die nächsthöhere Klasse, aber die Ausbildung wird so oder so beendet. Sie abzubrechen liegt nicht in deiner Hand. Was einzig in deiner Hand liegt, ist mit welcher Note du sie beenden wirst, mit einer guten oder schlechten Note 

15 4. Und gewiss, das Letzte ist für dich besser als das Erste.  Das letzte: Ahira  Wenn Ahira mit „jawm“ und „dar“ zusammen kommt dann meint es das Jenseits  Wenn es alleine kommt dann meint es einfach nur das „Ende“ von irgend etwas, kann aber auch das „Jenseits“ sein, also entweder irgend ein Ende im Diesseits oder im Jenseits sein  d.h. dein Ende wird besser sein als dein Anfang  Das Ende deiner Prüfungen

16 5. Und gewiss, dir wird dein Rab (so viel) geben, so dass du zufrieden bist.  Was ist damit gemeint?  Prophet sas war bescheiden. Für ihn ist die höchste Stufe: die Zufriedenheit Allahs mit ihm  Allah st wird mit dir zufrieden sein  aber dazu musst du erst einmal mit ihm zufrieden sein, mit dem was er dir gegeben und genommen hat

17 6. Fand ER dich nicht als Waise, dann gewährte ER dir Geborgenheit?!  Vater stirbt als Amina im 6. Monat schwanger ist  Mutter stirbt als Prophet sas 6 Jahre alt ist  Großvater stirbt als Prophet sas war 8 Jahre alt ist  Onkel Abu Talib nimmt ihn zu sich  Mit 25 heiratet er Khatidscha. Als er 50 Jahre alt ist stribt sie.  Allah st ist die einzige Mauer die nicht einstürzt. Allah st ist der einzige der ihn nicht verlässt  Wie in der Geschichte von Ibrahim as. Sonne, Mond und Sterne verschwinden. Allah st ist der einzige der nicht untergeht. (6:76-79)  Wer alles hat außer Allah st, der hat nichts. Wer nichts hat außer Allah st, der hat alles!

18 7. Und ER fand dich irrend, so leitete ER dich recht.  Irrend: Dal  Linguistisch:  derjenige der in der Wüste seinen Weg verliert  Heißt nicht Kafir sondern irrend, jmd der noch auf der Suche ist  Daher begab er sich in die Höhle Hira (linguistische Bedeutung von Hira: suchen, wissen was man sucht)  Allah st will dir damit zeigen das er dir das größte Geschenk bereits gemacht hat und zwar die Rechtleitung. Ohne sie wärst du wirklich verloren. Also wenn Allah st dich schon damit gesegnet hat, glaubst du diese banale Sache die du dir nun von ihm wünscht wird er dir nicht geben?

19 8. Und ER fand dich arm, dann machte ER dich reich.  Rasulullah war arm. Er wurde nie reich  Gab Handel vor den Tagen vor Hira auf  Vermögen nennt man das was man anhäuft  Rasulullah Häufte nie etwas  Reich = Ganiy: der, der sich selbst genügt  Denn für Wüstenaraber war derjenige reich der in der Wüste nur soviel hatte wie er auch tatsächlich zum Leben brauchte. Alles andere war eine Last  Rasulullah sagt selber: Mir wurde die Dunya und die Ahira angeboten. Ich entschied mich für die Ahira.

20 9. Also hinsichtlich der Waise, so unterdrücke nicht!  Unterdrücke: Gahhar = Autorität  Sei nicht autoritär den Waisen gegenüber. Sie haben eh ein schweres Leben  Nicht unterdrücke ist damit gemeint, sondern sei nicht zu streng (hart) zu ihnen

21 10. Und hinsichtlich des Bittenden, so beschimpfe nicht!  Du kannst sie zurückweisen  aber nicht beschimpfen  Sag ihnen wenigstens ein gutes Wort  organisierten Bettlern muss man nicht geben  Oder wenn man weiß das sie mit dem Geld haram begehen werden Bsp. Drogen kaufen  Dann eher Bedürfnisse stillen Bsp. was zu essen kaufen, Decke, Ticket für Reisende

22 11. Und hinsichtlich der Wohltat deines HERRN, so sprich darüber!  Nima erwähnen ist Schukr, Treue  Das führt dazu das man die Nima an dir sieht  Bedürftige wissen zu wem sie gehen müssen  und Reiche wissen wem sie Zakat geben können  je nach Lebensstandart kleiden, nicht übertreiben  In der Sure Duha werden zuerst die Rechte der Menschen aufgezählt und erst danach erwähnt Allahs sein eigenes Recht  Weil Menschen schwach bedürftig, Allah nicht  Menschen zu helfen befiehlt Allah st mit Taten  Bei sich selbst reicht es wenn du es erwähnst,  somit Schuld getilgt  Din kommt von dayn = Schuld Din = Schuldbewusstsein

23 III. Schluss  Gegenwart:  Feststellung: Dein Herr hat dich nicht verlassen  Zukunft:  Frohe Botschaft: deine Zukunft wird besser sein als deine Gegenwart  Vergangenheit  Siehe als Beweis deine Vergangenheit  wie oft hat Allah st dir geholfen.  Auch jetzt wird er dich nicht im Stich lassen  Gegenwart  Daher behandele andere genauso wie dein Herr dich behandelt  Kümmere du dich um deine Mitmenschen dann wird Allah st sich um dich kümmern  Danke Allah auf das Allah st seine Nimas vermehrt 14:7. Und da kündigte euer Herr an: "Wenn ihr dankbar seid, so will Ich euch wahrlich mehr geben; seid ihr aber undankbar, dann ist Meine Strafe wahrlich streng."

24 3 Nimas um glücklich zu sein Um in dieser Welt glücklich sein zu können braucht der Mensch  Familie (Liebe)  Seine Familie wurde im weggenommen. Dafür hat er Liebe von Allah st bekommen  Rechtleitung (immaterielle Versorgung)  Islam ist die einzige gottgewollte Lebensweise.  Allah st hat den Islam so konzipiert das er mit der Fitra (der Natur) des Menschen kompatibel ist. Daher ist in ihm nichts enthalten was einem Menschen schwer fallen könnte, was der Mensch nicht umsetzen könnte. Dh der Islam ist für den Menschen die einzige gesunde Lebensweise die zum Glück führen kann und jegliche andere Lebensweise wird früher oder später von der Fitra des Menschen als Fremdkörper anerkannt und abgestoßen werden.  Rizq (materielle Versorgung)  Genügsamkeit  Nicht viel besitzen (wollen) macht glücklich sondern zufrieden sein mit dem was man hat

25 Lieg nicht depressiv herum. Der Mensch ist nur glücklich wenn er produktiv ist. 94:1. Haben WIR dir etwa nicht deine Brust erweitert, 2. und dir deine Last abgenommen, 3. die deinen Rücken niederdrückte, 4. und dein Ansehen erhöht?! 5. Also gewiß, es gibt mit der Erschwernis eine Erleichterung. 6. Gewiß, es gibt mit der Erschwernis eine Erleichterung. 7. Wenn du nun (mit etwas) fertig bist, dann (bleib nicht untätig, sondern wende dich einer neuen Aufgabe zu und) mühe dich ab, 8. und deinem HERRN, so widme dich aufrichtig!

26 Allah ist Hallak  Halik ist der Schöpfer  Hallak ist der Schöpfer der jede Sekunde von neuem erschafft.  Ihn bitten alle, die in den Himmeln und auf Erden sind. Jeden Yaum ist ER befaßt mit den Angelegenheiten. (55:29)  Wie ein Daumenkino, jedes Bild wird einzeln gemalt.  Je nach unseren Taten/Bemühungen ändert sich unsere nächste Sekunde im Leben. Daher ist Dankbarkeit (Hamdullah) sehr wichtig.

27 Musa wird genauso getröstet wie Rasulullah 20:24. Gehe zu Pharao, gewiß beging er äußerstes Übertreten!“ 25. Er sagte: „Mein HERR! Entspanne mir meine Brust, 26. erleichtere mir meine Angelegenheit 27. und entknote eines Knotens meine Zunge, 28. damit sie mein Gesagtes begreifen! 29. Und ernenne mir einen Assistenten von meiner Familie, 30. Harun, meinen Bruder, 31. stärke mich mit ihm 32. und beteilige ihn an meiner Angelegenheit, 33. damit wir Dich viel lobpreisen 34. und dir viel gedenken. 35. Gewiß, DU bist uns immer allsehend.“ 36. ER sagte: „Bereits wurde dir deine Bitte gewährt, Musa!“

28 Musa wird genauso getröstet wie Rasulullah 20:37. Und gewiß, bereits erwiesen WIR dir ein anderes Mal Wohltaten, 38. als WIR deiner Mutter Wahy zuteil werden ließen von dem, was als Wahy erteilt wird: 39. „Lege ihn in die Holzkiste, dann wirf sie in den Fluß, dann wird der Fluß sie ans Ufer spülen, dann nimmt ihn ein Feind von Mir und ein Feind von ihm.“ Und ICH machte dich beliebt und damit du unter Meiner Aufsicht erzogen wirst. 40. (Und erinnere daran), als deine Schwester vorbeiging und sagte: „Soll ich euch jemanden zeigen, der ihn betreuen kann?“ Dann brachten WIR dich zu deiner Mutter zurück, damit sie fröhlich und nicht traurig wird. …

29 Musa wird genauso getröstet wie Rasulullah 20:40. …Und du hast einen Menschen getötet, dann retteten WIR dich von der Betrübnis und ließen dich mehreren Fitnas unterziehen, dann bist du (einige) Jahre bei den Leuten von Madyan geblieben. Dann kamst du der Bestimmung nach, Musa!

30 Musa wird genauso getröstet wie Rasulullah 20:41. Und ICH habe dich für Mich auserwählt. 42. Gehe du und dein Bruder mit Meinen Ayat und laßt nicht mit Meinem Gedenken nach! 43. Geht beide zu Pharao, denn gewiß, er beging äußerste Übertretungen, 44. dann sagt ihm ein mildes Wort, damit er sich erinnert oder sich fürchtet. 45. Beide sagten: „Unser HERR! Gewiß, wir fürchten, daß er uns mit Bösem ereilt oder daß er äußerste Übertretungen begeht.“ 46. ER sagte: „Fürchtet euch beide nicht! Gewiß, ICH bin mit euch beiden, ICH höre und sehe.


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