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Kap. 10: Gesamtwirtschaftliche Nachfrage I Gesamtnachfrage nicht nur mit Geldpolitik (Kap. 9) sondern auch mit Fiskalpolitik steuerbar. („IS-LM-Modell“)

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Präsentation zum Thema: "Kap. 10: Gesamtwirtschaftliche Nachfrage I Gesamtnachfrage nicht nur mit Geldpolitik (Kap. 9) sondern auch mit Fiskalpolitik steuerbar. („IS-LM-Modell“)"—  Präsentation transkript:

1 Kap. 10: Gesamtwirtschaftliche Nachfrage I Gesamtnachfrage nicht nur mit Geldpolitik (Kap. 9) sondern auch mit Fiskalpolitik steuerbar. („IS-LM-Modell“) Fiskalpolitik = Einsatz öffentlicher Mittel zur Stabilisierung der Gesamtnachfrage

2 Slide 1 Mankiw:Macroeconomics, 4/e © by Worth Publishers, Inc. Verschiebung der Gesamtnachfragekurve Hinweis: Vollbeschäftigungs- output beachten!

3 Slide 2 Mankiw:Macroeconomics, 4/e © by Worth Publishers, Inc. Geplante Ausgaben (Funktion des Einkommens)

4 Slide 3 Mankiw:Macroeconomics, 4/e © by Worth Publishers, Inc. Keynesianisches Kreuz

5 Slide 4 Mankiw:Macroeconomics, 4/e © by Worth Publishers, Inc. Anpassung im keynesianischen Kreuz

6 Slide 5 Mankiw:Macroeconomics, 4/e © by Worth Publishers, Inc. Zunahme der Staatsausgaben (Transformationsausgaben)

7 Slide 6 Mankiw:Macroeconomics, 4/e © by Worth Publishers, Inc. Steuersenkung

8 Ein kleines Übungsbeispiel... Zunahme der Staatsausgaben (Transformationsausgaben bzw. Güterkäufe) Erhöhung der Steuern in gleichem Ausmaß Was passiert? Welche Kurven werden wie verschoben? Nach oben Verschiebung von E ist größer als nach unten! Y steigt.

9 Ableitung Staatsausgabenmultiplikator

10 Slide 7 Mankiw:Macroeconomics, 4/e © by Worth Publishers, Inc. Ableitung der IS- Kurve

11 Slide 8 Mankiw:Macroeconomics, 4/e © by Worth Publishers, Inc. Erhöhung der Staatsausgaben..... verschiebt die IS- Kurve nach rechts

12 Eine weitere Erklärung.... Kredittheoretische Interpretation der IS-Kurve Y – C – G = I S = I Y – C(Y – T) – G = I(r)

13 Slide 9 Mankiw:Macroeconomics, 4/e © by Worth Publishers, Inc. Kredittheoretische Interpretation der IS-Kurve

14 Geldmarkt und LM-Kurve Liquiditätspräferenztheorie (von Keynes) Fixe (exogene) Geldmenge (M) Fixes Preisniveau (P) Fixes Angebot an Realkasse (M/P) Geldangebot verläuft senkrecht

15 Slide 10 Mankiw:Macroeconomics, 4/e © by Worth Publishers, Inc. Angebot an Realkasse

16 Geldnachfrage wird durch Zinssatz bestimmt (M/P) d = L(r) Annahme: konstantes Y

17 Slide 11 Mankiw:Macroeconomics, 4/e © by Worth Publishers, Inc. Nachfrage nach Realkasse

18 Slide 12 Mankiw:Macroeconomics, 4/e © by Worth Publishers, Inc. Liquiditätspräferenztheorie Für gegebenes Y!

19 Slide 13 Mankiw:Macroeconomics, 4/e © by Worth Publishers, Inc. Reduktion des Geldangebotes Für gegebenes Y

20 Slide 14 Mankiw:Macroeconomics, 4/e © by Worth Publishers, Inc. Herleitung der LM-Kurve

21 Slide 15 Mankiw:Macroeconomics, 4/e © by Worth Publishers, Inc. Reduktion des Geldangebotes

22 Slide 16 Mankiw:Macroeconomics, 4/e © by Worth Publishers, Inc. Gleichgewicht im IS-LM-Modell

23 Slide 17 Mankiw:Macroeconomics, 4/e © by Worth Publishers, Inc. Theorie kurzfristiger Schwankungen


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