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AUSLÖSEMECHANISMEN PRÄFRONTALER KONVEKTION UNIV.PROF.DR. GEORG SKODA, IMG DR. THOMAS HAIDEN, ZAMG DIPLOMARBEIT VON: Angelika Kiselka.

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1 AUSLÖSEMECHANISMEN PRÄFRONTALER KONVEKTION UNIV.PROF.DR. GEORG SKODA, IMG DR. THOMAS HAIDEN, ZAMG DIPLOMARBEIT VON: Angelika Kiselka

2 BEGRIFFE: AUSLÖSEMECHANISMEN: Prozesse, die bestimmen, wo und wann Konvektion entsteht PRÄFRONTAL: im Warmsektor, vor Durchzug der Front KONVEKTION: Vertikale Luftbewegungen

3 ZIEL: Warum kommt es bevorzugt in bestimmten Gebieten bei bestimmten Wetterlagen zur Konvektion (Gewitterbildungen)? Gibt es in den Morgenstunden schon Anzeichen, ob im Tagesverlauf Gewitter entstehen (Hilfe für die Prognose)? Verifikation eines numerischen Modells (ALADIN)

4 DATENMATERIAL: DATENMATERIAL: Ostalpenraum Sommer 2003 Quelle: ZAMG

5 HILFSMITTEL: SYNOP - Beobachtungen RADAR: Niederschlagsechos Radiosonden: vertikale Luftschichtung (T, RF,...) Satellit: VIS, IR, WV Modelle: ECMWF, Aladin Vienna

6 BIS JETZT: Tage des Sommers 2003 mit dem Radar nach bestimmten Kriterien ausgewählt –Punktuelle Zellen / Wolkencluster –Zugstraßen konvektiver Zellen –Zellen mit unerwartet hoher Intensität (hochreichende Konvektion)

7 BEISPIEL: RADAR

8

9 DATENMATERIAL: Ausgewählte Tage im Sommer 2003 Vergleich mit Sommer 2004

10 BIS JETZT: Westliche Ostalpen Östliche Ostalpen Böhmische Masse Quelle: ZAMG

11 ANALYSE DER KONVEKTIONSPROGNOSE DES MODELLS: Vergleich Temp / Pseudotemp Vergleich T, Td an Bergstationen, TAWES / Modell

12 GEPLANT: Überblick über Wetterlagen der ausgewählten Tage gewinnen Studium der Ähnlichkeiten / Unterschiede der einzelnen Fälle (besonders Wind, Feuchte und Stabilität) Morgendliche Anzeichen? Analyse des numerischen Modells

13 WIND: Kleinskalig: Strömung in der Grenzschicht – Orographische Hebungsmechanismen Großskalig: Freie Atmosphäre –Strömungsrichtungen (W, SW,...) –Windscherung (horizontal und vertikal)

14 SCHICHTUNG: Thermische Labilität Labilitätsmaße (CAPE, Showalter Index, Total Totals Index,...) Bestimmung des Kondensationsniveaus (LCL, CCL) Höhe der Grundschicht

15 STABILITÄT / LABILITÄT: LABILITÄT: T in der Umgebung ist niedriger als im bewegten Luftpaket Luftpaket ist also wärmer (geringere Dichte) und kann also weiter ungehindert aufsteigen Wolkenbildung durch Konvektion begünstigt Quelle:

16 LABILITÄTSINDICES: CAPE: Convective Available Potential Energy < 300 Weak Convection (showers) Weak thunderstorms Moderate thunderstorms Strong thunderstorems > 3000Very strong thunderstorms SHOWALTER INDEX (SI): -3 < possible severe convective activity -3 < SI < 3possible showers andthunderstorms > 3No significant activity TOTAL TOTALS INDEX (TT): < 44Convection not likely Likely thunderstorms Isolated severe storms Widely scattered severe > 56Scattered severe storms

17 BEISPIEL: RADIOSONDE

18 VERWENDETE LITERATUR: Linder, W., W. Schmid and H.H. Schiesser (1999): Surface wind and development of thunderstorms along southwest-northeast oriented mountain chains, Wea.Forcasting, 14, Banta, R.M. (1990): The role of mountain flows in making clouds. In: Blumen,W (Hrsg.), Atmospheric processes over complex terrain. Am. Met. Soc., Boston, Schaaf C.B., J. Wurman and R.M. Banta (1988): Thunderstorm-producing terrain features; American Meteorological Society, 69,


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