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Lovetskaya Katja. Religiöse Feste: Koljada (Theophanie), Pasha (Osterfeiertage), orthodoxe Hochzeits- und Taufzeremonien und viele andere. Bräuche sind.

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1 Lovetskaya Katja

2 Religiöse Feste: Koljada (Theophanie), Pasha (Osterfeiertage), orthodoxe Hochzeits- und Taufzeremonien und viele andere. Bräuche sind dagegen eher weltlich und etwas weiter verbreitet, wie die traditionelle Banja (russische Sauna), das Feiern von Altneujahr und Neujahr, russische Hochzeitsfeste und vieles mehr.

3 Taufe in Russland

4 Die Taufe (Kreschtschenije) bedeutet die Aufnahme eines Menschen in den Schoß der christlichen Kirche. Nach der Kreschtschenije sagt man ihm nach: "Er ist Mensch Gottes geworden“. In der orthodoxen Kirche taucht man den Täufling dreimal in Wasser ein, in der katholischen übergießt man ihn einfach damit. Der Ritus läuft in Russland seit Jahrhunderten praktisch gleich ab – mit Hilfe der Paten (Patentante und Patenonkel). Am Ende zieht man dem Täufling das Taufhemd an. https://www.youtube.com/watch?v=s6h_vfNoRrs (Ab der Minute 4.00) Taufe in Russland

5 Koljada (Weihnachtssingen in Russland)

6 Koljada nennt man einen alten Weihnachtsritus zur Feier der Geburt Christi durch Singen - sowie ein solches Lied selbst. In der Nacht vom 6./7. Januar vor dem orthodoxen Weihnachten schlief man üblicherweise nicht, sondern ging von Haus zu Haus, ließ sich jeweils eine Kleinigkeit zu essen geben und sang eben solche Koljadki – alte tradionelle Russische Lieder zu Weihnachten und Neujahr. Heutzutage wird dieser Ritus wieder ins Leben gerufen: man lernt die Lieder, verkleidet sich wie zu alten Zeiten, zieht Masken an und geht zu den Nachbarn, Verwandten und Kollegen - sowohl in der Stadt als auch auf dem Land.

7 Baden im Eisloch

8 Jedes Jahr am 19. begehen die orthodoxen Gläubigen in Russland das Epiphanias-Fest. Nach Angaben der Kirche wird nämlich an diesem einen Tag das Wasser aller Flüsse und Seen in Russland selbst heilig Einem Volksglauben zufolge kann man vom heiligen Baden nicht krank werden - es soll im Gegenteil sogar abhärten und der Gesundheit dienen. "Sogar bei -40° C kann man ins eisige Wasser steigen, denn in den gerade mal fünf bis sechs Minuten, die die ganze Prozedur andauert, kühlt kein einziges menschliches Organ aus. Während des Eintauchens ins Wasser wird das Blut im Organismus umverteilt, so dass dieser Vorgang nicht nur ungefährlich, sondern sogar nützlich ist https://www.youtube.com/watch?v=EjsdXpL3K3A https://www.youtube.com/watch?v=RL7aEsE0JsQ

9 Banja (Russische Sauna)

10 Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Banja (Russische Sauna, Dampfbad) das wichtigste Bedürfnis im häuslichen Leben. Man ging oft dorthin. Heutzutage ist es eher zur Freizeitaktivität oder zum Fitness- und Wellnesselement geworden. Die Hauptattribute der russischen Banja sind der Dampf, ein Bündel aus Birken- oder Eichenzweigen, duftender Tee mit Kräutern, Kwass oder Bier. Von jeher und bis heute glaubt man in Russland an die Heilkraft der Banja, die als gutes Mittel zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten sowie zur körperlichen und seelischen Entspannung und zum Stressabbau gilt.

11 Ostern in Russland

12 Ostern in Russland ist – wie man in alten Zeiten sagte – "das Fest der Feste und die Feier der Feiern", der Tag der Erinnerungen an das Leben, den Tod und die Auferstehung Jesu Christi. Ostern in Russland wird mit verschiedenen Bräuchen gefeiert: Nachtwachen, Prozessionen rund um die Kirchen, oder dem Färben von Eiern und dem Backen von runden Broten (Kulitsch). In Russland ist es besonders üblich, anderen zu diesem Fest zu gratulieren. Wenn man einem sagt "Christos woskres!" ("Christi ist auferstanden!"), dann muss der andere sagen : "Woistinu woskres!" ("Wahrhaftig auferstanden!") - sowie dem anschließenden Austausch von gefärbten Eiern.

13 Ostern in Russland Das Osterbrot heißt Kulitsch. Es wird aus Butterhefeteig gebacken,in verschiedenen Größen, aber immer rund und hoch. Es gibt auch verschiedene Osterspiele, eines der bekanntesten ist das „Eierschlagen“. Dazu braucht man zwei Spieler, die ihre Eier mit der spitzen und mit der runden Seite gegeneinander schlagen. Wessen Ei unzerstört bleibt, der hat gewonnen und bekommt das Ei des anderen.

14 Altneujahr und Neujahr in Russland

15 Nahezu alle Russen feiern am 13. Januar das Altneujahr (= Neujahr nach dem orthdoxen Julianischen Kalender). Bis 1918 galt in Russland der so genannte Julianische Kalender, der gegenüber dem in Europa gebräuchlichen Gregorianischen Kalender um 13 Tage nachgeht. Seit 1918 lebt Russland nach dem allgemein anerkannten Gregorianischen Kalender. Am 13. Januar dieser neuen Zeitrechnung feierte man jedoch weiterhin das Altneujahr, das als "echtes" Neujahr galt. Allmählich gewöhnte man sich an den neuen Kalender - die Tradition, Altneujahr an diesem Datum zu feiern, blieb jedoch erhalten.

16 Altneujahr und Neujahr in Russland Das (neue) Neujahr (1. Januar) feiern viele Russen in der Regel zu Hause, mit der Familie. Bis zum Altneujahr bleibt auch der Weihnachtsbaum noch stehen. Dann deckt man gewöhnlich wieder einen festlichen Tisch, lädt Freunde und Verwandte ein oder geht selbst zu Besuch. https://www.youtube.com/watch?v=Rtfa6A5Q0Pw

17 Allgemeine Sitten und Verhaltensweisen in Russland Im Sommer Konfitüre aus Früchten zu kochen und Gemüse einzumachen; Neben der Wohnung noch eine russische Datscha (Land- oder Gartenhäuschen) außerhalb der Stadt zu haben, zumeist mit einem (Gemüse-) Garten, der oft noch zur eigenen Versorgung beiträgt In Russland gibt man außerdem üblicherweise seiner Begleiterin beim Ausstieg aus dem Bus die Hand; älteren Menschen überlässt man idealerweise seinen Platz in öffentlichen Verkehrsmitteln Zu Besuch geht man nicht nur am Wochenende und bringt auch immer etwas "zum Tee" vorbei; nahe Freunde oder Verwandte besucht man auch ohne Vorankündigung

18 Allgemeine Sitten und Verhaltensweisen in Russland Schlafen gehen die Russen üblicherweise recht spät, trinken oft gerne abends in der Küche Tee und führen dabei lange Gespräche; sie schämen sich nicht, bei Nachbarn etwas Salz oder Streichhölzer auszuleihen, wenn sie gerade selbst keine mehr haben. Bei einer Party trinkt man immer auf die Gastgeber. Sehr negativ wird die Verwendung von Schimpfwörtern in der Öffentlichkeit empfunden, denn sie gelten immer noch als obszön, im Gegensatz zum amerikanischen Wortschatz. Auch ist es in Russland allgemein üblich, dem Gesprächspartner Fragen privater Natur zu stellen: über seine Familie, Einkommen, Hobbies, Gesundheit und Arbeit, und eine informelle, lockere Antwort darauf zu erwarten.

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