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«Wer den Dichter will verstehen, muß in Dichters Lande gehen» Goethe.

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Präsentation zum Thema: "«Wer den Dichter will verstehen, muß in Dichters Lande gehen» Goethe."—  Präsentation transkript:

1 «Wer den Dichter will verstehen, muß in Dichters Lande gehen» Goethe

2 Der große deutsche Dichter H. Heine wurde am 13. Dezember 1797 geboren. Heinrich Heine ( )

3 Heinrich Heine wurde in Düsseldorf am Rhein geboren.

4 Sein Vater war Kaufmann. Seit 1819 besuchte Heine die Universität, zuerst in Bonn, dann in Göttingen und Berlin. Er studierte Rechtswissenschaft, interessierte sich aber für Literatur, Kunst und Politik. Bonn Göttingen Berlin

5 Eine besondere Rolle in der deutschen Literatur spielte der groβe Dichter Heinrich Heine. Im Jahre 1821 erschien sein “Buch der Lieder”, das die Heimat, die Natur und Liebe besang. Nach dem Erscheinen des Buches der Lieder wurde Heinrich Heine schnell berűhmt.

6 1831 verliess er Deutschland und fuhr nach Paris. Hier lebte er bis zu seinem Tode. Die letzten Jahre seines Lebens war H. Heine schwer krank. Er starb am 27. Februar 1856.

7 Heinrich-Heine- Institut in Dűsseldorf.

8 Auf dem Platz Schweinenmarkt steht Heinrich Heines Denkmal.

9 Ein Fichtenbaum Ein Fichtenbaum steht einsam Im Norden auf kahler Höh. Ihn schläfert; mit weißer Decke Umhüllen ihn Eis und Schnee. Er träumt von einer Palme, Die, fern im Morgenland, Einsam und schweigend trauert Auf brennender Felsenwand. На севере диком... На севере диком стоит одиноко На голой вершине сосна, И дремлет, качаясь, и снегом сыпучим Одета, как ризой, она. И снится ей все, что в пустыне далекой В том крае, где солнца восход, Одна и грустна на утесе горючем Прекрасная пальма растет. М. Лермонтов C чужой стороны. На севере мрачном, на дикой скале Кедр одинокий под снегом белеет, И сладко заснул он в инистой мгле, И сон его буря лелеет. Про юную пальму снится ему, Что в краю отдалённом Востока Под мирной лазурью, на светлом холму Стоит и растёт одиноко. Ф. и. Тютчев На севере дуб одинокий Стоит на пригорке крутом; Он дремлет, сурово покрытый И снежным и льдяным ковром. Во сне ему видится пальма, В далёкой, восточной стране, В безмолвной, глубокой печали, Одна на горячей скале. А.А.Фет

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11 Lorelei Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, Dass ich so traurig bin; Ein Märchen aus alten Zeiten, Das kommt mir nicht aus dem Sinn. Die Luft ist kühl und es dunkelt, Und ruhig fließt der Rhein: Der Gipfel des Berges Funkelt Im Abendsonnenschein. Die schönste Jungfrau sitzet Dort oben wunderbar, Ihr goldnes Geschmeide blitzet, Sie kämmt ihr goldenes Haar. Sie kämmt es mit goldenem Kamme, Und singt ein Lied dabei; Das hat eine wundersame, Gewaltige Melodei. Der Schiffer im kleinen Schiffe Ergreift es mit wildem Weh; Er schaut nicht die Felsenriffe, Er schaut nur hinauf in die Höh. Ich glaube, die Wellen verschlingen Am Ende Schiffer und Kahn; Und das hat mit ihrem Singen Die Lorelei getan. H. Heine Не знаю, что стало со мною... Не знаю, что стало со мною, Душа моя грустью полна. Мне все не дает покою Старинная сказка одна. День меркнет. Свежеет в долине, И Рейн дремотой объят. Лишь на одной вершине Еще пылает закат. Там девушка, песнь распевая, Сидит высоко над водой. Одежда на ней золотая, И гребень в руке – золотой. И кос ее золото вьется, И чешет их гребнем она, И песня волшебная льется, Так странно сильна и нежна. И, силой плененный могучей, Гребец не глядит на волну, Он рифов не видит под кручей,- Он смотрит туда, в вышину. Я знаю, волна, свирепея, Навеки сомкнется над ним,- И это все Лорелея Сделала пеньем своим. В. Левик

12 Still ist die Nacht Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen, In diesem Hause wohnte mein Schatz: Sie hat schon längst die Stadt verlassen Doch steht noch das Haus auf demselben Platz. Da steht auch ein Mensch und starr in die Höhe. Und ringt die Hände vor Schmerzengewalt.! Mir graust es, wenn ich sein Antlitz sehe – Der Mond reigt mir meine eigne Gestalt, Du Doppelgänger! Du bleicher Geselle! Was äffst du nach mein Liebesleid, Das mich gequält auf dieser Stelle So manche Nacht in alter Zeit?

13 Город уснул, я брожу одиноко Город уснул, я брожу одиноко, И вот ее дом, и над входом окно. Любимой нет, она далеко, А дом стоит, как стоял он давно. Пред ним человек. Он ломает руки. Он ждет, он ищет хоть призрак в окне! Мне жутко: в лице, побледневшем от муки, Себя самого я узнал при луне. Двойник мой неведомый, брат мой кровный, Чего ты ждешь, не зная сна, Измучен тоскою любовной, Как я в былые времена? В. Левик


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