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Barbara Frischmuth Die Klosterschule (1968). Themenpunkte ♦ Autorin ♦ Werke ♦ Preise ♦ Die Klosterschule ♦ Inhalt ♦ Aufbau / Struktur ♦ Sprache / Stil.

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Präsentation zum Thema: "Barbara Frischmuth Die Klosterschule (1968). Themenpunkte ♦ Autorin ♦ Werke ♦ Preise ♦ Die Klosterschule ♦ Inhalt ♦ Aufbau / Struktur ♦ Sprache / Stil."—  Präsentation transkript:

1 Barbara Frischmuth Die Klosterschule (1968)

2 Themenpunkte ♦ Autorin ♦ Werke ♦ Preise ♦ Die Klosterschule ♦ Inhalt ♦ Aufbau / Struktur ♦ Sprache / Stil ♦ Entstehung / Rezeption ♦ Hauptpersonen ♦ Interpretation ♦ Webtipps / Hot Potatoes – Quiz und Lückentext

3 Barbara Frischmuth -* geboren am 5. Juli 1941 in Altaussee / Steiermark. -besuchte selbst eine Klosterschule in Gmunden -studierte Orientalistik, übersetzt aus dem Türkischen und dem Ungarischen und lebt in Wien. -Matura und erster literarischer Auftritt 1959 in Graz Dolmetschstudium an der Universität Graz, Abschluss als akademisch geprüfte Übersetzerin.

4 Wichtigste Werke 1968: Die Klosterschule 1973: Das Verschwinden des Schattens in der Sonne (Roman) 1.Trilogie: 1976: Die Mystifikationen der Sophie Silber 1978: Amy oder Die Metamorphose und 1979: Kai und die Liebe zu den Modellen 2.Trilogie: 1986: Herrin der Tiere 1987: Über die Verhältnisse 1990: Einander Kind 1994: Hexenherz (Erzählungen) 1998: Die Schrift des Freundes (Roman) 1999: Ein literarisches Gartentagebuch Zahlreiche Kinderbücher Hör- und Fernsehspiele

5 Preise 1972: Österreichischer Förderungspreis für Kinder- und Jugendbücher. 1973: Literaturpreis des Landes Steiermark 1974: Anton-Wildgans-Preis 1975: Förderungspreis der Stadt Wien 1975: Förderungsgabe des Kulturkreises der Deutschen Industrie 1977: Sandoz-Preis für Literatur 1979: Literaturpreis der Stadt Wien 1983: Ida-Debmel-Literaturpreis 1987: Österr. Würdigungspreis 1989: Manuskripte-Preis

6 Die Klosterschule

7 Inhalt Barbara Frischmuth schildert in vierzehn kurzen Kapiteln die Welt eines katholischen Mädchenklosters. Sie beschreibt das Leben eines Mädchens und ihrer Freundinnen, der Lehrerinnen und ihrer Vorschriften. Die Klosterschule hat ihre eigenen Gesetze, an die sich die Mädchen halten müssen. Wenn gegen sie verstoßen wird, wird man bestraft. Die Kinder werden streng religiös erzogen und beten täglich. Es besteht eine Unfreiheit der Gefühle und auch der Sexualität. Ein Mädchen spricht über diese Klosterschule und beweist, dass ihr Leben sehr viel anders ist, als sie es gern hätte.

8 Aufbau / Struktur -gegliedert in 14 Kapitel -zerfällt in zwei Teile: Im ersten Teil werden die Regeln der Klosterschule näher beschrieben. Im zweiten Teil schildert das Mädchen ihre Gefühle und Wünsche.

9 Sprache / Stil Prosa Indirekte Reden Gepflegte Ausdrucksweise Ernster Grundton

10 Entstehung / Rezeption 1968  erstes Werk Da Barbara Frischmuth selbst in einem Kloster gelebt hat, wollte sie von ihren Erlebnissen erzählen und hat somit ihre eigenen Erfahrungen mit in das Buch eingebunden.

11 Hauptpersonen ◦ Lehrerinnen / Schwestern der Klosterschule: Sr. Assunta Sr. Theodora ◦ Schüler: Milla und das Mädchen, welches ihr Leben schildert.

12 Interpretation - Einblick in das Leben an einer Klosterschule -Glaube  wichtige Rolle -Verweis auf die Freiheit des Empfindens Denkens und Handelns -Bedürfnisunterdrückung -Entmündigung -Autoritär-repressive Erziehungsmethoden

13 -Ich finde die Idee des Buches gut, man erfährt, dass eine strenge Disziplin herrscht. Allerdings finde ich die Regeln übertrieben. Ich meine nicht, dass man streng nach Gottes Gesetzen leben muss nur damit das Leben sinnvoll ist. Ich meine, dass jeder Mensch die Freiheit besitzen sollte zu entscheiden was für ihn der richtige Weg ist.

14 Webtipps / Hot Potatoes - Übungen Hot Potatoes / Quiz und LückentextQuizLückentext


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