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Der dreißigjährige Krieg (1618-1648). -Die Protestanten schließen sich an evangelische Union an; -Die Katholiken gründen die Katholische Liga Die Lage.

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Präsentation zum Thema: "Der dreißigjährige Krieg (1618-1648). -Die Protestanten schließen sich an evangelische Union an; -Die Katholiken gründen die Katholische Liga Die Lage."—  Präsentation transkript:

1 Der dreißigjährige Krieg ( )

2 -Die Protestanten schließen sich an evangelische Union an; -Die Katholiken gründen die Katholische Liga Die Lage verschlechtert sich, als der Kaiser versucht den Katholizismus zu restaurieren. Die Protestantische Aristokratie in Böhmen widersetzt sich: Am 23. Mai 1618 werden zwei kaiserliche Botschafter vom Prager Schloss vertrieben. Trotz des Friedens von Augusta (1555), sind die Beziehungen in dem Reich zwischen Katholiken und Protestanten sehr gespannt:

3 In der ersten Phase wollen die Bohemischen Protestanten den Kaiser absetzten und sie bieten Friedrich V, Prinz der Pfalz und Chef der evangelischen Union die Krone an. Die militärische Konfrontation zwischen Katholiken und Protestanten endet mit dem Sieg der Katholiken in der Schlacht am weißen Berg (1620). Der Prager Fenstersturz markiert den Beginn des dreißigjährigen Krieges, der Europa bis 1648 verwüstete. Historiker teilen den Konflikt in vier Phasen. Die Phase Bohemien –Pfalz ( )

4 Christian IV von Dänemark, der den Ausbau der Habsburger auf dem Balkan fürchtet, greift in den Konflikt ein. Die kaiserlichen Truppen schlagen die dänische Armee. Kaiser Ferdinand II erlässt das Restitutionsedikt: alle Eigentümer, die die Protestanten den Katholiken beschlagnahmt haben, müssen zurückgegeben werden. Die dänische Phase ( ) Christian IV, von Dänemark, der fürchtet den Ausbau der Habsburger auf dem Balkan, greift in den Konflikt.

5 Die schwedische Phase ( ) In der dritten Phase ( ), zieht Gustavo Adolfo Vasa von Schweden in den Krieg von den Erfolge der Habsburger alarmiert wurde. Die schwedische Armee verbucht mehrere Siege, aber sie zieht sich zurück als König Gustavo im Jahr 1631 in der Schlacht stirbt.Inzwischen expandiert der Konflikt in Spanien und Frankreich

6 Schweden ist auch wieder in dem Krieg gegen Spanien; die Niederlage in der Schlacht von Rocroi (1643) und die Unruhen, die in Katalonien und Portugal ausbrechen, zwingen die Spanier, sich zu ergeben. Die Schweden besetzen Böhmen und französische Truppen marschieren in Wien ein. Nach der Niederlage der Schweden befürchtet Frankreich die Einkreisung, verbündet sich mit den Niederlanden und geht gegen das Reich in den Krieg. Die französische Phase ( )

7 das Scheitern der habsburgischen Hegemonie in der deutschen Welt und Nordeuropa bestätigt zeigt, dass die Existenz von anderen Religionen wie dem Katholizismus jetzt eine unbestreitbare Tatsache ist. Im Jahre 1648 wurde der Westfalische Frieden unterzeichnet, der: Der Westfälische Frieden

8 Der dreißigjähriger Krieg macht Schluss mit der Idee einer mittelalterlichen universellen Kraft, (Kirche oder Reich) die über den nationalen Staaten steht. Mit dem westfälischen Frieden entsteht ein Europa der unabhängigen Staaten, die keine Ihnen überlegene Autorität erkennen. Die Bedeutung des westfälischen Friedens


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