Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Wer bin ich? Das biblische Menschenbild! Referent: Michael Großklaus.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Wer bin ich? Das biblische Menschenbild! Referent: Michael Großklaus."—  Präsentation transkript:

1 Wer bin ich? Das biblische Menschenbild! Referent: Michael Großklaus

2 Wozu braucht es ein Menschenbild*? Weil Jünger Jesu Menschen sind Weil wir so „funktionieren“ Weil es von Gott kommt *Anthropologie

3 1. Mose 1,1 1.Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde - Luther Übersetzung Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde - Elberfelder Übersetzung 3.Alles fing damit an, dass Gott das ganze Universum gemacht hat. Er bastelte das riesige Weltall zusammen und mittendrin die Erde - Volxbibel

4 1. Mose 1,1 בְּרֵאשִׁ ֖ ית בָּרָ ֣ א אֱלֹהִ ֑ ים אֵ ֥ ת הַשָּׁמַ ֖ יִם וְאֵ ֥ ת הָאָֽרֶץ׃.äräz hä uath schamajim ät elohim bara Berischit Im Anfang erschufen die Götter die Himmel und die Erde.

5 Im Anfang ist nicht Am Anfang bara – Erschaffen: aus dem Nichts etwas machen, im Gegensatz von etwas herstellen, wird nur in Verbindung mit Gott gebraucht אֱלֹהִ ֑ ים / Elohim – Götter, Mehrzahl, Pluralis majestatis, Dreieinigkeit Der dreieinige Gott war bei der Erschaffung der Erde aktiv Darum auch 1.Mo.1,26 Lasst uns...Bild…!

6 1.Mose 1,26 Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen in unserm Bild (zäläm), uns ähnlich…

7 Wenn es stimmt, dass jeder Mensch, nicht jeder Christ…, JEDER der ca. 7 Mrd. Menschen gemäß 1.Mo.1,26 ein Ebenbild, Schatten Gottes ist, dann müsste der Mensch auch eine Art „dreieiniges Wesen“ sein.

8 Zwei Wortbilder zur göttlichen und menschlichen Trinität.

9 Die Bibel beschreibt Gott als einen dreieinigen Gott. Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiliger Geist. Weil jeder Mensch ein Ebenbild Gottes ist, existiert jeder Mensch analog zu Gott ebenfalls als dreieiniges Wesen: Soma – Psyche – Pneuma. Gott ----Röm.8, Mensch Der Mensch - das Ebenbild Gottes SohnVater Heiliger Geist PsycheSoma Pneuma

10 1.Mose 2,7 „Da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebendige Seele.“ Wenn das stimmt, dann… ist jeder Mensch ein Ebenbild Gottes. ist jeder Mensch eine lebendige Seele.

11 Paulus schreibt: Wachset in allen Stücken, im Bezug auf das biblische Menschenbild heißt das: - Wachstum im somatischen Bereich - Wachstum im psychischen Bereich - Wachstum im pneumatischen Bereich

12 Somatisches Wachstum Man wird größer Man wird schwerer Man wird stärker Man wächst in einen verantwortlichen Lebensstil (Schlaf, Ernährung, Bewegung…)

13 Psychisches Wachstum Man wächst im Bereich der Kognitionen (Gedanken) Man wächst im Umgang mit den Emotionen (Gefühle) Man wächst im Umgang mit den Motivationen (Motivationen)

14 75% der menschlichen Nöte liegen im Bereich der Psyche. Jesus wusste das (Mt.11,28-29): Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen = Psychen.

15 Wenn meine Psyche beladen ist, dann… machen mir Gedanken zu schaffen. bekomme ich meine Emotionen nicht in den Griff. dann schaffe ich nicht das, was ich mir vornehme.

16 Pneumatisches Wachstum Man wächst in einen erwachsenen Glaubensstil. Man wächst in der Gotteserkenntnis.

17 Schließe ich vom Sichtbaren auf das Unsichtbare? Wenn Gott nicht eingreift, hat er mich vergessen. Weil Menschen verhungern, gibt es keinen liebenden Gott. Weil ich diese Schicksal erleiden muss, ist Gott kein guter Gott. Usw.

18 Schließe ich vom Unsichtbaren auf das Sichtbare? Ich halte an Gott und seinen Zusagen fest, egal was ich sehe. Gott ist ein guter Gott, egal was anderen oder mir geschieht. Auch wenn ich Gott nicht verstehe, vertraue ich ihm weiter.

19 Seit dem Sündenfall gilt ein ungeschriebenes Gesetz: Alles wird von alleine schlecht! Soma, Psyche, Pneuma Ehe/Familie Gemeinde Garten Haare Usw. Darum ist Seelsorge nicht nur für diejenigen, denen es schlecht geht, sondern auch für die, die in einem Lebensbereich etwas verbessern wollen.

20 Gleichmäßig wachsen heißt: Lebensstil der Ausgewogenheit Ausgewogenheit ist ein Zustand absoluter Ausgeglichenheit. Ausgewogenheit ist ein Zustand des Gleichgewichts. Ausgewogenheit ist das Gegenteil von Einseitigkeit.

21

22 Work-Life-Balance Der Begriff Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeits- und Privatleben miteinander in Einklang stehen. Die Begriffsbildung Work-Life-Balance stammt aus dem Englischen: Arbeit (work), Leben (life), Gleichgewicht (balance).

23 Work-Life-Balance Gesundheit/Körper Arbeit/Leistung Sinn/Glaube Familie/Freunde Hier ein paar Fragen, die helfen diese 4 Bereiche etwas genauer anzuschauen:

24 Gesundheit/Körper Fühle ich mich gesund und ausgeglichen, oder bin ich oft gereizt, gestresst, krank? Kenne ich meine persönlichen Stress- Warnsignale? Baue ich mir Ruhephasen in meinen Alltag ein? Wie gesund ist meine Ernährung? Wie ist mein Wach-Schlafrhythmus? Was entspannt mich?

25 Arbeit/Leistung Macht mir mein Beruf Freude? Fühle ich mich am richtigen Platz? Weiß ich was ich mal werden möchte, was mir liegt? Kenne ich meine Stärken und baue ich diese aus? Wie gehe ich mit Geld um? Kann ich treu im Kleinen sein? Kann man sich auf mich und mein Wort verlassen?

26 Sinn/Glaube Kenn ich meine persönlichen Werte? Lebe ich nach ihnen? Wie wichtig ist mir meine Gottesbeziehung? Ist Jesus HERR und/oder nur Erlöer? Wie wirkt sich mein Glaube auf meinen Alltag aus? Kenne ich meine Berufung? Lebe ich meine Berufung mit anderen zusammen? (Gemeinde)

27 Familie/Freunde Nehme ich mir Zeit für Familie/Freunde? Tun mir meine Kontakte gut? Ist Nehmen und Geben ausgeglichen? Welche Beziehungen möchte ich ausbauen, welche beenden? Geht es mir nur alleine/in Gemeinschaft gut?

28 Die Bibel lehrt Ausgewogenheit Wir sind zur Freiheit berufen, aber es soll uns nichts gefangen nehmen. Das Gesetz des Geistes hat uns frei gemacht vom Gesetz der Sünde und des Todes. Nicht GUT oder SCHLECHT, sondern LEBEN (zwei Bäume im Garten Eden). Paulus schreibt: Wachset in allen Stücken, gleichmäßig, ausgewogen.

29 Beispiele für unbiblische Extrempositionen Wer Depressionen hat, ist besessen… Ein Christ wird nie krank… Wer nicht in Zungen redet, ist kein Christ… Wer in Zungen redet, ist kein Christ… Gemeinde ist dasselbe wie Israel… Die Juden brauchen Jesus nicht… Christen dürfen nicht alles essen… Man darf nicht zum HG sprechen… Usw….

30 Ausgewogene Gemeinden sind gesund Unausgewogene Gemeinden: Altes ODER Neues Machtanspruch Verhaltensorientiert Regeln im Zentrum Falsche Loyalität Kritik wird vergeistlicht Steckenpferdlehre Wissen um den rechten Weg Gesetzlichkeit/billige Gnade Gott ist nur… Ausgewogene Gemeinden: Alt UND Neu Geistliche Leiterschaft Wesensorientiert Jesus im Zentrum Liebe zur Wahrheit Kritik wird ernst genommen Ganzer Ratschluss Gottes Ringen um den rechten Weg Vergebung/Heiligung Gott ist sowohl…als auch…

31 Vielen Dank!


Herunterladen ppt "Wer bin ich? Das biblische Menschenbild! Referent: Michael Großklaus."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen