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Eine gefördert vom: Initiative von: Schulministerium NRW Schule ohne Homophobie – Schule der Vielfalt Ein wichtiges Projekt an unserer Schule.

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Präsentation zum Thema: "Eine gefördert vom: Initiative von: Schulministerium NRW Schule ohne Homophobie – Schule der Vielfalt Ein wichtiges Projekt an unserer Schule."—  Präsentation transkript:

1 eine gefördert vom: Initiative von: Schulministerium NRW Schule ohne Homophobie – Schule der Vielfalt Ein wichtiges Projekt an unserer Schule

2 2  Warum nimmt unsere Schule am Projekt teil?  Wieso?  Weshalb?  Warum?

3 3 5-10% Der Anteil der Homosexuellen an der Gesamtbevölkerung

4 4 71% der Jungen finden Schwule und Lesben (überhaupt) nicht gut. 51% der Mädchen finden sie (überhaupt) nicht gut. Quelle: Studie iconKids & Youth 2002  Jugendliche treffen auf Mitschüler_innen…

5 5  Begriffserklärung: Homophobie meint … … alle negativen Einstellungen gegenüber Lesben und Schwulen, die sich in Vorurteilen und Abwertung, der Befürwortung von Diskriminierung bis hin zur eigenen Diskriminierung oder Gewaltausübung äußern können. Homophobes Verhalten steht teilweise in einem engen Zusammenhang zur Transphobie, da Außenstehende die vermeintliche Homosexualität einer Person häufig an deren Abweichung von als geschlechtstypisch geltenden Verhaltens- und Ausdrucksweisen zu erkennen glauben.

6  Schule ist ein homophober Ort. Quelle: „Schwule Jugendliche: Ergebnisse zur Lebenssituation, sozialen und sexuellen Identität“, Studie des Niedersächsischen Ministeriums für Frauen, Arbeit und Soziales, % der Befragten konnte auf Unterstützung durch Lehrkräfte zählen. 57 % d. befragten Schüler_innen sagen: besser nicht an der Schule outen! 18 % der Lehrkräfte verteidigen Lesben/Schwule im Unterricht. 27 % der Lehrkräfte lachen bei homophoben Äußerungen mit oder stimmen ihnen.

7 7  Die Lebenswirklichkeit von jungen schwulen und lesbischen Jugendlichen ab 12 Jahren vorherrschende Gefühle Angst, Unsicherheit das Gefühl, „falsch“ zu sein „ich bin der einzige auf dieser Welt der so ist“ Einsamkeit daraus resultieren: Depressionen/ höhere Suizidrate Knicke in der Schulkarriere/ Schulabbrüche

8 8  Gründung der Initiative „Schule ohne Homophobie – Schule der Vielfalt“: 2008 von SchLAu NRW und der Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW Umsetzung durch: die öffentlichkeitswirksame Kampagne und das Schulprojekt mit dem Ziel: Selbstverständliche Vielfalt schaffen!

9 9  Im Mittelpunkt der Kampagne: die Homepage

10 10  Das Schulprojekt: stärkt Schulen dabei, gegen die Diskriminierung von lesbischen, schwulen und bisexuellen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern vorzugehen, gibt konkrete Anregungen, wie das Thema „sexuelle Identität“ in der Schule aufgegriffen werden kann.

11 11  Das Schulprojekt: teilnehmende Schulen machen ihr Engagement kenntlich durch das Label  Ziel der Teilnahme: die Schulgemeinschaft engagiert sich langfristig und nachhaltig gegen Homophobie seit 2012 fördert das Schulministerium NRW das Projekt

12 12  Teilnahme an SchLAu-Workshops

13 13  Der Weg, wie unsere Schule zur „Schule der Vielfalt“ wurde:

14 14  Ort, wo man an unserer Schule weitere Infos und Beratungstipps findet:

15 15  Aufstellung: Ja- / Nein- Spiel

16 16  Folgen von Heteronormativität, Homophobie (und Transphobie) für alle Jugendlichen: Angst vor Ausgrenzung, Beschränkung des eigenen Handlungsspielraums, Abwertung von Vielfalt Es gibt auch Folgen für pädagogische Fachkräfte: Unsicherheit im Umgang mit LSBT*I-Themen

17 17  Vielfalt ist Gewinn!

18 18  Fallbeispiel: Film

19 eine Initiative von: Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Das Projekt freut sich über deinen „Gefällt mir“ – Klick bei Facebook:


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