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Stand 29.03.2015 Power Point Leitfaden: „Ins rechte Licht gerückt“

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Präsentation zum Thema: "Stand 29.03.2015 Power Point Leitfaden: „Ins rechte Licht gerückt“"—  Präsentation transkript:

1 Stand Power Point Leitfaden: „Ins rechte Licht gerückt“

2 Optisch + Inhaltlich überzeugen: auf einen Blick Power Point Vorträge sind gute und wichtige Gelegenheiten, die Hochschule zu präsentieren. Neben der inhaltlichen Qualität ist auch das Design unserer Präsentationen ein entscheidender Faktor. Um einen einheitlichen und guten Auftritt zu gewährleisten, müssen bei der Gestaltung der Präsentationen einige Vorgaben beachtet werden. Die folgenden Seiten sollen Ihnen dabei helfen, unsere Hochschule „ins rechte Licht zu rücken“.

3 Grundregeln Teil I  Alle Vorträge beginnen mit einer Titelfolie und enden in der Regel mit einer Ausstiegsfolie.  Der Grundaufbau der Masterfolie und die festen Gestaltungselemente (Logo, Schriftarten, Fußzeile) dürfen nicht verändert werden.  Der Bereich für den Vortragsinhalt ist definiert.  Als Schrift wird ausschließlich Arial verwendet. Eine Schriftgröße von 12 pt darf nicht unterschritten und eine Schriftgröße von 24 pt nicht überschritten werden. Eine Seite sollte nicht mehr als drei Schriftgrößen beinhalten.  Hervorhebungen können fett oder unterstrichen sein.  Richten Sie Texte linksbündig als Flattersatz aus (nicht zentriert, kein Blocksatz).  Eine Überschrift umfasst maximal zwei Zeilen, Schriftgröße 24 pt.

4 Grundregeln Teil II  Bitte verwenden Sie in Ihrer Präsentation die vorgegebenen Farben für die Hochschule (siehe Folie 6).  Gute Lesbarkeit hat oberste Priorität: Farben dürfen gerne verwendet werden, achten Sie aber bitte darauf, dass der Vortrag nicht zu bunt wirkt und übersichtlich bleibt.  Animationen, Grafiken und Diagramme dürfen eingesetzt werden. Bitte achten Sie auch hier auf die Farbvorgaben.  Wenn Sie Bilder einfügen, achten Sie bitte auf eine gute Bildqualität. Gute Bilder können Sie gerne in der Abteilung Hochschulmarketing und - kommunikation anfragen. Verwenden Sie keinesfalls unerlaubt Bilder aus dem Internet (-> Nutzungsrechte).

5 Grundregeln Teil III  Weniger ist mehr: Reduzieren Sie Folieninhalte auf das Wesentliche. Ihre Aussagen sollten Sie auf kurze, stichpunktartige Sätze reduzieren.  Eine knapp gehaltene Foliengestaltung ist immer von Vorteil.  Lassen Sie Freiraum und überfrachten Sie Folien nicht mit zu viel Inhalt.  Nutzen Sie beispielsweise die Möglichkeiten der „Notizfunktion“: Sie haben Ihre Notizen stets im Vortrag parat, die dazugehörige Folie kann aber von überflüssigen Inhalten freigehalten werden.  Die vorgegebenen Farben können für Grafiken, Flächen, Diagramme und Text verwendet werden. Dabei ist stets auf gute Erkennbarkeit bzw. Lesbarkeit zu achten.  Text sollte – bis auf die Überschriften – grundsätzlich in Schwarz gehalten werden. Farbangabe der Überschrift: R98 G98 B98

6 Aufzählungszeichen Aufzählungszeichen sind wie folgt anzuwenden:  Formatvorlage Absatz 1  Farbe: Rot (R190 G0 B0)  Form: Quadrate und Striche (je nach Position):  Formatvorlage Absatz 2  Formatvorlage Absatz 3  Formatvorlage Absatz 4

7 Fußzeile in den Präsentationen  Grundsätzlich sind in den Präsentationsvorlagen Fußzeilen vorgesehen. Die Gestaltung diesbezüglich bleibt aber frei.  Wenn Sie die Einstellungen für die Fußzeile in Ihrer Präsentation ändern möchten, können Sie das wie folgt einstellen: → Reiter „Einfügen“ auswählen → Kopf- und Fußzeile → dort die Häkchen je nach Wunsch setzen oder entfernen → „Für alle übernehmen“ auswählen Wichtig: Es darf kein Haken bei „Auf Titelfolie nicht anzeigen“ gesetzt werden. Sonst sind die Fußzeilen bei allen Folien unsichtbar Hochschule Landshut

8 Die Hochschul-Farben Die Hausfarben Die Fakultätsfarben R 190 G 0 B 0 R 98 G 98 B 98 R 0 G 0 B 0 R 255 G 255 B 255 Schwarz Weiß R 51 G 153 B 0 R 0 G 51 B 102 R 0 G 153 B 204 R 102 G 0 B 102 R 204 G 102 B 0 Rot Grau IF MBBW ET/WI SA Grau + Schwarz: Nur Schriftfarben. Optional für grafische Elemente helleres Grau verwendbar.

9 Der Gestaltungsbereich Innerhalb der grau markierten Fläche können Sie Ihre Inhalte arrangieren – auch Bilder bitte nicht über den Rand hinausgehen lassen. Stellen Sie auch Bezüge der Elemente untereinander her, z. B. indem Sie Bilder gleich groß machen und auf gleicher Höhe anordnen. Damit wirkt die Seite „aufgeräumter“ und ist somit leichter vom Betrachter zu erfassen. Oberhalb dieses Bereiches steht nur noch die Folienüberschrift.

10 Diagramme und Tabellen  Erstellen Sie Diagramme und Tabellen klar strukturiert, übersichtlich und aussagekräftig.  Diese werden im Optimalfall in Excel erstellt und dann für Power Point übernommen. So können Sie sie auch nachträglich einfach ändern.  Verwenden Sie auch hier die vorgegebenen Hochschul-Farben.  Beschränken Sie sich innerhalb einer Präsentation wenn möglich auf ein bis zwei verschiedene Typen.  Die Beispiele auf den folgenden Seiten sollen zur Orientierung bei der Erstellung Ihrer eigenen Diagramme dienen.

11 Beispiel Diagramm I Anzahl

12 Beispiel Diagramm II

13 Beispiel Diagramm III

14 Beispiel Tabelle Allgemein I Text

15 Beispiel Tabelle Allgemein II Text

16 Beispiel Tabelle Fakultätsbezogen Text

17 Kooperationen mit Industrie- und Clusterpartnern  Zusatzlogo-Position (eigene + Kooperationspartner):  rechts unten, bei mehreren nach links weiterlaufend (siehe Beispiel LLK)  mit dem Hochschullogo abschließend am rechten Seitenrand  Größe:  bei einem rechteckigen, bzw. hochformatigen Logo darf die Breite des Zusatzlogos die Breite des Hochschullogos nicht überschreiten  bei einem querformatigen Logo darf die Höhe des Zusatzlogos die Höhe des Hochschullogos nicht überschreiten

18 Position und Größe von Bildern auf Folien mit Text – rechter Rand  Bilder-Position:  rechts unten, bei mehreren nach oben weiterlaufend, max. 3 Bilder pro Seite mit Text  mit dem Hochschullogo abschließend am rechten Seitenrand  Größe:  Variabel, bitte auf einen gleichen Abstand zwischen den Bildern achten

19 Position und Größe von Bildern auf Folien mit Text – unterer Rand  Bilder-Position:  Links unten, bei mehreren nach rechts weiterlaufend, max. 4 Bilder pro Seite mit Text  Abschluss links: mit Textbeginn  Abschluss rechts: mit dem Textfeld  Größe:  variabel, bitte auf einen gleichen Abstand zwischen den Bildern achten

20 Position und Größe von Bildern auf Folien ohne Text (max. 6 Bilder, je nach Größe -> variabel) Bildunterschrift 1 Bildunterschrift 2Bildunterschrift 3 Bildunterschrift 4Bildunterschrift 5 Bildunterschrift 6

21 Zum Abschluss: Einige wichtige Punkte:  Achten Sie auf eine übersichtliche Darstellung der Inhalte.  Wichtiges muss schnell erkennbar sein.  Es müssen nicht alle Seiten gleich aussehen, aber eine Präsentation sollte insgesamt einen stilistisch einheitlichen Eindruck machen.  Nutzen Sie freien Platz auch als Gestaltungselement. Es müssen nicht alle Seiten „vollgestopft“ werden. Freiraum beruhigt die Seite und dient der Übersichtlichkeit.

22 Dies ist eine optionale Abschlussfolie. Hochschule Landshut Am Lurzenhof 1 ∙ D Landshut Tel.: Fax:


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