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150 Jahre 1. Genfer Konvention 1864 Einfluss auf die Entwicklung des Roten Kreuzes Dr. Werner Kerschbaum, Generalsekretär GESCHÄFTSLEITUNG | WWW.ROTESKREUZ.AT.

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1 150 Jahre 1. Genfer Konvention 1864 Einfluss auf die Entwicklung des Roten Kreuzes Dr. Werner Kerschbaum, Generalsekretär GESCHÄFTSLEITUNG |

2 Inhalt GESCHÄFTSLEITUNG |  Hintergründe / Vorgeschichte  Ziele des Komitees  Ergebnisse der Genfer Konferenz 1864  Wichtigste Inhalte der Konvention aus der Sicht des Roten Kreuzes  Weitere Entwicklung der RK-Bewegung  Liga der RK-Gesellschaften

3 Hintergründe / Vorgeschichte GESCHÄFTSLEITUNG |  Schlacht von Solferino 1859  „Eine Erinnerung an Solferino“  Bessere Versorgung für verwundete Soldaten  Gründung freiwilliger Hilfsgesellschaften  Neutralisierung durch ein völkerrechtlich geschütztes Zeichen  Genfer Gemeinnützige Gesellschaft  Ständiges internationales Komitee für die Verwundetenpflege – Erster Vorläufer des IKRK!

4 Ziele des Komitees GESCHÄFTSLEITUNG |  Gründung von Hilfsgesellschaften in allen Ländern  Rekrutieren von Freiwilligen für die Versorgung verwundeter Soldaten  Schaffen eines einheitlichen Erkennungszeichens für diese freiwilligen Helfer  Neutralisierung der freiwilligen Helfer  Schaffung eines internationalen Abkommens zum Schutz der Verwundeten und der freiwilligen Helfer  Vorbereitung und Einberufung einer internationalen Konferenz durch die Schweiz

5 Ergebnisse der Genfer Konferenz 1864 GESCHÄFTSLEITUNG |  8. bis 22. August 1864 im Genfer Rathaus  16 Regierungen vertreten  Thema für die damalige Zeit außergewöhnlich, weil  kein konkreter Konflikt zu lösen  kein wirklicher Interessenkonflikt  Es ging um die Festlegung allgemeingültiger Normen  Einziger wesentlicher Streitpunkt: Neutralität der freiwilligen Helfer  Lösung: Kompromiss – Status wie Militärsanitäter

6 Wichtigste Inhalte der Konvention aus der Sicht des Roten Kreuzes GESCHÄFTSLEITUNG |  Erstmalige Anerkennung des Roten Kreuzes auf weißem Grund als Schutzzeichen  Die freiwilligen RK-Helfer werden anerkannt, geschützt und ihre Tätigkeit geregelt  Hilfe für alle verletzten Soldaten gleichermaßen  Schutz der Bevölkerung, die verwundeten Soldaten hilft  Noch keine völkerrechtliche Anerkennung der RK-Organisationen

7 Weitere Entwicklung der Rotkreuz- bewegung (I) GESCHÄFTSLEITUNG |  Gründung zahlreicher Nationaler Hilfsgesellschaften  Erste Internationale RK-Konferenzen 1867 (Paris) und 1869 (Berlin)  Hauptgegenstand: Aufgabenverteilung innerhalb der RK-Organisation  Aufgaben des Ständigen Internationalen Komitees für die Verwundetenpflege:  Bewahrung und Verbreitung der Grundprinzipien des RK  Herausgabe eines Bulletins  Im Krieg Aufbau einer Auskunfts- und Nachrichtenübermittlungsstelle

8 Weitere Entwicklung der Rotkreuz- bewegung (II) GESCHÄFTSLEITUNG |  Rolle des IKRK als neutraler Vermittler zwischen Staaten wird immer wichtiger  Zwei Modelle für die Zukunft:  „Föderationsmodell“ – Nat. Gesellschaften als Mitglieder des IKRK  „Status quo beibehalten“ – Nat. Gesellschaften und IKRK weiter getrennt und unabhängig  Konferenz von Karlsruhe 1887: Status quo bestätigt.  IKRK für die Anerkennung Nationaler Gesellschaften zuständig, sowie für die internationale Hilfe im Kriegsfall.

9 Weitere Entwicklung der Rotkreuz- bewegung (III) GESCHÄFTSLEITUNG | Revidiertes Genfer Abkommen vom :  Ausdrückliche Erwähnung und Anerkennung der Nationalen Hilfsgesellschaften  Ermächtigung der Nationalen Hilfsgesellschaften, das Zeichen und den Namen des RK zu verwenden  Schutz des RK-Zeichens in Kriegs- und Friedenszeiten gegen Missbrauch  Ausdrücklicher Schutz der Ausrüstung und des Materials der anerkannten nationalen Hilfsgesellschaften

10 Liga der Rotkreuzgesellschaften GESCHÄFTSLEITUNG | Gründung der „League of Red Cross Societies“ 1919 in Paris unter dem Eindruck des Ersten Weltkriegs Initiative: Henry Davison, Präsident des “War Committee” des Amerikanischen Roten Kreuzes Okt. 1983: Umbenennung in “League of Red Cross and Red Crescent Societies” Seit Nov. 1991: “International Federation of Red Cross and Red Crescent Societies” Ursprüngliche Hauptaufgaben: "to strengthen and unite, for health activities, already-existing Red Cross Societies and to promote the creation of new Societies"

11 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit GESCHÄFTSLEITUNG | Dr. Werner Kerschbaum


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