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 Die Rede von der Allmacht Gottes ist keine Selbstverständlichkeit mehr, …  … sondern ein Problem angesichts des Leidens in der Welt.  Es gelingt nicht.

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Präsentation zum Thema: " Die Rede von der Allmacht Gottes ist keine Selbstverständlichkeit mehr, …  … sondern ein Problem angesichts des Leidens in der Welt.  Es gelingt nicht."—  Präsentation transkript:

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2  Die Rede von der Allmacht Gottes ist keine Selbstverständlichkeit mehr, …  … sondern ein Problem angesichts des Leidens in der Welt.  Es gelingt nicht mehr, gleichzeitig an der Güte und der Allmacht Gottes festzuhalten.

3 Die klassische Formulierung für das Problem, vor dem wir heute stehen lautet (Epikur):  Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht: Dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft,  Oder er kann es und will es nicht: Dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist,  Oder er will es nicht und kann es nicht: Dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott,  Oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt: Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?

4 A. Drei Grundformen des Übels in der Welt nach Leibniz: 1. metaphysisches 2. physisches und 3. moralisches Übel B. Drei vorausgesetzte Eigenschaften Gottes, die der Glaube nicht preisgeben kann/ will: 1. Allmacht 2. Allwissenheit 3. Güte

5  Je nach Form des Übels könnte man unterscheiden: zu 1. Das metaphysische Übel ist Konsequenz des Unterschiedes zw. Gott und Geschöpf zu 3. Die Möglichkeit des moralischen Übels ist der Preis für personale Freiheit. zu 2. Das physische Übel ist notwendig als Preis personaler Entwicklung und menschlicher Reifung.

6 Gottes „Allmacht“ – Was heißt das eigentlich? A. Hans Jonas „Der Gottesbegriff nach Auschwitz“: Mit der Schöpfung hat Gott anderen Geschöpfen Macht neben sich eingeräumt und damit seine eigene Macht begrenzt.

7 Gottes „Allmacht“ – Was heißt das eigentlich? B. Die Josef-Geschichte (1.Mose 50, ) Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit vergelten, die wir an ihm getan haben. … Josef aber sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Stehe ich denn an Gottes Statt? Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen, um zu tun, was jetzt am Tage ist, nämlich am Leben zu erhalten ein großes Volk. So fürchtet euch nun nicht; ich will euch und eure Kinder versorgen. Und er tröstete sie und redete freundlich mit ihnen.


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