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Maifest Johann Wolfgang Goethe. Gliederung 1.Autor 2.Epoche 3.Inhaltsangabe 4.Gedichtsanalyse 5.Quellen.

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Präsentation zum Thema: "Maifest Johann Wolfgang Goethe. Gliederung 1.Autor 2.Epoche 3.Inhaltsangabe 4.Gedichtsanalyse 5.Quellen."—  Präsentation transkript:

1 Maifest Johann Wolfgang Goethe

2 Gliederung 1.Autor 2.Epoche 3.Inhaltsangabe 4.Gedichtsanalyse 5.Quellen

3 Johann Wolfgang von Goethe * 28. August 1749 † 22. März 1832 bedeutendster deutsche Dichter Rechtswissenschaften studiert (vom Vater gedrängt) Künstler, Theaterleiter, Naturforscher, Kunsttheoretiker, Staatsmann

4 Vertreter des Sturm und Drang wichtiger Vertreter der Weimarer Klassik Bekannteste Werke: - “Die Leiden des jungen Werther” - “Faust” - “Der Zauberlehrling”

5 Sturm und Drang 1740 – 1785 Motive/SchlüsselwörterGattungen Herz, Gefühl, Idylle, Natur, Seele, Rebell, Empfindungen.. Lied, Ballade, Tragödie, Schauspiel Sprache/StilFiguren Einfache Liedform, ausdrucksstarke Gefühlssprache, freie Rhythmen.. - empfindsamer, naturverbundener, liebender Mensch - Genie, Rebell, Einzelkämpfer für Recht und Gerechtigkeit

6 Hauptthemen Natur in ihrer Ursprünglichkeit und Vielfalt Aufgehen in Liebe und Freundschaft Freundschafts-und Gefühlskult... Konflikte Fühlender Mensch ↔ kalte, abweisende Welt Leidenschaft ↔ herrschende Sitte und Moral Der individuelle Einzelne ↔ Willkür gesellschaftlicher Verhältnisse

7 Inhaltsangabe 1 - 3:Beschreibung der Natur und deren Eindrücke auf das lyrische Ich 4: Natur in Verbindung mit der Liebe 5:Wirkungsweise Gottes 6 - 7:Liebe zwischen lyrischem Ich und einem Mädchen 8 - 9:Lebensfreude

8 Maifest 9 Strophen mit jeweils 4 Versen Reimschema Goethe-typisch ABCB bis auf die 3. Strophe (Kreuzreim, ABAB) 2-hebiger Jambus mit männlichen und weiblichen Kadenzen

9 1. Strophe Wie herrlich leuchtet Mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie lacht die Flur! Innerer Monolog Signalwörter „Glück“ Personifikation

10 2. Strophe Es dringen Blüten Aus jedem Zweig, Und tausend Stimmen Aus dem Gesträuch, Innerer Monolog Hyperbel

11 3. Strophe Und Freud und Wonne Aus jeder Brust. O Erd, o Sonne, O Glück, o Lust! Innerer Monolog Klimax Enjambement

12 4. Strophe O Lieb´, o Liebe, So golden schön, Wie Morgenwolken Auf jenen Höhn; Innerer Monolog Vergleich Schlüsselwort „Natur“

13 5. Strophe Du segnest herrlich Das frische Feld, Im Blütendampfe Die volle Welt. Direkte Rede } Mensch und Natur im Einklang Alliteration Neologismus

14 6. Strophe O Mädchen, Mädchen, Wie lieb ich dich! Wie blinkt dein Auge! Wie liebst du mich ! Direkte Rede Wiederholung } Anapher

15 7. Strophe So liebt die Lerche Gesang und Luft, Und Morgenblumen Den Himmelsduft, Personifikation Schlüsselwort „Natur“ Neologismus

16 8. Strophe Wie ich dich liebe Mit warmem Blut, Die du mir Jugend Und Freud und Mut Direkte Rede Metapher Wandlung

17 9. Strophe Zu neuen Liedern Und Tänzen gibst! Sei ewig glücklich, Wie du mich liebst! Direkte Rede Glück wird durch singen und tanzen ausgedrückt Hoffnungen auf ewige Liebe

18 Intention des Autors Verdeutlichung der Liebe Verbindung von Mensch und Natur Darstellung der für den Mai typischen Gefühle  Mai ist typischer Monat der Liebe

19 Quellen Deutsch.kompetent maifest,textbearbeitung,178.html maifest,textbearbeitung,89.html

20 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Annika Deddens, Anna Hermes, Hanna Meiners, Charleen Brünemeyer


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