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mobil und digital in Öffentlichen Bibliotheken

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Präsentation zum Thema: "mobil und digital in Öffentlichen Bibliotheken"—  Präsentation transkript:

1 mobil und digital in Öffentlichen Bibliotheken
Mobi Dig mobil und digital in Öffentlichen Bibliotheken

2 Hinweis: Die nachfolgende Präsentation wurde im Rahmen des Landesprojektes „MobiDig – mobil und digital in Öffentlichen Bibliotheken“ erstellt. Die Präsentation wird im Rahmen von Workshops eingesetzt. Sofern nicht anders angegeben stehen alle Inhalte unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

3 Mobi Dig – mobil und digital in Öffentlichen Bibilotheken
Projektprofil: 6 Ausleihpakete mit Mobilen Endgeräten E-Reader + Tablet-PCs Ausleihzeitraum 2 – 4 Wochen Angebot seit Mai 2013 Angebot der Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster an Öffentliche Bibliotheken in NRW Finanzierung: Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport - NRW Konzeption: Robin Horn und Dirk Ehlen

4 Warum eigentlich?

5 Mobile Endgeräte sind in unserem Alltag angekommen
Warum eigentlich? Mobile Endgeräte sind in unserem Alltag angekommen

6 Bekanntmachung des neuen Papstes 2005
Warum eigentlich? Bekanntmachung des neuen Papstes 2005 Foto: Luca Bruno

7 Bekanntmachung des neuen Papstes 2013
Warum eigentlich? Bekanntmachung des neuen Papstes 2013 Foto: Michael Sohn, AP via NBC News

8 Warum eigentlich? Verbreitung von Tablet-PCs in Deutschland: 2012 gaben fünf Prozent der Befragten an, dieses Endgerät zu besitzen, 2013 sind es bereits 13 Prozent – das entspricht einem Wachstum von 160 Prozent. wurden mehr als 1,7 Milliarden Apps in Deutschland heruntergeladen (siehe auch: 83 % der Smartphone-Nutzer installieren zusätzliche Programme Auszug Studie: Mobile Internetnutzung 2013 (InititativeD21)

9 Informationen & Dienstleistungen
Mobile Endgeräte Neue Technologien und Services besitzen ein unglaubliches Potential für Öffentliche Bibliotheken Zugang Informationen & Dienstleistungen Vermittlung

10 Das Konzept von Mobi Dig

11 Mobi Dig – Das Konzept Selbst-Lern-Kurs Ziel
Ausleihzeitraum (Praxis-Teil) Materialien & Aufgaben (Theorie-Teil) Ziel Wecken Sie das Bewusstsein für neue Aufgaben / neue Möglichkeiten neue Schwierigkeiten

12 Unser Team: Ahab Elijah Pip Bildad Peleg Ishmael
Insgesamt werden 6 Koffer zur Verfügung gestellt. In Anlehnung an Herman Mellvilles Roman Moby-Dick wurden die Koffer nach Romanfiguren benannt. Jeder Koffer besitzt -Adressen und Profile bei verschiedenen Diensten. Bildad Peleg Ishmael Avatare erstellt mit Androidify

13 Schöpfen Sie aus dem Vollen…
Neben den Grundfunktionen der mobilen Endgeräte sind vor allem (Internet)Dienste ein wichtiger Bestandteil der „mobilen Netzerfahrung“. Damit die Bibliotheksmitarbeiter während des Ausleihzeitraums auch mit Diensten wie Facebook, Twitter, Dropbox oder Evernote Erfahrungen sammeln können, wurden für jeden Koffer Konten eingerichtet.

14 Technische Grundlagen
Mobi Dig Technische Grundlagen Apps & Dienste Verständnis Mithilfe der technischen Grundlagen, sowie

15 Ausleihpaket

16 Tablet-PC Definition: Ein Tablet-Computer (englisch tablet ‚Schreibtafel‘, US-engl. tablet ‚Notizblock‘) oder Tablet-PC ist ein tragbarer, flacher Computer in besonders leichter Ausführung mit einem Touchscreen-Display, anders als beim Notebook ohne ausklappbare Tastatur. Quelle: Seite „Tablet-Computer“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. März 2013, 13:11 UTC. URL: (Abgerufen: 3. April 2013, 13:36 UTC)

17 Tablet-PC Definition: Ein Tablet-Computer (englisch tablet ‚Schreibtafel‘, US-engl. tablet ‚Notizblock‘) oder Tablet-PC ist ein tragbarer, flacher Computer in besonders leichter Ausführung mit einem Touchscreen-Display, anders als beim Notebook ohne ausklappbare Tastatur. Möchte man das Tablet auch produktiv nutzen, ist der Wunsch nach einer Tastatur noch sehr hoch (z.B. s schreiben). Der Markt reagierte daher. Neben hybriden Geräten, einer Mischung aus Tablet und Notebook (Convertibles) werden Tastaturen separat für Tablet-PCs angeboten (Detachables). Die Verbindung erfolgt dann entweder physisch in Form eines Dockings oder per Funk (i.d.R. Bluetooth). Quelle: Seite „Tablet-Computer“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 8. März 2013, 13:11 UTC. URL: (Abgerufen: 3. April 2013, 13:36 UTC)

18 Tablet-PC Drei Betriebssysteme, die Sie kennen sollten… Aktuell

19 iOS seit 2007 Entwickelt von Apple Inc. Aktuelle Version: iOS 7
Geräte: iPhone, iPod Touch, iPad, iPad Mini Bezugsquellen für Apps + Inhalte: App Store iTunes Store

20 iPad 4

21 Android seit 2008 Entwickelt von der „Open Handset Alliance“
Hauptmitglied Google Quellcode zum Großteil offen[Open Source] Versionen werden von Herstellern und Entwicklern angepasst Aktuelle Version: 4.4 (KitKat) Bezugsquellen für Apps: Google Play (Store) Amazon Appstore freie Anbieter

22 Nexus 7

23 Kindle Fire HD

24 Transformer Infinity

25 Windows 8 seit 2012 Entwickelt von Microsoft Corp.
Neben der Windows 8-Version, wurde auch ein spezielles Tablet-Betriebssystem, Windows RT, veröffentlicht. Die RT Version kann ausschließlich Apps aus dem Windows-Store ausführen. Aktuelle Version: 8.1 Bezugsquelle für Apps: Windows-Store Bild: Shotty v (C) Thomas Baumann

26 Iconia Tab W700

27 E-Book Reader Definition: Ein E-Book-Reader (auch: E-Reader) ist ein tragbares Lesegerät für elektronisch gespeicherte Buchinhalte (E-Books). Neben spezialisierten Geräten, die elektronisches Papier zur Anzeige verwenden, lassen sich mit entsprechender Software auch Smartphones, Tablet-Computer und PCs als E-Book-Reader nutzen. Quelle: Seite „E-Book-Reader“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 5. April 2013, 06:40 UTC. URL: (Abgerufen: 8. April 2013, 07:20 UTC)

28 Kobo Touch Reading Life

29 PRS-T2 Wörterbuch Shopanbindung

30 Kindle Paperwhite

31 Tolino Shine

32 Ebook Reader 3.0 Hörbücher Farbbilder

33 Zubehör Laptop (Win 7) Bluetooth-Tastatur
Das Ausleihpaket wird um einen konventionellen Laptop (Netbook) ergänzt. Auf dem Computer sind verschiedene Programme zur Verwendung mit mobilen Endgeräten installiert. In Auswahl: Calibre (E-Book-Verwaltungsprogramm), iTunes, Dropbox, Evernot u.v.m. Die Bluetooth-Tastatur wird für eine zusätzliche Übung verwandt. Das Koppeln per Bluetooth soll damit vermittelt werden. Die Tastatur fungiert dabei als Stellvertreter für Drucker, Scanner oder andere Perepherie-Geräte, die in Zukunft nicht mehr durch ein Kabel an Geräte angeschlossen werden. Laptop (Win 7) Bluetooth-Tastatur

34 Den Kurs erfolgreich gestalten
Aufgaben Den Kurs erfolgreich gestalten

35 Aufgaben https://sites.google.com/site/mobidigwiki/
Worker designed by Bart Laugs from the Noun Project Question designed by Henry Ryder from the Noun Project

36 Hausaufgaben Obligatorisch
Bearbeiten Sie alle Aufgaben im Bereich „Grundlagen“ für Tablet-PCs und E-Book-Reader im Wiki Vergleichen Sie zwei Elemente des Ausleihpaketes miteinander Kurze Meinungsäußerung nicht mehr als eine halbe Seite

37 Hausaufgaben Optional
Machen Sie ein Foto zum Thema „Bibliothek der Zukunft“ Beschreiben Sie die Idee / Vision auf etwa ½ Seiten Machen Sie ein Team-Foto mit einigen Geräten (und geben Sie uns die Erlaubnis, die Bilder zu verwenden) Wählen Sie eine geeignete Creative Commons Lizenz aus! Erstellen Sie einen Bibliotheksrundgang als Stop Motion Video Beispiel Indianapolis Public Library: Entwickeln Sie eine Frage

38 Fragen? Bitte per Mail! edv.ag.nrw@gmail.com Betreff: Frage [Thema]
Betreff: Feedback [Bibliotheksort]

39 Fangen Sie (einfach) an!
Praxisaufgaben Fangen Sie (einfach) an! Machen Sie sich mit den Geräten vertraut Stellen Sie Fragen! Bearbeiten Sie die Übungsaufgaben unter: https://wiki1.hbz-nrw.de/display/MoDi/Aufgaben Creative Commons – Attribution (CC BY 3.0) Tablet designed by Luis Prado from the Noun Project Tablet designed by Luis Prado from the Noun Project

40 QR-Code Memory Benötigt werden Tablet-PC/Smartphone mit QR-Reader-App Vorgehen: Scannen Sie einen QR-Code Schauen Sie sich das Ziel/ den Inhalt an Suchen Sie nach einem Begriff oder einer Beschreibung, die auf das Ziel zutrifft und bilden Sie paare Im Zuge des Workshops wird kurz die Funktionsweise und Einsatzgebiete von QR-Codes erläutert. Das Spiel „QR-Code Memory“ dient zur Übung (Scanvorgang) =

41 E-Book-Verwaltungssoftware: Calibre
Calibre ist eine freie Software-Suite zur Verarbeitung und Verwaltung von E-Book-Daten für Linux, Mac OS X und Windows. Download unter: Video-Tutorial (deutsch) unter: Während des Workshops erfolgt eine kurze Einführung in die Software, sowie Erklärungen zu dem Themen Dateiformate für E-Books, DRM und häufig Fragen zur Leihe von E-Books durch Öffentliche Bibliotheken. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit die Software mit verschiedenen E-Book-Readern zu testen, Dateien zu bearbeiten oder zu konvertieren. Im Zuge des Workshops werden gemeinfreie E-Books oder E-Books aus dem Bestand der jeweiligen Bibliothek verwandt. Bild: By Kovid Goyal [siehe Lizenzinformationen] via Wikimedia Commons

42 Augmented Reality Unter erweiterter Realität (auch englisch augmented reality, kurz AR) versteht man die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung.* Übungen für Android- und iOS-Geräte mit Front-Kamera: Spacecraft3D; Nasa (offline nutzbar) Anleitungsvideo (englisch) unter: Android-App iOS-App AR-Targets unter: Ikea Katalog (nur online nutzbar) Anleitungsvideo unter: nur mit Katalog (ab 2013) * Seite „Erweiterte Realität“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. März 2014, 10:34 UTC. URL: (Abgerufen: 28. April 2014, 07:57 UTC)


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