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Prof. Armin Englmaier Repetitorium Quizz EMT. Erlaubte Hilfsmittel in der Klausur 21.11.20141Hochschule Landshut Grundsätzlich: PC, Laptop, Notebook,

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Präsentation zum Thema: "Prof. Armin Englmaier Repetitorium Quizz EMT. Erlaubte Hilfsmittel in der Klausur 21.11.20141Hochschule Landshut Grundsätzlich: PC, Laptop, Notebook,"—  Präsentation transkript:

1 Prof. Armin Englmaier Repetitorium Quizz EMT

2 Erlaubte Hilfsmittel in der Klausur 21.11.20141Hochschule Landshut Grundsätzlich: PC, Laptop, Notebook, Geräte mit drahtloser Kommunikationsschnittstelle sind als Hilfsmittel ausgeschlossen! Taschenrechner: Alle gespeicherten Daten müssen vor Beginn der Prüfung gelöscht sein (Reset)! Erlaubt sind zwei Arten:  CASIO „Algebra FX 2.0 Plus“ (Standard in der Fakultät)  Alle sonstigen, klassischen Taschenrechner: einzeilig, nicht programmierbar, nicht grafikfähig, ohne Schnittstelle nach außen Eigene Notizen: bis zu vier mit eigener Handschrift beschriebene DIN-A-4- Seiten (in Form von vier einseitig oder zwei doppelseitig beschriebenen Blättern)

3 21.11.2014Hochschule Landshut2 Nicht relevante Kapitel Kap. 2.3.4 Brückengleichrichter für Dreiphasen-Wechselstrom Kap 3.4.6 Tiefsetz-Gleichstromsteller Kap 3.4.7 Wechselrichter Kap. 5 (bis auf Abtasttheorem!) Kap. 6.4 Tristate- und Open-collector-Ausgänge

4 21.11.2014Hochschule Landshut3 Kapitel 1 / Ausfallrate Frage 1 EdiVoteStartEdiVoteStop 12033 0 1.1200 fit 2.1200 h 3.95 h 4.95 a 33 % 0%0% Eine Baugruppe besteht aus 15 Kondensatoren mit einer Ausfallrate von 40 fit und 300 Widerständen mit einer Ausfallrate von 2 fit. Wie groß ist die zu erwartende MTBF? 1 2 3 4

5 21.11.2014Hochschule Landshut4 Skript S.13

6 21.11.2014Hochschule Landshut5 Kapitel 2 / pn-Übergang Frage 2 1.wird die Raumladungszone im Vergleich zur Diode in Sperrpolung verbreitert 2.werden Elektronen in die p-dotierte und Löcher in die n-dotierte Zone injiziert 3.werden Elektronen aus der p- dotierten und Löcher aus der n- dotierten Zone abgesaugt 4.können Elektronen aufgrund des sich in der p-Zone bildenden, leitfähigen Kanals fließen 67 % 33 % 0%0% 0%0% EdiVoteStartEdiVoteStop 06033 0 Bei einer in Flussrichtung gepolten Diode 1 2 3 4

7 21.11.2014Hochschule Landshut6 Skript S.25 und Zusatzskript:

8 21.11.2014Hochschule Landshut7 Kapitel 2 / Diodenmodell Frage 3 1.der Parallelschaltung einer idealen Spannungsquelle mit einem ohmschen Widerstand 2.der Reihenschaltung einer idealen Spannungsquelle mit einem ohmschen Widerstand 3.der Parallelschaltung einer idealen Stromquelle mit einem ohmschen Widerstand 4.der Reihenschaltung einer idealen Stromquelle mit einem ohmschen Widerstand 0%0% 67 % 33 % 0%0% EdiVoteStartEdiVoteStop 06033 0 Das linearisierte Ersatzschaltbild einer Diode in Flussrichtung besteht aus: 1 2 3 4

9 21.11.2014Hochschule Landshut8 Skript S.28

10 21.11.2014Hochschule Landshut9 Kapitel 2 / LED Frage 4 1.ca. 0.75 V 2.ca. 2.4 V 3.ca. 1.96 V 4.Ist mir egal. Entscheidend ist, dass Deutschland den Titel holt. 33 % 0%0% 67 % 0%0% EdiVoteStartEdiVoteStop 06033 0 Sie betreiben eine rote LED der Wellenlänge = 632nm. Wie groß ist näherungsweise der Spannungsabfall an der Diode? 1 2 3 4

11 21.11.2014Hochschule Landshut10 Skript S.42

12 21.11.2014Hochschule Landshut11 Kapitel 2 / Lichttechn. Größen Frage 5 1.0.25 lm 2.1 lm 3.0.25 lx 4.4 lx 33 % 0%0% EdiVoteStartEdiVoteStop 12033 0 Welche Beleuchtungsstärke können sie in 4m Abstand einer isotropen Punktlichtquelle der Lichtstärke 4000mcd erwarten? 1 2 3 4

13 21.11.2014Hochschule Landshut12 Skript S.43, S.44 und S.52- S.58

14 21.11.2014Hochschule Landshut13 Kapitel 2 / Lichttechn. Größen Frage 6 1.50 lm 2.4 lm 3.40 W 4.4 cd 0%0% 33 % 0%0% 67 % EdiVoteStartEdiVoteStop 12033 0 Welchen Gesamt-Lichtstrom sendet die isotrope Punktlichtquelle aus der vorherigen Frage (I v = 4000mcd = const) aus? 1 2 3 4

15 21.11.2014Hochschule Landshut14 Skript S.43, S.44 und S.52- S.58

16 21.11.2014Hochschule Landshut15 Kapitel 2 / Fotodiode Frage 7 1.100 m  2.10  3.100  4.1k  33 % 0%0% EdiVoteStartEdiVoteStop 12033 0 Eine Fotodiode der spektralen Empfindlichkeit S E = 0.5A/W soll bei einer Strahlungsleistung  e = 100mW an einem Vorwiderstand R V eine Spannung von 5V liefern. Wie groß ist R V zu wählen? 1 2 3 4

17 21.11.2014Hochschule Landshut16 Skript S.47

18 21.11.2014Hochschule Landshut17 Kapitel 3 / MOSFET Frage 8 1. 3. 30 % 27 % 21 % 22 % EdiVoteStartEdiVoteStop 060100 0 Welches Schaltzeichen gehört zum abgebildeten Kennlinienfeld? 1 2 3 4 G D S IDID B G D S IDID B G D S IDID B G D IDID B 2. 4.

19 21.11.2014Hochschule Landshut18 Skript S.60 und S.63

20 21.11.2014Hochschule Landshut19 Kapitel 3 / MOSFET Frage 9 0%0% 67 % 0%0% 33 % EdiVoteStartEdiVoteStop 06033 0 Welche Aussage ist richtig 1 2 3 4 1.R DSon =16.6  ; P Nutz =187.5W 2.R DSon =0.06  ; P Nutz =187.5W 3.R DSon =16.6  ; P Nutz =37.5W 4.R DSon =0.06  ; P Nutz =37.5W

21 21.11.2014Hochschule Landshut20 Skript S.68 und Übungsblatt 5

22 21.11.2014Hochschule Landshut21 Kapitel 3 / MOSFET Frage 10 1. 0%0% 0%0% 10 0 % 0%0% EdiVoteStartEdiVoteStop 06033 0 Welche Schaltung passt zu dem linken Kennlinienfeld? 1 2 3 4 RLRL +9V RLRL -9V RLRL +9V R DSon +9V RLRL 2. 3. 4.

23 21.11.2014Hochschule Landshut22 Skript S.68 und Übungsblatt 5

24 21.11.2014Hochschule Landshut23 Kapitel 4 / Operationsverstärker Frage 11 1.integrierter Differenzverstärker mit hohem Eingangswiderstand und sehr großer Verstärkung 2.Differenzverstärker mit integrierter Gegenkopplung und kleinem Ausgangswiderstand 3.integrierter Differenzverstärker mit sehr großer Verstärkung und sehr kleinem Eingangswiderstand 4.ein Audioverstärker zur Unterhaltung von Chirurgen im OP 0%0% 0%0% 10 0 % 0%0% EdiVoteStartEdiVoteStop 06033 0 Ein Operationsverstärker ist ein 1 2 3 4

25 21.11.2014Hochschule Landshut24 Skript S.77 und Zusatzblatt

26 21.11.2014Hochschule Landshut25 Kapitel 4 / Operationsverstärker Frage 12 1.2 V 2.- 2V 3.3 V 4.-3 V 0%0% 0%0% 33 % 67 % EdiVoteStartEdiVoteStop 06033 0 Die Spannung U a in der Abbildung beträgt 1 2 3 4

27 21.11.2014Hochschule Landshut26 Skript S.79

28 21.11.2014Hochschule Landshut27 Kapitel 4 / Operationsverstärker Frage 14 1.sinkt mit Reduktion der Gesamtverstärkung 2.steigt mit Reduktion der Gesamtverstärkung 3.hängt ausschließlich von der Transitfrequenz ab 4.ist stark temperaturabhängig. 0%0% 10 0 % 0%0% 0%0% EdiVoteStartEdiVoteStop 06011 0 Die maximal mögliche Betriebsfrequenz einer OP-Schaltung im invertierenden Verstärker-Betrieb

29 21.11.2014Hochschule Landshut28 Skript S.87

30 21.11.2014Hochschule Landshut29 Kapitel 5 / Abtasttheorem Frage 15 1.muss der Abstand zweier Abtastwerte kleiner als die halbe Periodendauer von f M sein 2.muss der Abstand der Maxima des Signals kleiner als die halbe Periodendauer der Abtastfrequenz sein 3.darf die Abtastfrequenz nicht mehr als das 0.5-fache von f M betragen 4.muss die Abtastfrequenz gleich f M sein 33 % 0%0% EdiVoteStartEdiVoteStop 06033 0 Um ein sinusförmiges Signals der Frequenz f M nach Abtastung wieder korrekt rekonstruieren zu können, 1 2 3 4

31 21.11.2014Hochschule Landshut30 Skript S.98

32 21.11.2014Hochschule Landshut31 Kapitel 5 / Digitaltechnik Frage 16 0%0% 33 % 0%0% 67 % EdiVoteStartEdiVoteStop 12033 0 Welche Schaltung gehört zu dem abgebildeten Impulsdiagramm? 1 2 3 4 1J 1K C1 Q C X Q 1J 1K C1 Q C X Q 1 Q 1J 1K C1 Q C X Q 1J 1K C1 Q C X Q 1 Q 1. 2. 3. 4.

33 21.11.2014Hochschule Landshut32 Skript S.117 und S.118

34 21.11.2014Hochschule Landshut33 uns allen den Titel,

35 21.11.2014Hochschule Landshut34 Ihnen viel Erfolg bei der Klausur,

36 21.11.2014Hochschule Landshut35 und danach gute Erholung !

37 Hochschule Landshut Am Lurzenhof 1 ∙ D-84036 Landshut Tel.: +49 871 506-0 Fax: +49 871 506-506 info@haw-landshut.de www.haw-landshut.de


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