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Klassische Politische Ökonomie 1Klassik Adam Smith (1723-1790)

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Präsentation zum Thema: "Klassische Politische Ökonomie 1Klassik Adam Smith (1723-1790)"—  Präsentation transkript:

1 Klassische Politische Ökonomie 1Klassik Adam Smith ( )

2 Adam Smith  The Theory of Moral Sentiments, [Die Theorie der ethischen Gefühle]  An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations, [Eine Untersuchung über die Natur und die Ursachen des Wohlstands der Nationen]  D.D. Raphael, Adam Smith, Oxford University Press, Klassik

3 Adam Smith  The Works and Correspondence of Adam Smith, Glasgow Edition, 1976 (Paperback Reprint by Liberty Fund Org.)  Untersuchung über Wesen und Ursachen des Reichtums der Völker, Aus dem Engl. übers. von Monika Streissler. Hrsg. und eingel. von Erich W. Streissler. Düsseldorf: Verlag Wirtschaft und Finanzen, Klassik

4 4 Adam Smith, Wealth of Nations Untersuchung über Wesen und Ursachen des Reichtums der Völker (1776) Erstes Buch : Was die produktiven Kräfte der Arbeit verbessert und nach welcher natürlichen Ordnung sich ihr Ertrag auf die einzelnen Schichten der Bevölkerung verteilt Zweites Buch : Über Natur, Ansammlung und Einsatz des Kapitals Drittes Buch : Die unterschiedliche Zunahme des Wohlstandes in verschiedenen Ländern Viertes Buch : Systeme der Politischen Ökonomie Fünftes Buch : Die Finanzen des Landesherrn oder des Staates Klassik

5 5 Adam Smith, Wealth of Nations Klassik

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7 7 „Macht und Reichtum... sind ungeheure und mühsam konstruierte Maschinen, ersonnen, um ein paar wertlose Bequemlichkeiten für körperliches Wohlbefinden zustande zu bringen, … ungeheure Gebäude, die aufzubauen die Arbeit eines Lebens kostet, die aber jeden Augenblick denjenigen, der sich in ihnen aufhält, zu begraben drohen. … Wenn wir die wirkliche Befriedigung, die alle diese Dinge zu gewähren imstande sind, an und für sich in Betracht ziehen, … so wird sie uns im höchsten Maße verächtlich und geringfügig erscheinen“ (Adam Smith, TMS) Adam Smith

8 Wert- und Preistheorie 8Adam Smith Gebrauchswert Tauschwert (value in use) (value in exchange) Beispiel („Klassisches Wertparadoxon“): Wasser – Diamanten

9 Wert- und Preistheorie  Natürlicher Preis als Gravitationszentrum der Marktpreise  Temporäre versus permanente Einflussfaktoren  Reproduzierbare Güter  Freie Konkurrenz 9Adam Smith Zeit Natürlicher Preis Marktpreis

10 Wert-und Preistheorie „Früher und roher Gesellschaftszustand“: (early and rude state of society) „In diesem frühen und rohen Zustande der Gesellschaft ist offenbar das Verhältnis zwischen den Mengen an Arbeit, die man einsetzen muss, um die einzelnen Gegenstände zu erlangen, der einzige Anhaltspunkt, um eine Regel für deren Austausch festzulegen. Bedarf es beispielsweise in einem Jägervolk gewöhnlich doppelt so vieler Arbeit, einen Biber zu töten, als einen Hirsch zu erlegen, so sollte natürlich im Tausch ein Biber zwei Hirsche wert sein. Es versteht sich dann von selbst, dass der gewöhnlich erzielte Ertrag der Arbeit von zwei Tagen oder zwei Stunden doppelt so viel wert sein sollte wie der gewöhnlich erzielte Ertrag der Arbeit eines Tages oder einer Stunde.” (WN I.vi.1) 10Adam Smith

11 Wert-und Preistheorie 11Adam Smith

12 Wert-und Preistheorie 12Adam Smith „Entwickelte Gesellschaft“: (improved state of society) „Sobald sich nun aber Kapital in den Händen Einzelner gebildet hat, werden es einige von ihnen natürlich dazu verwenden, um arbeitsame (industrious) Leute zu beschäftigen, denen sie Rohmaterialien und Subsistenzmittel vorstrecken, um einen Profit aus dem Verkauf ihres Produktes zu erzielen, bzw. aus dem Verkauf dessen, was deren Arbeit dem Material an Wert hinzugefügt hat.“

13 Wert-und Preistheorie 13Adam Smith „Entwickelte Gesellschaft“: (improved state of society) „Der Preis einer Ware enthält den Kapitalprofit als eine weitere Komponente, die völlig verschieden ist vom Arbeitslohn und durch ganz andere Gesetze bestimmt wird.“ „Die Menge an Arbeit, die gewöhnlich eingesetzt wird, um eine Ware zu produzieren, ist nicht mehr der einzige Faktor, der die Menge an Arbeit bestimmt, die von der Ware gekauft, kommandiert, oder gegen sie eingetauscht werden kann.“

14 Wert-und Preistheorie 14Adam Smith

15 Wert-und Preistheorie 15Adam Smith

16 Wert-und Preistheorie 16Adam Smith

17 Wert-und Preistheorie 17Adam Smith

18 Wert-und Preistheorie 18Adam Smith

19 Wert-und Preistheorie 19Adam Smith

20 Wert-und Preistheorie 20Adam Smith „Sobald in einem Land aller Boden Privateigentum ist, möchten auch die Grundbesitzer, wie alle Menschen, dort ernten, wo sie nie gesät haben. Sie fordern dann sogar für den natürlichen Ertrag des Bodens eine Rente.“ Die Rente bildet daher, neben Lohn und Profit, einen dritten Preisbestandteil

21 Wert-und Preistheorie 21Adam Smith „In jedem Land zerfällt der Preis eines Gutes letztlich in den einen oder den anderen oder in alle drei Bestandteile, und in jeder entwickelten Gesellschaft sind alle drei mehr oder minder im Preis der meisten Waren enthalten.“

22 Wert-und Preistheorie 22Adam Smith Additive Komponententheorie: (Adding-up Theory)

23 Aussenhandelstheorie 23Adam Smith Gründe für vorteilhaften Außenhandel: (1) Absolute Kostenvorteile (2) Steigende Skalenerträge (3) „Vent-for-surplus“ Theorie „Wenn das Ausland uns mit einer Ware billiger versorgen kann, als wir selbst in der Lage wären, sie zu produzieren, dann ist es besser, diese Ware im Ausland zu kaufen im Austausch gegen einen Teil des Produkts, bei dem wir selbst einen Vorteil gegenüber dem Ausland haben.“ Handelsstruktur bestimmt durch absolute Kostenvorteile

24 Verteilungstheorie  Soziales Konfliktpotenzial  Lohntheorie: Fehlende Verhandlungsmacht der Arbeiterklasse, Subsistenzlöhne  Profittheorie: Tendenz zu sinkender Profitrate aufgrund von Produktionsausweitungen  Rententheorie: Bodenmonopol, Freizügigkeit der Natur 24Adam Smith

25 Smith: „System der natürlichen Freiheit“ 25Klassik „Gibt man daher alle Systeme der Begünstigung und Beschränkung auf, so stellt sich ganz von selbst das einfache System der natürlichen Freiheit ein. Solange der Einzelne nicht die Gesetze verletzt, lässt man ihm völlige Freiheit, damit er das eigene Interesse in der ihm gemäßen Weise verfolgen kann.“

26 Smith: Begründung von Staatsaufgaben  Möglichkeit des Marktversagens, u.a. durch:  externe Effekte  meritorische Güter  Nichtrivalität und/oder Nichtausschließbarkeit  Staatliche Aufgabengebiete:  innere und äußere Sicherheit  Justiz und Verwaltung  Bildungswesen  Infrastruktur 26Klassik


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