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„Alle Freunde auf einen Klick" Christoph Koch. Gliederung Autor Hauptaussagen Meinungen der Kritiker Positive / negative Medienkritik Quellen.

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Präsentation zum Thema: "„Alle Freunde auf einen Klick" Christoph Koch. Gliederung Autor Hauptaussagen Meinungen der Kritiker Positive / negative Medienkritik Quellen."—  Präsentation transkript:

1 „Alle Freunde auf einen Klick" Christoph Koch

2 Gliederung Autor Hauptaussagen Meinungen der Kritiker Positive / negative Medienkritik Quellen

3 Christoph Koch 1974 geboren Kommunikationswisschenschaft, Soziologie und Politikwissenschaft Journalist und Buchautor (Bsp.: die Zeit, brand eins, Tagesspiegel usw.) schreibt aus erster Hand (authentisch und Nah am Leben)

4 Hauptaussagen des Autors Soziale Netzwerke bereichern Freundschaften Internet ist eine gute Möglichkeit sich schnell im Netz auszutauschen (Bsp.: berufstätige Mütter, alte Freunde) tiefe Freundschaften können nur durch Kontakt im echten Leben entstehen

5 Aussagen von Pessimisten Internet zerstört wahre Freundschaften (William Deresiewicz) durch einfache Kommunikation steigt die Freundschaftsanzahl  Das Wort „Freund“ verliert an Bedeutung  Koch widerlegt diese Aussage = "Freund" weitgehender Begriff

6 Meinungen der Kritiker

7 Bonding Capital / Bridging Capital Bonding Capital (verbindend) Bridging Capital (überbrückend) wie eng die Bindung zwischen den Menschen ist zeigt wie groß das Vertrauen und die Wertschätzung ist mit wie vielen Menschen jemand verbunden ist zeigt den Unterschied aus welchen verschiedenen Schichten sie stammen Soziologe Robert Putnam:

8 Steinfelds Studie Online-Gemeinschaften spielen große Rolle, um Bridging Capital zu vergrößern  Freundeskreis größer und vielfältiger keine Gefahr für analoge Freundschaften  entfernen Menschen nicht von realer Umwelt  helfen, Beziehungen und Kontakt zu Freunden aufrechtzuerhalten

9 Robin Dunbar (Britischer Anthropologe) schrieb das Buch „ How many friends does one person need?“ laut Forschungen ist 150 die Anzahl an Freunden, mit denen man befreundet sein kann  „Dunbar Number“ bei 150 guten Freunden stößt das Gehirn an Kapazitätsgrenze

10 Positive Medienkritik

11 „Sie wollten bewusst den Anrufbeantworter erreichen, um eine Information übermitteln zu können, ohne persönlich interagieren zu müssen.“  Soziales Netzwerk ist sinnvoll, um persönlichen Kontakt zu vermeiden und schnelle Nachricht übermitteln zu können.  zeitsparend

12 „.. Eine Freundschaft über längere Zeit am Leben zu erhalten, auch wenn sie nur miteinander telefonieren oder chatten oder Mails schreiben …“  Kurze Kommunikationswege erhalten Freundschaften am Leben  Informationsaustausch auch bei viel beschäftigten Menschen möglich

13 „..die im Internet geschlossenen Freundschaften sehr oft irgendwann in die Realität übertragen werden. Wer sich online über gemeinsame Interessen kennenlernt – und gemeinsame Interessen sind ein besserer Grundstein für Freundschaft als durch Zufall im selben Dorf geboren oder im selben Büro angeheuert worden zu sein“  Grundlage für eine gute Freundschaft  evtl. lang bestehende Freundschaft, aufgrund gemeinsamer Hobbys und Interessen

14 Negative Medienkritik

15 „Diejenige tiefe Freundschaft, die man "im echten Leben" meist nur für eine Handvoll Menschen empfindet, entsteht aus miteinander verbrachter Zeit, gewachsener Loyalität und Ehrlichkeit. Aus Liebe, regelmäßigem Austausch, geteilter Freude und gemeinsamem Frust“  Internet kann keine Zuneigung, Liebe und Wärme geben  Ist kein Menschenersatz

16 „Doch genau daraus, dass es das Internet so einfach macht, in Kontakt zu bleiben, folgt automatisch, dass die Zahl der Freunde immer größer wird.“  unübersichtlich  Schwierigkeit besteht, reale Freunde von Facebookfreunden zu unterscheiden

17 „.. die Tatsache, ob man jemanden um Hilfe bitten würde oder im Krankenhaus besucht, nicht im Geringsten davon abhängt, ob man auf Facebook befreundet ist oder nicht..“  Das Handeln des Menschen wird nicht durch soziale Netzwerke beeinflusst  Menschen können für einander da sein, auch ohne online Freundschaften  Menschen, die nicht im sozialen Netzwerk tätig sind, haben trotzdem soziale Kontakte

18 „Da haben die Leute dann 300 Freunde – wer soll das denn glauben?“  zeitaufwendig, denn Freundschaften muss man pflegen  viel allein in einer virtuellen Welt  evtl. gesundheitliche Folgen (Bsp.: Kopfschmerzen.. )

19 „so besteht die Alternative oft nicht zwischen Treffe ich meine Freunde real oder virtuell?", sondern zwischen „Treffe ich meine Freunde virtuell oder gar nicht?“  Antiklimax  stufenartige Reduktion  Zwischenmenschliche verliert an Wert durch Vernachlässigung der wahren Freunde

20 „Ist also ein Abend auf Mein VZ oder Facebook besser als ein Abendessen, das man für eine Handvoll Freunde gekocht hat und gemeinsam mit ihnen in angeregter Unterhaltung genießt?“  Vernachlässigung der realen Freunde  tägliche Pflichten rücken in den Hintergrund (Bsp.: Hausarbeit.. )

21 „ Die Angst, wer zu viele Freunde habe, könne es mit den einzelnen nicht ernst meinen...“  Oberflächlichkeit – Wahrer Sinn von Freundschaft?  (zeitlich) unmöglich, sich um „150 Freunde“ gleichzeitig zu kümmern  Was zeichnet einen echten Freund aus?

22 Intention bestehende Freundschaften werden nicht negativ durch soziale Netzwerke beeinflusst möglich neue Kontakte zu finden  so können schnell neue Freundschaften im realen Leben entstehen einfache Kontaktaufnahme zwischen alten Freunden, mit denen man sonst möglicherweise keinen Kontakt mehr hätte

23 Quellen c7fb2d5dc8cebe.jpg 85c7fb2d5dc8cebe.jpg

24 Noch Fragen? Anna Hermes, Charleen Brünemeyer, Hanna Meiners, Louisa Harms, Jessica Tjaden, Annika Deddens


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