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Frage Nenne die Ehefrauen des Propheten s.a.s. in der richtigen Reihenfolge. Die Ehefrauen des Propheten der Reihe nach: 1. Chadidscha Bint Chuwailid.

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2 Frage Nenne die Ehefrauen des Propheten s.a.s. in der richtigen Reihenfolge. Die Ehefrauen des Propheten der Reihe nach: 1. Chadidscha Bint Chuwailid 2. Sauda Bint Zamaa 3. Aischa Bint Abu Bakr 4. Hafsa Bint Umar 5. Zainab Bint Chozaima 6. Umm Salama (Hind Bint Abu Umaima) 7. Zainab Bint Dschahsch 8. Dschweyria Bint Al-Harith 9. Safia Bint Hujai Ibn Al-Achtab 10. Umm Habiba (Ramla Bint Abu Sufian) 11. Maria Bint Schamun 12. Maimuna Bint Al-Harith März_2014 Madrassatul-ilm_Mütter der Gläubigen

3 Wiederholung Nenne die Ehefrauen des Propheten s.a.s. in der richtigen Reihenfolge mit Ehrentitel! Die ersten 7 Ehefrauen des Propheten der Reihe nach: 1. Chadidscha Bint Chuwailid (At tahira) 2. Sauda Bint Zamaa (Die Humorvolle/ Zielstrebige) 3. Aischa Bint Abu Bakr (Die Geliebte des Geliebten) 4. Hafsa bint Omar (Die Fastende/ Die Nachtbetende) 5. Zeinab Bint Chuzaima (Mutter der Armen) 6. Umm Salama (Die Liebevolle/ Die Vernünftige) 7. Zainab Bint Dschahsch (Die Großzügigste) 8. Dschuwaireya Bint Al-Harith (Segensreiche) 9. Safia Bint Hujai ibn Achtab März_2014 Madrassatul-ilm_Mütter der Gläubigen

4 Safia Bint Hujai ibn Achtab Ihr Vater war Huyai ibn Achtab; Oberhaupt der Juden der Bani Nadir. Ihr Onkel Jassir war ein Rabbiner der sich sehr gut mit der Thora auskannte. Safia wurde mit 22 Jahren zur Witwe 10 n.d. Hijra Mit 17 heiratete sie den Propheten (s.a.s.), das war im 5. Jahr n.d. Hijra. Sie heiratete das erste mal mit 11 Jahren Salam Ibn Maschkam. Sie starb 35 Jahre nach der Hijra mit 47 Jahren. März_2014 Madrassatul-ilm_Mütter der Gläubigen

5 Die drei großen Stämme der Juden in Medina März_2014 Madrassatul-ilm_Mütter der Gläubigen Die Juden der Bani Qainuqaa Die Juden lebten anfangs in Frieden mit den Muslimen in Medina. Bis eines Tages ein Händler einer Muslimin die Kleidung zusammenknotete, damit sie beim Aufstehen entblößt wird. Daraufhin eilte ein Muslim hin und tötete den Mann der dies tat. Dann töteten die Juden wiederum den Mörder. Dies war der Anlass, dass dieser Stamm umzingelt und vertrieben wurde. Da sie den Friedensvertrag nicht einhielten. Die Juden der Bani Nadir Das Oberhaupt der Bani Nadir hatte auch Pläne gegen dem Propheten s.a.s. geschmiedet. Sie wollten den Propheten s.a.s. mit einem großen Stein von einem Dach herunterschmeißen und ihn s.a.s. damit töten. Nur durch die Offenbarung Allahs s.t. über Dschibril konnte dies verhindert werden. Somit war dies der Anlass zur Vertreibung der Bani Nadir.

6 Sie kannten die Wahrheit März_2014 Madrassatul-ilm_Mütter der Gläubigen Den Juden war bekannt das die Zeit für den Letzten Propheten gekommen war  Der Onkel Safias wusste über die Eigenschaften und das Aussehen des letzten Propheten bescheid.  Beide, der Vater und der Onkel, wussten das Safia die Eigenschaften der Ehefrau des Propheten hatte und sorgten sich sehr liebevoll um sie.  Sie gaben in Medina bekannt, dass die Zeit gekommen war und der letzte Prophet erscheinen wird.  Was sie nicht wussten ist, das der letzte Prophet von den Arabern kommen würde. Denn sie prahlten damit, mit dem letzten Propheten die Araber zu besiegen.

7 Die Ablehnung des Propheten März_2014 Madrassatul-ilm_Mütter der Gläubigen  “Hujai Ibn Achtab traf den Propheten s.a.s. und fragte folgendes:  „Wo ist dein Vater?“  Gestorben  „Wo ist dein Großvater?“  Gestorben  „Wer hat dich erzogen?“  Mein Onkel  „Was hast du gearbeitet, als du ein Kind warst?“  Als Hirte  „Dann zeig mit deinen Rücken!“ Er wollte das Siegel der Propheten sehen. Er fand das richtige Siegel.  Zuhause fragte sein Bruder im Beisein Safias: „Ist er wirklich der Prophet?“ Hujai sagte: „Ja, das ist er.“ „Was hast du jetzt vor?“ „Dann ist er jetzt mein Feind, solange ich lebe.“  Daraufhin hatte Safia einen Traum. Als sie ihn ihrem Vater erzählte und der ihn deuten konnte, wurde sie mit 11 Jahren an einen Juden Namens Salam Ibn Maschkam verheiratet. Lehre: Das damalige Wissen aus der Thora war sehr präzise mit der Beschreibung des Propheten, doch trotz 100%-Überzeugung, weigerten sich die Juden dies anzunehmen, da der Prophet nicht aus ihren Reihen kam.

8 Der Kampf mit den Juden März_2014 Madrassatul-ilm_Mütter der Gläubigen  Die Schlacht von Chaibar:  Safia und ihre Schwester wurden gefangen genommen. Sie erzählte dem Propheten (s.a.s.) von ihrem Traum und er (s.a.s.) bat um ihrer Hand.  Safia verweigerte und nahm erst nach der dritten Anfrage kurz vor der Ankunft in Medina den Antrag an. Der Prophet s.a.s. fragte warum, da antwortete sie: „Ich hatte Angst um dich wegen den Juden.“ MuslimeJuden 1400 Mann10000 Mann ohne Festung7 bewaffnete Festungen alles was sie tragen konnten Nahrung und Wasser für 1 Jahr Muslime gewinnen die Schlacht!

9 Der Kampf mit den Juden (2) März_2014 Madrassatul-ilm_Mütter der Gläubigen  Die Hochzeitsnacht verbrachte Safia mit dem Propheten (s.a.s.) im Zelt.  Bewacht wurden sie von Abu Ajub, der trotz Kälte und Erschöpfung dem Propheten (s.a.s.) nicht von der Seite wich.  Als der Prophet s.a.s. am nächsten Morgen vor sein Zelt trat, fragte er s.a.s. ihn: „Was ist mit dir los, Abu Ajoub?“ Abu Ajoub antwortete: „Ich hatte Angst um dich, wegen der jüdischen Frau und deren Onkel, Vater und Mann die getötet wurden.“ Lehre: Allahs Macht ist über alles.Egal wie mächtig unser Gegner immer sein mag und egal welche Pläne er schmiedet. Allah s.t. weis alles und leidet alles zur richtigen Zeit so wie es sein soll.

10 Die Weisheit März_2014 Madrassatul-ilm_Mütter der Gläubigen Welche Weisheit steckt hinter dieser Hochzeit? 1. Toleranz und Barmherzigkeit Obwohl Hujai Ibn Achtab sehr viel gegen den Propheten (s.a.s.) getan hat und sogar die ganze arabische Halbinsel gegen den ihn (s.a.s.) hetzte, heiratet der Prophet (s.a.s.) seine Tochter und behandelte sie gut. 2. Unsere Geschwister Der Prophet (s.a.s.) wollte uns beibringen, das die Menschen durch den Übertritt zum Islam, unsere Geschwister werden. Und wir in unseren Herzen keinen Groll haben dürfen gegenüber den Menschen die einmal unsere Feinde waren. 3. Gute Bindung Das man unabhängig von der Religion immer eine gute Bindung zu der Familie haben soll. Obwohl die Familie von Safia jüdisch war, befahl ihr der Prophet (s.a.s.) eine gute Beziehung zu ihrer Familie zu haben.

11 Das Fleisch deines toten Bruders März_2014 Madrassatul-ilm_Mütter der Gläubigen Würde wohl einer von euch gerne das Fleisch seines toten Bruders essen? Sicher würdet ihr es verabscheuen…49:12  Aischa r.a. machte eine Handbewegung das Safia klein ist.  Der Prophet (s.a.s.) verteidigte sie und sagte zu Aischa: „Du hast ein Wort gesprochen, dass wenn man es mit Meereswasser vermischen würde, was ganze Wasser verschmutzt wäre.“  Tage vor dem Tode des Propheten (s.a.s.) sagte Safia zu ihm (s.a.s.): „Ich würde für dich mein Leben opfern, ….“ Da haben die Ehefrauen untereinander zugezwinkert, sie meinten damit wer hat ihr erlaubt zu reden. Da schaute der Prophet (s.a.s.) seine Ehefrauen an uns sagte: „Wascht euren Mund aus!“  Sie fragten ihm: “Weswegen, wir haben kein Fleisch gegessen.“ Er (s.a.s.) antwortete: „Weil ihr über sie gezwinkert habt!“ Lehre: Lästert niemals über andere, denn es kann schwere Folgen für dich am Jüngsten Tag haben. Der Prophet (s.a.s.) sagte: “Wenn der Diener Gottes ein Wort sagt, von dem er nicht weiß, wie böse dies Allah s.t. macht, sinkt er tief in das Höllenfeuer bis zu siebzig Herbste.“

12 Tod von Safia März_2014 Madrassatul-ilm_Mütter der Gläubigen  Der Prophet (s.a.s.) starb und er (s.a.s.) war zufrieden mit Safia.  Safia war eine die Uthman verteidigt haben und darauf bestand, während er umzingelt war, ihm Wasser und Essen zukommen zu lassen.  Auch sie wurde im Al Baqi3 beigesetzt.

13 Zusammenfassung März_2014 Madrassatul-ilm_Mütter der Gläubigen Das damalige Wissen aus der Thora war sehr präzise mit der Beschreibung des Propheten. Doch trotz 100%-Überzeugung, weigerten sich die Juden dies anzunehmen, da der Prophet nicht aus ihren Reihen kam. Allahs s.t. Macht ist über alles. Egal wie mächtig unser Gegner sein mag und egal welche Pläne er schmiedet. Allah s.t. weiß alles und leitet alles zur richtigen Zeit, so wie es sein soll. Lästert niemals über andere, denn es kann schwere Folgen für dich am Jüngsten Tag haben. Der Prophet (s.a.s.) sagte: “Wenn der Diener Gottes ein Wort sagt, von dem er nicht weiß, wie böse dies Allah s.t. macht, sinkt er tief in das Höllenfeuer bis zu siebzig Herbste.“ Der Islam ist offen für andere Religionen und toleriert diese. Im Islam soll die Verwandtschaftsbande immer gepflegt werden. Ein Muslim soll keinem früheren Feind gegenüber, nach seinem Bekenntnis zum Islam, Hass im Herzen hegen.


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