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1 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III Christian Schindelhauer Wintersemester.

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1 1 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III Christian Schindelhauer Wintersemester 2006/07 9. Vorlesung

2 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 2 Turing- maschinen

3 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 3 Turingmaschinen  DFA mit –unbeschränktem Band  Eingabe steht zu Beginn am Anfang des Bands  Auf dem Rest des Bandes steht _ (Blank)  Position auf dem Band wird durch Lesekopf beschrieben

4 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 4 Turingmaschinen

5 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 5 Beispiel einer Turingmaschine  Teste, ob ein Wort in der folgenden Sprache liegt: –L = {w#w | w  {0, 1} }  Vorgehensweise: –Von links nach rechts über das Wort laufen –Erstes Zeichen links merken und markieren –Erstes Zeichen rechts von # vergleichen und markieren –Für alle Zeichen wiederholen bis erreicht –Links dürfen dann nur noch Blanks folgen –Falls Zeichen an einer Stelle nicht übereinstimmen ablehnen, sonst am Ende akzeptieren

6 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 6 Beispielrechnung einer Turingmaschine  # _ _ _ …  x # _ _ _ …  x # x _ _ _ …  x x # x _ _ _ …  x x x x x x # x x x x x x _ _ _ …

7 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 7 Turingmaschinen  Eine (deterministische 1-Band) Turingmaschine (DTM) wird beschrieben durch ein 7-Tupel –M = (Q,  q 0, q accept, q reject ).  Dabei sind Q,  endliche, nichtleere Mengen und es gilt: –F  Q,  , q 0  Q –_   ist das Blanksymbol.  Q ist die Zustandsmenge   ist das Eingabealphabet   das Bandalphabet.  Zustände –q 0  Q ist der Startzustand. –q accept  Q ist der akzeptierende Endzustand –q reject  Q ist der ablehnende Endzustand   : Q    Q    {L, R} ist die (partielle) Übergangsfunktion –ist nicht definiert für q  {q accept, q reject }   definiert

8 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 8 Arbeitsweise einer Turingmaschine  Initial: –Eingabe steht links auf dem Band –Der Rest des Bands ist leer –Kopf befindet sich ganz links  Berechnungen finden entsprechend der Übergangsfunktion statt  Wenn der Kopf sich am linken Ende befindet und nach links bewegen soll, bleibt er an seiner Position  Wenn q accept oder q reject erreicht wird, ist die Bearbeitung beendet

9 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 9 Konfiguration  Momentaufnahme einer TM –Bei Bandinschrift uv dabei beginnt u am linken des Bandes und hinter v  stehen nur Blanks –Zustand q, –Kopf auf erstem Zeichen von v  Konfiguration C = uqv

10 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 10 Aufeinanderfolgende Konfigurationen  Gegeben: Konfigurationen C 1, C 2  Wir sagen: –Konfiguration C 1 führt zu C 2, falls die TM von C 1 in einem Schritt zu C 2 übergehen kann.  Formal: –Seien a, b, c  , u, v   * und Zustände q i, q j gegeben  Wir sagen –u a q i b v führt zu u q j a c v, falls  (q i,b) = (q j,c,L) und –u a q i b v führt zu u a c q j v, falls  (q i,b) = (q j,c,R)

11 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 11 Konfigurationen  Startkonfiguration: –q 0 w, wobei w die Eingabe ist  Akzeptierende Konfiguration: –Konfigurationen mit Zustand q accept  Ablehnende Konfiguration: –Konfigurationen mit Zustand q reject  Haltende Konfiguration: –akzeptierende oder ablehnende Konfigurationen

12 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 12 Akzeptanz von Turingmaschinen  Eine Turingmaschine M akzeptiert eine Eingabe w, falls es eine Folge von Konfigurationen C 1, C 2, …, C k gibt, so dass –C 1 ist die Startkonfiguration von M bei Eingabe w –C i führt zu C i+1 –C k ist eine akzeptierende Konfiguration  Die von M akzeptierten Worte bilden die von M akzeptierte Sprache L(M)  Eine Turingmaschine entscheidet eine Sprache, wenn jede Eingabe in einer haltende Konfiguration C k resultiert

13 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 13 Rekursive und rekursiv aufzählbare Sprachen  Eine Sprache L heißt rekursiv aufzählbar, falls es eine Turingmaschine M gibt, die L akzeptiert  Eine Sprache L heißt rekursiv oder entscheidbar, falls es eine Turingmaschine M gibt, die L entscheidet

14 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 14 Beispiel für eine Turingmaschine  Gesucht: Turingmaschine, die –L = {0 2 n | n  {0,1,2,...}}  entscheidet  Arbeitsweise: 1.Gehe von links nach rechts über die Eingabe und ersetze jede zweite 0 durch x 2.Wenn nur eine 0 auf dem Band ist, akzeptiere 3.Falls die Anzahl der 0en ungerade ist, lehne ab 4.Bewege den Kopf zurück an das linke Ende

15 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 15 Beispiel  Definition der Turingmaschine: –Q = {q 1, q 2, q 3, q 4, q 5, q accept, q reject } –  = {0} –  = {0, x, t}  Besondere Zustände: –Startzustand q 1 –Akzeptierender Endzustand q accept –Ablehnender Endzustand q reject  Übergangsfunktion 

16 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 16 Darstellung von  als Diagramm

17 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 17 Darstellung von  als Diagramm  0xt q1q1 (q 2, t, R)(q reject, x, R)(q reject, t, R) q2q2 (q 3, x, R)(q 2, x, R)(q accept, t, R) q3q3 (q 4, 0, R)(q 3, x, R)(q 5, t, L) q4q4 (q 3, x, R)(q 4, x, R)(q reject, t, R) q5q5 (q 5, 0, L)(q 5, x, L)(q 2, t, R)

18 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 18 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000  Startkonfiguration:  q tt q1q1

19 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 19 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000  Konfiguration:  tq t000tt q2q2

20 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 20 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000  Konfiguration:  txq 3 00 tx00tt q3q3

21 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 21 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000  Konfiguration:  tx0q 4 0 tx00tt q4q4

22 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 22 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000  Konfiguration:  tx0xq 3 t tx0xtt q3q3

23 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 23 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000 tx0xtt q5q5

24 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 24 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000 tx0xtt q5q5

25 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 25 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000 tx0xtt q5q5

26 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 26 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000 tx0xtt q5q5

27 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 27 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000 tx0xtt q2q2

28 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 28 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000 tx0xtt q2q2

29 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 29 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000 txxxtt q3q3

30 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 30 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000 txxxtt q3q3

31 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 31 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000 txxxtt q5q5

32 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 32 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000 txxxtt q5q5

33 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 33 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000 txxxtt q5q5

34 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 34 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000 txxxtt q5q5

35 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 35 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000 txxxtt q2q2

36 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 36 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000 txxxtt q2q2

37 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 37 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000 txxxtt q2q2

38 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 38 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000 txxxtt q2q2

39 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 39 Abarbeitung eines Beispielworts  Beispiel für das  Wort: 0000  Endkonfiguration:  txxxtq accept txxxtt q accept

40 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 40 Mehrband Turingmaschinen  Eine Mehrband oder k-Band Turingmaschine (k-Band DTM) hat k Bänder mit je einem Kopf.  Die Übergangsfunktion ist dann von der Form –  : Q   k  Q   k  {L, R} k  Die Arbeitsweise ist analog zu 1-Band-DTMs definiert. –Zu Beginn steht die Eingabe auf Band 1, –sonst stehen überall Blanks.

41 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 41 Äquivalenz von 1-Band und Mehrband Turingmaschinen  Satz: –Zu jeder Mehrband Turingmaschine gibt es eine äquivalente 1-Band Turingmaschine  Beweis: –Idee: Simuliere Mehrband DTM M auf 1-Band DTM S

42 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 42 Beweis Fortsetzung  Schreibe k Bänder hintereinander auf ein Band  Sei #   zusätzliches Symbol –Verwende # um Bänder zu trennen  Für füge zum Alphabet hinzu  Der Punkt repräsentiert die aktuelle Position des Kopfes auf dem Band

43 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 43 Beweis Fortsetzung  Bei Eingabe w = w 1, …, w n : 1.S bildet Startkonfiguration von M ab: 2.Simulation eines Schrittes: Gehe von links nach rechts über das Band und suche die Markierungen # und finde die Zeichen unter den virtuellen Köpfen Gehe von links nach rechts über das Band und führe die Änderungen entsprechend der Übergangsfunktion von M durch 3.Falls ein virtueller Kopf rechts auf ein # bewegt wird, schreibe ein t und bewege alle folgenden Zeichen eine Position nach rechts

44 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Informatik III9. Vorlesung - 44 Äquivalenz von 1-Band und Mehrband Turingmaschinen  Korollar: –Eine Sprache L ist genau dann rekursiv aufzählbar, wenn es eine Mehrband-Turingmaschine gibt, die L akzeptiert

45 45 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Rechnernetze und Telematik Prof. Dr. Christian Schindelhauer Ende der 9. Vorlesung Dank an Michael Kortenjan für die Folienvorlage Informatik III Christian Schindelhauer


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