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Vater: würde gerne mit ihm sprechen (S. 154 Hillegonda wollte Alexander fragen […]) Emmi: gehorcht ihr aus Angst (S. 13) sie verachtet und hasst Emmi.

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Präsentation zum Thema: "Vater: würde gerne mit ihm sprechen (S. 154 Hillegonda wollte Alexander fragen […]) Emmi: gehorcht ihr aus Angst (S. 13) sie verachtet und hasst Emmi."—  Präsentation transkript:

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2 Vater: würde gerne mit ihm sprechen (S. 154 Hillegonda wollte Alexander fragen […]) Emmi: gehorcht ihr aus Angst (S. 13) sie verachtet und hasst Emmi (S. 14)

3 lebt in göttlicher Angst hat Angst vor der Kirche und vor dem Sündigen klein und hilflos (S. 119) friert in der Kirche auf ihren nackten Knien (S. 164) fragt sich, ob sie Emmi vertrauen kann (S. 185 Z. 6- 7)

4 privat Vater hat keine Zeit für seine Tochter, obwohl er gerne wollen würde (S. 12 Z ) Hillegonda wird von Emmi bewacht Emmi kümmert sich um sie, ihr wird aber keine Liebe geschenkt strenge, kalte Erziehung (Sündigen anstatt mit Puppen spielen)

5 Zum Vater: keine Beziehung, hat aus beruflichen Gründen keine Zeit (Bsp.: S. 12 Z. 32) Zu Emmi: starke Bindung, dennoch aber oberflächlich und kalt Zu Josef: Ihr tat der alte Mann leid und sie küsste ihn auf die Hand (S. 185 Z )

6 Hillegonda fürchtet sich vor der Kirche und vor Gott sie denkt viel, traut es sich aber aus Angst vor Emmi nicht auszusprechen Misstrauen gegenüber Emmi (S. 185 Z. 6- 9) Hillegonda wird seelischer Schaden zugefügt, durch die Angst vor der Kirche und dem Sündigen

7 sie entwickelt im Laufe des Romans ein Misstrauen gegenüber Emmi, ob sie ihr und dem was sie erzählt trauen kann sie denkt mehr nach! (S. 185)


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