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Arbeitskreis Medizinische Visualisierung

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Präsentation zum Thema: "Arbeitskreis Medizinische Visualisierung"—  Präsentation transkript:

1 Arbeitskreis Medizinische Visualisierung
Internetportal des Arbeitskreises:

2 Informationen zur Teilname unter: www.medvis-award.de

3 Center for Medical Diagnostic Systems and Visualization, Bremen
Farbcodierte CVP. Die Farbe repräsentiert das wash-In-Verhalten. © S. Kohle, MeVis, Bremen. Daten: J. Wiener, Boca Raton Community Hospital. Visualisierung dynamischer und funktioneller Daten

4 Universität Magdeburg und MeVis, Bremen
Grauwertcodierte Darstellung des Parameters “time to peak”. Innerhalb einer editierbaren ROI wird der Parameter “Integral” überlagert. Bei symmetrischen Strukturen ist es sinnvoll, die ROI an einer Symmetrieachse zu spiegeln. © C. Bendicks, Uni Magdeburg. Daten: J. Wiener, Boca Raton Community Hospital. Visualisierung dynamischer und funktioneller Daten

5 Universität Magdeburg und Uniklinik Leipzig
Segmentierte Strukturen des Halses: Muskeln, Gefäße, Speicheldrüsen und Lymphknoten © J. Cordes, Uni Magdeburg; Daten: G. Strauß, Uniklinik Leipzig Visualisierung für die Planung von Halsdissektionen

6 Universität Magdeburg und Uniklinik Leipzig
Segmentierung aller Strukturen mit LiveWire © J. Cordes, Uni Magdeburg; Daten: G. Strauß, Uniklinik Leipzig Visualisierung für die Planung von Halsdissektionen

7 Universität Magdeburg und Uniklinik Leipzig
Segmentierung und anschließende 3d-Darstellung der für eine Halsdissektion relevanten Strukturen. © J. Cordes, Uni Magdeburg; Daten: G. Strauß, Uniklinik Leipzig Visualisierung für die Planung von Halsdissektionen

8 Universität Magdeburg und Uniklinik Leipzig
3d-Darstellung der für eine Halsdissektion relevanten Strukturen. © J. Cordes, Uni Magdeburg; Daten: G. Strauß, Uniklinik Leipzig Visualisierung für die Planung von Halsdissektionen

9 Visualisierung von großen Datensätzen
Zuse-Institut Berlin Volume Rendering eines Wirbelkörpers aus micro-CT Daten. Voxelgröße 37 micrometer, Datensatzgröße ca. 8 GB, Datenhaltung auf Datei-Server, Remote-Visualisierung © Steffen Prohaska, Andrei Hutanu, Ralf Kähler (Zuse-Institut Berlin), micro-CT scanner: µCT 80 - Scanco Medical (www.scanco.ch), Kooperation: Center of Muscle and Bone Research, Charite, University Medicine, Berlin Visualisierung von großen Datensätzen

10 Diffusions-Tensorfeld Visualisierung
Zuse-Institut Berlin "Diffusion Tensor Field" eines menschlichen Gehirns aufgenommen mittels Magnet-resonanztomografie (DT-MRI). Das neu entwickelte "Tensor Splats" Verfahren stellt die Eigenschaften des Tensorfeldes intuitiv und übersichtlich dar. links: Tensor Splats, rechts oben: Ellipsoids, Haber Glyphs, "Tensor Cones", rechts unten: "Tensor Glow", "Tensor Schlieren", “Tensor Splats" © Werner Benger (Zuse-Institut Berlin), Daten: G. Kindlmann, A.L. Alexander) Diffusions-Tensorfeld Visualisierung

11 Neurozentrum Erlangen
Interaktive direkte Volumen-visualisierung eines vorsegmentierten stark T2-gewichteten MR-Volumens verbessert das räumliche Verständnis der Gefäß-Nervenbeziehungen an der Oberfläche des Hirnstamms bei einer Trigeminus-neuralgie (a). Die Verifizierung erfolgte mit Mikrofotographie (b,d), indem die 3D-Darstellung an die intraoperative Orientierung angepasst wurde (c). © P. Hastreiter, R. Naraghi, R. Tröscher-Weber, R. Fahlbusch Neurovaskuläre Kompressions-Syndrome

12 Neurozentrum Erlangen
Vergleich von Visualisierungstechniken mit präoperativen (oben) und intraoperativen (unten) MR-Daten. Direkte Volumenvisualisierung zeigt anatomische Strukturen im Detail, während Polygonmodelle einen schnellen Überblick der gesamten Deformation liefern. © P. Hastreiter, C. Nimsky, G. Greiner, R. Fahlbusch Brain Shift

13 Medizinische Hochschule Hannover
a b c d e f Die Gewebe und ihre Grenzflächen in einem CT-Datensatz sind in einem 2d-Histogramm von Hounsfieldwert und Gradientengröße durch bogenförmige Strukturen gekennzeichnet. Diese bieten eine intuitive Orientierungshilfe bei der Einstellung von Transferfunktionen für das direkte Volume Rendering. In den Abbildungen a bis c sind verschiedene Gewebetypen farblich im Histogramm und in der Originalschicht markiert. Die Abbildungen d bis e zeigt anhand der Gradientengröße markierte Grenzflächen. © H. Shin, B. King Histogrammbasiertes Volume Rendering

14 Medizinische Hochschule Hannover
Visualisierung von Flächen mit hohem Gradienten © H. Shin, B. King Histogrammbasiertes Volume Rendering

15 Medizinische Hochschule Hannover
Darstellung dichter Gewebe- und Knochenanteile mit zusätzlicher Gradientenbetonung © H. Shin, B. King Histogrammbasiertes Volume Rendering

16 Medizinische Hochschule Hannover
Übersicht durch einen langsamen Anstieg der Opazität ab dem Weichteilbereich © H. Shin, B. King Histogrammbasiertes Volume Rendering

17 Virtuelle Bronchoskopie
Universität Tübingen Momentaufnahme einer virtuellen Bronchoskopie, bei der ein Tumor (grün) in der linken Lunge sichtbar gemacht wurde. Rot im Hintergrund sind arterielle Blutgefäße dargestellt. Das Bild ist in einer Zusammenarbeit zwischen dem WSI/GRIS - VCM der Universität Tübingen und der Abteilung für Radiologie des Universitätsklinikums Mainz entstanden. © D. Bartz, J. Fischer, A. del Río, D. Mayer Virtuelle Bronchoskopie

18 Virtuelle Bronchoskopie
Universität Tübingen Beispielvideo für eine virtuelle Bronchoskopie © D. Bartz, J. Fischer, A. del Río, D. Mayer Virtuelle Bronchoskopie

19 Minimal-invasive Eingriffe im zerebralen Ventrikelsystem
Universität Tübingen Rekonstruiertes Modell des cerebralen Ventrikelsystems (ohne 4. Ventrikel) und der beteiligten arteriellen Blutgefäße. Das Modell ist im Rahmen eines Planungssystems für minimal-invasive Eingriffe im Ventrikelsystem entstanden. © D. Bartz, J. Fischer, A. del Río Minimal-invasive Eingriffe im zerebralen Ventrikelsystem

20 Universität Magdeburg und MeVis Bremen
Zerebrales Gefäßsystem eines menschlichen Gehirns. Das neue Verfahren garantiert eine glatte Gefäßoberfläche auch an Verzweigungen. Farbige Hervorhebungen markieren Verdachtsmomente auf Aneurysmen. © S. Oeltze, Uni-Magdeburg. Bildanalyse: M. Hindennach, MeVis, Bremen Qualitativ hochwertige Gefäßvisualisierung

21 Universität Magdeburg und MeVis Bremen
Validierung: Farbkodierte Visualisierung der Abweichung zwischen Convolution Surface und dem Isosurface-Rendering des Segmentierungsresultates. Die Validierung wurde mit Hilfe von AMIRA (© Indeed - Visual Concepts GmbH, Berlin) durchgeführt. © S. Oeltze, Uni-Magdeburg. Bildanalyse: M. Hindennach, MeVis, Bremen Qualitativ hochwertige Gefäßvisualisierung

22 Center for Medical Diagnostic Systems and Visualization, Bremen
Effiziente und hochgenaue Volumetrie von Lungenraum-forderungen in MeVisLab © MeVis, Bremen: PulmoTreat © V. Dicken, Daten: VICORA Projektpartner RWTH Aachen, Prof. Günther, Prof. Wein Neue Visualisierungen von HRCT Thorax Daten

23 Center for Medical Diagnostic Systems and Visualization, Bremen
Effiziente und hochgenaue Volumetrie von Lungenraum-forderungen in MeVisLab © MeVis, Bremen: PulmoTreat © V. Dicken, Daten: VICORA Projektpartner RWTH Aachen, Prof. Günther, Prof. Wein Neue Visualisierungen von HRCT Thorax Daten


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