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Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung,

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Präsentation zum Thema: "Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung,"—  Präsentation transkript:

1 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 1 Aktuelle Informationen auch unter Wolfgang Koschorke, Walter Pirk, Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik Dr. Ulrich Bünger, Martin Zerta, L-B-Systemtechnik GmbH Dr. Frank Marscheider-Weidemann, Dr. Annette Roser, FhG-ISI ISI Fraunhofer Institut Systemtechnik und Innovationsforschung L-B- Systemtechnik Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle (Foliensatz für Multiplikatoren) Heinz-Piest-Institut 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

2 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 2 Entdeckung des Prinzips der Brennstoffzelle 1839 von Sir William Robert Grove 1866 Erfindung des Dynamos => Präferierung des Verbrennungsmotors 1889 Bezeichnung "Brennstoffzelle" setzt sich durch 1894 Wilhelm Ostwald errechnet einen theoretischen Wirkungsgrad von 83 % bei Raumtemperatur. 1920er Jahre Probleme der Korrosion der Elektroden werden behoben => BZ wird leistungsfähiger 1954 Bacon präsentiert einen AFC-Prototypen. Die NASA entwickelt AFC- und PEM-Aggregate für die Raumfahrt. Die Ausdifferenzierung der verschiedenen BZ-Typen führt u.a. auch zu einem breiten Anwendungspotenzial. Mit gestiegenem Umweltinteresse wächst auch das Interesse an der Technologie Brennstoffzelle in allen Einsatzbereichen. Ab 1990er Jahre: intensive Forschungsförderung in allen Anwendungsbereichen (mobil, stationär, portabel) Historie der Brennstoffzellentechnologie Sir William Robert Grove 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

3 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 3 Die Energiever(sch)wender Stand: Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

4 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 4 Private Haushalte - Verteilung des häuslichen Energieverbrauchs Warmwasser Kochen und Backen Elektrische Geräte und Licht Heizen 3% 10% 14% 73% Die Spitzenreiter 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk Anteile des häuslichen Energieverbrauchs

5 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 5 Status am liberalisierten Energiemarkt (Januar 2004) 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk Wieder ansteigende Strompreise insbesondere für Privatkunden Förderung Klein - KWK (< 30 kW el, 70%) im Energiewirtschaftsgesetz verankert Freier Netzzugang für Stromerzeuger nur unzureichend umgesetzt Freie Wahl des Stromlieferanten erschwert Entkopplung von Stromerzeugung und Netzbetrieb sowie Festsetzung ange- messener Netztransportkosten in Vorbereitung. (Regulierungsbehörde ab 07/04) Technologischer Fortschritt bei BHKW kleiner Blockgröße ( kW el -Klasse: Gasmotor, Brennstoffzelle, Mikrogasturbine, Stirlingmotor) Kraft-, Wärme-, Kältekopplung (Tri-Generation) gewinnt an Bedeutung Interesse am Energiedienstleistungsgeschäft gestiegen Konzentrationsprozess innerhalb der Energiewirtschaft (Strom- und Gasunternehmen) Unsichere KWK-Wirtschaftlichkeit, da keine Bindung zwischen Erdgas- und Strompreis Politische Zukunft der Energieversorgung der Haushalte insgesamt ungewiss

6 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 6 Ökonomische und ökologische Aspekte der Kraftwärmekopplung 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

7 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 7 Funktionsprinzip von Motor-BHKW 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

8 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 8 Beispiele für Motor-Blockheizkraftwerke 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk Motor-BHKW der Firma Kraftwerk, Hannover Motor-BHKW der Firma senertec, Schweinfurt

9 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 9 Brennstoffzellen sind elektrochemische Energiewandler: Aus einem Stoff wird durch direkte Umwandlung Strom. Brennstoffzellen haben keine bewegten Teile, sind daher wartungsfreundlich und arbeiten nahezu geräuschlos. Die Brennstoffzelle lebt von Oberflächen- statt Volumenprozessen, ihre Effizienz ist (daher) unabhängig von der Systemgröße. Brennstoffzellen besitzen einen hohen Teillastwirkungsgrad. Brennstoffzellen sind modular im Aufbau. Brennstoffzellen zeichnen sich durch Brennstoff-Flexibilität aus. Merkmale von Brennstoffzellen 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

10 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 10 Reformer Luft/H 2 0 Brennstoff (z.B. Erdgas) Wechselrichter Luft Strom Wärme H2H2 O2O2 H2OH2O H+H+ e-e- Wasser Anode Kathode Membran CO 2 Funktionsprinzip von Niedertemperatur-Brennstoffzellen (PEM) 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

11 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 11 V AFC PEM FC DMFC PAFC MCFC SOFC e - CH 3 OH CO 2 H 2 O 2H 2 CO 2 O 2 O 2 H 2 O O °C 80 °C 200 °C 650 °C 1000 °C O 2 O 2 H 2 O O 2 CO 2 Brennstoff Sauerstoff (Luft) Anode Elektrolyt Kathode 2OH - Alkaline Fuel Cell Proton Exchange Membrane FC Direct Methanol Fuel Cell Phosphoric Acid Fuel Cell Molten Carbonate FC Solid Oxide Fuel Cell Quelle: Ledjeff-Hey Funktionsprinzip verschiedener Brennstoffzellentypen 2H 2 H2OH2O H2H2 H2H2 H2H2 H2OH2O H2OH2O 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk O H + H + H + CO

12 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 12 Temperatur BezeichnungAnwendung [°C] Brennstoffzellentypen PEMFahrzeug, Portable Systeme AFCKWK: Haus- /Siedlungsenergie DMFCNotstrom, Dezentraler Strom, Spitzenlaststrom PAFCKWK: Siedlungsenergie, Spitzenlaststrom, Lokomotiven, Schiffe MCFCKWK: Kraftwerke mit GT-Kombiprozess SOFCIndustrieenergie, Grundlaststrom, Lokomotiven, Schiffe 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

13 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 13 P tt Q Haushaltsbedarf Steuerung/ Regelung AC DC t P Elektrisches Netz Wärmetauscher fürHeizung Warmwasser- speicher Reformer. Kondensator Abluft P tt Q Haushaltsbedarf Kaltwasser Steuerung/ Regelung AC DC t P Elektrisches Netz Wärmetauscher für Heizung Warmwasser- speicher Methanol bzw.Erdgas Reformer Luft H bzw. Reformergas 2. Kondensator Hausenergieversorgung Komponenten eines PEM-BZ- Systems PEM- Brennstoffzelle 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

14 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 14 Quelle: Celanese Aufbau einer PEM-Brennstoffzelle Bipolar Plate with Flow Field Membrane Gas Diffusion Layer with Catalyst End Plate 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

15 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 15 Wasserstoff - Energieträger der Zukunft 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

16 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 16 Im PKWIm Bus In der Hausenergie- versorgung In der IndustrieIn portablen Anwendungen Anwendungsgebiete von Brennstoffzellen - Überblick 25 W DMFC von Smart Fuel Cell 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

17 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 17 Heizungsraum Wärmeerzeuger Brennstoffspeicher (z.B. Heizöl, Flüssiggas, Methanol) Wärme- Übergabestation (Fern-, Nahwärme) Raumheizfläche Abgasführung Warmwasserverteilung Kaltwasser- Hausanschluss Erdgasanschluss und -zähler Warmwasser-, Heizungspufferspeicher Heizungsregelung Brennstoffzellen BHKW Komponenten von Hausheizungssystemen mit BZ Heizwärmeverteilung 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

18 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 18 Portable digital assistant (PDA) mit DMFC und 3-5 W Portable DMFC für 20 h (Markteinführung 2004) DMFC (50 W) Backup power NEXA (1,2 kW) Beispiele portabler Brennstoffzellen Quelle: Casio Quelle: Coleman, Ballard Quelle: Toshiba Quelle: SFC Getränkeautomat Anwendungsbeispiele portabler Brennstoffzellen 12 W portable Brennstoffzelle Quelle: Toshiba 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

19 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 19 Quelle:NovArs Quelle: BVG, PM Quelle: Zeitler Quelle: Lada Anwendungsbeispiele mobiler Brennstoffzellen 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

20 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 20 Vaillant PlugPower Honda Celanese Shell Hydrogen Ebara Buderus Ballard UTC European Fuel Cell Siemens Kooperation für Hausenergie- versorgung und Kraftwerke Joint venture Strategische Partnerschaft für MEA MTU Ebara Ballard Entwicklungspartnerschaft für den europäischen Markt Fuel Cell Techno. PEM (HEV und U-Boot) SOFC (Westinghouse) Hydrogen Source Viessmann Sulzer Hexis Hot Modul von MTU (MCFC 250 kWel) SOFC 1 kWel Kooperation mit EVUs PEM 3,8 kWel, ONSI PC kWel BMWA-ZIP Projekt Schunk Freuden- berg Landis & Staefa SGL Carbon ZIP Projekt, Kooperation mit FhG-ISE und ZSW Kooperation/Beteiligung eigene Stackentwicklung Strategien von Herstellern im stationären Bereich (Stand 2003) GE Hydro- genics FCE Toshiba GM/Opel 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk RWE

21 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 21 H-tec Helio- centris DMFC Nexa-Module 1,2 kWel Schul- und Lehr- material (DMFC+PEMFC) Fraunhofer ISE Forschungsinstitute mit Demonstrationsprojekten ZSW Kooperation/Beteiligung eigene Stackentwicklung PEMFC ZBTFZJ Samsung Motorola Aktivitäten bei weiteren Herstellern von 4C Produkten (Camcorder, cell phones, computers, cordless tools) Toshiba Strategien von Herstellern im portablen Bereich (Stand 2002) Ballard Power Manhattan Scientific Smart Fuel Cell H-tec industrial Axane 100%ige Tochter von Air Liquide tubuläre BZ, Sitz München Schwabach h2-inter power FC Power Systems TIFC NEC Toshiba International FC: 51% Toshiba, 49 % UTC 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

22 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 22 PSA BMW GM/Opel Toyota Hyundai RenaultMazdaEvoBus DC NuveraBallardUTCDelphi Mitsubishi FordVolvo VW Celanese Honda FIATNissan Kooperation/Beteiligung eigene Stackentwicklung Einzelne Stacks geliefert Feste Lieferverträge 33 % Anteil an MazdaEnge KooperationPkw Sparte bei Ford Französische Forschungsinitiative Enge Kooperation aber jeweils eigene Stackentwicklung Plug Power Brennstoffzellenstrategien von Automobilherstellern Daihatsu Irisbus 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

23 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 23 Zukunftsinvestitionsprogramm (ZIP) der Bundesregierung BMWA-Initiative BERTA (Brennstoffzellen – Entwicklung und Erprobung für stationäre und mobile Anwendungen) BERTA gliedert sich in: 1. Industrialisierung der Zellen 2. Genehmigung und Normung 3. Infrastruktur 4. Aus- und Weiterbildung/Öffentlichkeitsarbeit Im Bereich Aus- und Weiterbildung/Öffentlichkeitsarbeit Zusammenarbeit des HPI-Konsortiums mit den Demonstrationszentren: ZSW (Zentrum für Solarenergie- und Wasserstoffforschung) Ulm FZ (Forschungszentrum) Jülich 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk Hintergrund zum Projekt Anforderungen an das Handwerk...

24 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 24 Betroffene Handwerksberufe -Installateur und Heizungsbauer -Elektrotechniker -Kfz-Techniker -Schornsteinfeger Bisherige Tätigkeiten (herkömmliche Technik) -Installation -Wartung -Überprüfung -Reparatur/Austausch -Beratung/Verkauf Zukünftig: teilweise Substitution der herkömmlichen Technik -Zusätzliche Anforderungen -Verlagerung von Aufgabenschwerpunkten Analyse der Ausgangssituation bei der BZ-Einführung 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

25 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 25 Identifizierte Handlungsfelder Ermittlung der Anforderungen der BZ-Technologie Initiierung von Informations- und Erfahrungsaustausch Stärkung der Position des Handwerks Feststellung der potenziellen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt Vorbereitung von Weiterbildungsmaßnahmen Beratung beim Aufbau von Demozentren für das Handwerk Empfehlungen für die Überarbeitung von - Berufsbildern - Meisterprüfungsordnungen - Ausbildungsordnungen 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk Projektdesign Anforderungen an das Handwerk...

26 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 26 Multiplikatorenschulung und Information Aufbau eines BZ-Bildungsportals unter Beteiligung von ZSW Ulm und FZ Jülich Experteninterviews mit Herstellern von -Brennstoffzellen-Heizanlagen -mobilen Brennstoffzellen-Systemen -portablen Brennstoffzellen-Systemen Experteninterviews mit -verschiedenen Energieversorgungsunternehmen -Fachverbänden (Kfz, SHK, Elektro, Schornsteinfeger) -innovativen Handwerkern Datenerhebung bei beteiligten Akteuren hinsichtlich Betrieb, Wartung, Service der Feldversuchsanlagen Projekt-Aktivitäten Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

27 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 27 Potenzielle Veränderung der Zulieferstruktur im Kfz-Bereich 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

28 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 28 Potenzielle Veränderung der Komponentenstruktur* (Kfz) * Die Gesamtkosten für den Brennstoffzellenantrieb wurden um 50 % höher angenommen, als die Kosten für einen Ottomotor. 45% 31% 12% 17% 24% 11% 20% 22% 9% 21% 4% 16% 4% 5% 4% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Anteil an Kosten des Antriebstranges Tank Abgasanlage Kühlsystem Getriebe Fahrzeugelektrik Elektronik VM bzw. Stack u. Gaserzeugung Verbrennungs- motor Brennstoffzelle Methanoltank Brennstoffzelle Wasserstofftank 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

29 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 29 1.Es sind strukturelle Veränderungen der Wirtschaft, die neue Rahmen­ bedingungen schaffen und das alte Selbstverständnis des Handwerks verändern, und nicht einzelne Technologien wie die Brennstoffzellentechnik. 2.Das Handwerk muss pro-aktive interne Lösungsansätze entwickeln, um neuen Wettbewerbsstrukturen frühzeitig begegnen zu können. 3.Das Handwerk sollte sich zur eigenen Stärkung zunächst intern abstimmen. 4.Das tradierte Rollenverständnis des Handwerks muss überwunden werden. 5.Die Entwicklung eines neuen Rollenverständnisses im Handwerk ist umgehend vorzubereiten. 6.Die Bildung von Netzwerkstrukturen kann die Entwicklung eines neuen Rollenverständnisses unterstützen. 6 Thesen zu den Auswirkungen auf das Handwerk 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

30 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 30 Fachverbände und Kammern - Auseinandersetzungen mit neuen Energiemarktstrukturen - Untersuchung der Auswirkungen auf einzelne Gewerke bzw. deren Zusammenwirken - Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen abstimmen und entwickeln - Gemeinsam frühzeitige Gespräche mit Energieversorgern suchen Handwerksunternehmen - Grundsätzliche Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Entwicklungen - Aktive Informationsbeschaffung (Internet, Handwerks- oder Herstellerseminare) - Frühzeitige Beteiligung an innovativen Pilotprojekten gemeinsam mit neuen Akteuren Vorbereitende Aktivitäten im Handwerk 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

31 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 31 Bereitstellung von Informationsmaterialien für Berater und Handwerker über Internet Schulungen der Technologie- und Innovationsberater Initiierung einer Informationskampagne im Handwerk Abschätzung der arbeitsmarktpolitischen Bedeutung Empfehlungen für die Öffentliche Hand Unabhängige Information und Beratung Förderung von Kooperationen innerhalb des Handwerks und auch mit der Wissenschaft Empfehlungen bzgl. der zielgruppengerechten Entwicklung von Lehrmaterialien Empfehlungen bzgl. der Veränderungen der Berufsordnungsmittel Zu erwartende Arbeitsergebnisse des Projektes 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

32 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 32 Forum Netzwerk Brennstoffzelle im Handwerk Information/Erfahrungsaustausch des Handwerks über aktuelle Entwicklungen Spiegelung der BZ-Projektergebnisse Erfassung bestehender Aktivitäten Erörterung der weiteren Arbeit des Forums Erarbeitung eines gemeinsamen Positionspapiers Ziel: Plattform für alle Handwerksbereiche bundesweit 1. Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

33 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle 33 Heizungsanlagenhersteller sprechen seit kurzem von 2010 als Zeitpunkt für die kommerzielle Einführung der BZ-Technologie (Technologische Weiterentwicklungen und erforderliche Kostenreduktion) Kraft-/Brennstoff-Infrastrukturfrage wurde unterschätzt Synergien wurden bisher nur in Ansätzen genutzt Dynamik im Ausland ist unerwartet groß Grundlagen- und Anwendungswissen um Brennstoffzellen in der EU ist fragmentiert Brennstoffzellentechnik ist akzeptiert, aber Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk

34 Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover L-B-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn Fraunhofer Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung, Karlsruhe Anforderungen an das Handwerk durch die Innovation Brennstoffzelle Problemstellung2. Technologie3. Markt/Akteure4. Anforderungen an das Handwerk


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