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Partitionierungstechniken in Datenbanksystemen kleines Seminar von Tatjana Brot.

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Präsentation zum Thema: "Partitionierungstechniken in Datenbanksystemen kleines Seminar von Tatjana Brot."—  Präsentation transkript:

1 Partitionierungstechniken in Datenbanksystemen kleines Seminar von Tatjana Brot

2 Gliederung des Vortrages Einführung Grundlagen der Partitionierung - Definition - Partitionierungsverfahren - Partitionierungsarten - Partitionierungsstrategien Partitionierungsentwurf Nutzen einer Partitionierung Beispiele für DBMSe Zusammenfassung

3 Einführung Problem: immer weiter steigende Datenmengen, sehr große Tabellen Lösung: Einsatz von Hardware, Ausnutzen von Anwendungswissen, geeigneter Datenbankentwurf Lösung für große Datenbanken – Einsatz einer Kombination: materialisierte Sichten, Bitmap-Indexe, Partitionierung

4 Definition Partitionierung – horizontale, vollständige und transparente Aufteilung einer Datenbanktabelle in disjunkte Teiltabellen. Die einzelnen Partitionen werden physischen Speicherbereichen zugewiesen.

5 Partitionierungsverfahren nicht wertebasiert - Partition eines Tupels wird mit Hilfe eines Fremdkriteriums (Zufallszahl, Reihenfolge des Einfügens eines Tupels) festgelegt. Nachteil: Zuordnung Tupel - Partition nicht wiederholbar Verwendung: parallele Anfrageverarbeitung wertebasiert – Partition wird aus einem oder mehreren Attributwerten des Tupels berechnet. Vorteil: die Zuordnung Tupel – Partition bleibt nachvollziehbar

6 Partitionierungsarten Nicht wertebasierte Verfahren: Round-Robin-Partitionierung – Verteilung der Tupel bezüglich der Einfügereihenfolge Random-Partitionierung – zufällige Verteilung Wertebasierte Verfahren : Hash-Partitionierung – Partition wird mit Hilfe einer Hash-Funktion berechnet intervallweise Partitionierung (oder Bereichspartitionierung)

7 Bereichspartitionierung Zerlegung des Wertebereichs der ausgezeichneten Attribute in disjunkte Intervalle Verteilung der Tupel entsprechend des Wertes der ausgezeichneten Attribute Zuordnung Bereich-Partition eindeutig Optional – Restpartition, kann als Ausnahme mehrere Partitionen enthalten

8 Beispiel einer Bereichspartitionierung P1 falls DATUM < P2 falls DATUM < P3 falls DATUM < P4 falls DATUM < P5 sonst f (DATUM)

9 Partitionierungsstrategien Wertebasierte Verfahren: Eindimensional – Partitionierung über genau ein Attribut Mehrdimensional – Partitionierung bezüglich mehrerer Attribute Vorteil: viele Anfragen können von dieser Partitionierung profitieren

10 Partitionierungsentwurf Logisches Datenbankschema -> geeignetes Partitionierungsschema Auswahl der Tabellen Anzahl der Partitionen Verteilung der Tupel Aufteilung des Wertebereichs Anwendungserfordernisse Verschiedene Strategien: Propagieren der Partitionierungsidee Ausnutzung tabellenübergreifender Integritätsbedingungen

11 Nutzen einer Partitionierung Ziele: Leistungssteigerungen bei der Ausführung von Anfragen Verbesserung der Administrierbarkeit Erhöhung der Verfügbarkeit

12 Beispiele für DBMS DB2 Oracle Informix Adabas

13 Zusammenfassung


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