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Friedrich Schiller 1773-80 Shiller tritt auf Befehl des Herzogs Karl Eugen und gegen den Willen seiner Eltern in die militarische Karlsschule ein und.

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2 Friedrich Schiller Shiller tritt auf Befehl des Herzogs Karl Eugen und gegen den Willen seiner Eltern in die militarische Karlsschule ein und studiert zunachst Jura.hier ist er durchorganisiertem Drill ausgesetzt und ist daher vermutlich noch mit funfzehn Jahren Bettnasser,weswegen er zweimal hart bestraft wird.Heimlich liest er mit Kameraden verbotene Bucher und schnupfte Tabak.Die Militarakademie zieht 1775 nach Stuttgart um,wo Schiller mit dem Studium der Medizin beginnt.1776 erscheint sein erstes gedrucktes Gedicht Der Abend.Erst im Jahre 1780 darf er die Akademie verlassen. Er wird Militararzt Shiller tritt auf Befehl des Herzogs Karl Eugen und gegen den Willen seiner Eltern in die militarische Karlsschule ein und studiert zunachst Jura.hier ist er durchorganisiertem Drill ausgesetzt und ist daher vermutlich noch mit funfzehn Jahren Bettnasser,weswegen er zweimal hart bestraft wird.Heimlich liest er mit Kameraden verbotene Bucher und schnupfte Tabak.Die Militarakademie zieht 1775 nach Stuttgart um,wo Schiller mit dem Studium der Medizin beginnt.1776 erscheint sein erstes gedrucktes Gedicht Der Abend.Erst im Jahre 1780 darf er die Akademie verlassen. Er wird Militararzt.

3 Schiller und Andreas Streicher Im September 1782 flieht Schiller eus der Garnison mit seinem Freund und Musiker Andreas Streicher.Sie halten sich auf ihrer Flucht in Frankfurt und Mannheim auf bis sie sich schlieslich im Gasthof zu Oggersheim incognito einmieten. Im September 1782 flieht Schiller eus der Garnison mit seinem Freund und Musiker Andreas Streicher.Sie halten sich auf ihrer Flucht in Frankfurt und Mannheim auf bis sie sich schlieslich im Gasthof zu Oggersheim incognito einmieten. Andreas Streicher Andreas Streicher

4 reist Schiller auf Einladung der Mutter eines Akademiekameraden-seiner spateren Gonnerin,Henriette von Wolzogen,nach Bauerbach in Thuringen und findet dort Asyl.Hier lebt er, aus Angst vor der Verfolgung durch den Herzog,unter dem Pseudonym Dr.Ritter.Er vollendet die Arbeiten an Kabale und Liebe und beginnt mit dem Stuck Don Carlos.Schiller verliebt sich unglucklich in Charlotte von Wolzogen.die Tochter des Hauses.Am reist Schiller ubersturzt nach Mannheim reist Schiller auf Einladung der Mutter eines Akademiekameraden-seiner spateren Gonnerin,Henriette von Wolzogen,nach Bauerbach in Thuringen und findet dort Asyl.Hier lebt er, aus Angst vor der Verfolgung durch den Herzog,unter dem Pseudonym Dr.Ritter.Er vollendet die Arbeiten an Kabale und Liebe und beginnt mit dem Stuck Don Carlos.Schiller verliebt sich unglucklich in Charlotte von Wolzogen.die Tochter des Hauses.Am reist Schiller ubersturzt nach Mannheim.

5 1804 beendet Schiller den Tell und plant den Demetrius.In April- Mai reist er auf Einladung Ifflands nach Berlin. Schiller wird ein triumphaler Empfang bereitet.Verlockende Arbeitsbedingungen sowie grosszugige finanzielle Angebote des Konigshauses lassen ihn an eine Veranderung denken.

6 Schiller wird in 10 November in Marbach am Neckar geboren.Er silt als der bedeutendste deutsche Dramatiker.Er heiratete mit Charlotte von Lingefeld,und sein Kind wird im 1793 geboren.Schiller wechselte das Studienfach und wandte sich der Medizin zu.Im September 1782 floh Schiller mit Andreas Streicher aus Stuttgart und reiste abermals nach Mannheim. Schiller wird in 10 November in Marbach am Neckar geboren.Er silt als der bedeutendste deutsche Dramatiker.Er heiratete mit Charlotte von Lingefeld,und sein Kind wird im 1793 geboren.Schiller wechselte das Studienfach und wandte sich der Medizin zu.Im September 1782 floh Schiller mit Andreas Streicher aus Stuttgart und reiste abermals nach Mannheim.

7 Friedrich von Schiller Ode an die Freude Friedrich von Schiller Ode an die Freude O Freunde, nicht diese Tone! Sondern lasst uns angenehmere anstimmen Und freudenvollere! Freude schoner Gotterfunken, Tochter aus Elysium, Wir betreten feuertrunken, Himmliche dein Heiligtum! Deine Zauber binden wieder, Was die Mode Streng geteilt; Alle Menschen werden Bruder, Wo dein sanfter Flugel weilt Wem der gross e Wurf gelungen, Eines Freundes Freund zu sein, Wer ein holdes Weib errungen, Mische seinen Jubel ein! Ja, wer auch nur eine Seele Sein nennt auf dem Erdenrund! O Freunde, nicht diese Tone! Sondern lasst uns angenehmere anstimmen Und freudenvollere! Freude schoner Gotterfunken, Tochter aus Elysium, Wir betreten feuertrunken, Himmliche dein Heiligtum! Deine Zauber binden wieder, Was die Mode Streng geteilt; Alle Menschen werden Bruder, Wo dein sanfter Flugel weilt Wem der gross e Wurf gelungen, Eines Freundes Freund zu sein, Wer ein holdes Weib errungen, Mische seinen Jubel ein! Ja, wer auch nur eine Seele Sein nennt auf dem Erdenrund!

8 Und wer's nie gekonnt, der stehle Weinend sich aus diesem Bund Freude trinken alle Wesen An den Bursten der Natur; Alle Guten, alle Bosen Folgen ihrer Rosenspur Kusse gab sie uns und Reben, Einen Freund, gepruft im Tod; Wollust ward dem Wurm gegeben, Und der Cherub steht vor Gott! Froh, wie seine Sonnen fliegen Durch des Himmels pracht'gen Plan, Laufet, Bruder, eure Bahn, Freudig, wie ein Held zum Siegen Seid umschlungen, Millionen Diesen Kuss der ganzen Welt! Bruder! Uber'm Sternenzelt Muss ein lieber Vater wohnen Ihr sturzt nieder, Millionen? Ahnest du den Schopfer, Welt? Such' ihn uber'm Sternenzelt! Uber Sternen muss er wohnen Und wer's nie gekonnt, der stehle Weinend sich aus diesem Bund Freude trinken alle Wesen An den Bursten der Natur; Alle Guten, alle Bosen Folgen ihrer Rosenspur Kusse gab sie uns und Reben, Einen Freund, gepruft im Tod; Wollust ward dem Wurm gegeben, Und der Cherub steht vor Gott! Froh, wie seine Sonnen fliegen Durch des Himmels pracht'gen Plan, Laufet, Bruder, eure Bahn, Freudig, wie ein Held zum Siegen Seid umschlungen, Millionen Diesen Kuss der ganzen Welt! Bruder! Uber'm Sternenzelt Muss ein lieber Vater wohnen Ihr sturzt nieder, Millionen? Ahnest du den Schopfer, Welt? Such' ihn uber'm Sternenzelt! Uber Sternen muss er wohnen


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