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Die Entwicklung und der Ursprung der Sterne Der Ursprung des Universums scheint wirklich der Urknall gewesen zu sein. Seit dem dehnt sich im Universum.

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Präsentation zum Thema: "Die Entwicklung und der Ursprung der Sterne Der Ursprung des Universums scheint wirklich der Urknall gewesen zu sein. Seit dem dehnt sich im Universum."—  Präsentation transkript:

1 Die Entwicklung und der Ursprung der Sterne Der Ursprung des Universums scheint wirklich der Urknall gewesen zu sein. Seit dem dehnt sich im Universum alles natürlich und dynamisch aus. Die Spiralnebel sind in der Drehung zentrifugal (ausdehnend). Wer mit der Natur im höheren Sinne lebt, der strebt, der dehnt sich aus, der entwickelt seine Natürlichkeit durch die Tat im Dasein, in seiner laufenden Entwicklung. Dies ist bei allen Kreaturen, ja sogar bei der Materie (Kristalle wachsen), in der Pflanzen-, Tier-, Menschen- und Wirtschaftswelt so. Wer nicht strebt lebt, unnatürlich.

2 Die Neun stellt symbolisch die zentrifugale Energie dar Die Neun ist in allen Zivilisationen der Erde die letzte und die höchste Zahl, die es in den 9 Grundzahlen gibt, alle anderen Zahlen sind gesteigerte Kompositzahlen. Wahrscheinlich ist es der erste und alleinige Grundnenner, welchen die Menschen weltweit wirklich gemeinsam hat. Es ist das erste globalisierte Ding der Menschheit. Alles in der Unendlichkeit dehnt sich seit dem Urknall aus. Im Universum ist alles in ständiger Ausdehnung. Das Universum dehnt sich zentrifugal wie die Neun aus (Bild links). Alle Blätter entwickeln sich, sie dehnen sich im Dasein durch auswickeln, im wahrsten Sinne des Wortes durch Entwicklung – wie die Neun oder die Spiralnebel der Sterne – aus.

3 Die Entwicklung Alles kommt mit Drall und Drehbewegung auf die Welt, auch der Säugling. Alle Sterne und Gestirne drehen sich dynamisch zentrifugal. So ist die Zahl Neun in vielen Sprachen symbolisch und Analog auch identisch mit dem Wort Neun – Neu, Neuf, Nouveau, Nove, Nuove, Nine, New. Das Neue regt und bewegt die Menschen zum Neuen an. Ja, das Geschaffene ist immer Bestandteil der Vergangenheit. Das Neue geht immer aus der Vergan- genheit in der Gegenwart in Richtung Zukunft.

4 Das Neue wirkt magisch und schöpferisch. Hinter der Zahl neun verbirgt sich die Weite, die Ferne, sie hat einen Bezug zum Export, zum Grosshandel, zum weltweiten Kommerz, zur Globalisierung. Aber auch zur höheren Bildung, zum Lebenssinn, zur Philosophie, zum Wissen ohne Grenzen. Das Neue durchdringt die Gegenwart in Richtung Zukunft, das Neue belebt den Markt. Die Neun, umgekehrt geschrieben, ist die Zahl 6. Die Sechs ist die zentripetale Energie, und die Neun ist die zentrifugale Energie. Beide sind das Urmotiv des neuen Lebens, das Prinzip der Schöpfung, der Energien, welche aus dem Kosmos kommen. Die Zahl 6 ist sehr irdisch und deshalb auch sehr Lebensnah, stark verbunden mit den Konflikten der Menschen, mit dem Gehüteten, mit der Eifersucht, mit dem, was der Mensch eifrig sucht. Fortschritt

5 Doch regiert wird das Leben der Menschen vom Universum her, denken wir doch, ohne die Strahlen der Sonne und des Mondes gäbe es kein Leben auf dieser Erde. Ohne Mond hätten wir die lebensnotwendigen Feuchtigkeitszyklen Ebbe und Flut nicht. Eigenartig und symbolisch analog ist, dass der Juli, der Monat des Tierkreiszeichens Krebs, mit dem stärksten pflanzlichen Wachstum, dem Zeichen der Tradition und der Unternehmensbeständigkeit zugeschrieben wird, und dieses als Symbol In der Zahl 6 und 9 in liegender Form. Es Gäbe in der nördlichen Erdhälfte kein Wachstum, keine Entwicklung keinen Nachwuchs in der Natur ohne dieses Zeichen der Mutter Natur. Die Neuschöpfungen sind die Kinder der Unternehmen, welche den Fortbestand absichern. Irdischer Ursprung

6 Die Sterne am Himmel In der Bibel spricht man viel von den Sternen, der wohl bekannteste ist der Stern von Bethlehem. Die Sterne regieren die Welt, die USA haben am meisten Sterne im Wappen, ist das zufällig? China, der aufkommende Gigant im Osten hat einen grossen und vier kleine Sterne im roten Wappen. Es ist derselbe Stern wie derjenige der USA. Das älteste, was es im Universum gibt und immer noch ersichtlich ist, das sind die Sterne. Vor und seit Urzeiten glaubten die Menschen, dass das Glück von den Sternen kommt. So gibt es im weisen Volksmund Ausdrücke wie: es steht in den Sternen geschrieben, jetzt stehen die Sterne wirklich günstig. Und nicht zufällig findet man im Wappen oder auf den Fahnen in so vielen Ländern der Erde die Sterne als Symbol. Der Stern bedeutet Glück.

7 Die Milchstrasse Die Milchstrasse ist ein Band von Milliarden von leuchtenden Sonnen bezugsweise Sternen. Diese erstreckt sich als unregelmässig breiter, schwach milchigheller Streifen über das Firmament. Seine Erscheinung rührt daher, dass Milliarden von Sonnensystemen dahinter stehen, welche infolge der unvorstellbaren Distanz nur noch als diffuses Licht wahrgenommen werden. Mit blossem Auge können dort keine Einzelsterne mehr gesehen werden, sondern nur eine Vielzahl weit entfernter Sterne. Um es zu sehen, sind sehr gute Beobachtungsbedingungen nötig wie klare Luft und keine Lichtverschmutzung durch künstliche Lichtquellen innerhalb einiger Kilometer um den Beobachtungsort. Darüber hinaus gehören alle der maximal 6000 mit blossem Auge sichtbaren Sterne (es sind in Wirklichkeit weit entfernte Sonnen) am Nachthimmel auch zum Milchstrassensystem.

8 Milchstrassendarstellung aus dem Mittelalter Die Symbolik stammt aus Urzeiten und verliert sich in der Nacht der Zeit. Sie spricht eine Ursprache, nach C. G. Jung eine archetypische Sprache. Sie stammt aus Zeiten, als der Mensch die Dinge noch figurativ sah und malte. Die Menschen jener Zeit dachten symbolisch nach, sie wussten, dass der Krebs, die Mutter und die dazugehörige Milchdrüse durch die Muttermilch das Leben und der Fortbestand durch die Mutter abgesichert wird. Daher die Milchstrasse, dargestellt durch die Mutter mit dem säugenden Kind.

9 Der Stern vom Montblanc Heute steht der Stern von Montblanc weltweit auf der internationalen Platt- form, im Internet. Er strahlt symbolisch als Sechsstern, als ewiger Schneestern des Gipfels des Mont Blanc. Dargestellt als ein stilisierter Sechsstern in einem Kreis als Einheit, welcher als Symbol der Liebe und der Verbun- denheit dasteht. In früheren Zeiten achteten die Menschen noch sehr auf Symbole, und die alten weisen Firmen- Gründer nahmen einen Stern als Firmenlogo in ihre Produkte Palette auf.

10 Der hier auch als Kopf eines Füllhalters ersichtlich ist. Nicht zufällig haben die Hotels mehr Sterne im Prospekt und in der Werbung. Warum nennt man die erfolgreichen Darsteller in den Filmen Filmsterne und Filmsternchen? Die am meisten verwendeten Sterne sind der Fünfstern, das Pentagramm. Er hat einen tieferen Bezug zu den Unabhängigkeits Bestrebungen und zu Revolutionären. Praktisch mehr als die Hälfte der Länder, welche einen Unabhängigkeitskampf geführt haben, sind in Ihren Flaggen Träger des Fünfsterns. So hat Trotzki dieses Emblem als Symbol auf die Fahne des Anarchismus geschrieben. Das Pentagramm finden wir stark verborgen als Symbol des erwachsenen Menschen. Haben doch 52 Länder der Erde den Fünfstern in Ihrer Staatsflagge, wobei die USA der eigentliche Vorläufer davon war.

11 Heraldik Bei Firmen und in der Heraldik kommt der Sechsstern, das Hexagramm, oder bei den Runen die Hagal-Rune viel zum Tragen. So auch in den Wappen von Burundi, und Israel. Der Siebenstern – der Saturnstern – ist ein ernster Stern. Er hat eine Beziehung zum siebenten Tag, zum Bilanztag, dem Samstag. Dieser tiefgründige Stern hat eine Analogie zum 7-armigen Leuchter der Hebräer. Er befindet sich zum Beispiel im Wappen von Australien und Jordanien. Der Achtstern kommt in der Flagge von Aserbaidschan vor. Der Neunstern hat kein Land in seinem Wappen.

12 Der Sechsstern Der Sechsstern bedeutet symbolisch die Liebe zum Detail, die Geburt, die Schöpfungs- kraft, die Zuneigung und die Zeugung. Er ist auch als Davidstern oder als Hexagramm bekannt. So ist der Sechsstern der Stern der Liebe und Zuneigung. Analog bezieht sich dies auch auf die höchsten Ansprüche der Qualität, von Montblanc. Der Montblanc Stern: Stilisiert den schneebedeckten Gipfel des Mont Blanc – den höchsten Berg Europas und symbolisiert die Verpflichtung der Marke zu höchster Qualität und feinster europäischer Handwerks- kunst. Der Sechsstern, der Stern der Liebe, findet man in vielen Variationen in der Natur, z.B. als Schneestern, oder Eisstern. Und so findet er auch seine Analogie zum ewigen Schnee des Montblanc, im Keim des Signet.

13 Der Sechsstern bei Montblanc Doch die Symbolik des Sechsstern bei Montblanc als Signet im Unternehmen hat im Ursprung vermutlich noch viel tiefere Wurzeln. Ein Mensch traf nicht Zufällig eine Wahl. Seit dieser Zeit ist das Symbol rund um die Erde verteilt. Es ist in den Händen intelligenter Menschen, und von Menschen, welche im Leben mehr als andere leisten. Bei alteingesessenen Unternehmen hatten die Gründungsväter des 18. und 19. Jahrhunderts eine andere Beziehung zu den Symbolen und Signeten. Es war hier mit Sicherheit eine Signatur mit geistigen Wurzeln. Diese Gründungsfrauen und -väter waren die Pioniere, welche die Industrienationen erschufen. Sie haben früher immer Symbole wie Sterne, Dreiecke, geometrische Figuren, wie Zirkel und Winkelmass in die Wappen und in die Unternehmen hinein gegeben. Sie taten dies in Anerkennung und als geheimes Merkmal, dass Sie zu Zirkeln oder zu bestimmten elitären Kreisen gehörten.

14 Die Bienenwabe als Sechseck Bezugsweise um sich zu bestimmten geistigen Kreisen zu bekennen. So sind im weiteren Sterne immer auch Symbol von Unendlichkeit und auch Symbol der Identi- fikation mit der Kraft, welche die übliche irdische Zeit überlebt. Wenn man bei den Staatengründungen dieser Zeiten nach- schaut, so finden wir doch erstaunlich viele Sterne in Ihren Wappen. In der Heraldik ist vor allem der Sechs- Sieben- und Achtstern sehr viel vorhanden. Der Sechsstern ist auch das Symbol der Bienenwabe. Er hat einen Bezug zur Beständigkeit und zum Fleiss, zur Emsigkeit und Fruchtbarkeit. So ist die Zahl sechs auch die Zahl des Schmuckes, und dieser ist im Leben auch das Symbol der Schönheit. Nicht Zufällig ist dies das oberste Gebot im Hause Montblanc.

15 Der Schneestern und Eisstern Am stärksten finden wir den Sechsstern im Schneestern vorhanden, welcher symbolisch zum beharrlichen Tier der Bündner, dem Steinbock, gehört. Den Örtlichkeiten, in denen eine alte Ursprache – das Romanisch – bis Heute überlebt hat. So sind Sterne auch Symbol der Unendlichkeit gegenüber dem Irdischen, dem Kampf um irdische Beständig- keit, welche durch das Gesetz der Antrophie immer wieder in Frage gestellt wird. Die einzige Beständigkeit ist die Veränderung. Auf der Erdoberfläche wimmelt es nur so von sechskantigen Gefrierkernen, deshalb gefriert Wasser bei 0 °C. In der Atmosphäre sind diese Gefrierkerne aber dünn gesät. Ihre Wirksamkeit nimmt zu, je kälter die Wolke ist. Lagern sich Wassermoleküle an den Gefrier- kern ab, bildet sich zunächst ein Prisma:

16 Das 6 kantige Prisma wie der Bergkristall Dieses Prisma wächst symmetrisch weiter bis zu einem Durchmesser von 10 µm, indem sich weitere Wasser- moleküle andocken und anlagern. Wird diese kritische Grenze überschritten, dann entscheidet die Temperatur, ob das Prisma zu einer Säule oder zu einer Platte weiter wächst. Auch der Berg- kristall hat seine sechs Kanten und er wächst vor allem in den höheren Höhen, in solchen welche wenig Menschen erreichen.

17 Die Uhren Nun sind auch die traditionellen Uhren in der Kollektion von Montblanc ein Eckpfeiler der Zeit geworden. Die Berge sind in der Symbolik ein Synonym des Aufstiegs, der Geduld und der Zeit, und nicht zufällig sagt man den Uhrmachern von La Chaux de Fonds die Bergler. Wenn es gut geht, so geht es Bergauf. So stehen auch die Uhren unter einem guten Stern

18 Die Triebfeder In diesem Zusammenhang bedeutet auch die Feder seit Urzeiten den Geist, so bei den Ägyptern, den Assyreren, den Babyloniern wie auch bei den Indianern. Das fliegende Gefieder ist auch jene Tierart, welche vom Boden abheben kann. Indem sybolisiert Sie das Imaterielle, den Geist, welcher nicht fassbar ist. Alchemistisch ist damit der Geist welcher die Materie überwindet gemeint. So besteht auch hier zum Hause Montblanc wieder eine unbewusste höhere Analogie zum Urwissen. Die Krönung der Feder, das Handwerk, die Uhren, das Symbol der Zeit, die Schönheit der Schmuck. Das Schöne, die Ästhetik, steckt in der Zahl Sechs. Die Vollendung des Schmuckes mit dem Diamant, er ist der härteste Stein er krönt hier symbolisch das gewichtige und präzise Schaf- fen beharrlicher Menschen, welche dem Unternehmen die langjährige Beständigkeit brachten. Das Symbolische und Symbiotische, welches bei Montblanc gewachsen ist. Der Berg, die Zeit, die Uhren sind eine Analogie, die alten Uhren wurden durch Gewichtsteine und lustigerweise durch zentrifugale Federn angetrieben.

19 Die drei Ringe Die drei Ringe bedeuten auch das gleichschenk- lige Dreieck in der Natur, die vollkommene Zahl, die Eins ist erst vollkommen in der Drei. Vater, Mutter, Kind oder Körper Seele Geist, die drei Zustände, fest, flüssig und gasförmig, Ursache, Zeit und Wirkung, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. So hat auch hier die Zahl drei durch die drei Ringe bei den verschiedenen Schreibhaltern, noch eine sehr tiefe Bedeutung. Dahinter verbirgt sich die Ausgeglichenheit von Körper, Seele und Geist. Text © Siegfried Schmid


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