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Herzlich Willkommen !. Mitgliederversammlung Ärztlicher Kreisverband Landshut Mittwoch 18. April 2007 19.30 Uhr Bernlochner Stadtsäle Landshut.

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1 Herzlich Willkommen !

2 Mitgliederversammlung Ärztlicher Kreisverband Landshut Mittwoch 18. April Uhr Bernlochner Stadtsäle Landshut

3 Tagesordnung Begrüßung / Regularien Begrüßung / Regularien Totenehrung Totenehrung Bericht des ersten Vorsitzenden Bericht des ersten Vorsitzenden Kassenbericht/Rechnungsabschluss zum Kassenbericht/Rechnungsabschluss zum Bericht der Kassenprüfer Bericht der Kassenprüfer Entlastung der Vorstandschaft Entlastung der Vorstandschaft Haushaltsplan 2007/2008 Haushaltsplan 2007/2008 Beitragsumstellung auf einkommensbezogenen Beitrag Beitragsumstellung auf einkommensbezogenen Beitrag Anträge Anträge Verschiedenes, Mitteilungen, Fragen Verschiedenes, Mitteilungen, Fragen Schlussbemerkungen Schlussbemerkungen

4 Begrüßung / Regularien Ernennung des Protokollführers Ernennung des Protokollführers Fristgerechte Einladung nach § 8/1 Satzung Fristgerechte Einladung nach § 8/1 Satzung Beschlussfähigkeit der Versammlung nach Beschlussfähigkeit der Versammlung nach § 8/1 Satzung ÄKV Landshut § 8/1 Satzung ÄKV Landshut Eintrag in Anwesenheitsliste: 100 Einträge Eintrag in Anwesenheitsliste: 100 Einträge

5 Totengedächtnis

6 Totengedächtnis Herr Dr.med. Christian Hacker geb geb plötzlich im 49. Lebensjahr am im Urlaub verstorben. Er war seit als Internist in GP mit Herrn Dr. Semmelmayer in Kumhausen tätig.

7 Totengedächtnis Herr Dr.med. Peter Bockmaier geb geb plötzlich verstorben im 57. Lebensjahr am plötzlich verstorben im 57. Lebensjahr am Er war seit als Facharzt für Allgemeinmedizin und Sportmedizin in Vilsbiburg niedergelassen

8 Totengedächtnis Herr Dr.med. Paul Wimmer geb geb verstorben nach längerer Krankheit im 86. Lebensjahr am im 86. Lebensjahr am Er war als Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in eigener Klinik und Praxis tätig vom bis

9 Totengedächtnis Herr Prof.Dr.med. Rüdiger Strigl geb verstorben nach längerer Krankheit im 63. Lebensjahr am Er war Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und seit Chefarzt der Frauenklinik am Klinikum Landshut. Chefarzt der Frauenklinik am Klinikum Landshut. Die Zertifizierung der Klinik zum Brustzentrum ist sein letzter großer Verdienst.

10 Bericht des 1.Vorsitzenden Mitgliederzahlen (Stand ) 2003: 878 Mitglieder 2003: 878 Mitglieder 2004: 869 Mitglieder 2004: 869 Mitglieder 2005: 920 Mitglieder 2005: 920 Mitglieder 2006: 934 Mitglieder 2006: 934 Mitglieder 2007: 956 Mitglieder 2007: 956 Mitglieder

11 Bericht des 1.Vorsitzenden Fortbildungen (seit MGV 2006) 2006: 8 monatliche Fortbildungen 2006: 8 monatliche Fortbildungen 2007: bisher 3 monatliche Fortbildungen - 8 weitere geplant 2007: bisher 3 monatliche Fortbildungen - 8 weitere geplant

12 Bericht des 1.Vorsitzenden Fortbildungsveranstaltungen des ÄKV LA 2006/2007 Datum Thema Referent TNZ Die Rolle des Homocysteins bei der Entstehung der Arteriosklerose Dr. med. Reiner Riezler Radiologie im Wandel der Zeit – 20 Jahre Radiologie MI Radiologie Mühleninsel Indikationen u. Komplikationen in der klein. Anwendung von Diuretika Prof. Dr. med. Johannes Mann ADHS Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitäts Syndrom Dr.med. Matthias von Aster Supportive Therapie von Patienten mit malignen Erkrankungen Frau Barbara Kempf Fortschritte in Erkennung u. Behandlung chron. Lebererkrankungen. PD Dr.med. Cornelia Gelbmann Therapie/Diagnostik von Schlafstörungen Dr. med. Peter Geisler Dr.med. Reinhard Zimmermann 93 Dr.med. Reinhard Zimmermann Diagnostik und Therapie der Obstipation Prof. Dr.med. Jürgen Schölmerich Früherkennung des Herzinfarktes im EKG Prof. Dr.med. Hellmut Wollschläger Multiple Sklerose Therapie 2007 PD Dr.med. Andreas Steinbrecher Gelenkschwellung – was tun? Prof. Dr med. Martin Fleck 89

13 Bericht des 1.Vorsitzenden Fortbildungsveranstaltungen des ÄKV LA Gesamtteilnehmer Gesamtteilnehmer 2004/2005: /2005: /2006: /2006: /2007: /2007: 1035 Teilnehmerschnitt Teilnehmerschnitt 2004/2005: /2005: /2006: /2006: /2007: /2007: 94 Wir danken bei dieser Gelegenheit unserem bewährten Fortbildungsbeauftragten Herrn Prof. Dr.med. A. Holstege

14 Bericht des 1.Vorsitzenden 2 Vorstandssitzungen des ÄKV Landshut 2 Vorstandssitzungen des ÄKV Landshut und und bei dieser Gelegenheit Dank unserem fleißigen bei dieser Gelegenheit Dank unserem fleißigen Protokollschreiber, Herrn OA Dr.med. P. Zolinksi Protokollschreiber, Herrn OA Dr.med. P. Zolinksi 3 Vorstandssitzungen des ÄBV Niederbayern 3 Vorstandssitzungen des ÄBV Niederbayern , und , und Mitgliederversammlung des ÄBV Niederbayern Mitgliederversammlung des ÄBV Niederbayern Sprechstunde Mittwochs Uhr Sprechstunde Mittwochs Uhr Quartalsbriefe Quartalsbriefe

15 Bericht des 1.Vorsitzenden sonstige Veranstaltungen 2006/2007 Betriebsmedizinische Aspekte im Betriebsmedizinische Aspekte im BMW Werk Dingolfing (Betriebsbesichtigung) BMW Werk Dingolfing (Betriebsbesichtigung) Teilnehmer Teilnehmer Informationsveranstaltung zum Thema Informationsveranstaltung zum Thema Vertragsarztänderungsgesetz mit Vertragsarztänderungsgesetz mit Frau RAin Reinhild Bandel - Plattling Frau RAin Reinhild Bandel - Plattling Teilnehmer Teilnehmer

16 Bericht des 1.Vorsitzenden Gesellschaftliche Veranstaltungen 2006/2007 Bisher keine ! Bisher keine ! Geplant: Geplant: Adventlicher Hoagarten Adventlicher Hoagarten Musik und Gesang: Musik und Gesang: Gruppe Herr Koll. Ludwig Stern Gruppe Herr Koll. Ludwig Stern Hlg. Kreuzkirche Landshut Hlg. Kreuzkirche Landshut

17 Bericht des 1.Vorsitzenden Laienfortbildung Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der AOK Landshut 2006: Vogelgrippe - Dr. Fick - 30 TN Vogelgrippe - Dr. Fick - 30 TN Medikamenten Abusus – Dr. Schmidt-Endres – 100 TN Medikamenten Abusus – Dr. Schmidt-Endres – 100 TN Allergie – Dr. Prelicz – 60 TN Allergie – Dr. Prelicz – 60 TN Asthma bronchiale – Herr Steinkirchner – 120 TN Asthma bronchiale – Herr Steinkirchner – 120 TN Depressionen – Dr. Senn – 160 TN Depressionen – Dr. Senn – 160 TN Schilddrüsenerkrankungen – CA Dr. Kullak – 100 TN Schilddrüsenerkrankungen – CA Dr. Kullak – 100 TN

18 Bericht des 1.Vorsitzenden Laienfortbildung Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der AOK Landshut 2007 Schlafapnoe und Schnarchen – Dr. Zimmermann 140 TN Schlafapnoe und Schnarchen – Dr. Zimmermann 140 TN – Uhr – Uhr Rückenschmerzen in den Griff bekommen – Dr. Pfanzelt Rückenschmerzen in den Griff bekommen – Dr. Pfanzelt – Uhr – Uhr Kaputte Hüfte – Gelenksersatz – PD Dr. Lerch Kaputte Hüfte – Gelenksersatz – PD Dr. Lerch – Uhr – Uhr Lebererkrankungen – Prof. Dr. Holstege Lebererkrankungen – Prof. Dr. Holstege

19 Bericht des 1.Vorsitzenden Anschaffungen 2006/2007 Preventer für PPt Präsentationen 50 Preventer für PPt Präsentationen 50 2.Telefon für ÄKV 30 2.Telefon für ÄKV 30 USB – Stick für WLAN 20 USB – Stick für WLAN 20 Umrüstung Tel. Anlage auf DSL 50 Umrüstung Tel. Anlage auf DSL 50

20 Bericht des 1.Vorsitzenden Kontakt Homepage des ÄKV: Homepage des ÄKV: - Kontakt: - Kontakt: - Anmeldungen von Fortbildungen - Anmeldungen von Fortbildungen

21 Kassenbericht und Rechnungsabschluss Im Internet werden hier keine Zahlen veröffentlicht, da sie der Allgemeinheit zugänglich wären. Sie können aber bei Interesse die Daten beim ÄKV Landshut direkt einsehen. per

22 Bericht der Kassenprüfer Frau Dr.med. Gerda Wiedemann Herr Dr.med. Jürgen Dressler Herr Dr.med. Jürgen Dressler

23 Entlastung der Vorstandschaft Antrag auf Entlastung der Vorstandschaft aus der Mitte der Versammlung erfolgt erfolgt Abstimmung über Entlastung der Vorstandschaft Keine Nein Stimmen – Vorstandschaft enthält sich der Stimme Keine Nein Stimmen – Vorstandschaft enthält sich der Stimme

24 Haushaltsplan 2007/2008 Exceltabelle: im Internet hier keine Zahlen veröffentlicht, da der Allgemeinheit zu- gänglich. Bei Interesse besteht die Möglichkeit der Einsichtnahme beim ÄKV LA Exceltabelle: im Internet hier keine Zahlen veröffentlicht, da der Allgemeinheit zu- gänglich. Bei Interesse besteht die Möglichkeit der Einsichtnahme beim ÄKV LA Diskussion des Haushaltsplans 2007/2008 Diskussion des Haushaltsplans 2007/2008 Antrag auf Genehmigung Antrag auf Genehmigung Abstimmung: einstimmig angenommen Abstimmung: einstimmig angenommen

25 Mitteilungen Aus Kostengründen können wir Fortbildungspunkte Fortbildungspunkte demnächst nicht mehr in Papierform vergeben. Wir akzeptieren Wir akzeptieren dann nur noch Barcode – Aufkleber oder Fortbildungsausweise Fortbildungsausweise bei der Fortbildungspunktevergabe

26 Mitteilungen Oktober/November 2007: Oktober/November 2007: Wahlen zur BLÄK Wahlen zur BLÄK nächste MGV des ÄKV März 2008 nächste MGV des ÄKV März 2008 mit Neuwahlen mit Neuwahlen

27 Nächste Fortbildung des ÄKV Landshut Mittwoch 09.Mai :30 Uhr Bernlochner Stadtsäle Landshut Bernlochner Stadtsäle Landshut Bewegungsstörungen, M. Parkinson, Stürze, Tremores und Dyskinesien – richtig diagnostizieren! Neue Therapieoptionen. Prof.Dr.med. Cebalos – Baumann Neurologisches KKH München

28 Beitragsumstellung Entschluss des 55.Bayerischen Ärztetags: Entschluss des 55.Bayerischen Ärztetags: Beiträge zu den Kreisverbänden sollen in Form eines Hebesatzes auf das Einkommen festge- gesetzt werden. Beiträge zu den Kreisverbänden sollen in Form eines Hebesatzes auf das Einkommen festge- gesetzt werden. Gründe: Gründe: Beitragsgerechtigkeit Beitragsgerechtigkeit Gleichzeitige Erleichterung des Beitragseinzugs Gleichzeitige Erleichterung des Beitragseinzugs

29 Beitragsumstellung Kreisverbände in BY: 63 Kreisverbände in BY: 63 Bereits einkünftemäßige Veranlagung: 18 Bereits einkünftemäßige Veranlagung: 18 Umstellung 2007/2008: 28 Umstellung 2007/2008: 28 Kreisverbände mit einkünftebezogener Beitragsveranlagung in NdB: DEG/DGF/PA Kreisverbände mit einkünftebezogener Beitragsveranlagung in NdB: DEG/DGF/PA Argumente dazu: QB 1/2007 Argumente dazu: QB 1/2007

30 …Die Vorstandschaft des ÄKV Landshut ist einstimmig der Meinung, dass diese Art der Beitragserhebung gerechter ist, als die bisherige, nach Tätigkeit gestaffelte Beitragsordnung. Keine Angst, dahinter steckt weder eine offene, noch eine versteckte Beitragserhöhung. Die gesamte Summe der für den ÄKV zu entrichtenden Beiträge bleibt gleich, geändert wird nur der Verteilungsschlüssel. Es ist tatsächlich so, dass viele Mitglieder im Vergleich zu ihrem Einkommen bisher zu viel Beitrag zahlen, viele aber auch im Verhältnis zu ihren Einkünften aus ärztlicher Tätigkeit (nur diese sind die Grundlage zur Beitragsbemessung) zu wenig. Die Beiträge zur BLÄK werden ja bereits einkünftebezogen berechnet, so dass es keiner neuen steuerlichen Erklärung bedarf. Den dann tatsächlich geleisteten Beitrag zum ÄKV erfährt der ÄKV nicht, so dass keine prozentuale Rückrechnung auf das zu versteuernde Einkommen des/der einzelnen Arztes/Ärztin möglich ist. Der angepeilte Beitrag zum ÄKV LA ist abhängig vom Haushalt des ÄKV LA und wird sich in der Größenordnung 0,085 bis 0,09 % bewegen. Falls der Beschluss in der MGV gefasst wird, könnte die neue Beitragsordnung am in Kraft treten. Auszug aus QB 01/2007

31 Beitragsumstellung Beitragsordnung gültig seit Gruppe I: Gruppe I: Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Chefärztinnen und – ärzte, Leitende Ärztinnen und Ärzte, Ärztliche Direktorinnen und Direktoren Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Chefärztinnen und – ärzte, Leitende Ärztinnen und Ärzte, Ärztliche Direktorinnen und Direktoren Gruppe II: Gruppe II: Oberärztinnen und –ärzte Beamtete Ärztinnen und Ärzte (z.B. Medizinalbeamtinnen und -beamte) Sanitätsoffiziere (sofern sie nicht unter Gruppe VI fallen) Oberärztinnen und –ärzte Beamtete Ärztinnen und Ärzte (z.B. Medizinalbeamtinnen und -beamte) Sanitätsoffiziere (sofern sie nicht unter Gruppe VI fallen)

32 Beitragsumstellung Beitragsordnung gültig seit Gruppe III: Gruppe III: Angestellte Ärztinnen und Ärzte (z. B. Assistenzärztinnen und -ärzte, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter, Ärztinnen und Ärzte in der pharmazeutischen Industrie, Arbeitsmedizinerinnen und –mediziner – sofern nicht unter Gruppe I fallend) Sonstige ärztliche Tätigkeit Angestellte Ärztinnen und Ärzte (z. B. Assistenzärztinnen und -ärzte, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter, Ärztinnen und Ärzte in der pharmazeutischen Industrie, Arbeitsmedizinerinnen und –mediziner – sofern nicht unter Gruppe I fallend) Sonstige ärztliche Tätigkeit Gruppe IV: Gruppe IV: Medizinjournalistinnen und –journalisten Gutachterinnen/Gutachter In Teilzeit beschäftigte Ärztinnen und Ärzte Medizinjournalistinnen und –journalisten Gutachterinnen/Gutachter In Teilzeit beschäftigte Ärztinnen und Ärzte (z. B. Altersteilzeit) (z. B. Altersteilzeit)

33 Beitragsumstellung Beitragsordnung gültig seit Gruppe V: Gruppe V: Ärztinnen und Ärzte im Ruhestand Ärztinnen und Ärzte im Ruhestand Gruppe VI: Gruppe VI: Ärztinnen und Ärzte im Grundwehr-/Zivildienst Ärztinnen und Ärzte während der Elternzeit Berufsunfähige Ärztinnen und Ärzte Ärztinnen und Ärzte ohne Einnahmen aus ärztlicher Tätigkeit Ärztinnen und Ärzte bei Ausübung berufsfremder Tätigkeit Arbeitslose Ärztinnen und Ärzte Ärztinnen und Ärzte im Haushalt Stipendiatinnen und Stipendiaten Ärztinnen und Ärzte im Grundwehr-/Zivildienst Ärztinnen und Ärzte während der Elternzeit Berufsunfähige Ärztinnen und Ärzte Ärztinnen und Ärzte ohne Einnahmen aus ärztlicher Tätigkeit Ärztinnen und Ärzte bei Ausübung berufsfremder Tätigkeit Arbeitslose Ärztinnen und Ärzte Ärztinnen und Ärzte im Haushalt Stipendiatinnen und Stipendiaten beitragsfrei beitragsfrei Gruppe VII: Gruppe VII: Ärztinnen und Ärzte im Praktikum Ärztinnen und Ärzte im Praktikum beitragsfrei beitragsfrei

34 Beitragsumstellung - Berechnung Stand In LA zum Kammerbeitrag veranlagte Ärztinnen und Ärzte : 757 In LA zum Kammerbeitrag veranlagte Ärztinnen und Ärzte : 757 Davon niedergelassen: 309 Davon niedergelassen: 309 Davon angestellt: 448 Davon angestellt: 448 Durchschnittliche Einkünfte im ÄKV LA: xx.xxx,- Durchschnittliche Einkünfte im ÄKV LA: xx.xxx,- Bemessungsgrundlage für Beitragsprozentsatz: Bemessungsgrundlage für Beitragsprozentsatz: xx.xxx.xxx,- ( xx.xxx,– x 757) xx.xxx.xxx,- ( xx.xxx,– x 757) Benötigte Einnahmen durch Beiträge: xx.xxx,- Benötigte Einnahmen durch Beiträge: xx.xxx,- (lt. Plan xx.xxx,- - aber Einnahmen durch Sponsoren sicher rückläufig) (lt. Plan xx.xxx,- - aber Einnahmen durch Sponsoren sicher rückläufig)

35 Beitragsumstellung - Berechnung Vorschlag: 0,075 % (entspricht: xx.xxx,75 ) Vorschlag: 0,075 % (entspricht: xx.xxx,75 ) oder: oder: Vorschlag: 0,080 % (entspricht: xx.xxx,60 ) Vorschlag: 0,080 % (entspricht: xx.xxx,60 ) Mindestbeitrag: 29,00 Mindestbeitrag: 29,00 Abgabe an ÄBV NdB pro Mitglied im ÄKV LA 28,50 Abgabe an ÄBV NdB pro Mitglied im ÄKV LA 28,50 Ärzte im Ruhestand: derzeit ca. 100 Tendenz steigend Ärzte im Ruhestand: derzeit ca. 100 Tendenz steigend

36 Beitragsumstellung Diskussion Diskussion Abstimmung: 100 abgegebene Stimmen, davon 6 Nein-Stimmen, keine Enthaltung und 94 Ja- Stimmen.. Abstimmung: 100 abgegebene Stimmen, davon 6 Nein-Stimmen, keine Enthaltung und 94 Ja- Stimmen.. Beschluss: Damit Vorschlag mit 0.08 % angenommen. Änderung der Beitragsordnung ab Beschluss: Damit Vorschlag mit 0.08 % angenommen. Änderung der Beitragsordnung ab

37 Anträge: es wurden keine Anträge gestellt. Verschiedenes Vorstellung PD Dr.med. Martin Anetsrieder – Anaesthesie-Abteilung KKH Achdorf Fragen ? Es wurden keine Fragen gestellt.

38 Schlussbemerkungen siehe dazu Anhang

39 In diesem Sinne Vielen Dank für Ihr Interesse und für Ihre Geduld


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