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Sicheres Fahren in Straßentunneln. ir. Evert Worm Ministerium für Transport, öffentliche Arbeiten und Wasserwirtschaft.

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Präsentation zum Thema: "Sicheres Fahren in Straßentunneln. ir. Evert Worm Ministerium für Transport, öffentliche Arbeiten und Wasserwirtschaft."—  Präsentation transkript:

1 Sicheres Fahren in Straßentunneln. ir. Evert Worm Ministerium für Transport, öffentliche Arbeiten und Wasserwirtschaft

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3 Incendie le 24 octobre 2001

4 UPTUN: Cost effective, sustainable and innovative upgrading methods for fire safety in existing tunnels Millionen

5 UPTUN: 42 Partner 18 EU Länder 7 Arbeitsbereiche Einer davon: Menschliches Verhalten

6 Tunnelsystem: Infrastruktur mit Zufahrten Fahrzeuge Organisation die Tunnelwarte die Rettungsdienste Tunnelnutzer

7 Tunnelsystem: Infrastruktur mit Zufahrten Fahrzeuge Organisation die Tunnelwarte die Rettungsdienste Tunnelnutzer (Straßentunnel)

8 Tunnelnutzer: Verhaltensmerkmale Ergebnisse von Verhaltensanalysen Evakuierungssimulationen Hilfsmittel zur Unterst ü tzung der Selbstrettung

9 Ausgeruht oder m ü de Ruhig oder gestresst Konzentriert oder abgelenkt Als professioneller oder Sonntagsfahrer H ä ufig oder einmalig Zustand des Autofahrers:

10 Fahrverhalten: Kurs halten Abstand wahren Richtige Geschwindigkeit einhalten Auf Verkehrszeichen achten Auf den ü brigen Verkehr achten

11 Tunneleffekte: Klaustrophobie Wandangst Verminderte Sicht Mangel an Bezug zur Au ß enwelt

12 Unfall mit Brand: Entwicklung von Rauch, Hitze und toxischen Stoffen Wahrnehmungs - phase Reaktionsphase Evakuierungsphase Gesamte verfügbare Zeit Normales Raumklima Zeit Lebensbedrohliches Raumklima

13 PKW Simulation: Gruppe 1: keine Informationen Gruppe 2: EU Brosch ü re Gruppe 3: EU Brosch ü re und Anweisungen durch einen Operator

14 Resultate: Brosch ü re verbessert, aber ….. Richtige Verbesserung nur mit Operator Flucht ü ber den gekommenen Weg Radiofrequenz slecht zu finden Viel Unsicherheit Keine adaqu ä te Aktion

15 LKW Simulation: Gruppe 1: keine Informationen Gruppe 2: EU Brosch ü re

16 Resultate: Keine Unterschiede Kaum Verbesserung des Verhaltens Verhaltensstudie 1 + 2

17 Evakuierungsstudien : Zug: Best (Niederlande) U-Bahn:Stockholm Video Beobachtungen: aussteigende Reisenden (978) Schiphol Flughafen (Niederlande) Utrecht Hauptbahnhof Kastrup Flughafen (Dänemark)

18 Effekte: Gep ä ck T ü rbreite H ö he der Stufen Verschiedene Z ü ge

19 Ergebnisse: Unterteilung Laufgeschwindigkeiten Verteilung Fluchtzeiten Einflu ß T ü rbreite Effekt von vertikalen Stufen Einfluß Gep ä ck auf T ü rkapazit ä t Verhaltensstudie 3

20 Schlussfolgerungen: Viel Unsicherheit: Stau oder Unfall? Unglauben Urspr ü ngliches Verhalten nicht ä ndern Im Fahrzeug bleiben

21 Schlussfolgerungen: Unsicherheit Passivit ä t Unbekannt mit Gefahren von Rauch, Hitze und toxische Stoffe Zur ü ck ü ber den gekommenen Weg

22 Schlussfolgerungen: Passivit ä t durchbrochen mit Anordnung zur R ä umung Vorbild Verhalten Beschilderung der Notausg ä nge: zu klein, zu wenig, zu unauff ä llig Akustische Signaleinrichtungen sehr effektiv

23 Evakuierungsmodel CRISP: (Computation of Risk Indices by Simulation Procedures) Monte Carlo Objekte Rauch und Rauchverhalten Menschliche Verhaltensweise Bedingungen und Verhalten ä ndern

24 Evakuierungsmodel CRISP: (Computation of Risk Indices by Simulation Procedures) Nicht ideale Bedingungen Nicht verstanden Bewusstlose Personen Kinder, Behinderte Türbreite, Stufen

25 Evakuierungsmodel CRISP: (Computation of Risk Indices by Simulation Procedures) Bewegungsgeschwindigkeiten Zeitverluste Einflu ß Rauch Verhalten abh ä ngig von Bedingungen (Bus)fahrer Tunnelpersonal Rettungsdienste

26 Hilfsmittel: (Verhaltensbeeinflüssung) Informationen Schulung (Fahrausbildung) Gesetze Durchsetzung Technische Ma ß nahmen

27 Hilfsmittel: (Verhaltensbeeinflussung) Technische Ma ß nahmen: Innovatives Evakuierungssystem Fluchtwegausschilderung Selbsterkl ä rende Akustikbaken

28 Innovatives Evakuierungssystem: Erh ö hung der Räumungsgeschwindigkeit Eingesetzt bei slechtem Sicht Eindeutig Sehen, h ö ren und f ü hlen Intuitiv

29 Innovatief evacuatiesysteem: British Rescue and Mining Services (BRMS) Sprache und Kultur unabh ä ngig Zuverl ä ssig Energie unabh ä ngig Auf mensliches Verhalten basiert Ö konomisch

30 Pfeil (Blinklicht) und Laut Batterie (Induction) Temperatursensoren CO sensoren LED Piktogrammen

31 Fluchtwegausschilderung

32 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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