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Interkulturelle Integration in der Hotellerie Hilton Worldwide 15. Juni 2012 Bernhard B. Zündel General Manager, Hilton Bremen 0.

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1 Interkulturelle Integration in der Hotellerie Hilton Worldwide 15. Juni 2012 Bernhard B. Zündel General Manager, Hilton Bremen 0

2 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Tourismusländer 2010 – Die meist besuchten Länder weltweit Quelle: Wikipedia/Tourismus/Wirtschaftliche Bedeutung 1 RangLand Regionaler Markt Internationale Ankünfte 2010 (in Mio) 1 Frankreich Europa Vereinigte Staaten Nordamerika China Asien Spanien Europa Italien Europa Großbritannien Europa Türkei Europa Deutschland Europa Malaysia Asien Mexiko Nordamerika22.4

3 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Das wichtigste Herkunftsland ist Deutschland (113 Mio Ankünfte in 2010). Aus dem Ausland ergibt sich folgende Reihenfolge: 1. Niederlande ( Ankünfte in 2010) 2. USA ( Ankünfte in 2010) 3. Schweiz ( Ankünfte in 2010) 4. Großbritannien ( Ankünfte in 2010) 5. Italien ( Ankünfte in 2010) 2 Tourismus innerhalb Deutschlands Quelle: Wikipedia/Tourismus/Wirtschaftliche Bedeutung

4 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Reiseverhalten der Deutschen unternahmen die Deutschen 63,3 Millionen Urlaubsreisen (Zweck: Erholung; Mindestdauer: 5 Übernachtungen) 33% innerhalb Deutschland 1,4 Milliarden Übernachtungen wurden gebucht 120 Milliarden Euro wurden ausgegeben 61,4 Milliarden Euro davon auf Auslandsreisen 3 Quelle: Wikipedia/Tourismus/Wirtschaftliche Bedeutung

5 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Tourismus innerhalb Deutschlands In Deutschland erzielt der Fremdenverkehr mit 2,8 Millionen Beschäftigten 232,6 Milliarden Euro Umsatz 140,0 Millionen Gäste (113,1 Millionen aus dem Inland, 26,8 Millionen aus dem Ausland) 380,3 Millionen Übernachtungen (davon 320,0 Millionen durch Inländern und 60,3 Millionen durch Ausländer) 4 Quelle: Wikipedia/Tourismus/Wirtschaftliche Bedeutung

6 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Sozialversicherungspflichte Beschäftigte in der Hotellerie In der Deutschen Hotellerie arbeiten insgesamt Personen Quelle: Statistik Bundesagentur für Arbeit, Stand September

7 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Sozialversicherungspflichte Beschäftigte in der Hotellerie In der Bremer Hotellerie arbeiten insgesamt Personen Quelle: Statistik Bundesagentur für Arbeit, Stand September

8 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Mitarbeiterübersicht - Hilton Bremen 7 Im Hilton Bremen arbeiten 63 Personen (ohne Aushilfen und Auszubildende) Davon haben mehr als 1/3 der Mitarbeiter haben einen internationalen Hintergrund

9 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Gästeaufteilung TOP 5 - Hilton Bremen 8 Die restlichen 15% verteilen sich überwiegend auf Spanien, Niederlande, Italien, Schweiz und Schweden

10 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Hilton Worldwide 9

11 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Hilton Worldwide – Central & Northern Europe

12 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Hilton Worldwide 11 DIVERSITY BEDEUTET FÜR HILTON DIE EINZIGARTIKEIT EINES JEDEN INDIVIDUUMS SOWIE DESSEN BEDÜRFNISSE ZU VERSTEHEN UND ZU RESPEKTIEREN. DIVERSITY IST DAS HERZSTÜCK VON HILTON DIE EINZIGARTIGEN ANSICHTEN UNSERER TEAM MEMBER, GÄSTE, VERTRAGSPARTNER, EIGENTÜMER UND GEMEINDE ZU VERSTEHEN, IST DER SCHLÜSSEL ZU UNSEREM ERFOLG. DIVERSITY BEI HILTON WIR BIETEN UNSEREN GÄSTEN EINE BREITGEFÄCHERTE MARKENAUSWAHL WIR ZELEBRIEREN UND BEWAHREN DAS EINZIGARTIGE KULTURERBE DER GEMEINDEN AN UNSEREN STANDORTEN WIR SCHÄTZEN DIE VERSCHIEDENEN KULTUREN UNSERER TEAM MEMBER WIR BEMÜHEN UNS UM VIELFÄLTIGKEIT AN KULTUR, TALENT, ARBEITSPLÄTZEN UND MARKTENTWICKLUNGSSTRATEGIEN

13 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Diversity Dimensionen DIVERSITY DIMENSIONEN Quelle: Gardenswartz, L. u. Rowe, A.: Diverse Teams at Work; Society for Human Resource Management 2002

14 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Diversity Dimensionen DIVERSITY DIMENSIONEN Denk- weise Kulturerbe Religion Werte Erfahrung Bildung Sexuelle Orientierung Perspektiven Kompetenzen Glaube Familienstand Talent Arbeits- stil Sozialer Stand Lernweise Politik Gesch äfts- bereiche Beruf Kommunikations- weisen Arbeits- stelle Abteilung Funktion Pers önlich- keit Sichtbar Weniger Sichtbar

15 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Interkulturelle Integration im Hilton Bremen 38% der festangestellen Mitarbeiter* haben einen internationalen Hintergrund Herkunftsländer: Österreich, Norwegen, Philippinen, Thailand, Sri Lanka, Afrika, Portugal, Indien, Madagaskar, Italien, Indonesien, Großbritannien, China Internationale Mitarbeiter sind in allen Positionen des Hauses vertreten – vom Auszubildenden bis hin zur Managementposition Transfermöglichkeiten innerhalb von Hilton Worldwide ermöglichen es den Mitarbeitern, sich international zu bewegen und weiterzuentwickeln 14 *(ohne Auszubildende)

16 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Mehrsprachige Betreuung der internationalen Gäste Entwicklung eines interkulturellen Verständnisses und Toleranz – sowohl auf Seiten der Mitarbeiter als auch bei den Gästen Vorteile interkultureller Integration 15

17 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Nationalität: Indisch Verheiratet mit einer deutschen Frau, 1 Sohn Position: Food & Beverage Service Manager Arshi arbeitet seit 1994 im Hilton Bremen und leitet ein Team von ca. 20 Servicemitarbeitern. Mitarbeiter Portrait Arshi Modhvadia 16

18 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Nationalität: Madagassisch Position: Leitende Hausdame Nirina begann 2004 im Hilton Bremen als Zimmermädchen. Seit 2010 ist sie nun leitetende Hausdame. Sie führt ein Team von insgesamt 20 Zimmermädchen und wird von 2 Assisten- tinnen unterstützt. Mitarbeiter Portrait Nirina Pantke 17

19 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Nationalität: Philippinisch Position: Senior Food & Beverage Supervisor Jhessie arbeitet seit 1999 im Hilton Bremen seit 2003 leitet sie den Frühstücksbereich und sorgt somit jeden Morgen für das Wohl unserer internationalen Gäste Mitarbeiter Portrait Jesusa Gabaya-Gollasch 18

20 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Mit ihrem Verdienst auf Deutschland, finanziert Harriet Immobilien in ihrem Heimatland Uganda Die Immobilien werden vermietet, aus den Mieteinnahmen unterstützt sie ihre Familie Die Immobilien dienen zusätzlich als Altersvor- sorge für Harriet Zukunftsinvestitionen Harriet Kaahwa 19 Harriets Familie vor einer ihrer Immobilien in Kampala (Uganda)

21 © 2011 Hilton Worldwide Confidential and Proprietary Integration in der Hotellerie wird gefordert und gefördert durch: International operierende Hotelketten Eine zunehmende globale Reisetätigkeit mit einem Mix aus nationalen und internationalen Gästen Gute Erfahrung der Mitarbeiter und positives Feedback der Gäste Und unbedingt notwendig weil: Der Fachkräftemangel auch in unserer Branche unübersehbar ist Fazit – Interkulturelle Integration in der Hotellerie 20

22 Fragen? 21


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