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WILLKOMMEN Facharbeit Informatik (10-Tage-IPA) Eine Einführung für Fachvorgesetzte F. Kuster, Chefexperte Informatik ZH, PK19 Heinz Schmid, PK Mitglied.

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1 WILLKOMMEN Facharbeit Informatik (10-Tage-IPA) Eine Einführung für Fachvorgesetzte F. Kuster, Chefexperte Informatik ZH, PK19 Heinz Schmid, PK Mitglied Version Januar 2007

2 Relevanz / Ziel Ihre Lernenden haben eine anspruchsvolle 4-jährige Ausbildung absolviert. Den Schlusspunkt bildet die Facharbeit. Die Prüfungskommission stellt zusammen mit dem Ausbildungsbetrieb fest, ob die gesetzten Ziele erreicht wurden. Nach dieser Veranstaltung wissen Sie, wie die LAP abläuft, was Sie erwartet und was Ihre Aufgabe im Rahmen der Facharbeit ist.

3 Programm / Ablauf Vorstellung Prüfungswesen (hs)
Das Qualifikationsverfahren (hs) Wer hat welche Rollen und Aufgaben (hs) Wie läuft die Facharbeit ab (fk) Die gute Facharbeit (fk) Anforderungen an Fachvorgesetzten (fk) Beurteilung der Facharbeit (fk) Vorbereitung bis zur Facharbeit (fk) Organisation PkOrg (fk) Leitfaden (hs)

4 Organisation PK19 Leitung: Mittelschul- und Berufsbildungsamt ZH

5 Mitarbeitende der PK19 260 Expertinnen und Experten
Alles Lehrmeister und Lehrlingsbetreuer, wie Sie und ich ... Wir freuen uns, wenn auch Sie sich morgen bei uns engagieren Weitere Infos: > Exp. werden

6 Leitbild Die Prüfungskommission 19 hat sich zum Ziel gesetzt, im Kanton Zürich ein Prüfungssystem für den Informatikberuf zu betreiben, welches den Erhalt eines hohen Standards gewährleistet. Unsere Leistungen sind auf die Bedürfnisse der Lernenden, Unternehmungen und der Öffentlichkeit abgestimmt. Im Prüfungswesen bieten wir hohe Qualität durch stetige Innovation und grösstmögliche Nähe zu den Ausbildungspartnern. Qualitätsmanagement ist eine Daueraufgabe der Prüfungskommission, des Prüfungssekretariats und aller Expertinnen und Experten. Wir beteiligen uns aktiv an der kantonalen und eidgenössischen Bildungsdiskussion und engagieren uns für die duale und schulische Berufsbildung. Wir pflegen in der PK19 einen Umgangsstil, der durch gegenseitigen Respekt, Offenheit, Fairness und Toleranz geprägt ist. Unsere Expertinnen und Experten legen grossen Wert auf Eigenverantwortung, offene Kommunikation und Teamarbeit.

7 Themen Teil 1 Teil 2 Das Qualifikationsverfahren (LAP)
Facharbeit (IPA): Idee Facharbeit (IPA): Themensuche Facharbeit (IPA): Ablauf Teil 2 Facharbeit (IPA): Beurteilung mit Kriterien Facharbeit (IPA): Organisation PkOrg

8 LAP modularisiert i-zh [I-CH]
Lehrabschlussprüfung Lehrabschlussprüfung Lehrabschlussprüfung Informatiker / Informatikerin nach i Informatiker / Informatikerin nach i Informatiker / Informatikerin nach i-zh - - zh zh Facharbeit Berufsfeldbezogene Richtungsspezifische Allgemeinbildung Ausbildung Ausbildung Fachnote FA Fachnote BAB [GBB] Fachnote RAB [SBB] Fachnote AB Individuelle Praktische Arbeit IPA Grundlagenbezogene Bildung Schwerpunktbezogene Bildung (DISP mit BM) Die LAP ist bestanden, wenn jede Fachnote 4.0 oder besser ist.

9 Facharbeit (IPA) FA-Absolvent/in PK-19 Fachvorgesetzte/r
PK19-Experten/in

10 Facharbeit (IPA) "Der Prüfungskandidat bearbeitet an seinem üblichen Arbeitsplatz mit den gewohnten Mitteln und Methoden einen Informatik-Auftrag, ein Projekt oder klar abgegrenzte Teile eines Projektes mit praktischem Nutzen. Das heisst, durch ein Zeitfenster wird ein Ausschnitt aus den laufenden Arbeiten des Lehrlings verfolgt und bewertet." Keine Experimente Keine Überforderung Kein Geheimprojekt Handarbeit und Kopfarbeit In der Facharbeit soll der Kandidat zeigen, dass er das Gelernte (BS und LB: Vertiefung) fachmännisch und kompetent anwenden kann.

11 Facharbeit - Anforderungen
In der Facharbeit soll der Kandidat zeigen, dass er das Gelernte (Berufsschule: Grundlagen und Lehrbetrieb: Vertiefung) fachmännisch und kompetent anwenden kann. Dazu gehören Grundlagenkenntnisse und Arbeitsmethoden und sehr gute Produktekenntnisse. Google-Lösungen kopieren genügt nicht. Man muss auch verstehen, was abgeht und Anpassungen mit Sachverstand angehen. „Kennen und beherrschen“

12 Facharbeit - Anforderungen
Ich kann es besser … Ich mache es besser … … als ein Freak ohne Informatik-Lehre … als Kollegen mit einer anderen Vertiefungsrichtung … als Kurzkurs-Absolventen Qualität: fachlich korrekt, kritisch hinterfragt, seriös geplant, zweckdienlich dokumentiert Quantität: hohe Produktivität, da Handwerk geübt

13 Facharbeit - Anforderungen
Die Facharbeit ist das Gesellenstück, mit dem sich der gelernte Informatiker nach der LAP bewirbt. Nichts ist schlimmer, als wenn der Personalverantwortliche sagen muss, „was, der kann nur einen PC installieren“ ...

14 Facharbeit - die wichtigsten Schritte
1. Aufgabenstellung Der Fachvorgesetzte arbeitet eine Aufgabenstellung mit Bewertungskriterien aus und reicht diese mit dem Einverständnis des Lernenden ein. 2. Validierung Experten prüfen die eingereichte Aufgabenstellung: Thema, Ansprüche, Bewertbarkeit, passende Bewertungskriterien. 3. Überarbeitung Bei Rückweisung durch die Validierungsexperten (oft): Der Fachvorgesetzte überarbeitet die Aufgabenstellung. Sie muss erreichbar und niveaugerecht sein. 4. Freigabe durch die Prüfungsleitung.

15 Facharbeit - die wichtigsten Schritte
5. Durchführung Der Kandidat führt die Facharbeit aus, der Fachvorgesetzte beobachtet ihn dabei (10 Arbeitstage). 6. Korrektur Der Fachvorgesetzte korrigiert den Bericht und arbeitet einen Vorschlag für die Bewertung aus. 7. Präsentation / Fachgespräch Der Lernende präsentiert sein Arbeitsresultat (20 Minuten) und führt es vor (10 Minuten). Anschliessend wird er durch den Experten (und allenfalls den Fachvorgesetzten) befragt (30 Minuten) . 8. Bewertung Der Fachvorgesetzte und der Experte bewerten die Facharbeit.

16 FA Aufgabenstellung Mit Lehrling besprechen. Fachvorgesetzter formuliert die Aufgabe! Konkret und vollständig formulieren. Ziel, nicht Weg. Die Aufgabenstellung ist Grundlage für die Beurteilung! Entspricht einem Pflichtenheft und bildet die Grundlage für den Abnahmetest. Wissensstand und Vorbereitungsarbeiten deklarieren Einzelarbeit (keine Gruppenarbeit; Prüfung!) keine Serien / kein „Edelschrott“

17 FA Themensuche (1) 1. Firma, Lehrmeister
1.1 Branche (was macht die Firma) 1.2 alle Informatik-Tätigkeiten in der Firma (IT-Abteilungen, was selber, was outgesourced, ...) 1.3 Stärken des Lehrmeisters bzw. des denkbaren Fachvorgesetzten Im Dezember hat der Kandidat noch rund 5 Monate Zeit, sich in etwas Neues einzuarbeiten, sich in ein Gebiet/Produkt zu vertiefen.

18 FA Themensuche (2) 2. Kandidat
2.1 welche (Informatik-)Arbeiten hat der Kandidat in den letzten Monaten gemacht 2.2 welche Arbeiten sind für die nächsten 6 Monate geplant 2.3 was sind die Stärken des Kandidaten (Informatik, aber auch sonst) 2.4 welche Produkte und Methoden kennt der Kandidat wie gut bis in welches Detail 2.5 wie kann man die Kundenprobleme klassieren/gruppieren; wie hoch ist das Niveau 2.6 mit welchen (Informatik-)Themen hat er nichts am Hut (keine Ausbildung, keine Praxis, kein Interesse, ..) 2.7 …………

19 FA Themensuche (3) 3. Auftragslage/Bedarf in den nächsten 6 Monaten (soweit absehbar) 3.1 Kundenaufträge (Favorit!) laufen zu dieser Zeit grössere Projekte, Installationen, neue Produkte, andere Kunden, ==> Teilprojekt (zeitlich hintereinander oder gleichzeitig im Team) 3.2 Eigenbedarf 3.3 "Möchte-schon-lange"-Ideen von Mitarbeitern (auch für privaten Gebrauch; besser als Edelschrott!) Bei der Wahl der Aufgabe stellt man sich die Gewissensfrage: wo liegt die Herausforderung, welche den Fachmann ausmacht? was würde ein ungelernter PC-Freak falsch machen?

20 FA Themensuche (4) Schlechte Erfahrungen!
Kandidat formuliert Aufgabe selber ==> bleibt auf ersten Gedanken fixiert. Die Aufgabe ist oft unpräzise formuliert. Weg statt Ziel. fiktive Kunden ==> schwammige, minimalistische Anforderungen; wenig Motivation unbekannte Produkte ==> zu viel Einarbeitungszeit; Anfängerlösungen (Systemtechniker dürfen nur programmieren, wenn sie es im Betrieb wirklich gelernt und unter kundiger Leitung angewendet haben!) zu einfache Aufgaben ==> müssen besonders gut gelöst und dokumentiert werden (Planung, Varianten). Deshalb eher anspruchsvolle Aufgabe stellen. 6 Tage intensive Arbeit ist anzustreben. Konzept als einziges Produkt ==> zu wenig Erfahrung führt zu Trivial-Aussagen Doku als einziges Produkt ==> ist nicht die Stärke der Kandidaten keine Erfahrungen im Thema ==> widerspricht der Idee der Facharbeit. Wird von der PK abgelehnt.

21 FA Ablauf, Organisatorisches
Die Facharbeit wird via Web organisiert. Info-Austausch per . Braucht stabile adresse für Kandidaten und Fachvorgesetzte; Mailbox täglich anschauen. Aufgabenstellung via Web einreichen. Fachvorgesetzter! Termin beachten und einhalten Durchführung: an 10 aufeinanderfolgenden Arbeitstagen Betrieb wählt Termin Bei der Aufgabenstellung deklarieren kein Unterbruch durch Ferien, Schulblock, Projektwoche, Kurse, Tagesgeschäft 3 Expertenbesuche Termine abmachen

22 FA Ablauf, Organisatorisches
Pannen, Schwierigkeiten, Zeitprobleme, Krankheit, ... umgehend dem Hauptexperten melden! Er befindet über Massnahmen. Je ein gedruckter Bericht für Fachvorgesetzten und für den Experten, pünktlich abgeben Korrektur / Vorbereitung des Fachgesprächs Verspätung gibt Notenabzug! Präsentation möglichst bald Termin abmachen Web-Summary Termin: Präsentation

23 FA Bericht Genügend Zeit vorsehen!
6 Tage Arbeit 4 Tage Bericht 1 Tag nach Abgabe Vorbereitung der Präsentation und web-Summary Teil 1: obligatorischer Inhalt speziell: Journal. Allfällige Hilfestellung, Nachtschicht und Wochenendarbeit deklarieren. Teil 2 Beschreibung der Arbeit Was habe ich in den zehn Tagen gemacht. Welche Varianten habe ich warum gewählt. Wie sieht das Resultat aus. Wie habe ich mein Produkt geprüft.

24 FA: Präsentation & Fachgespräch
Präsentation Minuten, schriftdeutsch (Vortrag) Normalerweise im Betrieb Demo Aussagekräftig planen. Mundart Kurz halten ( min.) Gut vorbereiten (Funktionstest) obligatorisch Fachgespräch 30 Minuten Zielpublikum Fachvorgesetzter/Lehrmeister Hauptexperte ev. Zweitexperte / PK-Mitglied

25 Facharbeit: Bewertung
"Der Lehrbetrieb (Fachvorgesetzte) beurteilt die fachliche Richtigkeit der Arbeit; die Experten stellen die Qualität der Beurteilung sicher." Vorschlag Fachvorgesetzter Fachliche Richtigkeit Dokumentation Basiskompetenzen Arbeitsmethodik Vorschlag Experte Dokumentation Fachliche Richtigkeit Fachkompetenz Präsentation Qualitätssicherung durch Quervergleich Jeder trägt zur Bewertung bei, was er beurteilen kann.

26 FA Beobachtung / Bewertung

27 Fachvorgesetzter - Qualifikation
Fachperson mit entsprechenden Informatik-Kenntnissen und Erfahrung im Gebiet der Facharbeit Doppelrolle Auftraggeber/Betreuer und Bewertender Zeit Aufwand, Präsenz Der Lehr-/Praktikumsbetrieb stellt den Arbeitsplatz zur Verfügung, bezahlt den Lohn und bekommt dafür das Produkt der Facharbeit.

28 Fachvorgesetzter - Aufwand
3 Std Info-Abend PK19 2 Std Dokumente lesen 5 Std Aufgabe formulieren, inkl. Validierungs-Phase 1 Std erster Experten-Besuch 3 Std (6 x 0.5) Beobachtung 4 Std Bericht korrigieren und Arbeit bewerten 3 Std Präsentation, Fachgespräch, Notenbesprechung 21 Std total (= 2,5 Tage) 6-8 Std davon sind normaler Projektaufwand Benefit: Resultat der Arbeit und grosse Befriedigung über den Ausbildungserfolg

29 Pause Bitte beachten Sie das Rauchverbot in den ETH-Räumlichkeiten
Zur Ansicht: IPA-Berichte

30 Aktion IQ – Informatik Qualität
Aktion IQ – Informatik Qualität Meine Vision … Lehrmeister Fachvorgesetzte und Experten sind Informatik-Spezialisten!

31 Themen Teil 1 Teil 2 Das Qualifikationsverfahren (LAP)
Facharbeit (IPA): Idee Facharbeit (IPA): Themensuche Facharbeit (IPA): Ablauf Teil 2 Facharbeit (IPA): Beurteilung mit Kriterien Facharbeit (IPA): Organisation PkOrg

32 Facharbeit – Beurteilung (1)
Administrationstool zur Erfassung, Validierung, Verlaufskontrolle und Noteneinreichung https://pk19.pkorg.ch Individuelle Bewertungs- Hilfsmittel für jede Facharbeit

33 Facharbeit – Beurteilung (2)
Basisdokument mit Vorgaben FArbeit.pdf Termine: FAAblauf.pdf Aufgaben des Fachvorgesetzten Bewertungsbogen Individueller Kriterienkatalog Checkliste für Hauptexperten Formulare " Besuch" / "Präsentation" / "Präsentation, Fachgespräch, ..." Beurteilungsformulare Experte und Fachvorgesetzter / Lehrbetrieb Alle Dokumente > Chefexperte, Sys/Api > LAP 200x und personalisiert aus PkOrg

34 Facharbeit – Beurteilung (3)
Teil A Berufsübergreifende Fähigkeiten / Präsentation (alle 12 Kriterien sind gegeben) Teil B Qualität Resultat / Doku (4 Kriterien sind gegeben / 8 müssen passend zur Arbeit ergänzt werden) Teil C Dokumentation (alle 12 Kriterien sind gegeben) Teil D Fachkompetenz (alle 12 Kriterien sind gegeben)

35 Facharbeit – Beurteilung (4)
Teil B (Qualität Resultat / Doku) 4 Kriterien sind gegeben / 8 müssen passend zur Arbeit ergänzt werden aus dem Standardkriterienkatalog selber festgelegt Die eigenen Kriterien sollen viel konkreter auf die Aufgabenstellung abgestimmt sein als die aus dem Standardkriterienkatalog. „Was muss erreicht sein, damit ich zufrieden bin“ (und auch die PK19)

36 Beurteilungskriterien (1)

37 Beurteilungskriterien (2)

38 Erstellen von Kriterien (1)
Die drei Elemente eines Bewertungskriterium: Bezeichnung des Kriteriums Bewertete Aspekte / Leitfrage 4 Gütestufen

39 Bewertung - Gütestufen
Kriterien sollen selektieren Qualität des Produkts, Leistung des Kandidaten 3 perfekt, sehr gute Leistung Ohne Spezialwissen nicht besser möglich. Vertiefung 1-2 Jahre. 2 brauchbar, genügende Leistung Kleine Mängel, keine zentralen Fehler. 1 Nachbearbeitung nötig, mässige Leistung Schwerwiegende Mängel. Lückenhaft. Nachbesserung nötig. 0 Schrott, schlechte Leistung Unbrauchbar, schwach, nicht gelöst; KO-Kriterien Fakten können mehrere Kriterien beeinflussen. Punkte, nicht Noten!

40 Erstellen von Kriterien (2)
Beurteilungskriterium: Welches Kriterium, welcher Aspekt soll bewertet werden? oder was messen und beobachten wir? Leistungsbereitschaft/Einsatz Arbeitshaltung

41 Erstellen von Kriterien (3)
Leitfrage: Bewertungsfokus festlegen, Massstab definieren – messbar eingrenzen Voraussetzungen für Leistungsbereitschaft sind Einsichten in Ziele und Bedingungen wirtschaftlichen Handelns. Die Einstellung und Haltung, mit der man die Arbeit angeht, spiegelt das Engagement wider.

42 Erstellen von Kriterien (4)
Gütestufen Punkte: Ist bereit, auch mehr als das minimal Geforderte gemäss der Aufgabenstellung zu leisten. [...] Nimmt auch ungeliebte Arbeiten mit Elan in Angriff. Die Arbeitshaltung ist stets engagiert.

43 Erstellen von Kriterien (5)
Gütestufen Punkte: Berücksichtigt grösstenteils bei der Umsetzung der IPA die betrieblichen Ziele in der eigenen Abteilung. Arbeitet mit Engagement und zeigt Einsatzbereitschaft.

44 Erstellen von Kriterien (6)
Gütestufen Punkt: Erledigt das geforderte Minimum der Aufgabenstellung. Zeigt wenig Engagement und Einsatzbereitschaft.

45 Erstellen von Kriterien (7)
Gütestufen Punkte: Engagement und Einsatzbereitschaft bei der Umsetzung der Aufgabenstellung sind nicht zu erkennen.

46 Erstellen von Kriterien (8)
Kriterien sollen möglichst alle Aspekte der Arbeit gleichmässig berücksichtigen ... den ganzen Zeitraum, an welchem am Produkt gearbeitet wurde, berücksichtigen

47 Erstellen von Kriterien (9)
Aspekte Zeit Sammelkriterien Einzelkriterien Kriterien

48 Erstellen von Kriterien (10)
Aspekte Zeit Kriterien decken alle wesentlichen Aspekte ab und überlappen nur wenig Kriterien

49 Erstellen von Kriterien (11)
Aspekte Zeit Kriterien decken nicht alle Aspekte ab und überlappen zu stark Kriterien

50 Was muss der Fachvorgesetzte tun?
Schritt für Schritt durch PkOrg

51 1. Schritt: Thematik erfassen (1)
2 PK19: Expertenbedarf ermitteln Experten: Arbeiten auswählen

52 1. Schritt: Thematik erfassen (2)
Ausführungszeitraum (IPA-Startblock, durch Lehrbetrieb festgelegt) Vgl FAAblauf.pdf Kurze Beschreibung (200 Zeichen) Klassierung (Gebiet, Plattform, Programmiersprache)

53 2. Schritt: Facharbeit beschreiben

54 2. Schritt: Facharbeit beschreiben
Fachvorgesetzte Absolvent/innen: Detailspezifikation Vorbereitung Validteam: Prüfbarkeit und Umfang kontrollieren Freigabe

55 AUSGANGSLAGE Gibt es eine Vorgeschichte zu dieser Facharbeit?
Was sind die Gründe für dieses Projekt? Wie ist das Umfeld zu dieser Arbeit? Was sind die Ziele die man erreichen will?

56 DETAILLIERTE AUFGABENSTELLUNG
Welche Arbeit soll getan werden? Welche Resultate erwartet der Auftraggeber? Welche Tests sind durchzuführen? Was für eine Dokumentation ist zu erstellen? (technische Dokumentation, Benutzerhandbuch, Designbeschreibung, ...)? Für wen ist welche Dokumentation zu erstellen? (Auftraggeber, Bediener, PC-Support, Weiterentwickler, ...)?

57 BEURTEILUNGSKRITERIEN (1)
Die acht individuellen Beurteilungskriterien sind wichtig weil sie eine einigermassen vergleichbare Bewertung durch die Experten zulassen gerechtere Bewertungen zulassen für alle Beteiligten transparent sind den Absolventen angeben, was von ihnen erwartet und gefordert wird weniger Diskussionen für die Notengebung auslösen das Können jedes Einzelnen messen lassen

58 MITTEL UND METHODEN Aufzählung der hauptsächlichsten Mittel und Methoden (Hardware, Software, Programmier- Sprachen, ...), welche für die Lösung erwartet oder vorgeschrieben werden.

59 VORKENNTNISSE Welche der geplanten Tätigkeiten/Produkte/Techniken sind schon bekannt? Wie häufig / wie lange hat der Kandidat mit diesen schon gearbeitet?

60 VORARBEITEN Welche Arbeiten werden als Vorbereitung schon vor der Facharbeit ausgeführt?

61 NEUE LEHRINHALTE Welche Lerninhalte sind für den Kandidaten voraussichtlich neu und müssen erarbeitet werden? Welche Quellen stehen ihm zur Verfügung? Achtung: Zurückhaltung mit Unbekanntem!

62 Arbeit in den letzten 6 Monaten
Welche Art von Arbeiten hat der Kandidat/die Kandidatin im letzten Halbjahr durchgeführt? Welches waren die zwei grössten Aufträge? Wie viele Arbeitstage wurden dafür aufgewendet? Welche Tools wurden dafür eingesetzt?    Entspricht die Aufgabe dem „Tagesgeschäft“?

63 WANN WIRD AN DER FA GEARBEITET
Die Facharbeit muss vom 12. Februar 2007 bis und mit 25. Mai 2007 an 10 aufeinander folgenden, normalen Arbeitstagen (ohne Schultage) ausgeführt werden. Kein Unterbruch durch Schulblock, Projektwoche, Ferien, Kurse, … Die eingegebenen Termine sind verbindlich

64 Freigabe der Facharbeiten (1)
Durch Valid-Experte Benachrichtigung erfolgt durch Mail Kein Beginn der Facharbeiten ohne ausdrückliche Freigabe der Arbeit! Keine Verschiebungen und Änderung an der Aufgabenstellung ohne Rücksprache mit dem verantwortlichen Experten!

65 Freigabe der Facharbeiten (2)
Durch Valid-Experte Benachrichtigung erfolgt durch Mail Liebe Lehrlinge, liebe Fachvorgesetzte, liebe Experten Die Validierungsexperten haben Ihre Facharbeit geprueft und zur Ausfuehrung freigegeben. Sie koennen also zum geplanten Termin (aber erst dann) beginnen. Wie geht’s weiter? 1. Die Hauptexperten melden sich bitte bei den Kandidaten, stellen sich kurz vor und machen (mindestens) den ersten Besuchstermin ab. Dieser sollte am zweiten oder dritten Tag der Arbeit sein. Fuer Arbeiten, welche Ende Februar beginnen, ist die Zeit knapp! Alle Termine in PKORG eintragen und nachfuehren. Insbesondere den Praesentationstermin: der steuert den Zugang zu PKORG (Web-summary) Ab Freigabe ist der Hauptexperte der voll verantwortliche Ansprechpartner fuer Ihre Arbeit. Sie sehen seine mail-Adresse im "TO"-Feld und die vollstaendige Adresse in PKORG > Facharbeiten > Funktion > "3-Mannli-Icon". (ganz wenige Arbeiten sind noch nicht zugete: :

66 Facharbeit: Zeitplan (1)
Facharbeit: Zeitplan (1) Organisation via und web (PkOrg) Okt: Orientierungsveranstaltung für Kandidaten Nov: Kandidaten bekommen login/pw für PkOrg Nov: Kandidaten tragen Lehrmeister (LM) und Fachvorgesetzte (FV) ein Nov: LM und FV bekommen login/pw Nov: FV werden zum Info-Abend eingeladen Dez: FV tragen Thematik und Klassierung ein Dez: Experten wählen passende Facharbeit Dez/Jan: Info-Abend für FV

67 Facharbeit: Zeitplan (2)
Facharbeit: Zeitplan (2) Die folgenden Termine sind abhängig vom gewählten IPA Block Jan: Eingabe der Facharbeit PkOrg Jan/Feb: Validierung der Facharbeiten durch FA-Validierungsteam und Hauptexperten Feb/März/April: Freigabe der Facharbeiten Feb: Briefing für Hauptexperten Feb - Mai: Durchführung der Facharbeit (10 Arbeitstage + Präsentation und web-Summary) Juni: FA-Notenkonferenz Details (ab November):

68 Facharbeit (=Vertiefungsrichtung, aktuelle Tätigkeit)
Üben Üben Üben Facharbeit (=Vertiefungsrichtung, aktuelle Tätigkeit) Laufende Aufträge schriftlich abgeben; Raster: FA. Lehrling soll sagen, was unklar ist Beobachtungsnotizen Bericht schreiben gemäss Anforderungen FA Bewerten (kritisch, streng) Besprechen Vorgaben: FArbeit.pdf

69 Mitmachen (ab November)
Mitmachen (ab November) Mails der Prüfungsleitung (PkOrg und Chefexperte) umgehend lesen und Anweisungen befolgen Personalien auf PkOrg aktuell halten (Kontakt) Termine einhalten PkOrg-Passwort nicht an Lehrling abgeben Aufgabe selber formulieren Info-Abend für Fachvorgesetzte besuchen Beobachtungsprotokoll (=beobachten + protokollieren) FA Bericht seriös korrigieren (viele Notizen)

70 Broschüre: Leitfaden LAP
Broschüre: Leitfaden LAP

71 Achtung – fertig – los!


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