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Modernisieren geht unter die Haut Sven Harttig, dipl. Arch. FH SIA 27. Februar 2014 www.harttig-architekten.ch.

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Präsentation zum Thema: "Modernisieren geht unter die Haut Sven Harttig, dipl. Arch. FH SIA 27. Februar 2014 www.harttig-architekten.ch."—  Präsentation transkript:

1 Modernisieren geht unter die Haut Sven Harttig, dipl. Arch. FH SIA 27. Februar 2014

2 Umgang Energie Bild autofreier Sonntag November 1973

3 Energieträger und ihre Verwendung CH 1979

4 Fokus Nutzung / Verbrauch Neuwert Wert Zeit Sanierung Lebensdauer Jahre

5 …Liegenschaften von aussen Bilder von Häusern zwischen 1960 und 1980

6 …Liegenschaften von innen

7 Lebenszyklen einer Liegenschaft Nutzung / Verbrauch Neuwert Wert Zeit Sanierung Lebensdauer Bauteil / Gebäude

8 Neuwertachse: Rückstellungen = Entwertung Neuwert- achse Zeit Äuffnung Entwertung Wert

9 Unberücksichtigt bei Bewertung ….Die bestehende Bausubstanz wird mit einer einfachen Besichtigung beurteilt. Nicht zugängliche Bauteile wie unterputz verlegte Leitungen oder verkleidete Materialien werden nicht freigelegt. Für die Wertwirkung von versteckten Baumängeln oder Bauschäden, die ohne Aufschlüsse nicht erkennbar sind, wird keine Haftung übernommen….

10 Wertkorrektur TE 1 TE 2 Neuwert Wert Zeit

11 …was nun?

12 1. Variante: «Pfläschterle» Unwirtschaftlich durch defensive und konzeptlose Feuerwehrübungen und daraus folgende Doppelausgaben Verschlechterung der Nutzungsbedingungen durch Kompromisslösungen Unzufriedene Nutzer und Besitzer (dauernde Baustelle / Lärm / Schmutz / Einschränkungen) Potential der Liegenschaft wird nicht verbessert sondern verschlechtert Abwärtsspirale: Verlust an Attraktivität, «Verslummung» und Wertzerfall der Liegenschaft Keine übergeordneten Ziele und somit schleichende Verunklärung der Liegenschaft

13 2. Variante: Sanierungsstrategie Beizug eines Architekten!

14 Unternehmung Liegenschaft Betrachtung der Liegenschaft als eine Unternehmung mit Businessplan Bestand MarktFinanzenChancen/ Risiken Geschichte Verwandte Pläne Schäden Sanierungen Bauweise Struktur Nutzung Lage Angebot Nachfrage Preise Wert Erträge Erneuerungs- fond Belehnung Eigentums- struktur Entwicklung Lage Entwicklung Region Aus diesen Parametern muss eine Liegenschaftsstrategie oder ein Liegenschaftskonzept abgeleitet werden!

15 Identität: Gebäude als und im System Gebäude als SystemGebäude im System

16 Akteure – Arbeiten im interdisziplinären Team Beteiligte und ihre Aufgaben Eigentümer : «Unternehmer» mit Strategie oder Businessplan Architekt: Zusammenstellen Planerteam – Übersicht Konzept - Kommunikation Spezialplaner: Statik, Haustechnik, Aufnahmen, Filmung etc. Kostenplaner: Kosten, Termine, Machbarkeit, Etappierbarkeit Baubehörde: Stadtentwicklung, Bauvorschriften, Verträglichkeit Denkmalpflege Heimatschutz: Baukulturelle Bedeutung, Angemessenheit, Qualität Banken: Finanzierbarkeit, Rentabilität, Wirtschaftlichkeit Hausunternehmer: Wissen über die Anlage

17 Analyse Sanierungsbedarf - Synergien Technik Hülle Raum Dämmung Decken gegen unbeheizt /Erdreich Dämmung Aussenwände, Dächer, Terrassen gegen aussen Massnahmen an Fenstern und Türen Storenkasten dämmen und dichten Wärmebrücken Balkone Steigzonensanierung Nutzung erneuerbare Energien Mechanische Lüftung WRG Erneuerung Umbau Nasszellen und Küchen Addieren / Vergrössern Balkone / Wintergarten Lifteinbau Dachausbau Anbau Gebäudeteil / zusätzliche Räume / Wohnungszusammenlegung

18 Entwicklung Sanierungsstrategie Nutzungspotential Bausubstanz Marktpotential Lage Werterhalt Gesamt- erneuerung Teil- erneuerung Ersatzneubau

19 «Bauen ist eine wüste Sache, man weiss wohl wie man anfängt, aber nie, wie (und wann) man aufhört (…)» Jeremias Gotthelf 1842 in «Die schwarze Spinne» Besten Dank! Sven Harttig, dipl. Arch. FH


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