Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Reisebericht von Renate Bayer 29.11. bis 18.12.2012 Das ist die MS ALBATROS auch "weisse Lady" in der TV-Serie "Verrückt nach Meer", genannt. Wird momentan.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Reisebericht von Renate Bayer 29.11. bis 18.12.2012 Das ist die MS ALBATROS auch "weisse Lady" in der TV-Serie "Verrückt nach Meer", genannt. Wird momentan."—  Präsentation transkript:

1 Reisebericht von Renate Bayer bis Das ist die MS ALBATROS auch "weisse Lady" in der TV-Serie "Verrückt nach Meer", genannt. Wird momentan auf SWR jeweils Samstags ausgestrahlt. Eigentlich müsste sie die "alte Lady" heissen..... Sie wurde bereits 1973 erbaut und war bekannt als die "Viking" Brz. 205 m lang, 7.55 m Tiefgang 442 Kabinen. *** 1

2 unsere Reiseroute 2 Die ALBATROS kann ca. 830 Passagieren ein "Zuhause" bieten, die in 420 Kabinen wohnen dürfen und von ca. 330 Besatzungsmitgliedern, aus ca. 220 Nationen, verwöhnt bzw. betreut werden. Durchschnittlich wird das Schiff von 530 Passagieren bewohnt, so dass es ein recht kleines Schiff für die heutige Zeit ist und viele Stammgäste beherbergt. Durch Zufall erfuhr ich Mitte Nov. durch 1 Freundin aus Belgien, dass die ALBATROS für eine 18-tägige Reise ab Monaco am in See sticht.

3 zu Dritt buchten wir kurzentschlossen und es ging ganz schnell, nachdem ich ein gutes Heimplätzchen für meinen Mann gefunden hatte. Ausgerechnet in der Nacht auf den 29. hat es geschneit und gleich gab es auf den Flughäfen Probleme. Mein Flug ging via München morgens Früh und prompt habe ich den Anschlussflug nach Nizza nicht erreicht. Dafür konnte ich mit meiner Bekannten, die in München wohnt, am späten Nachmittag zusammen fliegen und die Zeit auf dem Münchener Flughafen vertreiben. Der übrigens sehr unklompliziert, gegenüber Zürich, ist. Endlich in Nizza gelandet stiegen wir in den uns erwartenden Phoenix-Bus ein wo uns die Hiobsbotschaft mitgeteilt wurde, dass wir wegen Sturm nicht in Monaco einschiffen konnten sondern nach Genua, ca. 2 1/2 Std. Fahrt. Es muss landschaftlich eine schöne Fahrt sein, jedoch im Dunkeln konnten wir es nur erahnen. Dann hiess es einchecken, Kabine beziehen, noch eine Kleinigkeit essen und uns auf eine unruhige Nacht vorbereiten, Seestärke 9. Zum 1.x alleine in einer Kabine, da ich diese früher immer mit meinem Mann geteilt habe. Ein wenig mulmiges Gefühl hatte ich schon, aber da musste ich durch!!! 3

4 Am nächsten Tag hatten wir einen Seetag, Gottseidank. Als 1. stand die Rettungsübung auf dem Programm, dann ging es bei "rauher" See, mit Hilfe von braunem Vodka, Richtung Tanger....und nun geht es weiter auf See!!! Nachdem wir uns mehr oder weniger bei "rauer" See ausgeruht hatten legten wir am um 8.00 h in Algier an. 4

5 Wir "3" hatten keinen Ausflug gebucht. Aus Zolltechnischen Gründen konnten wir nicht von Bord und haben uns auf Deck in frischer Luft, bei Bodgia, golfen, etc., die Zeit vertrieben. Langweilig wird es an Bord nie. Um h ging es weiter nach MELILLA/Spanien wo wir am h anlegten. Melilla ist eine spanische Stadt, die an der nordafrikanischen Küste liegt und somit eine Exklave bildet, die an das Mittelmeer und an Marokko grenzt und Einwohner beherbergt. Als Exklave der Europäischen Union auf dem afrikan. Kontinent ist Melilla ein begehrtes Ziel für illegale Einwanderer, die sich zumeist eine Weiterreise nach Europa erhoffen. 5

6 Es ist eine ganz bezaubernde, sehr, sehr saubere Stadt. Unser Käpten sagte mir, dass die ALBATROS hier sicher nicht das letzte Mal angelegt hat. Wir waren alle von dieser schönen Stadt angetan. Den Hut, der mich, li., hier vor der Sonne schützt, erhielten wir in Melilla gleich zur Begrüssung. Leider konnten wir hier nur gut 1/2 Tg. verbringen. Es hätte noch so viel zu sehen gegeben..... Um h hiess es schon wieder Leinen los....Richtung Marokko.. Melilla bei Nacht.....gerne wären wir hier noch länger geblieben 6

7 Das nächste Ziel heisst Tanger/Marokko.... also dann bis in Marokko Am legen wir um 8.00 Uhr in Marokko an. Geographisch das Tor zu Afrika Gleich nach Ankunft und Freigabe des Schiffes haben Elfi und ich uns auf die Socken gemacht. Die Stadt war noch total verschlafen und kaum Geschäfte geöffnet, aber schon emsiges Treiben hat uns erwartet. Sehr schmal und wunderschön verwinkelt sind die Gassen in der Altstadt. 7 Am Auf- bzw. Runtergang vom Schiff steht ein Schild: Es ist jeweils ein schönes Gefühl, nach einem Ausflug wieder an Bord gehen zu können. Für einige Zeit fühlt man sich hier zu Hause und willkommen!!! *******

8 Dieses Bild gefällt mir besonders gut. Viele Moscheen hätten wir bewundern können.... Was uns nicht gefallen hat, laufend von "Touristenführer" angesprochen zu werden, die uns jeweils zum Market führen wollten dort haben ihre Freunde einen Stand und sie erwarteten natürlich, dass man etwas kauft. Verständlich ist das ja alles, aber nervig. Kaum hatten wir einen abgewimmelt, wartete um die nächst Ecke der nächste. Eine dicke Ingwer und etwas Weihrauch habe ich gekauft. Der Ingwer hält sich viel, viel länger, als der hier gekaufte. Am Nachmittag blieben wir auf dem Schiff und haben uns auf einer Liege von der Lauferei ausgeruht. Die Ruhe, kaum Leute, etc. hat mir besonders gut getan. **** 8

9 4.12. = Seetag. Darauf freue ich mich immer ganz besonders h wecken durch den Bordwecker mit Musik, Geschichtli, Gedichte, und was so an Bord passiert. *** Um 8.00 h trafen wir uns fast jeden Morgen, 7 Personen = 2 Herren + 5 Damen, am Tisch Nr. 147, in eines der beiden Restaurants "Möwe" bzw. "Pelikan" zum Frühstück oder auf dem Lido-Deck, Aussen. Dazwischen konnte man sich bei Vorträgen über Ausflugsmöglichkeiten der nächsten Anlegestelle: Funchal/Madeira orientieren. Da ich die Insel ziemlich gut kenne, haben wir vor, privat an Land zu gehen. 9

10 Mein Mann und ich vor 5 Jahren auf der ALBATROS mit unserem Lieblings- kellner Canada, der bereits über 10 Jahre die Gäste verwöhnt. Und hier zum 1.x ohne meinen Mann auf dem Schiff, mit unseren philipinischen Tischkellnern. Hier "durfte" ich Abends bei der Mannschaffts-Show ein hölzernes Musikinstrument spielen, welches ich vorher noch nie in der Hand hatte. Ausnahmesweise sass ich vorne in der 1. Reihe und prompt musste ich "dran glauben". Habe es gut gemeistert, wie man mir versichert hat. Hier ist unsere Reception zu sehen. 10

11 Funchal - Madeira. Funchal - Altstadt. Funchal ist die Hauptstadt der Insel Madeira. Funchal bedeutetet Fenchel. Die Stadt erhielt ihren Namen, da dort bei der Entdeckung 1419 durch die Portugiesen ausserordentlich viel Fenchel wuchs. Funchal hat ca Einwohner. Die Stadt selbst ist eingebettet in einem grossen, natürlichen Amphitheater gegenüber dem blauen Atlantik und spektakulären Bergen im Hintergrund. 11

12 Mit der Seilbahn kann man bequem Monte erreichen und dann mit den "berühmten" Schlitten wieder runter nach Funchal fahren. Die Markthalle mit den verschie- densten Angeboten ist auch sehenswert. In der Weihnachtszeit verwan- delt sich die Stadt in eine Mär- chenlandschaft. Jede Strasse hat ein anderes Motto. So war es wenigstens vor mehr als 10 Jah- ren, als wir des öfteren dort waren. Sylvester ist Madeira für sein spektakuläres Feuerwerk bekannt, lt. Guines Buch der Rekorde, das grösste der Welt. Ich durfte es schon des öfteren vom Schiff aus erleben. Leider reichte die Zeit nicht mehr, hier im Casino unser Taschengeld aufzubessern, denn wir mussten zu früh auslaufen, um h hiess es Leinen los mit unserer jeweiligen Auslaufmelodie von Vangelis Conquest of Paradise. Da wird es einem immer weh- mütig ums Herz, denn es heisst, schon wieder Abschied nehmen.. 12

13 ...bis zum nächsten Hafen in Santa Cruz/La Palma.... Nach einem ausgiebigen, längeren Frühstück auf dem Lido-Deck schauten wir dem Anlegemanöver unseres be- liebten Kapitäns Morton Hansen zu. Hier ein Blick während der Hafeneinfahrt. Angelegt, warten unten bereits die Ausflugs- busse von Phoenix. Meine Freundin und ich hatten uns für einen Ausflug mit der «Bimmelbahn" ent- schieden. Wir wollten es in frischer Luft ge- mütlich haben. Hier ein Foto während der Fahrt.. 13

14 Nach kurzer Fahrt hiess es "laufen"....das tut natürlich gut, jedoch trug ich neue Schuhe. Schon einige Modelle dieser Marke habe ich verbraucht und hatte noch nie Probleme. Aber dieses mal hatte ich eine saftige Blase mir zugezogen und die nächsten Tage musste ich mit offenen Schuhen laufen, zwecks Heilung. Selber Schuld, gell. (Hört das zum Reisebericht???) Santa Cruz, diese malerische Hafenstadt, auch die Perle der Kanaren genannt, befindet sich an der Ostküste der Insel La Palma, am Rande des Vulkan-Kraters la Calderate. Sie beherbergt ca Einwohner. Imponiert haben mir die Häuser mit den schönen Balkons und vielen Weihnachtssternen. Die kanarischen Bürgerhäuser mit ihren reich verzier- ten Balkonen bilden einen wunderschönen Kontrast vor den Berghängen. So viele der typischen Holzbalko- ne beieinander findet man sonst kaum auf den Kanaren. Es war Nikolaustag, alle Geschäfte waren geschlossen. So gab es viele schöne Plätzli zum Verweilen, leider keine Zeit. 14

15 U.a. konnten wir viele Kanonen bewundern. Santa Cruz die Hauptstadt von La Palma hat mir sehr, sehr gut gefallen. Sehr, sehr sauber und gepflegt. Die Insel kann auf die meisten "Alten Häuser", die in einem sehr guten Zustand zu sehen sind, stolz sein. Ein letzter Blick... und schon heisst es wieder Abschied nehmen. Unser nächstes Ziel heisst: San Sebastian/La Gomera Heute, , wurden wir schon um 6.30 h durch den Bordwecker geweckt. Denn bereits um 8.00 h legte unser Kapitän pünktlich in San Sebastian/La Gomera an. Von hier aus gibt es, u.a., Fährverbindungen zu den Nachbarinseln Teneriffa, La Palma und El Hierro. Als wir am ankamen, war das Städtchen noch total verschlafen, keine Hektik, kaum Autos. So sind wir von der Promenade aus Stadteinwärts gelaufen. In San Sebastian, ca Einwohner, hat Colombus am sein Schiff mit Wasserreserven aufgetankt und wollte nach Indien, entdeckte dabei Amerika. Hier sehen wir den bekann- ten Plaza de Las Americans, wo sich die Gomeros zu einem Schwätzchen treffen, und sich über die Inselneuig- keiten auszutauschen. Auch wir haben uns hier nieder- gelassen und ich habe einen wunderbaren, frisch ge- pressten Saft aus Erdbeeren, etc.. für 2 getrunken. 15

16 U.a. säumten schöne Laternen die Strassen. Hier ist das Rathaus mit der kleinen Uhr und Holzbalkons. Das sind Weihnachtsdekorationen in Neben- gässlis. Alte Schuhe dienen als Übertöpfe Schade, dass wir schon wieder Abschied nehmen mussten. Um hiess es "Leinen los" um Teneriffa anzusteuern. So ist das Leben, an jedem Tag heisst es Abschied nehmen, des Morgens weiss man noch nicht was uns erwartet, wovon wir uns verabschieden müssen, des Abends Abschied vom erlebten Tag...immer wieder aufs neue

17 8.00 h in St. Cruz/Teneriffa angelegt. Wir hatten es wieder vorgezogen, alleine loszuziehen, da ich schon sehr oft auf Teneriffa war. Wie immer, waren wir mit der ersten Passagiere, die von Bord gingen. Die Stadt St.Cruz zählt ca Einwohner und liegt im Nordosten der Insel. Massgeblich geprägt wird die Stadt durch ihren Hafen, der zu den grössten spanischen Seehäfen des Atlantik hört. In Ost-West Richtung verläuft die Rambla de Santa Cruz (ehemals Rambla del General Franco) durch die Stadt. Mit ihren gewaltigen Bäumen, Sitzmöglichkeiten, Cafés und Kiosken ist die Rambla beliebte Flaniermeile bei Einheimischen und Touristen. Der Plaza Weyler wurde in seiner heutigen Form gegen Ende des 19. Jahrhundert gestaltet. Er besteht, von Gehwegen durchzogen, aus mehreren unterschiedlich angeordneten Rasen- und Blumenanpflanzungen. Der Platz wird deshalb auch als kleine grüne Oase umschrieben, da er rundherum dem Autoverkehr ausgesetzt ist. In seiner Mitte steht der 1897 erstellte Marmor- brunnen Fuente del Amor. Der Platz ist nach dem spanischen General und Gouverneur Valerià Weyler i Nicolau benannt. Noch heute stehen direkt angrenzend an den Platz nebeneinander drei militärische Verwaltungsbauten. Der Plaza de España ist mit über 5000 m² der größte Platz auf den Kanarischen Inseln. Der Platz liegt an zentraler Lage im Osten der Stadt, nur durch eine Hauptverkehrsachse vom Yachthafen und dem Meer getrennt. Im Jahr 1944 wurde auf dem Platz das Monumento de los Caidos errichtet, ein obeliskartiges Kreuz als Mahnmal für die Gefallenen im Spanischer Bürgerkrieg. Dieses Denkmal war bis zur Umgestaltung im Jahr 2008 das zentrale Element des Platzes. Unter der Leitung der Architekten Herzog & de Meuron wurde ab 2006 bis 2008 der Platz neu gestaltet. Heute prägt ein kreisrunder Lago (Wasserbecken), in dessen Mitte regelmäßig eine Meerwasser- Fontäne für ein Wasserspiel sorgt, das Erscheinungsbild des Platzes. 17

18 Die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción mit seinem markanten Turm und den fünf Kirchenschiffen kann man als Wahrzeichen der Hauptstadt bezeichnen. Die Kirche wurde 1653 auf den Ruinen einer 1502 erstellten und 1652 ausgebrannten Kapelle (welche bereits 1638 den Namen Nuestra Señora de la Concepción erhielt) errichtete. Der Turm wurde nachträglich 1786 gebaut. Der achteckigen Turmaufbau diente früher als Beobachtungspunkt zur Erkennung von feindlichen Schiffen und Piratenangriffen. Altar der unbefleckten Empfängnis stammt aus dem 17. Jahrhundert. 18

19 In Ost-West Richtung verläuft die Rambla de Santa Cruz (ehemals Rambla del General Franco) durch die Stadt. Mit ihren gewaltigen Bäumen, Sitzmöglich- keiten, Cafés und Kiosken ist die Rambla beliebte Flaniermeile bei Einheimischen und Touristen. Hier entdeckten wir ein kleines Museum und eine wunderschöne Krippe. Wie Ihr seht, war es inzwischen h als wir dort ankamen und dann hiess es so langsam wieder, in Richtung Hafen zu marschieren. Vorher noch Ansichtskarten kaufen. Gottseidank hatte ein Kiosk geöffnet, es war ja Sonntag, aber einen Briefkasten zu finden, das war noch eine schwere Geburt....als wir uns endlich durchgefragt hatten befanden sich ausserhalb der geschlossen Post sicher 10 wunderschön eingelassene Briefkästen in Messing.....tja, da war wieder guter Rat teuer, in welchen sollen wir unsere Karte werfen.... die Strasse war praktisch menschenleer, bis endlich ein Polizist vorbei kam und uns wurde geholfen durch den Freund und Helfer. Zum Abschluss besuchten wir noch den Markt 19

20 Mit dieser schönen Plumeria, auch Frangipani genannt, beende ich den Bericht von Teneriffa um Morgen auf Gran Canaria anzulegen. Wir hätten Santa Cruz noch bis Nachts 2.00 h unsicher machen können, denn erst dann hiess es "Leinen los", doch wir zogen vor, es uns auf dem Schiff gemüt- lich zu machen und dafür benutzten wir eine der bereit stehenden Liegen. Also, dann treffen wir uns am auf Gran Canaria wieder. Gran Canaria ist mit einer Fläche von 1.560,1 km² nach Teneriffa und Fuerteventura die dritt- größte der Kanarischen Inseln, einer Autonomen Gemeinschaft Spaniens. Die annähernd kreisförmige Insel hat einen Durchmesser von etwa 50 Kilometern und eine Küstenlänge von rund 236 Kilometern. Gemessen an der Bevölkerung ist Gran Canaria nach Teneriffa die zweit- größte Insel der Kanaren. Die Hauptstadt ist Las Palmas de Gran Canaria. Im Jahr 2008 hatte die Insel Einwohner. Elfi und ich hatten einen Busausflug nach Maspalomas gebucht. Oft waren wir früher auf der Insel, lang, lang ist es her, jedoch "Maspalomas" kannte ich nur als "Dünen". Ich traute meinen Augen nicht, 1 Hotel neben dem anderen, viele, viele Restaurants und Shops. Zuerst sind wir rumgebummelt und dann stiessen wir auf ein Restau- rant, welches "Liegen" mit Sonnenschirm für vermietete. Für FKK-Anhänger eine extra "Etage" über uns. Die Chance haben genutzt, zudem wir gleich in der Nähe ein WC hatten, im Restaurant essen bzw. trinken konnten. So haben wir es uns bei herrlichem Wetter, Blick aufs Meer, gut sein lassen und in vollen Zügen genossen... Maspalomas bei Nacht. Sandkünstler am Werk Strand von Maspalomas 20

21 Heute, am besuchen wir die kleine Insel Hiero/Puerto de la Estaca. Pünktlich um 8.00 h legen wir in Puerto de la Estac El Hierro an. Heute haben wir eine Bus-Inselfahrt gebucht. Die Sonne begleitet uns zwar nicht, aber das Klima ist sehr angenehm. Unser Reiseleiter ist ein Deutscher und Elke u. Phoenix-Reiseleiterin, auch bekannt durch die TV- Serie "Verrückt nach Meer« die hat auf der ALBAT- ROS geheiratet und begleiten uns. Etwas Geschichtliches: Auf seiner zweiten Reise steuerte Christoph Kolumbus nach La Gomera auch noch El Hierro an, um frisches Wasser und Nahrungsmittel zu laden. Er wollte auch noch auf günstigen Wind war-ten, der seine Flotte von 17 Schiffen schnell westwärts ziehen lassen sollte. Nach 19 Tagen auf El Hierro, am 3. Oktober 1493, blies sie dann endlich ein kräftiger Passat von der Bahía de Naos aus in die Neue Welt. El Hierro ist die westlichste und kleinste Insel der 7 grossen Kanaren-Insel im Atlantischen Ocean und wird von ca Einwohnern besiedelt. Sie leben hauptsächlich vom Fischfang und Touris- mus. Hier findet man Ruhe und kleine Hotels. Strände sucht man vergebens. Im Jahr 2000 wurde El Hierro von der UNESCO zum Biosphärenreservat ernannt. Ein Biosphären- reservat ist eine im Allgemeinen von der UNESCO anerkannte Modellregion, in der nachhaltige Ent- wicklung in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht exemplarisch verwirklicht werden soll. Biosphärenreservate sind zwar auch Schutzgebiete, d.h. sie schützen die Biodiversität, die Viel- falt der Arten, der Ökosysteme, ihre Funktionen und die genetischen Ressourcen. Besonders ist, dass dieser Schutz vor allem auch durch wirtschaftliche Nutzung durch den Menschen erreicht wer- den soll. Alle Biosphärenreservate der UNESCO bilden ein globales Netzwerk für den Austausch von Wissen; sie sind somit besondere Bezugspunkte für Forschung, Umweltbeobachtung und Bildung. Mehrere Staaten definieren ihre Biosphärenreservate gesetzlich, in solchen Fällen können Biosphärenreservate zeitweise ohne UNESCO-Anerkennung existieren. Aus dem Bus fotografiert 21

22 Schöne Wurzelgebilde Der Höhepunkt des Ausflugs war der Aussichtspunkt des Restaurants: "Am Mirador de la Pena", entworfen und gebaut im Jahr 1989 von Cesar Manrique. Das Restaurant besteht aus mehreren Etagen und die Frontseite zum Meer aus Glas: Eine kleine Krippe.... und gleich daneben der schönste Blick vom Restaurant-WC..... und schon wieder heisst es, wir müssen weiter...das Schiff ruft... 22

23 Am = 8.00 h liess unser Käpten in El aaium/Marokko den Anker los und die Tender- boote wurden runter gelassen. Es war eine wack- lige Angelegenheit, ins Tenderboot zu steigen, da die See etwas unruhig war. Uns wird jeweils von vielen Händen geholfen. Elisabeth im Tender-Boot. An Land wurden wir von mindestens Taxen erwartet. Wir "3 Grazien" haben uns das Schauspiel zuerst einmal angeschaut. Dann sah ich, wie ein Passagier mit einem Taxi-Fahrer versuchte zu verhandeln. Sie wollten haben. Zufällig war der Passagier ein Schweizer und sprach französisch. Er hatte die Ruhe weg. Elfie war das alles zu "unsicher", ein arabisches Land und wir Frauen....sie hatte es vorgezogen, mit dem nächsten Tender wieder aufs Schiff zurück zu fahren. So schnell gebe ich dann nicht auf und zu guter letzt waren wir 2 Taxen, je Als wir 4 Frauen Platz genommen hatten, nahm der Taxi-Fahrer eine Liste hervor und wir staunten, dass alle ALBATROS-Passagiere verzeichnet waren. Jeder war mit einer Nr. registriert. Nachdem wir jeweils unsere Namen angekreuzt hatten, klopfte ein Polizist ans Fenster und über- reichte uns ein Schild mit unserer Nr. Wir waren bass erstaunt. Aber die Sicherheit geht vor und wir waren beruhigt.. Endlich ging es los und wir hatten Freude, immer darauf bedacht, dass wir 2 Taxen zusammen blie- ben. Sie wechselten sich stets ab, wer vorfährt. Hier seht Ihr einen Wagen u.a. mit 4 sehr interessierten Kamelen beladen. 3 Vorne und dahinter quer noch eines. Unser Taxi von innen 23

24 Eine von vielen MoscheenDas Kongresshaus...dann mussten wir "Damen" unbedingt ein WC aufsuchen und der Fahrer fuhr uns in ein nettes Restaurant. Ausser 2 Herren waren nur wir hier. Natürlich bestellten wir Pefferminz-Tee und haben uns ganz dumm gestellt, da ich gesehen hatte, wie die 2 Herren ihren Tee liebevoll herstellten, bat ich Sie mit einem Lächeln, der frz. Sprache bin ich nicht mächtig, ob sie es uns zeigen. Es war zu schön, zuzuschauen, wie oft das Wasser hin und her und her und hin, von Kanne ins Glas, vom Glas in Kanne geschüttet wurde. Es wurde so eine Art Würfelzucker dazu gereicht, der war so lang wie ein Kugelschreiber. Zuerst dachte ich, um Gottes willen, so viel Zucker, habe ihn aber fast ganz gebraucht. Herrlich......und schon wieder mussten wir Abschied nehmen... 24

25 Die Hauptgeschäftsstrasse Später trafen wir auf unsere "Phoenix-Jeeps" sicher 10 an der Zahl, die pro Person gezahlt hatten und wir mit mehr gesehen hatten wie sie......und hier seht Ihr mich in der Sahara, mit offenen Schuhen, da meine Blase es noch nicht zu- liess, geschlossene Schuhe anzu- ziehen.....und wer weiss, was das hier ist???? Es sind Kamelzähne, die ich in der Wüste ausgegraben und mitgenommen habe. Am Mittagstisch sagte ich dann, ich hätte ein Gebiss gefunden, ob ich das wohl an der Rezeption abgeben sollte. Natürlich, waren sie alle einer Meinung, denn sie waren im Glauben, es handele sich um ein Menschliches Gebiss..... Alle mussten lachen, als ich es ihnen dann vorlegte. Es war natürlich nach dem Dessert.... So meine Lieben, wir 4 Grazien waren glücklich, dass wir es gewagt haben, den Taxifahrern zu vertrauen. Schaut doch mal in Wikipedia nach, was sich in El Aaiun polit./Religion etc. abspielt. Ist noch sehr interessant und dümmer wird man alleweil nicht. 25

26 Heute am = 8.00 h, legt die weisse Lady in Puerto del Rosario /Fuerteventura an. Der Sonnenaufgang Es scheint ein herrlicher Tag zu werden und gleich nach Freigabe des Schiffes machen wir uns auf die Socken. An der Information Buspläne geholt, denn Elfi und ich hatten vor, mit einem öffentlichen Bus, nach dem Essen, an einen Strand zu fahren. Als erstes stiessen wir auf ein grosses Einkaufszentrum mit vielen Geschäften. Da ich meine Sonnenbrille zuhause vergessen hatte, kaufte ich mir hier eine Markenbrille, viel, viel güns- tiger als bei uns. Dann genehmigten wir uns im Supermarkt je 1 Fl.span.Cognak, Süssigkeiten Lakritze, Ingwer, Wasser, etc..,Vollgepackt retour zum Schiff, Mittagessen und wieder ab die Post, Bus-Haltestelle suchen und auf ging es. Im Supermarkt haben wir festgestellt, dass es keine GRATIS-Plastiktüten gab. 10 Ct. jede Tüte und wenn sie noch so einfach war. Was ich als sehr gut empfand, so waren die Strassen, Hecken, Zäune, im Gegensatz vor vielen Jahren, sauber. Überhaupt waren Strassen, Strand, Toiletten, etc. sehr, sehr sauber. Das sahen wir u.a. vom Bus aus: Wir fanden einen sehr schönen Strand, genossen Sonne und Wärme und waren glücklich... Anschliessend besuchten wir noch ein Restaurant. Die Preise waren zu unserem Erstaunen sehr niedrig. 1 Espresso 1, 1 Kaffee 1,50. Von Zigaretten ganz zu schweigen. Da hat sich Elfi natürlich ein- gedeckt und war glücklich.... Wieder auf dem Schiff angekommen, genossen wir den herrlichen Sonnenuntergang und schon bald stachen wir wieder in See Richtung Lanzarote. 26

27 Wir haben heute, nach einer sehr ruhigen Nacht, bei herrlichem Wetter, um 8.00 h in Arrecife/ Lanzarote angelegt. Arrecife ist die Hauptstatt der Kanareninsel Lanzarote und beherbergt ca Einwohner. Im 15. Jahrhundert wurde Arrecife als kleines Fischerörtchen zum 1.mal erwähnt. Heute herrscht hier reger Verkehr. Unser Bus brachte uns ins Zentrum und dort erwartete uns eine "Bimmelbahn", mit der wir eine Rundfahrt durch die Hauptstrasse und Gassen genossen. Hier seht Ihr die Zugbrücke Puente de las Bolas, die 1777 erbaut wurde, um den Hafen vor den Wellen des Atlantiks zu schützen. Die Brücke befindet sich noch immer im ursprünglichen Zustand und führt zum: Castiello de San Gabriel. Beide Denkmäler befinden sich im Meer. Das Castiello Gabrel wurde 1571 erbaut und trat 1576 ihre Dienste an, um den Hafen vor Piraten zu schützen. Jedoch 1586 wurde sie auf Befehl des algerischen Korsars Morato Arriaes einge- nommen und angezündet, so dass die ganzen Holzbauten eingeäschert wurden. Im Jahre 1666 wurde sie wieder aufgebaut und heisst seit dem Castilla de San Gabriella. Das im Castilla befind- liche Museum war leider an diesem Tag geschlossen. Ein sehr schöner Balkon.... Eine Bühne an der Promenade 27

28 Unter diesem Haus genehmigten wir uns einen Espresso. Dann hiess es auch schon wieder, langsam an den Heimweg zu denken, da wir um h auf der Albatros sein mussten und um h unser Käpten die Leinen los liess. Nach dem Essen konnten wir zu- schauen, wie unsere Konditorin Roberta einen Strudelteig bereitete, hier mit Elfi Wie Ihr inzwischen wisst, habe ich Seetage besonders gern. Läuft alles gemütlicher. Inzwischen hat die Albatros 3050 sm zurück gelegt und hat 6.40 m unterm Bug. Wetter ist heiter und trocken bei mässig bewegter See, um 9h hatten wir bereits 17°, Wassertemperatur um 5 h = 17°, Swimmingpoole 26° und wer es lieber noch wär- mer hätte geht in den Whirlpool mit 31°. 28

29 Um h hätten wir zum Servietten falten gehen können, haben aber vorgezogen, etwas Sport an Bord... Um h waren wir von unserem Kapitän zu einer Brückenführung eingeladen. 29

30 ...und vieles mehr.....immer schön an das Hüftgold denken.... So schippern wir weiter Richtung Malaga, wo wir am anlegen. 30

31 MS ALBATROS legte am in Malaga an. Nur wenig Zeit blieb uns, da wir spätestens um 13,30 h wieder auf dem Schiff sein mussten. Wieder hatten wir keinen Ausflug gebucht, da wir schon einige Male bei früheren Kreuzfahrten hier waren. Der Shuttlebus brachte uns Nähe Centrum. Von hier aus begaben wir uns in die Innenstadt. Alles war noch verschlafen, die Läden noch alle geschlossen. Malaga ist nach Sevilla die 2. grösste Stadt in Andalusien und die 6. grösste Spaniens. Malaga ist aufgrund ihres Klimas eines der wichtigsten Urlaubsziele der Iberischen Halbinsel und liegt im westl. Teil des Mittelmeers an der Costa des Sol. hier schliefen noch die Obdachlosen... leider nicht zu geniessen, Ziersträucher, total bitter Eine maurische Festung Alcazaba, aus dem 11. Jahrhundert. Die Festung wurde auf den Resten einer phönizischen Palastanlage für die maurischen Könige von Granada errichtet. 31

32 Ein Restaurant wartet auf Kundschaft......es war zu früh. Kann mir vorstellen, wie gemütlich es am Abend beim geniessen einer Wasserpfeiffe sein kann. Ihr seht, wie noch alles verschlafen ist. Keine Menschenseele, kein Auto, aber schöne Häuser.... und Banken all überall... wo bin ich hier??? In einem Museum zu einer Krippenausstellung 32

33 Altar der Kathedrale Santa Iglesia de la Encarmacion erbaut, auch "La Manquite" genannt, die einarmige, da der 2. Turm aus Geldmangel nie vollendet wurde. ******* Gerne hätten wir noch das Geburtshaus von Picasso besucht, leider Montags geschlossen. Hier könnte man 200 Werke des Künstlers sehen. ******* Die Zeit reichte nicht einmal mehr für einen Kaffee. Denn um h mussten wir auf dem Schiff sein, um h wurden die Leinen bereits los gelassen Richtung Valencia. MS ALBATROS legt schon früh um 7.00 h in Barcelona an, d.h. bereits um 5.30 h weckte uns der Bordwecker! Ab 6.30 h Frühstück, u.a. Tortilla. Inzwischen wisst Ihr, warum ich sooo gerne Seetage habe, gell. Das Wetter ist leicht bewölkt, aber kühl. Um h = 17°. Hier seht Ihr unsere Anliegestelle. 33

34 Zu Dritt gehen wir von Bord und wollen wieder den 2- stöckigen Touristikbus erwischen. Denn wir hatten nicht viel Zeit, da wir schon wieder um h an Bord sein mussten. Wir waren die ersten und einzigen Busfahrer und besetzten gleich die oberen, vorderen Plätze. Ich sag euch, es war bit- ter kalt. Über meine Kappe noch die Kapuze. Nach einer hal- ben Std. begab ich mich in die untere Etage, leider sieht man dort nicht viel, ausser "Fussvolk" und Geschäfte. Bauwerke in Barcelona Die Baugeschichte von Barcelona reicht über 2000 Jahre in die Zeit der Römer zurück. Entspre- chend vielfältig sind die unterschiedlichsten Stilrichtungen der Architektur, aus denen man in Barcelona Bauwerke vorfindet und als Sehenswürdigkeit besichtigen kann. Die Spanne reicht von Bauwerken der Römerzeit, der Gotik, dem katalanischen Jugendstil bis hin zu imposanten Bau- werken der Moderne. In keiner anderen Stadt gibt es übrigens so viele Bauwerke, die sich auf der UNESCO-Liste des Kulturerbes befinden. Temple Expiatori de la Sagrada Família Das unvollendete Meisterwerk Gaudis ist eines der ungewöhnlichsten und bekanntesten Sehens- würdigkeiten in Barcelona. In sein letztes Werk steckte Gaudi all seine kreative Energie und Beses- senheit. Die Geschichte des Temple Expiatori de la Sagrada Familia (Sühnetempel der Heiligen Familie) begann als kleine Kapelle im 1. Jahrhundert. Im 11. Jahrhundert wurde sie zu einer roma- nischen Kirche umgebaut und wenig später begann die Umgestaltung zur romanischen Kirche. Die spin-delartigen Türme der Sagrada Familia sind bis zu 115 Meter hoch, der Turm über der noch nicht errichteten Hauptkuppel soll einmal 170 Meter hoch werden. Gebaut wird immer noch, das Ende ist noch nicht abzusehen. Denn jeder Stein muss von Hand angepasst werden, industriell vorgefertigte Steine können nicht verwendet werden. Nach seinem Tod wurde der Bau für einige Zeit gestoppt, heute werden die aus Spenden finan- zierten Bauarbeiten an der meistbesuchten Attraktion Barcelonas fort gesetzt. Das Bauwerk ist von vielen Baukränen umgeben. Eine ewige Baustelle kam Antonio Gaudi bei einem Ver- kehrsunfall ums Leben. Er war gerade auf dem Weg zur Sagrada Familia.

35 Wir kamen an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei, u.a. Olympia-Stadion, Kolumbussäule 60 m hoch die in Richtung Amerika zeigt. Mit einem Lift könnte man auf die Plattform fahren und hat eine wundervolle Aussicht. Wir leider nur vom Bus aus.... Wem dieser Brunnen gewidmet ist, k.A. Ist mir entfallen, aber schön anzu- schauen. Dagegen wieder der Kontrast von häss- lichen Häusern... 35

36 Dann wieder die alten Prunkbauten, wunderschön anzuschauen.... Wie gerne hätte ich hier eingekauft.... In letzter Minute kamen wir an Bord... 36

37 und es hiess am Nachmittag....Koffer packen.... Nach dem Abendessen gingen wir noch in die Angelo-Bar.... Angelo spielte nach dem Motto: "Zum Abschied leise Servus". In der Atlantik Bar spielte das Trio Pulya... Zum Abschluss besuchten wir noch die Karibik-Loung, in der Prof.Anatoli Golobow sich am Piano mit leisen Klängen verabschiedete, sehr, sehr schön. Und dann ging jeder auf seine Kabine, die letzte Nacht. *** Morgen Monaco Ausschiffung!!!!! = 8.30 h = 14° und 55° Luftfeuchtigkeit, Ankunft in Monte Carlo. Wir trafen uns zu unser letztes gemeinsames Frühstück mit Lachs und ein Gläschen Sekt zum Abschied. Man spürte allgemeine Unruhe, da die ersten Passagiere schon um 9.30 h von Bord gingen. So sah der Hafen von Monte Carlo bei unserer Ankunft aus 37

38 Unsere Koffer, die bis 2.00 h in der Nacht, ausgezeichnet mit farbigen Anhängern, vor der Kabinen- Türe stehen mussten, standen bereits unten am Pier, sortiert nach den farbigen Anhängern. Ich musste unbedingt noch mein Nageletui verstauen, welches ich vergessen hatte in den Koffer zu legen und wie ihr wisst, darf man solche "gefährlichen" Dinge nicht im Handgepäck mit sich führen. Also nix wie runter, Koffer outen, öffnen, und weg war es, beobachtet von argwöhnischen, fleissigen Helfern, Kofferträgern, denn da könnte ja jeder kommen und einfach einen Koffer öffnen. Sie waren dann beruhigt, als ich nur etwas verstaute und nichts "entwendete". Inzwischen fuhr ein Bus nach dem anderen vor, Hebbel Deutschland, die die Passagiere in alle Him- melsrichtungen Richtung Heimat brachten, auch in die Schweiz..Elfi und Elisabeth waren auch schon unterwegs Richtung Heimat. Ich genoss noch das herrliche Wetter an Deck, strahlend blauer Himmel.... Um hiess es Mittagessen, Horst und ich waren die letzten von unserer Tisch- runde. Um h war es auch für mich soweit und wurde mit dem Transfer-Bus in ca. 30 Minuten zum Flughafen nach Nizza gebracht. Um flog meine Lufthansa- Maschine nach München, anschliessend Transit nach Zürich. Das Schloss von Monte Carlo und die Rennstrecke 38

39 Auch das ist Monte Carlo …… Bilder auf dem Weg zum Flughafen Flughafen Nizza: Ein kleiner, aber feiner Flughafen. Hoffentlich hatte ich kein Übergewicht. Hatte nichts gekauft, wie man weiss, ist das Gepäck auf dem Rückflug immer schwerer....bzw. anders gepackt. Wir hatten keine Flugtickets.... unseren Pass in so einen modernen Apparat schieben, touchen, touchen, touchen, u.a. sah man das Flugzeug mit den belegten bzw. freien Plätzen, touchen und schwupdiwupp wurde die Bordkarte ausgespuckt. Erleichterung!!!! Man ist ja lernfähig... Jetzt Koffer einchecken.... da ich nur einen kl. Rucksack hatte, der es aber Gewichtsmässig in sich hatte, wurden meine pr. Kg. Übergewicht akzeptiert. Jetzt Körperkontrolle. Alles ausziehen, Schuhe, Kappe, sämtliche Jacken, nun Ihr kennt das ja auch. Zum 1. mal musste ich mich dem modernen Durchleuchtungsapparat stellen (ich weiss nicht, wie das moderne Ding heisst), Arme hoch und alles war klar.... Trotzdem nochmals Körper abklopfen lassen und dann durfte man sich wieder bekleiden... Gate suchen, der gleich gefunden war, nicht so verwinkelt wie in Zürich... 39

40 Und nun sitze ich im Flugzeug und wenn Ihr genau schaut, seht Ihr unten ganz, ganz klein die ALBATROS liegen und das sind meine allerletzten Fotos und somit auch der Schluss meines Reiseberichtes. Ich hoffe sehr, euch nicht all zusehr strapaziert zu haben, habe versucht, euch etwas zu unter- halten und zu "entführen".. Unseren Kapitän Morten Hansen traf ich zufällig kurz vorm verlassen des Schiffes im Treppenhaus, er umarmte und küsste mich und wünschte mir und meinem Mann alles, alles Gute. Lieb, gell!! 40


Herunterladen ppt "Reisebericht von Renate Bayer 29.11. bis 18.12.2012 Das ist die MS ALBATROS auch "weisse Lady" in der TV-Serie "Verrückt nach Meer", genannt. Wird momentan."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen