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Geschichte der Stadt Wiesbaden Park, Hyeong rak. 1. Anfänge und Römerzeit Die ersten Besiedlungsspur en im Wiesbadener Stadtgebiet datieren aus dem Neolithikum.

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1 Geschichte der Stadt Wiesbaden Park, Hyeong rak

2 1. Anfänge und Römerzeit Die ersten Besiedlungsspur en im Wiesbadener Stadtgebiet datieren aus dem Neolithikum.

3 1. Anfänge und Römerzeit In der spätaugusteischen Zeit (um 6 bis 15 nach Christus) wurde von den Römern eine Befestigung oberhalb des Quellenviertels errichtet, dort wo die Straßennamen Römerberg und Kastellstraße des modernen Wiesbadens Bezug darauf nehmen. Aquae Mattiacorum war Hauptort der Civitas Mattiacorum.

4 2. Völkerwanderung und Mittelalter Im 6. Jahrhundert verdrängen die Franken die Alemannen und errichten im 8. Jahrhundert einen Königshof. Einhard, der Biograf Karls des Großen, erwähnt um zwischen 828 und 830 Wisibada, die früheste Überlieferung des Namens Wiesbaden. Im 6. Jahrhundert verdrängen die Franken die Alemannen und errichten im 8. Jahrhundert einen Königshof. Einhard, der Biograf Karls des Großen, erwähnt um zwischen 828 und 830 Wisibada, die früheste Überlieferung des Namens Wiesbaden.

5 2. Völkerwanderung und Mittelalter Während des Bauernkrieges erheben sich 1525 auch die Wiesbadener und verlieren nach ihrer Niederschlagung alle erteilten Privilegien, erst 1566 erhalten sie diese wieder. Mit der Ernennung Wolf Dentheners zum evangelisch- lutherischen Pfarrer wird 1543 die Reformation in Wiesbaden eingeführt. Während des Bauernkrieges erheben sich 1525 auch die Wiesbadener und verlieren nach ihrer Niederschlagung alle erteilten Privilegien, erst 1566 erhalten sie diese wieder. Mit der Ernennung Wolf Dentheners zum evangelisch- lutherischen Pfarrer wird 1543 die Reformation in Wiesbaden eingeführt.

6 3. Nassauische Residenz (ab 1744) Nach dem Übergang des Fürstentums an die Usinger Linie des Hauses Nassau wird das Biebricher Schloss, ursprünglich ein Gartenhaus, welches zur Sommerresidenz erweitert wurde, 1744 zur Hauptresidenz und 1806 wird Wiesbaden Regierungssitz und Hauptstadt des neu gegründeten Herzogtums Nassau. Nach dem Übergang des Fürstentums an die Usinger Linie des Hauses Nassau wird das Biebricher Schloss, ursprünglich ein Gartenhaus, welches zur Sommerresidenz erweitert wurde, 1744 zur Hauptresidenz und 1806 wird Wiesbaden Regierungssitz und Hauptstadt des neu gegründeten Herzogtums Nassau.

7 3. Nassauische Residenz (ab 1744) Ab 1810 befand sich die Spielbank Wiesbaden im alten Kurhaus

8 4. Aufstieg zur Weltkurstadt (1852 bis 1918) Aus dem Herzogtum wurde 1867 der Regierungsbezirk Wiesbaden gebildet und Wiesbaden war Sitz des Mainkreises, später nach dessen Teilung Sitz des Landkreises Wiesbaden, blieb es selbst eine kreisfreie Stadt. Wenngleich Wiesbaden den Status als Residenzstadt verloren hatte, wurde die Stadt als Kurbad, Kongressstadt und Verwaltungssitz weiter ausgebaut und erlebte einen großen Aufschwung. Aus dem Herzogtum wurde 1867 der Regierungsbezirk Wiesbaden gebildet und Wiesbaden war Sitz des Mainkreises, später nach dessen Teilung Sitz des Landkreises Wiesbaden, blieb es selbst eine kreisfreie Stadt. Wenngleich Wiesbaden den Status als Residenzstadt verloren hatte, wurde die Stadt als Kurbad, Kongressstadt und Verwaltungssitz weiter ausgebaut und erlebte einen großen Aufschwung.

9 4. Aufstieg zur eltkurstadt (1852 bis 1918)

10 4. Aufstieg zur Weltkurstadt (1852 bis 1918) Aufgrund des starken Bev ö lkerungswachstums bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts auf ü ber Einwohner wurden umfangreiche Stadterweiterungen notwendig. Es entstanden zahlreiche neue Stadtgebiete mit repräsentativen Gebäuden im Stil des Klassizismus, Historismus und Jugendstils. Wiesbaden wurde in dieser Zeit durch Millionärsfamilien und Großfirmen, die sich ansiedelten, zur Stadt mit den meisten Millionären Deutschlands. Aufgrund des starken Bev ö lkerungswachstums bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts auf ü ber Einwohner wurden umfangreiche Stadterweiterungen notwendig. Es entstanden zahlreiche neue Stadtgebiete mit repräsentativen Gebäuden im Stil des Klassizismus, Historismus und Jugendstils. Wiesbaden wurde in dieser Zeit durch Millionärsfamilien und Großfirmen, die sich ansiedelten, zur Stadt mit den meisten Millionären Deutschlands.

11 5. Weimarer Republik und Drittes Reich (1919 bis 1945) 1918 wurde sie von der französischen Armee besetzt, und 1921 wurde das Wiesbadener Abkommen über die deutschen Reparationszahlungen an Frankreich geschlossen wurde Wiesbaden Hauptquartier der britischen Rheinarmee und blieb es bis zum Abzug der Besatzungsmächte aus dem Rheinland wurde sie von der französischen Armee besetzt, und 1921 wurde das Wiesbadener Abkommen über die deutschen Reparationszahlungen an Frankreich geschlossen wurde Wiesbaden Hauptquartier der britischen Rheinarmee und blieb es bis zum Abzug der Besatzungsmächte aus dem Rheinland 1930.

12 5. Weimarer Republik und Drittes Reich (1919 bis 1945) Während des Dritten Reiches wurden insgesamt etwa 1200 Wiesbadener Juden deportiert und ermordet.

13 6. Nachkriegsentwicklung (ab 1945) Am 28. März 1945 wurde Wiesbaden von US-amerikanischen Truppen besetzt. Damit war der Zweite Weltkrieg für die Stadt zu Ende.

14 6. Nachkriegsentwicklung (ab 1945) Wiesbaden war nach dem Zweiten Weltkrieg vergleichsweise unversehrt geblieben und liegt zentraler als andere hessische Städte wie beispielsweise Kassel. Hessens größte Stadt Frankfurt kam zudem nicht in Frage, da man damals fest damit rechnete, Frankfurt würde neue Bundeshauptstadt werden. Wiesbaden war nach dem Zweiten Weltkrieg vergleichsweise unversehrt geblieben und liegt zentraler als andere hessische Städte wie beispielsweise Kassel. Hessens größte Stadt Frankfurt kam zudem nicht in Frage, da man damals fest damit rechnete, Frankfurt würde neue Bundeshauptstadt werden.

15 6. Nachkriegsentwicklung (ab 1945) Ab dem Jahre 1948 gehörte die US-Air- Base bei Wiesbaden-Erbenheim zu den acht Versorgungsflughäfen, die über eine Luftbrücke nach West-Berlin in der Zeit der sowjetischen Blockade vom 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949 mit Lebensmitteln versorgten.

16 Vielen Danke~~


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