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Fortbildung am 7. und 14. September 2016 HÖRVERSTEHEN.

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Präsentation zum Thema: "Fortbildung am 7. und 14. September 2016 HÖRVERSTEHEN."—  Präsentation transkript:

1 Fortbildung am 7. und 14. September 2016 HÖRVERSTEHEN

2 GLIEDERUNG - ABLAUF 1.Kurze grundlegende Darstellung  Anforderungen an das Hörverstehen  Merkmale und Schwierigkeiten  zu den Anforderungen im Abitur  zu den Bildungsstandards und zum FLP (gemeinsame Übung) 3. Arbeit an praktischen Beispielen  Anforderungen an Lernaufgaben im Hören  Gestaltung von Testaufgaben 4. Praktische Hinweise  Materialbörse  Internetadressen 2

3 « Der Mensch hat zwei Ohren und eine Zunge, damit er doppelt soviel hören kann, wie er spricht. » (Epiktet, griechischer Philosoph) 3

4 « DER MENSCH HAT ZWEI OHREN UND EINE ZUNGE, DAMIT ER DOPPELT SOVIEL HÖREN KANN, WIE ER SPRICHT. » (EPIKTET, GRIECHISCHER PHILOSOPH) 4 Kommunikation in der Muttersprache:  Hören – 55%  Sprechen – 23% / Lesen – 13% / Schreiben – 9% Warum hören wir? Kommunikation Information Lernen Unterhaltung / Vergnügen  WARUM und WAS wir hören, hat bedeutenden Einfluss auf WIE wir hören. agieren und reagieren (Empathie) allgemeine und detaillierte z. B. im Unterricht, auch außerhalb… Musik (Chansons, Filme, Laute – Natur…

5 HÖRVERSTEHEN IM FREMDSPRACHENUNTERRICHT  Basis / Beginn der Kommunikationskette (Stellung in Bista / FLP)  kein passiver Vorgang, sondern aktiver, selbstständiger Prozess  auf vorhandenes Wissen zurückgreifen  Gehörtes im Kontext erschließen 5

6 HÖRVERSTEHEN IM FREMDSPRACHENUNTERRICHT  Komplexer Vorgang  Zusammenspiel von folgenden Komponenten:  auditorischer K. (Wahrnehmung von Schallwellen/ Lauten)  phonologischer K. (phonetische Repräsentation von Sprecheinheiten) !!!  grammatikalische und syntaktische K. (Verbinden und Vernetzen wahrgenommener Segmente )  semantische K. (Zuordnung von Bedeutung auf Grund von Sprach- und Weltwissen des Rezipienten, kontextabhängig )  Nieweler : Interpretation des Gesagten (Weltwissen entscheidend): Rezipient gleicht Informationen mit seinen eigenen Wissensstrukturen ab und konstruiert auf diese Weise Sinn (2006) 6

7 MERKMALE DES HÖRVERSTEHENS  Anforderungsniveau von Hörverstehensaufgaben – determiniert durch  Informationsdichte  Abstraktionsgrad  Textmerkmale ( Textsorte / Textlänge / verwendete sprachl. Strukturen / Redundanz ! – um Textverständnis zu erleichtern/ Textkohärenz)  Komplexität der Sätze  Sprechtempo  Anzahl der Sprecher  Dialekt  Bekanntheitsgrad des inhaltlichen Schwerpunkts  natürliche Hintergrund- oder Störgeräusche 7

8 ZIEL IM FU  so weit entwickelt und geschult, dass gesprochene zielsprachliche Texte ohne Hilfe verstanden und ihre Informationen zu weiterem sprachlichen und nichtsprachlichem Handeln verwendet werden können  vollkommenes und ins Einzelne gehende Verstehen gehörter Äußerungen/Kommunikation kann nicht erreicht werden kann keine Wort-für-Wort-Wiedergabe anzustreben  vom Gesamteindruck (”Worum geht es?”, ”Was soll erreicht werden?”) über aufgabengelenkte HV-Arbeit hinführen  freie Informationsentnahme, die von den Interessen der Hörenden bestimmt ist. 8

9 WAS MACHT HÖREN SO SCHWIERIG?  Vergänglichkeit des Gehörten  « Jetztzeit »  Keine ständige Wiederholung (im Gespräch – Nachfragen)  Sprechtempo  Komplexität des Vorgangs  Wechsel zwischen leichter (automatisch) und schwerer verständlichen Passagen  Unbekannter Kontext  Anzahl / Menge der Aufgaben, die zu lösen sind 9

10 WAS MUSS SCHÜLER KÖNNEN?  sich konzentrieren  notwendiges Vorwissen haben / kulturspezifisches Weltwissen  sich Gesprächssituation vorstellen  unterschiedliche Laute erkennen (Phoneme / Wörter/ Syntagmen/ Satzteile/ Sätze)  Merkmale der gesprochenen Sprache kennen  Intonation, Stimmhöhe, Pausen, Sprechgeschwindigkeit, Lautstärke interpretieren  « Restaurationsprogramme » kennen  Textsorte / Textsortenspezifik erkennen  sprachliche Register unterscheiden  emotionale Färbungen interpretieren und Vermutungen anstellen 10

11 WIE KANN LEHRER/IN DIESE SCHWIERIGKEITEN VERRINGERN?  Vorentlastung (avant l’écoute)  Hinführung zum Kontext (affektiv-emotional) - z. B. durch Hintergrundgeräusche, Stimmen, Stimmungen, Bilder, Fotos, Illustrationen, Bildimpulse  Aktivierung von Weltwissen und semantisches Vorwissen, z.B. durch Brainstorming, Cluster, Mind-Map­ping und sprachliche Vorentlastungen  situative Eingrenzung der Hörverstehenssequenz (Personen, Ort, Zeit)  thematisches Vokabular / Konnektoren  vor dem ersten Hören genug Zeit, um die Arbeitsanweisungen genau lesen zu können und sich mit den Aufgabenformaten und den Fragestellungen auseinandersetzen zu können (Aufmerksamkeits- und Rezeptionslenkung). 11

12 WIE KANN LEHRER/IN DIESE SCHWIERIGKEITEN VERRINGERN?  Feste Regeln für Zuhören (pendant l’écoute)  Ruhe (Fenster schließen, keine Nebengeräusche)  Zeit geben, um Aufgaben zu lesen  Formate müssen bekannt sein!  Ansage, wie oft Text gehört wird  Aufgaben, die den Hörprozess steuern, das Verstehen sichern  erstes Hören: Gesamttext vollständig vorspielen  kurze Pause: Hörtext - zweites Mal präsentiert (hier können – je nach Niveaustufe und je nach intendierter Verarbeitungstiefe – Pausen eingelegt werden – nicht beim Abitur)  angemessener Zeitkorridor für die Bearbeitung des Fragenkatalogs 12

13 ABITUR 2017 Die schriftliche Abiturprüfung in Englisch/Französisch wird im Schuljahr 2016/17 aus folgenden Teilen bestehen: Grundlegendes Anforderungsniveau Erhöhtes Anforderungsniveau Arbeitszeit 210 Minuten + 30 Minuten Arbeitszeit 300 Minuten + 30 Minuten Teil A (30 Minuten) Hörverstehen Teil A (30 Minuten) Hörverstehen Teil B (180 Minuten + 30 Minuten Einlesezeit) Schreiben und Leseverstehen Sprachmittlung Teil B (270 Minuten + 30 Minuten Einlesezeit) Schreiben und Leseverstehen Sprachmittlung 13

14 ABITUR 2017 – (BILDUNGSSERVER, SCHULLEITERBRIEF) b) Hinweise zum Prüfungsteil 1 (Hörverstehen) Die Fachlehrer sollten zur Vorbereitung auf das Hörverstehen in der Abiturprüfung  die Prüflinge mit den zu erwartenden Aufgabenformaten vertraut machen (Zuordnungsaufgaben, Multiple Choice, Satzergänzung, Vervollständigung von Tabellen);  mit den Prüflingen das korrekte Verhalten während der Prüfung üben (Arbeitsmaterial vorbereiten, Geräusche vermeiden, Zeitmanagement, Handhabung der Wörterbücher, Verhalten bei akustischen und Verständnisproblemen);  die technischen Voraussetzungen für einen reibungslosen Prüfungsablauf schaffen (Vorbereitung der Prüfungsräume, Überprüfen der Abspielgeräte und des Hörmaterials, Sitzanordnung). 14

15 ABITUR 2017 – (BILDUNGSSERVER, SCHULLEITERBRIEF) b) Hinweise zum Prüfungsteil 1 (Hörverstehen) Die Schulleitung stellt in Vorbereitung auf das Hörverstehen sicher, dass  die benötigte Anzahl an CDs auf grundlegendem und erhöhtem Anforderungsniveau bereitstehen;  für alle Prüflinge angemessene akustische Bedingungen vorhanden sind (ruhige Lage, Einzelarbeitsplätze, gute Akustik, Vermeidung von Störgeräuschen);  mindestens ein Fachlehrer der zu prüfenden Sprache pro Raum zur Prüfungsaufsicht eingesetzt wird;  zwei Tage vor dem Prüfungstermin alle übergebenen Tonträger durch Fachlehrerinnen bzw. Fachlehrer vollständig geprüft werden und die Hardware auf Funktionsfähigkeit getestet wird. 15

16 ABITUR 2017 – (BILDUNGSSERVER, SCHULLEITERBRIEF) Ablauf am Prüfungstag Das Hörverstehen bildet den ersten Teil der Abiturprüfung in den Fächern Englisch und Französisch. Zu Beginn erhalten die Prüflinge Informationen zum Bearbeiten der Aufgaben zum Hörverstehen. Um die ordnungsgemäße Durchführung des Hörverstehens zu ermöglichen, werden die Prüflinge darüber belehrt, dass während dieses Prüfungsteils als Störungen gelten:  Essen und Trinken  das Benutzen eines Wörterbuchs außerhalb der Pausen zum Lesen der Aufgabenstellungen und der Bearbeitungsphasen  Zwischenfragen  bewusste Störgeräusche 16

17 ABITUR 2017 – (BILDUNGSSERVER, SCHULLEITERBRIEF) Ablauf am Prüfungstag Verlässt ein Prüfling während des Hörverstehens den Prüfungsraum, so ist eine anschließende Fortsetzung des Prüfungsteils 1 nicht möglich. Nach der Belehrung werden die Prüfungsaufgaben für den ersten Teil der Prüfung (Hörverstehen) ausgeteilt. Die Arbeitszeit beginnt mit dem Start des Tonträgers. 17

18 ABITUR 2017 – (BILDUNGSSERVER, SCHULLEITERBRIEF) Ablauf am Prüfungstag Der Tonträger enthält mehrere Höraufgaben. Er wird einmal ohne Unterbrechung vollständig abgespielt. Der Tonträger enthält Pausen zum Lesen der Aufgabenstellungen und Zeiten zu deren Bearbeitung. Die Benutzung von ein- und zweisprachigen Wörterbüchern während dieser Lese- und Bearbeitungsphasen ist gestattet. Am Ende des ersten Prüfungsteils werden die Unterlagen zum Hörverstehen eingesammelt. Das Einsammeln der bearbeiteten Höraufgaben und das Bereitstellen der weiteren Prüfungsmaterialien verlängert die Gesamtdauer der Prüfung. 18

19 ABITUR 2017 – (BILDUNGSSERVER, SCHULLEITERBRIEF) Bewertung Die Bewertung der Prüfungsleistung im Prüfungsteil 1 erfolgt mit Hilfe von Bewertungseinheiten, in den Prüfungsteilen 2 und 3 erfolgt sie jeweils ganzheitlich (holistisch).  Die Menge an Bewertungseinheiten und ihre Verteilung auf die einzelnen Aufgaben werden bindend vorgegeben. Die Vergabe von halben Bewertungseinheiten ist nicht zulässig.  Die sprachliche Qualität der Antworten wird nicht gewertet. Ausschlaggebend für die Anzahl der Bewertungseinheiten ist die Verständlichkeit der Antwort. 19

20 ABITUR 2017 – (BILDUNGSSERVER, SCHULLEITERBRIEF) Bewertung  Die Bewertungseinheiten werden nach folgendem Schlüssel in Notenpunkte umgerechnet:  Siehe Hinweise (Bildungsserver)  Auch beim Abitur (Hinweise zur Bewertung) angegeben 20 Notenpunkte mindestens zu erreichender Anteil an den insgesamt zu erreichenden Bewertungs- einheiten 100 % 95 % 90 % 85 % 80 % 75 % 65 % 60 % 55 %

21 ABITUR 2017 – (BILDUNGSSERVER, SCHULLEITERBRIEF) Bewertung Die Leistungen in den einzelnen Prüfungsteilen werden wie folgt zu einem Gesamtergebnis verrechnet: 21 PrüfungsteilAnteil am Gesamtergebnis 1 Hörverstehen20% 2 Schreiben mit integriertem Leseverstehen 55 % 3 Sprachmittlung25%

22 WO FINDE ICH WAS AUF DEM BILDUNGSSERVER? 22

23 WO FINDE ICH WAS AUF DEM BILDUNGSSERVER? 23

24 Haben Sie jetzt schon Fragen? 24

25 BILDUNGSSTANDARDS FÜR DIE FORTGEFÜHRTE FREMDSPRACH (ENGLISCH / FRANZÖSISCH) FÜR DIE ALLGEMEINE HOCHSCHULREIFE (BESCHLUSS DER KULTUSMINISTERKONFERENZ VOM ) BISTA Die Schülerinnen und Schüler können authentische Hör- und Hörsehtexte verstehen, sofern repräsentative Varietäten der Zielsprache gesprochen werden. Sie können dabei Hauptaussagen und Einzelinformationen entnehmen und diese Informationen in thematische Zusammenhänge einordnen. (S.15) FLP - vielschichtigen Alltagssituationen und Kontexten Haupt- und Einzel- informationen entnehmen - historischen, aktuellen, fiktiven Monologen, Reden und Vorträgen Haupt- und Einzelinformationen entnehmen und die Intentionalität erfassen - textinterne Information und textexternes Wissen selbstständig kombinieren (S. 22) 25

26 AUSWAHL VON HÖRTEXTEN  Originaltexte - Strukturen und Eigenheiten gesprochener Sprache (wie Ellipsen, Verschleifungen, Pausen, Unterbrechungen, Korrekturen, Wiederholungen, Paraphrasen usw.) und charakteristische Gliederungssignale  Inhalt muss Interessen und Aufmerksamkeit der Lernenden ansprechen  nicht geeignet - Texte des Lehrmaterials (Informationsinhalt, Lexik und Grammatik bereits bekannt)  mit bekanntem Sprachmaterial - ergänzende oder neue Informationen  achten auf allmähliche Steigerung von einfacheren zu schwierigeren Informationen, von deren leichter Fasslichkeit, Einfachheit und Gegenständlichkeit hin zu komplexeren, komplizierten (aber strukturierten) und abstrakten Inhalten 26

27 AUSWAHL VON HÖRTEXTEN  Lexik, Grammatik und Stilistik - der jeweiligen Lernstufe entsprechen:  Anfängerunterricht - zunächst reduzierte, ggf. geringfügig angeglichene Texte  wenig adaptierte Texte  Fortgeschrittene - sollten nur Originaltexte verwendet werden  Länge der Sätze - anfangs bei 5–7 Wörtern steigert sich langsam auf maximal 12 Wörter  zeitliche Länge von Höraufgaben:  Anfänger - 1 bis maximal 2 Minuten  Fortgeschrittene - 3 bis 5 Minuten 27

28 ÜBEN IM UNTERRICHT Übungen zum HV- im Unterricht ohne Leistungsdruck (Bewertung, Benotung) durchgeführt werden  abwechslungsreicher Einsatz von Übungstypen und Aufgabenstellungen Übungen zur Hördiskrimination:  Erfassen und Unterscheiden von Phonemen, Morphemen, Wörtern, Satzteilen, Sätzen usw. Wahrnehmungsübungen:  fordern und fördern das Erkennen sinnkonstituierender Elemente (Personen-, Zeit-, Ortsangaben, Schlüsselwörter usw.). 28

29 WEITER: ÜBUNGSTYPEN Strukturierungsübungen:  Ziel - Erkennen von Satzteil- oder Satzgrenzen, der Textgliederung/Textstruktur und von Argumentationsabläufen etc. Übungen zum selektiven Hören:  lenken Aufmerksamkeit auf zu erfassende Situationen, Absichten, Sachverhalte usw. !! Aufgabenstellung (QMC, Leitfragen usw.) besonders wichtig Übungen zum totalen Hören:  zunächst nur zur Beschreibung, zum Nachvollzug oder auch zu kurzer Zusammenfassung von Teilen eines Textes  dann aber die Zusammenfassung oder Wiedergabe eines längeren Textes 29

30 AUFGABENFORMATE 1.Geschlossene Aufgaben  geringer Handlungsspielraum für SuS (Zuordnung / Umformung / Vervollständigen von Sätzen nach Vorgaben)  Complétez (les informations)  Reliez (les éléments)  Remplissez (la grille)  Cochez (la bonne réponse) - QCM  Barrez (les informations inexactes)  Soulignez  Vrai / faux (Pas dans le texte?) 30

31 AUFGABENFORMATE 2.Halb offene Aufgaben  mittlerer Handlungsspielraum für SuS, (Ergänzen von Dialogen / Zusammenfassen von Inhalten/ Vervollständigen von Sätzen oder Texten ohne Vorgabe / evtl. Ende weiterschreiben (LA) … weitere für andere FKK  Complétez le dialogue (sans propositions)  Résumez les informations  Trouvez un titre  Imaginez la fin de cette histoire 31

32 AUFGABENFORMATE 3. Offene Aufgaben  großer Handlungsspielraum für SuS (Freie Sprachproduktion / Stellungnahmen / Berichte…)  Donnez votre point de vue sur un sujet donné  Parlez de vos activités (pendant un jour de la semaine)  Imaginez un dialogue (dans une agence de voyage)  Jouez le rôle de (l’agent) Achtung : nicht bei Testaufgaben! 32

33 KLAUSUR - KRITERIEN 1.realistische oder realitätsnahe Kontexte 2.enthält für die Lerner relevante Themen und Aufgaben 3.testet innerhalb des Hörverstehens verschiedene Subdimensionen (Globalverstehen, Detailverstehen, selektives Verstehen, ggf. Inferierendes Hören) 4.Aufgaben sind valide, d. h. testen im Bereich des Hörverstehens auch nur die Hörverstehensfertigkeiten und nicht Fertigkeiten im Bereich der (schriftsprachlichen) Textproduktion 5.besteht aus gut konstruierten Items mit hoher Trennschärfe 6.misst objektiv 7.bietet Möglichkeit zur gezielten Diagnostik zu Stärken und Schwächen der Lerner 33

34 OPERATOREN 34 associerAssociez chaque dialogue à une image. cocherCochez la bonne réponse. compléterComplétez le texte à trous. énumérerEnumérez quatre aspects qui caractérisent l’univers des jeunes d’aujourd’hui. noterLe document sonore donne plusieurs exemples de la façon dont les Français célèbrent la fête nationale. Notez-en deux. relierReliez le début de la phrase avec une des solutions possibles. répondreRépondez brièvement aux questions en notant l’information demandée. terminerTerminez la phrase en tenant compte des informations données dans le document sonore.

35 STRATEGIEN -je nach Situation und Hörabsicht – unterschiedliche Formen des Hörverstehens (Hörstile) einsetzen: (nach Caspari) - Unterscheidung zwischen detailliertem und interferierendem Hören ist fließend 35 HörstilHörziel global Thema, Kernaussage verstehen selektiv einzelne, explizit gegebene, spezifische Informationen identifizieren und verstehen detailliert Einzelne Textpassagen genau verstehen, z.B. Haupt- und Nebenaussagen, Handlungsverläufe, Ursachen und Folgen, Eigenschaften von Personen inferierend Textaussagen verstehen, die im Text nicht explizit genannt werden, z.B. Ursachen/Folgen, Emotionen/Stimmungen, Meinungen, Textabsicht, Textmerkmale

36 WO FINDE ICH WAS AUF DEM BILDUNGSSERVER? 36

37 WO FINDE ICH WAS AUF DEM BILDUNGSSERVER? 37

38 WO FINDE ICH WAS AUF DEM BILDUNGSSERVER? 38

39 PRAKTISCHE ÜBUNGEN 1.Beispiele – Formate 2.AB – unerschiedliche Niveaus und mögliche Umsetzung 3.Beispiel des IQB 4.Arbeit am Hörtext 39 GA A1 A2 B1 GN EN

40 MATERIALBÖRSE -Hörübungen in Lehrbüchern und Begleitmaterial -Cornelsen: Hörverstehen trainieren (mit Kopiervorlagen und CD) – ISBN Aufgabenbeispiele vom IQB : www. Iqb-berlin.de/bista/abi/franzoesisch -Bildungsstandards -Hörtexte Niveau A1- B2, Übungen u. Transkription der Texte -RFI www. rfi.fr z.B. aktuelle Nachrichten in einfachem Französisch mit pädagogischen Dossiers 40

41 MATERIALBÖRSE  STARK: Arbeitsheft Französisch 10. /11. Klasse  STARK: Übertritt in die Oberstufe, Devenir adulte mit CD - Training FRANZÖSISCH  Schöningh: Klausurvorschläge Französisch, Zum Üben: -https://www.fremdsprachenzentrum-bremen.de/ html -http://www.sofatutor.com/franzoesisch/http://www.sofatutor.com/franzoesisch/ -http://apprendre.tv5monde.comhttp://apprendre.tv5monde.com -www.audio-lingua.eu, ca. 600 Tonaufnahmen für Französischwww.audio-lingua.eu -Audacity – Programm für Bearbeitung von Hörtexten 41

42 QUELLEN  Einander verstehen und sich verständigen, Beiträge zur Lehrerfortbildung, LISA, Halle 2010  Fremdsprachlicher Unterricht (Hören) : Nr. 77/2005 und 95/2008  Nieweler, Andreas: Fachdidaktik, Klett-Verlag, Stuttgart 2006  FB / PPP : Monika Märten : Entwicklung von Kompetenzen im Hörverstehen (04/2015)  FB / PPP: Heide Schmitt-Ford : Why do we listen? (10/2015) 42


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