Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Deutsch-Polnische Industrie- und Handelskammer Polsko-Niemiecka Izba Przemysłowo-Handlowa Michael Kern.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Deutsch-Polnische Industrie- und Handelskammer Polsko-Niemiecka Izba Przemysłowo-Handlowa Michael Kern."—  Präsentation transkript:

1 Deutsch-Polnische Industrie- und Handelskammer Polsko-Niemiecka Izba Przemysłowo-Handlowa Michael Kern

2 Zukünftige Kooperations- schwerpunkte deutscher Unternehmen auf dem polnischen Markt

3 Republik Polen

4 Wirtschaftsentwicklung Polens

5 Handelsstruktur Deutschland/Polen (Anteil am Handel in %) Quelle: GUS 1 10

6 Außenhandel mit Deutschland aus poln. Sicht (in Mrd. EUR) Quelle: Statistisches Hauptamt (GUS)

7 Deutscher Anteil am polnischen Export/Import aus poln. Sicht (in %) Quelle: Statistisches Hauptamt (GUS)

8 Deutscher Außenhandel mit Polen nach Bundesländern (in Mrd. Euro) Quelle: Statistisches Bundesamt, 2014

9 - Infrastruktur - Energie - IKT - Umwelt/Abwasser - ………….. Zukunftsbranchen kompakt

10 Infrastruktur: Autobahnen und Schnellstraßen Quelle: GDDKiA (Generaldirektion für Landesstraßen und Autobahnen) Im Bau Fertiggestellt Ausgeschrieben Geplant 861 km

11 Infrastruktur: Schienenverkehr Im Umbau Modernisiert Ausgeschrieben Hauptinvestitionen: -Modernisierung Cargo-Strecken -Modernisierung Warschauer Bahnknotenpunkt -Ausbau von Tram- und Metrostrecken

12 TRAKOGdańsk wieder im September 2015 TRANSEXPOKielce IV KONGRES KOLEJOWYŁódź INFRASTRUKTURAWarszawa Wichtige Branchenveranstaltungen 2014: Infrastruktur

13 Energie: Stromerzeugung Investitionsvolumen : 7,5 Mrd. Euro Im Bau: ca MW Geplantes AKW: Leistung: 3000 MW Kosten ca. 12 Mrd. EURO Inbetriebnahme ca

14 Energie: Erneuerbare Energien und Abfallwirtschaft EEG Gesetz z.Z. in Parlamentskomissionen zur Beratung Geplanter Anteil der EE im Energieverbrauch bis ,5% (2013: ca. 10%) Großes Potenital und gleichzeitig großer Investitionsbedarf in Biogasanlagen Reduzierung der biologisch abbaubaren Abfälle auf Deponien um 35% bis 2020 Weiterer Ausbau der Müllverbrennungsanlagen Messen: POLEKO: 14. – in Posen PROSUMENT: in in Sosnowiec (Sosnowitz)

15 Energie: Energieeffiziens-Projekte von Siemens Radzionków Bytom Karczew Beispiel anhand der Gemeinde Karczew Effektive Energie- und Wärmenutzung 10 Gebäude der öffentlichen Verwaltung in Karczew Realisiert im Rahmen einer Öffentlich- Privaten-Partnerschaft Investitionswert: ca. 2.5 Mio Euro Weitere Projekte in Radzionków und Bytom

16 EU-Vorgabe für den Breitbandausbau Ende 2020 alle Polen mit Internetausschluss über 30 Mb/s, 50 Prozent mit mindestens 100 Mb/s Kosten ca. 5,3 Mrd. bis 6,4 Mrd. Euro, Selbstverwaltungen wollen insgesamt etwa 1,1 Mrd. EUR in Breitbandnetze stecken besondere Förderung für Verbundprojekte (Daten-, Wasser-, Stromversorgung) IKT: Investitionen in die Infrastruktur

17 2. Halbjahr 2015 soll das Breitbandnetz der fünf ostpolnischen Woiwodschaften: Lublin, Karpatenvorland, Podlachien, Swietokrzyskie und Ermland-Masuren ausgebaut werden extra Förderung der EU von 55 Mio. Euro zu vergeben Amt für elektr. Kommunikation vergibt zudem LTE (Long Term Evolution) -Frequenzen (800 MHz und MHz) IKT: Investitionen in die Infrastruktur

18 Eu Fördermittel für Wasser/Abwasser : 3 Mrd. EUR Landesbehörde für Wasserwirtschaft / Krajowy Zarząd Gospodarki Wodnej: geplante Investitionen: -23T. km Abwasserkanäle (neubau), 2 T. km Modernisierung -300 neue Kläranlagen, 600 Modernisierung/Ausbau, geplant ist ebenfalls Energiegewinnung aus Klärschlamm 404 Mio. EUR Wasser und Abwasser-Investitionen alleine in Warschau Wasser- und Abwassermesse WOD-KAN: 26. – Bromberg (Bydgoszcz) Umwelt: Investitionen in Abwasseranlagen

19 Wo findet man die Ausschreibungen zu den Großprojekten? Seite des polnischen Amtes für Ausschreibungen: — Seite der Direktion für Autobahnen und Fernstraßen — Elektronische Seite des europäischen Amtsblattes: — kommerzielle Anbieter: — —

20 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Mehr unter:

21 Investitionsattraktivität der MOE-Länder – 2006 bis 2014 Land Polen Tschechien Estland Slowakei Slowenien Kroatien Lettland Litauen Russland Ungarn Rumänien Serbien

22 Zufriedenheit mit den Investitionsfaktoren Polen - MOE in % Konjunkturumfrage MOE 2014

23 Unzufriedenheit mit den Investitionsfaktoren Polen - MOE in % Konjunkturumfrage MOE 2014


Herunterladen ppt "Deutsch-Polnische Industrie- und Handelskammer Polsko-Niemiecka Izba Przemysłowo-Handlowa Michael Kern."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen