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Ziel: Die dauernde Funktionstüchtigkeit der äußeren Bedingungen auf dem Erdball Ökologie gr.: Die Lehre von der Haushaltung Nachhaltigkeit zum Wohle gegenwärtiger.

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Präsentation zum Thema: "Ziel: Die dauernde Funktionstüchtigkeit der äußeren Bedingungen auf dem Erdball Ökologie gr.: Die Lehre von der Haushaltung Nachhaltigkeit zum Wohle gegenwärtiger."—  Präsentation transkript:

1 Ziel: Die dauernde Funktionstüchtigkeit der äußeren Bedingungen auf dem Erdball Ökologie gr.: Die Lehre von der Haushaltung Nachhaltigkeit zum Wohle gegenwärtiger und zukünftiger Generationen !!! Die Alsheimer Weinreben wachsen auf Löss-Boden. Löss kann man in der Apotheke als Heilerde kaufen Weingut Theo Schütte Kesselgasse 4, Alsheim Tel / Fax: 06249/ Web: Regulierungs- Funktion Kontroll- und Korrektur- Funktion Schranken- Funktion Pflichtbegründende Funktion Ökolo- gische Bewirt- schaftung Eine bittere Tagesschau: Jeden Tag werden auf unserem Planeten -100 Tier- und Pflanzenarten ausgerottet, ha Wald vernichtet -die Wüsten um ha vergrößert - Rheinhessen hat ha. Die ausgebrachten Pestizide sind am Nordpol, Südpol und in der Muttermilch angekommen. Pestizide und Herbizide (z.B. Glyphosat gilt als krebserreg- end und erbgutschädigend) werden massenhaft ausgebracht. Unvorhersehbare toxische Cocktails sind möglich. Die Weinstöcke hängen am Tropf von synthetischen Mi- tteln. Die Wurzeln sind nicht gefordert, in größere Tiefe vorzudringen und nehmen we- nig Mineralstoffe auf. Die innere Erosion und Verarm- ung der Böden sieht man nicht unmittelbar. Wir kontrollieren die Luft und Gewässer, selten aber die Bö- den. Dieser schluckt zunächst alles und gibt Chemie an Pflan- zen und ins Grundwasser wie- ter. Er hat ein gutes Gedächt- nis und präsentiert uns nach Jahrzehnten die Rechnung. Natur Ist- Zustand (Menetekel!?) Im Boden herrscht Hoch- betrieb: In einer Handvoll gesunder Erde leben mehr Kleinstlebewesen als Men- schen auf der Erde. Und kein Mikroorganismus gleicht genau dem anderen: Diese Vielfalt bringt stoffliche Stabilität und Fruchtbarkeit. Unsere „Spatendiagnose“: Durch Entnahme von Boden- proben wird anhand der Ana- lyse des Wurzelwerks, des Vorkommens von Nützlingen und der Struktur des Bodens die eigene Bewirtschaftung dauer- haft kontrolliert und kor- rigiert. Die Kunst der Begrünung: Heilung des Bodens durch gezielte Pflanzeneinsaat von „Aufbrechern“ (Pionierpflan- zen), „Vernetzern“ (feine Haarwurzeln) und „Sammlern“ (Stickstoff). Stärkung der Pflanzen nur durch in der Natur bewährte Stoffe. (Prägung des Weins durch den Boden = Terroir). In den Wurzeln liegt die Kraft. Diese kann man durchaus herauskitzeln. Wir schonen den Boden durch breite Spezialreifen (Terra- Reifen), bepflanzen bienen- schonend und artenreich. So wird das Erdreich von feinem Wurzelwerk durchwirkt. (Wasserspeicher und Mineral- stoff - Reservoir) Der Boden hat, wenn man ihn nur lässt, alle Selbstheilungs- kräfte zur Verfügung. Mill. von Mikroorganismen können mit der Zeit das verlorene Gleich- gewicht wieder herzustellen. Von der Natur lernen: Sich selbst überlassener Boden schützt und nützt sich gleichsam instinktiv. Auf Böden wachsen unmittelbar Pionierpflanzen gegen die Abtragung durch Wasser und Wind. Tiere würden Öko kaufen: Versuche haben ergeben: Tiere ziehen ökologisch angebaute Nahrung der konventionellen vor.


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