Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Mainframe und WebServices bei der W. KAPFERER KG Einfache Internet-Lösungen in Verbindung mit vorhandenen Host-Programm-Strukturen.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Mainframe und WebServices bei der W. KAPFERER KG Einfache Internet-Lösungen in Verbindung mit vorhandenen Host-Programm-Strukturen."—  Präsentation transkript:

1 Mainframe und WebServices bei der W. KAPFERER KG Einfache Internet-Lösungen in Verbindung mit vorhandenen Host-Programm-Strukturen

2 Projektziele WEBKABIS - Artikelbestands-Abfrage bzw. –Bestellung via Internet - Nutzen vorhandener Cobol-Programme und Strukturen - Entlastung der Mitarbeiterinnen in der Telefonie-Abteilung - Entlastung der Telefonanlage - Erhöhung der Verfügbarkeit - Geringer Kostenaufwand

3 Lösungsansatz - CPG als Entwicklungsplattform - Netpage für Entwicklung von HTML-Seiten

4 CPG und CPGxml bei der W. KAPFERER KG

5 CPG Integration Apotheker / Kunde INTERNE NETZE cpg5.kapferer.de Externe Firewall Interne Firewall cicse31.kapferer.de Port 80 / 443 Port Apotheker ruft 2 Authentifizierung 3 Apotheker ruft CPG über Hyperlink auf 4 CPG - CICSE31 auf Port DMZ

6 Nach erfolgreicher Anmeldung können Artikel gesucht werden...

7 In der Artikel-Übersicht können Positionen in den Warenkorb aufgenommen werden.

8 Uns ist aufgefallen: 1.Die Einbindung in unser Portal war einfach jedoch die Sicherheit nicht. 2.Die Verschlüsselung der HTML-Strings ist nicht das Optimum. Portalaufruf von CPG über ein Java-Applet: window.open("http://xxx.xxx.xxx.xxx/cgibin/cpg5.cgi?&QPGPRG=PORTALS&QPGLIB=KBIS&CPGUSV= &CPGTIS= &QPGPROGPRSTART%2BFRAM", "cpg5"); HTTP-String nach der Anmeldung über das Portal: PRSTART%2BFRAM

9 Noch schneller geht‘s per WebService Die Vorteile liegen auf der Hand: - Artikel-Anfrage/–Bestellung auf Knopfdruck via Internet (direkt aus der Anwendung bspw. an der Kasse kann die Info eingeholt werden) - Schnelle Auskunft ohne zeitraubende Modem-Anwahl (die telefonische Anwahl hat allein schon 30 Sekunden gedauert)

10 WebService bei der W. KAPFERER KG SOA (Service-orientierte Architekturen) Definition [Wikipedia]: „ … ein Softwarearchitekturkonzept, in welchem Funktionen in Form von wieder verwendbaren, voneinander unabhängigen und lose gekoppelten Services implementiert werden. Services können von Servicenehmern unabhängig von zugrunde liegenden Implementierungen über wohldefinierte und veröffentlichte Serviceschnittstellen aufgerufen werden. “

11 Dienstanbieter (W. Kapferer KG) stellt Service zur Verfügung und beschreibt ihn (WSDL) Dienstverzeichnis listet Services auf (UDDI) Dienstkonsument ruft Service über das Web auf (SOAP) Dienstkonsument (Apotheke) Dienstanbieter Web Services

12 Web Service Dienstprotokoll (SOAP) Vorherrschendes Kommunikationsprotokoll – Entwickelt von Branchengrößen – XML-Format Kann mit verschiedenen Protokollen kombiniert werden Ansatzpunkt für Erweiterungen

13 HTTP Body HTTP Header SOAP Paket TCP Kommunikation

14 Web Service Beschreibungsstandard (WSDL) Wird weiterentwickelt durch das W3C Programmiersprachen-, plattform- und protokollunabhängig. Der XML-Standard beschreibt die Schnittstelle WSDL-Dokumente sind reichhaltig genug, dass Konsumenten (Apotheker) anhand dessen den Service aufrufen können

15 Struktur eines WSDL Dokumentes

16 WebService Verzeichnisse (UDDI) Unter der Hand von OASIS, vorher entwickelt von Microsoft, IBM, Ariba Standard zum Aufbau von Verzeichnisse - Kein zentrales Verzeichnis Branchengrößen betreiben selber Verzeichnisse; Eintrag ist kostenlos Daten lassen sich in White, Yellow und Green Pages klassifizieren

17 CPGxml Integration Apotheker / Kunde INTERNE NETZE webservice.kapferer.de Externe Firewall Interne Firewall cicse31.kapferer.de Port 80 / 443 Port Apotheker fragt Artikel an 2 Authentifizierung 3 CPGxml - CICSE31 auf Port DMZ

18 Ziele (bald) erreicht... - Artikelbestands-Abfrage bzw. –Bestellung via Internet - Nutzen vorhandener Cobol-Programme und Strukturen (ca. 95% bestehender Programm-Logik konnte weiter verwendet werden) - Entlastung der Mitarbeiterinnen in der Telefonie-Abteilung und Entlastung der Telefonanlage (je mehr Kunden den neuen Weg einschlagen werden, abhängig von den Apoth.- Softwarehäusern) - Erhöhung der Verfügbarkeit (wird vorbereitet) - Geringer Kostenaufwand

19 ..dem Team Lattwein sei Dank! - für die schnelle Entwicklung - für die umfangreiche Unterstützung in allen Bereichen - für die unkomplizierte Bereitstellung der Komponenten - für die kompetente Beratung in allen Lebenslagen der IT

20 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Gerd Roth CIO W.Kapferer KG Pfalzgraf-Otto-Strasse Mosbach Telefon Fax Mobil


Herunterladen ppt "Mainframe und WebServices bei der W. KAPFERER KG Einfache Internet-Lösungen in Verbindung mit vorhandenen Host-Programm-Strukturen."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen