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Arbeits- und Industriesoziologie Dozent: Dr. Michael Whittal SS 2010 Referenten: Julia Wintersteiger, Nicole Kammerloher, Eva Markmiller, Monika Missel.

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1 Arbeits- und Industriesoziologie Dozent: Dr. Michael Whittal SS 2010 Referenten: Julia Wintersteiger, Nicole Kammerloher, Eva Markmiller, Monika Missel

2 Gesellschaftsformation, die durch das Eigentum der Feudalherren (Adel, Geistlichkeit) an Grund und Boden und deren Verfügungsgewalt über die dort ansässigen z.T. persönlich abhängigen (leibeigenen) Bauern sowie durch die auf diesen Verhältnissen beruhende Ausbeutung der Bauern durch außerökonomischen Zwang gekennzeichnet ist.

3 Mittelalterliche Ständegesellschaft Die vorindustrielle Gesellschaft in weiten Teilen Europas lässt sich durch das vorherrschende ständische Struktur charakterisieren. Die führenden Stände waren Adel und Klerus. Im frühen Mittelalter gab es daneben zudem die Unterteilung des Bauernstandes in Freie und Unfreie. Wobei letzere als Leibeigene die Mehrheit bildeten. Später differenzierten sich die Stände aus. Der Wandel ging von den Städten aus. Diese waren zwar meist von Adel gegründet, jedoch gab es den Stand der Leibeigenen nicht, wem es gelang sich aus der ländlichen ständischen Ordnung zu befreien, für den galt „Stadtluft macht frei“ Fernhandelsleute erlangten durch unternehmerischen Wagemut, Reichtum und politischen Einfluss. Die übrigen Bürger waren zumeist Handwerker und Krämer.

4 Industriegesellschaft/Technikgesellschaft

5 allgemeine Bezeichnung für Gesellschaften mit hohem Anteil fabrikmäßiger Produktion. Eine Form der hochentwickelten Gesellschaft, deren sozioökonomische Strukturen, Arbeits- und Lebensbedingungen, Normen- und Wertestem durch die Industrialisierung geprägt sind.

6 Die Industriegesellschaft entstand als Folge der industriellen Revolution; sie löste die relativ statische, traditionsbestimmte, agrarisch-feudale, ständisch gegliederte Gesellschaft ab."

7 Umwälzung der Arbeitswelt und der Gesellschaft durch verbreitete Anwendung von Maschinen, die menschliche und tierische Kräfte in großem Ausmaß ersetzen (z.B. Dampfmaschine, später Verbrennungs- und Elektromotor). Die industrielle Revolution begann im 18. Jh. in England und breitete sich im 19. Jh. auf dem Kontinent und in den USA aus. Sie änderte die Gesellschaftsstruktur tiefgreifend.

8 1709 Erster Kokshochofen 1728 Entwicklung der Walztechnik von Eisen zu Blech 1740 Erzeugung von Gußstahl 1766 Herstellung von Stahl mit Hilfe von Steinkohle 1769 Dampfmaschine James Watts Konstruktion verbesserter Spinnmaschinen und mechanischer Webstühle in England 1819 Der erste Dampfer überquert der Atlantik 1842 Koalitionsrecht für Arbeiter in England 1830 Erste Eisenbahnlinie von Liverpool nach Manchester 1833 Erfindung des Telegraphen 1835 Erste Eisenbahn in Deutschland (Nürnberg-Fürth) 1842 Gesetz von der Erhaltung der Energie 1862 Erfindung des Telefons 1863 Ferdinand Lassalle gründet den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein 1864 Koalitionsrecht für Arbeiter in Frankreich 1867 Erfindung des Dynamo 1869 Koalitionsrecht für Arbeiter in Preußen 1882 Erstes Elektrizitätswerk in New York 1897 Erfindung der drahtlosen Nachrichtenübermittlung

9 Einteilung in zwei Gruppen (Feudal – Industrie) und eine Jury-Gruppe Informationsmaterial bearbeiten (ca. 20 Min.) Pro- und Contraargumente für die jeweilige Gesellschaftsform herausarbeiten Debatte Jury bewertet Argumente der beiden Gruppen Ergebnis der Jury

10 Beachtet folgende Schlagworte bei der Bearbeitung des Infomaterials: Sozialstruktur soziales Handeln Kultur Macht Funktionale Integration

11 Merkmale der Feudalgesellschaft: Die Produktion war stark von der Naturalwirtschaft geprägt. Der überwiegende Teil der Bevölkerung bestand aus Bauern.

12 Merkmale der Industriegesellschaft: Produktion in Fabriken Hoher Grad der Arbeitsteilung Räumliche Trennung von Arbeits- und Wohnstätte Trend zur Verstädterung Zunahme der Bürokratisierung Erhöhung des materiellen Lebensstandards und Umweltprobleme Konzentration des Produktivkapitals


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